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Alle Meldungen

  • Greenpeace zum Ausgang der Verhandlungen der Internationalen Meeresbodenbehörde in Jamaika

    Kingston/Hamburg, 20. März 2026 – Die Verhandlungen der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) sind ohne die Verabschiedung eines Regelwerks für Tiefseebergbau zu Ende gegangen. Gleichzeitig hat die Generalsekretärin Leticia Carvalho in ihrer Abschlussrede offen gelassen, welche weiteren Schritte die ISA gegen das Unternehmen The Metals Company (TMC) unternehmen wird. TMC will mit den USA im All

  • Greenpeace-Recherche: Entwicklung der Elektromobilität folgt sprunghaft wachsenden Technologien wie Solarenergie

    EU droht mit geplanter Verlangsamung den Anschluss an China zu verlieren
    Berlin, 17. 3. 2026 - Der weltweite Markt für Elektromobilität entwickelt sich genauso rasant wie frühere Technologiesprünge in der Photovoltaik. Das zeigt eine neue Datenrecherche von Greenpeace (https://act.gp/4sdOj9K). Sie beschreibt mit Hilfe gängiger statistischer Modelle die wahrscheinliche weitere Entwicklung. Bis E

  • Greenpeace-Studie: Öl-Konzerne kassieren täglich 21 Millionen Euro an Übergewinnen an der Zapfsäule

    Mit Übergewinnsteuer mehr Unabhängigkeit von Öl finanzieren
    Hamburg, 16. 3. 2026 - Mineralölkonzerne in Deutschland verdienen an den deutlich gestiegenen Spritpreisen seit Beginn des Irankriegs täglich 21 Millionen Euro. Das zeigt eine neue Studie des Energieexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace. (https://act.gp/40zbeAf) Die Studie zeigt, dass die Preise an den Zapfsäulen weit stärk

  • Neue Greenpeace-Studie zeigt: Energiewende braucht keinen Tiefseebergbau

    Die globale Energiewende ist auch ohne Ausbeutung und Zerstörung des Meeresgrundes möglich. Eine neue Studie zeigt erstmals umfassend, wie sich der Bedarf an kritischen, also wirtschaftlich relevanten, Mineralien wie Lithium, Nickel und Kobalt deutlich reduzieren lässt – und dabei auch die Klimaziele erreicht.

  • Greenpeace zu den heute vorgestellten Emissionsdaten

    Berlin, 14. 3. 26 - Deutschland tritt beim Klimaschutz auf der Stelle, in den Bereichen Verkehr und Gebäude stieg der CO2-Ausstoß zuletzt sogar. Der heute von Umweltminister Carsten Schneider (SPD) vorgelegte Projektionsbericht des Umweltbundesamts (UBA) spricht von Gesamtemissionen in Höhe von 649 Millionen Tonnen - knapp eine Millionen Tonnen oder 0,1 Prozent weniger als 2024. Während damit das

  • Greenpeace: Änderungen am Heizungsgesetz belasten Klima, Geringverdienende und Allgemeinheit

    Die Eckpunkte der Bundesregierung für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) verfehlen massiv die Ziele für den Klimaschutz und treiben die Kosten für Privathaushalte hoch. Zudem belasten sie die Allgemeinheit mit Milliardenkosten für EU-Strafzahlungen. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace.

  • Greenpeace Bayern zum Ergebnis der Kommunalwahl

    München, 11. März 2026 – Bei den Kommunalwahlen in Bayern hat die AfD deutlich an Stimmen hinzugewonnen. Laut vorläufigem amtlichen Endergebnis hat sich der Stimmenanteil der bundesweit als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuften Partei mehr als verdoppelt. Stefan Krug, Leiter des Greenpeace-Landesbüros Bayern, fordert Bayerns Bürger:innen und Vertreter:innen aller demokratischen Parteien

    Stefan Krug, Leiter des Greenpeace-Landesbüros Bayern. Foto: Maria Irl / Greenpeace
  • Greenpeace-Datenrecherche zeigt: Rund 14 Millionen Tonnen Rohöl in Tankern gefährden Ökosystem im persischen Golf / Über 68 beladene Öltanker von blockierter Schiffspassage betroffen

    Straße von Hormus, 6. 3. 2026 – Greenpeace-Datenexpert:innen haben die blockierte Straße von Hormus anhand von Schiffsbewegungsdaten und Satellitenaufnahmen untersucht und die möglichen Folgen einer Ölpest im Persischen Golf simuliert. Über 68 beladene Öltanker stecken dort fest. Nach dem Angriff Israels und der USA auf den Iran blockiert das Land die Meerenge. Die Kriegshandlungen und gestörte Po

  • Greenpeace zum SLAPP-Gerichtsurteil in den USA

    Hamburg, 28. Februar 2025 - Im Prozess zwischen Energy Transfer, L.P. (ET) und Greenpeace USA sowie Greenpeace International hat der Richter in North Dakota/USA dem Ölkonzern 345 Millionen US-Dollar zugesprochen. Greenpeace Deutschland ist von dem Urteil nicht betroffen. Greenpeace USA und Greenpeace International kündigen an, ein neues Verfahren anzustreben und gegebenenfalls beim Obersten Gerich

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