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Regionen: Hamburg

  • Greenpeace-Studie: Vermögensteuer kann Kommunen beim Hitzeschutz stärken

    Die aktuelle Hitzewelle zeigt die Folgen leerer kommunaler Kassen: Vielerorts fehlt Geld für schattige Schulhöfe, Schwimmbäder oder Hitzeschutz für ältere Menschen. Eine neue Greenpeace-Studie zeigt, wie eine Vermögensteuer auf sehr große Vermögen Städte und Gemeinden finanziell stärken könnte. Zukunft gestalten - statt Mangel verwalten.

    Screenshot Studien-Titelblatt
  • Greenpeace zum Kabinettsbeschluss zur Novelle des Energieeffizienzgesetzes

    Hamburg, 24. Juni 2026 – Mit dem heute erwarteten Kabinettsbeschluss zur Novelle des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) will die Bundesregierung zahlreiche Vorgaben für Rechenzentren abschwächen. So können Amazon, Google und Co. in Zukunft den Energie- und Wasserverbrauch ihrer Rechenzentren unter Verschluss halten und die Pflicht zur Nutzung von Abwärme umgehen. Greenpeace Tech-Expertin Linda Klapd

  • Greenpeace-Studie: Klimakrise und gekürzte Entwicklungsgelder verschärfen Fluchtursachen / Zahl der durch Naturkatastrophen vertriebenen Menschen steigt deutlich

    Hamburg, 19. 6. 2026 – Die Zahl der durch Naturkatastrophen und Extremwetterereignisse vertriebenen Menschen ist im vergangenen Jahr deutlich auf 13,6 Millionen gestiegen (2024: 9,9 Mio.). Das geht aus einem neuen Greenpeace-Report hervor (LINK). Der Report der Universität Hamburg im Auftrag von Greenpeace untersucht weiter, wie Kriege und deutliche Kürzungen der Entwicklungszusammenarbeit und hoh

  • Greenpeace-Studie: Rechenzentren in den USA ein Drittel klimaschädlicher als in Europa

    Der Ausbau von Rechenzentren in Weltregionen, deren Strom hauptsächlich mit fossilem Gas und Kohle erzeugt wird, belastet das Klima zunehmend. Eine neue Studie des Öko-Instituts für Greenpeace untersucht erstmals die Stromquellen von rund 6700 Rechenzentren weltweit und bewertet die CO2-Emissionen der Standorte anhand des lokalen Strommixes.

  • Greenpeace zum Börsengang von SpaceX

    Hamburg, 11. Juni 2026 - Mit dem billionenschweren Börsengang seiner Raumfahrtfirma SpaceX will Elon Musk morgen Geschichte schreiben. Greenpeace-Finanzexperte Mauricio Vargas warnt vor den Risiken für Kleinanleger, denen Klimazerstörung als technologischer Fortschritt verkauft wird:
    “Die Euphorie rund um den Börsengang des umweltschädlichen Raumfahrtunternehmens SpaceX gleicht einem Tanz auf d

  • Greenpeace-Aktive führen bundesweites Tempolimit auf Autobahnen ein

    Höchstgeschwindigkeit kann Spritrechnung im Schnitt stärker senken als Tankrabatt
    Hamburg, 8. 6. 2026 - An allen 26 beschilderten deutschen Autobahn-Grenzübergängen haben 65 Aktivist:innen von Greenpeace heute Morgen die unverbindliche Richtgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern mit roten “Höchstgeschwindigkeit 100”-Schildern überklebt. Damit protestieren sie für ein generelles Tempolimit au

  • Greenpeace Deep Arctic Expedition: “Gehen von neu entdeckten Arten aus”

    Forschungsreise in arktische Tiefsee endet nach vier Wochen4. 6. 26, Bergen/Hamburg — Die Wissenschaftler:innen der heute endenden Greenpeace “Deep Arctic Expedition” erwarten, mehrere bislang unbekannte Arten entdeckt zu haben. Während der vierwöchigen Forschungsreise zu Tiefseeökosystemen wie Seebergen und hydrothermalen Quellen am Mohns Ridge zwischen Grönland und Norwegen führte das internat

  • Greenpeace zum heute vorgestellten “EU Cloud and AI Development Act”

    Die EU-Kommission stellte heute mit dem “Cloud and AI Development Act” strenge Regeln bei öffentlichen Cloud-Aufträgen vor. Greenpeace fordert, US-Cloud Anbieter wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud künftig von öffentlichen Aufträgen in der EU auszuschließen

  • Greenpeace zur wachsenden Zahl der Superreichen

    Hamburg, 27. Mai 2026 – Die Zahl der Menschen in Deutschland, die mehr als 100 Millionen Dollar (rund 86 Mio. Euro) besitzen, ist im vergangenen Jahr um rund 1100 gestiegen. Rund 5000 Superreiche besitzen nach Berechnungen der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) mehr als ein Viertel (27,3 Prozent) des Finanzvermögens in Deutschland von 12,4 Billionen Dollar, also knapp 3,4 Billionen

  • Historische Greenpeace Aktion am Grund der Arktis

    Greenpeace hat erstmals ein Protestbanner am Grund der Tiefsee platziert: In 2315 Metern Tiefe bei „Loki’s Castle“ im Arktischen Ozean fordert die Botschaft „Hört auf die Wissenschaft!“ mehr Schutz für die Ozeane. Greenpeace warnt vor den Risiken des Tiefseebergbaus für empfindliche und kaum erforschte Ökosysteme.

  • Greenpeace-Studie: Europa bleibt abwehrbereit

    Die europäischen Nato-Staaten sind Russland auch ohne die USA in wesentlichen militärischen Kategorien überlegen. Das zeigt die heute veröffentlichte Greenpeace-Studie „Europa allein zu Haus?“ mit neuen Daten zu Militärausgaben.

  • Greenpeace Deep Arctic Expedition dokumentiert Artenvielfalt im Bambuskorallen-Garten

    Tiefseeroboter “Holly” sendet Livebilder aus der Tiefsee
    20.5.2026 Hamburg/Europäisches Nordmeer — Das Forschungsteam der Deep Arctic Expedition von Greenpeace hat auf den ersten Tauchfahrten mit dem Tiefseeroboter “Holly” am Louise A. Boyd Seeberg in 600 bis 2900 Metern Wassertiefe Korallen und Schwämme in immenser Formenvielfalt dokumentiert. Im Erkundungsgebiet am arktischen Mohns Ridge zwis

  • Greenpeace-Aktive protestieren gegen schmutzige Geschäfte von Amazons Cloud-Anbieter AWS

    Greenpeace-Report legt kontroverse AWS-Kundschaft offen
    Hamburg, 20. 5. 2026 – Gegen die rücksichtslosen Geschäfte des Amazon Cloud Anbieters AWS protestieren heute 20 Greenpeace-Aktivist:innen beim AWS Summit an den Hamburger Messehallen. Dort wirbt der weltgrößte Cloud-Anbieter für Dienstleistungen, die er auch Unternehmen verkauft, deren Geschäftsmodelle extrem klimaschädlich sind oder Mensc

  • Greenpeace-Aktive protestieren gegen schmutzige Geschäfte von Amazons Cloud-Anbieter AWS

    Gegen die rücksichtslosen Geschäfte des Amazon Cloud Anbieters AWS protestieren heute 20 Greenpeace-Aktivist:innen beim AWS Summit an den Hamburger Messehallen. Dort wirbt der weltgrößte Cloud-Anbieter für Dienstleistungen, die er auch Unternehmen verkauft, deren Geschäftsmodelle extrem klimaschädlich sind oder Menschenrechte gefährden.

  • Greenpeace-Stellungnahme zur Waldzustandserhebung

    Greenpeace kritisiert den aktuellen Waldzustandsbericht 2025: Achtzig Prozent der Bäume in Deutschland sind krank. Intensive Forstwirtschaft und mangelnder Schutz tragen dazu bei. Es ist dringend nötig, internationale Schutzziele umzusetzen.

  • Greenpeace zum Prüfbericht des Expertenrat Klimafragen

    Hamburg, 18. März 2026 - Der Expertenrat Klimafragen geht davon aus, dass Deutschland sein Klimaziel für das Jahr 2030 um bis zu 100 Millionen Tonnen CO2 überschreiten wird. Die Verfehlungen bis zum Jahr 2045 fallen laut Bericht deutlich dramatischer aus, als bisher angenommen. Neben dem Verkehr wird insbesondere der Gebäudebereich als problematisch ausgemacht. Für Greenpeace Geschäftsführer Mart

  • Deep Arctic: Greenpeace startet vierwöchige Expedition in die arktische Tiefsee

    Forschung mit Tiefseeroboter und Divestreams aus 3000 Meter Tiefe
    Hamburg / Killybegs, Irland, 6. 5. 2026 — Diesen Freitag bricht Greenpeace mit einem internationalen Forschungsteam zu einer einmonatigen Tiefsee-Expedition in die Arktis auf. Während der Deep Arctic Expedition arbeitet die Umweltschutzorganisation eng mit vier unabhängigen Forschungseinrichtungen, wie zum Beispiel der Senckenb

  • Greenpeace zu Tankrabatt und drei Jahre Deutschlandticket

    Hamburg, 1. Mai 2026 – Zeitgleich zum dritten Jahrestag der Einführung des Deutschlandtickets tritt heute der von der Bundesregierung beschlossene Tankrabatt in Kraft. Mit 1,6 Milliarden Euro ist der Tankrabatt sogar etwas teurer als der Beitrag des Bunds zum Deutschlandticket, das Ticket klima- und sozialpolitisch jedoch weit vorteilhafter, erklärt Greenpeace Mobilitätsexpertin Marissa Reiserer:<

  • Greenpeace-Stellungnahme zum vorläufigen Abschluss des EU-Mercosur-Abkommens

    Greenpeace kritisiert den vorläufigen Abschluss des EU-Mercosur-Abkommens, da es umwelt- und klimaschädliche Produkte fördert. Die Umgehung demokratischer Prozesse wird als unakzeptabel angesehen. Ein endgültiges Urteil des EuGH steht noch aus, bevor das Parlament darüber entscheiden kann.

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