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Regionen: Hamburg

  • Greenpeace zu Ergebnissen der Kraftwerksausschreibung

    Die Bundesnetzagentur hat im Zuge des Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetzes die ersten Zuschläge für zusätzliche Kraftwerke vergeben. Noemi Mundhaas, Greenpeace-Expertin für Energie- und Klimapolitik, kritisiert die Widersprüche des Vorhabens.

  • Greenpeace-Aktivist:innen protestieren an Tankstelle für Übergewinnsteuer

    Für eine Steuer auf die erheblichen Übergewinne der Mineralölkonzerne demonstrieren zehn Greenpeace-Aktivist:innen heute an einer Shell-Tankstelle in Hamburg. ”Krise für uns. Krise fürs Klima. Milliarden für Shell.” steht auf einem Banner. Seit Beginn des Irankriegs Ende Februar haben die Konzerne auf dem europäischen Markt krisenbedingte Extragewinne von 36 Milliarden Euro erzielt.

  • Raus aus Öl und Gas: Fünf Maßnahmen für bezahlbare Energie und Mobilität

    Studie von Greenpeace und Green Planet Energy zeigt sozialgerechte und klimafreundliche Entlastungen
    Hamburg, 26. 10. 2026 – Fünf Maßnahmen können Privathaushalte in Deutschland bei steigenden Energiepreisen langfristig entlasten und gleichzeitig den Klimaschutz vorantreiben. Das zeigt eine neue Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace und Green Plane

  • Greenpeace zur Einigung von Merz und Macron beim Verbrenner-Aus

    Hamburg, 16. 10. 2026 – Deutschland und Frankreich wollen den europaweiten Umstieg auf abgasfreie Autos offenbar weiter verwässern. Wie Medien übereinstimmend berichten, haben sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron darauf verständigt, dass Neuwagen in der EU ihren CO2-Ausstoß nur noch um 90 Prozent bis zum Jahr 2035 senken müssen. Bislang galt, dass er bi

  • Greenpeace-Studie: Versteckte Folgekosten von Überdüngung belasten Gesellschaft und Gesundheitssystem


    Modellrechnung zeigt Folgen von nitratbelastetem Wasser etwa für Darmkrebsrisiko
    Hamburg, 15. 10. 2026 – Nitratbelastetes Trinkwasser könnte in Deutschland jährlich knapp 75 Millionen Euro an Kosten für die Behandlung von Darmkrebs verursachen. Hinzu kämen jedes Jahr fast 66 Millionen Euro an indirekten volkswirtschaftlichen Verlusten. Dies zeigt eine Studie (https://act.gp/3VEPPqh) des

  • Greenpeace-Berechnung: Ölkonzerne erzielen mit Heizöl seit Kriegsbeginn Übergewinne von fast 860 Millionen Euro

    Marktpreis deutlich stärker gestiegen als Rohölpreis
    Hamburg, 14. 10. 2025 – Seit dem Ausbruch des Irankriegs im Februar 2026 haben die Mineralölkonzerne im deutschen Heizölmarkt Übergewinne in Höhe von insgesamt 858 Millionen Euro eingefahren. Das zeigt eine neue Analyse des Hamburger Ölmarktexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace. Mit einem Literpreis von rund 1,70 Euro ist Heizöl

  • Greenpeace zum neuen Preisanstieg des Deutschlandtickets

    Hamburg, 30. September 2026 – Der Preis des Deutschlandtickets soll zum kommenden Jahr um weitere knapp 4 Euro auf dann 66,90 Euro steigen, berichten Medien übereinstimmend. Es wäre die vierte Preiserhöhung des millionenfach abonnierten ÖPNV-Abos und mit einer Gesamt-Teuerung von 37 Prozent seit 2023 der höchste Preisanstieg eines solchen Tickets in Europa. Greenpeace-Mobilitätssexpertin Marissa R

  • Greenpeace-Studie: Ökologische Vermögensteuer könnte München jährlich rund 240 Millionen Euro bringen

    Mehr Geld für bezahlbaren Wohnraum, Schulen und klimafreundliche Mobilität
    München/Hamburg, 26. 9. 2026 – Eine ökologische Besteuerung von Vermögen ab 100 Millionen Euro könnte München nach einer Modellrechnung jährlich etwa 240 Millionen Euro zusätzliche Einnahmen bringen. Das entspricht gut 40 Prozent des für 2026 geplanten Jahresfehlbetrags der Stadt. Zu diesem Ergebnis kommt die Fallstudie

    Screenshot Titelbild Fallstudie München
  • Greenpeace-Analyse: Ein Fünftel der Trinkwasserschutzgebiete sind nitratbelastet

    Eine Greenpeace-Analyse von Geodaten zeigt: 19 Prozent der Wasserschutzgebiete liegen in Roten Gebieten mit nitratbelastetem Grundwasser. Nach einem verwaltungsgerichtlichen Urteil greifen die dort vorgesehenen strengeren Düngeauflagen nicht mehr. Auf der heute beginnenden Agrarministerkonferenz könnten Bund und Länder sich sogar auf eine weitreichende Deregulierung der Düngeregelungen einigen.

  • Greenpeace zum Beitritt Deutschlands zum UN-Hochseeschutzabkommen

    Deutschland tritt voraussichtlich heute dem UN-Hochseeschutzabkommen (BBNJ) bei und übernimmt damit Verantwortung für den Schutz der Hohen See. Greenpeace fordert jetzt konkrete Schritte: wirksame Schutzgebiete, verlässliche Finanzierung und internationale Zusammenarbeit, damit bis 2030 mindestens 30 Prozent der Hohen See geschützt sind.

  • Greenpeace zu den neuen Spritpreis-Entlastungen der Bundesregierung

    Hamburg, 18. 9. 2026 - Die Bundesregierung plant einen neuen Tankrabatt, berichten Medien übereinstimmend. Demnach soll der Rabatt ein Volumen von 2,5 Milliarden Euro haben und über drei Monate bis Ende des Jahres gelten. Dabei soll die Mineralölsteuer gesenkt werden, um Kraftstoffe um 17 Cent zu verbilligen. Bereits im Mai und Juni hatte die Bundesregierung auf diesem Weg den Spritpreis zu drücke

  • Greenpeace-Aktive protestieren mit Geldspeicher-Projektion auf Tanklager gegen wachsende Krisengewinne der Ölkonzerne

    Pro Tankfüllung zahlen Autofahrende inzwischen mehr als 13 Euro für Übergewinne
    Hamburg, 18. 9. 26 – Mit der Video-Projektion eines Geldregens auf einem Tanklager im Hamburger Hafen protestieren Aktivist:innen von Greenpeace heute früh gegen die steigenden Übergewinne am deutschen Tankstellenmarkt. “Öl-Abzocke stoppen!”, fordern die Umweltschützer:innen. Nach einer neuen Berechnung des Ölmark

  • Greenpeace-ÖPNV-Ranking: Deutschland fällt im Europa-Vergleich auf Platz 5 zurück

    Deutschland fällt in einem europaweiten ÖPNV-Ranking vom vierten zurück auf den fünften Platz von 30 untersuchten Ländern. Die Spitzenplätze des Greenpeace-Rankings belegen wie vor drei Jahren Malta und Luxemburg, wo der öffentliche Nahverkehr kostenlos ist. Doch auch in Slowenien und Österreich fährt man heute günstiger als in Deutschland.

  • Greenpeace zu Hitzerekord August 2026 (MIT SPERRFRIST)

    Der August 2026 war, gemeinsam mit dem Juli 2023, der heißeste jemals gemessene Monat, meldet heute der EU-Klimawandeldienst Copernicus. Greenpeace-Klimaexpertin Mira Jäger warnt eindringlich vor den Folgen schlechter Klimapolitik.

  • Greenpeace zum heute veröffentlichten UNEP-Overshoot-Report

    nlässlich des heute veröffentlichten UNEP-Overshoot-Berichts warnt Greenpeace-Klimaexperte Jannes Stoppel: Ein zeitweiliges Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze birgt unkalkulierbare Kipp-Risiken in den Erdsystemen.

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