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Alle Meldungen

  • Greenpeace zum World Energy Outlook der IEA

    Stellungnahme
    Belém/Brasilien, 12. November 2025 – Die Internationale Energiebehörde (IEA) geht in ihrem heute veröffentlichten World Energy Outlook von einer sich beschleunigenden globalen Energiewende aus. In allen betrachteten Szenarien bleiben erneuerbare Energien die am schnellsten wachsende Energieform. Greenpeace-Klimaexpertin Sarah Zitterbarth sieht den Auftrag der laufenden Klimakonfe

  • Greenpeace zeigt mit Simulation : Havarie des Öltankers “Eventin” hätte Ostsee-Ökosysteme schwer beschädigt / Küstenländer durch russische Tanker ohne Versicherungsschutz bedroht

    Hamburg, 11. 11. 2025 – Eine Havarie des Tankers “Eventin”, der im vergangenen Januar mit russischem Rohöl stundenlang manövrierunfähig vor der Insel Rügen trieb, hätte die Küsten der Ostseeanrainerstaaten ökologisch schwer beschädigt. Die Auswirkungen eines Ölunfalls hätte Meeres- und Küstenschutzgebiete betroffen, die für das Überleben von Seevögeln, Meeressäugern und als Kinderstube vieler Fisc

  • Greenpeace zum Start der Weltklimakonferenz

    Belém, 9. November 2025 - Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace, zur morgen startenden 30. UN-Klimakonferenz:
    “Nie war eine Klimakonferenz politischer als diese. Hier in Belém geht es in den kommenden zwei Wochen auch um die Frage: Sind auch in diesen Zeiten genug Staaten und zivilgesellschaftliche Akteure willens, ein existenzielles globales Problem auch gemeinsam anzugehe

  • Greenpeace zur Rede von Friedrich Merz vor der UN-Klimakonferenz

    Belém, 7. November 2025 - In seiner heutigen Rede vor Beginn der Weltklimakonferenz hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) keinen genauen deutschen Beitrag zum Tropenwaldfonds genannt. Der Kanzler sprach lediglich von einem “namhaften Betrag”, den Deutschland beisteuern werde. Der Fonds ist für Gastgeber Brasilien eines der wichtigsten Themen der Montag beginnenden Konferenz. Martin Kaiser, geschä

  • Greenpeace zur 1. Lesung der Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes

    Berlin, 7. November 2025 – Der vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzesvorschlag zum Verbot von Öl- und Gasausbeutung in Meeresschutzgebieten der Ausschließlichen Wirtschaftszone droht im Bundestag abgeschwächt zu werden. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) hatte ihn eingebracht. Die CDU/CSU beruft sich nun auf eine verantwortungsvolle Erschließung von Rohstoffquellen. Der Meeresschutz dürfe ni

  • Greenpeace zur 1. Lesung der Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes

    Berlin, 7. November 2025 – Der vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzesvorschlag zum Verbot von Öl- und Gasausbeutung in Meeresschutzgebieten der Ausschließlichen Wirtschaftszone droht im Bundestag abgeschwächt zu werden. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) hatte ihn eingebracht. Die CDU/CSU beruft sich nun auf eine verantwortungsvolle Erschließung von Rohstoffquellen. Der Meeresschutz dürfe ni

  • Korrektur: Greenpeace zu Kohlenstoffspeichergesetz im Bundestag

    Der Bundestag befasst sich morgen in zweiter und dritter Lesung mit dem Kohlenstoffspeichergesetz, das künftig CO2-Endlager in der Nordsee ermöglichen soll. Sophia van Vügt, Greenpeace-Expertin für Klima- und Energiepolitik, hält die Entscheidung für einen schwerwiegenden Fehler.

  • Greenpeace-Aktive demonstrieren mit Projektion in 200 Metern Höhe am Berliner Fernsehturm für besseren Klimaschutz

    Vor Beginn der Weltklimakonferenz fordern Klimaschützer:innen von Kanzler Merz: “Act Now!”
    Berlin, 6. 11. 25 – Wenige Tage vor Beginn der UN-Klimakonferenz (COP30) demonstrieren 14 Aktivist:innen von Greenpeace mit einer Projektion am höchsten Gebäude Deutschlands, dem Berliner Fernsehturm. Mit mehreren Projektoren verwandeln die Umweltschützer:innen die markante silberne Kugel in 200 Metern Hö

  • Greenpeace zu Kohlenstoffspeichergesetz im Bundestag

    Die Koalitionsfraktionen sind sich einig, CCS an Gaskraftwerken zuzulassen. Damit ignorieren sie die schwerwiegenden Bedenken, die im Bundesrat und den mit dem Gesetz befassten Ausschüssen geäußert wurden.

  • Greenpeace zu den neuen EU-Klimazielen

    Brüssel, 5. 11. 2025 – Der Ausstoß an Treibhausgasen in der EU soll bis zum Jahr 2035 um 66,25 - 72,5 Prozent sinken, verglichen mit 1990. Bis zum Jahr 2040 sollen die Emissionen um 90 Prozent zurückgehen. Beide Ziele haben die EU-Umweltminister:innen in der vergangenen Nacht in Brüssel beschlossen. Die Nutzung internationaler CO2-Zertifikate wurde dabei auf fünf Prozent ausgeweitet. Auch der für

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