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Themen: Energiefragen

  • Greenpeace zu Ergebnissen der Kraftwerksausschreibung

    Die Bundesnetzagentur hat im Zuge des Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetzes die ersten Zuschläge für zusätzliche Kraftwerke vergeben. Noemi Mundhaas, Greenpeace-Expertin für Energie- und Klimapolitik, kritisiert die Widersprüche des Vorhabens.

  • Raus aus Öl und Gas: Fünf Maßnahmen für bezahlbare Energie und Mobilität

    Studie von Greenpeace und Green Planet Energy zeigt sozialgerechte und klimafreundliche Entlastungen
    Hamburg, 26. 10. 2026 – Fünf Maßnahmen können Privathaushalte in Deutschland bei steigenden Energiepreisen langfristig entlasten und gleichzeitig den Klimaschutz vorantreiben. Das zeigt eine neue Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace und Green Plane

  • Greenpeace zum Bericht des UN-Umweltprogramms

    Berlin, 21. 20. 2026 — Die Welt steuert laut UN-Umweltprogramm (UNEP) auf eine durchschnittliche Erhitzung um 2,8 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts zu. Selbst wenn die beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt werden, steigen die Temperaturen laut UNEP um 2,8 Grad - eine Verschlechterung gegenüber dem im vergangenen Jahr festgestellten Kurs (+2,5 Grad). Gleichzeitig verzögern Saudi-Arabien, Ru

  • Greenpeace-Berechnung: Ölkonzerne erzielen mit Heizöl seit Kriegsbeginn Übergewinne von fast 860 Millionen Euro

    Marktpreis deutlich stärker gestiegen als Rohölpreis
    Hamburg, 14. 10. 2025 – Seit dem Ausbruch des Irankriegs im Februar 2026 haben die Mineralölkonzerne im deutschen Heizölmarkt Übergewinne in Höhe von insgesamt 858 Millionen Euro eingefahren. Das zeigt eine neue Analyse des Hamburger Ölmarktexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace. Mit einem Literpreis von rund 1,70 Euro ist Heizöl

  • Greenpeace-Aktive protestieren mit Geldspeicher-Projektion auf Tanklager gegen wachsende Krisengewinne der Ölkonzerne

    Pro Tankfüllung zahlen Autofahrende inzwischen mehr als 13 Euro für Übergewinne
    Hamburg, 18. 9. 26 – Mit der Video-Projektion eines Geldregens auf einem Tanklager im Hamburger Hafen protestieren Aktivist:innen von Greenpeace heute früh gegen die steigenden Übergewinne am deutschen Tankstellenmarkt. “Öl-Abzocke stoppen!”, fordern die Umweltschützer:innen. Nach einer neuen Berechnung des Ölmark

  • Greenpeace zu Hitzerekord August 2026 (MIT SPERRFRIST)

    Der August 2026 war, gemeinsam mit dem Juli 2023, der heißeste jemals gemessene Monat, meldet heute der EU-Klimawandeldienst Copernicus. Greenpeace-Klimaexpertin Mira Jäger warnt eindringlich vor den Folgen schlechter Klimapolitik.

  • Greenpeace zum heutigen Statement von Carsten Schneider vor dem Bundeskanzleramt

    Berlin, 12. August 2926 - Umweltminister Carsten Schneider (SPD) positionierte sich heute deutlich gegen Verkehrsminister Bilger. Die Wirtschaft ist nicht durch Fahrspurenvertiefungen zu retten, sondern durch konsequenten Klimaschutz, sagt Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand Greenpeace e.V..
    “Die Wirtschaft kann nicht durch Flussvertiefungen am Laufen gehalten werden. Das hat Carsten Sch

  • Greenpeace: Übergewinne der Ölkonzerne klettern im Juli auf Rekordwert von knapp einer Milliarde Euro

    Seit Kriegsbeginn haben Konzerne fast vier Milliarden Euro an der Zapfsäule kassiert
    Berlin, 12.8.2026 - Fünf Monate nach Beginn des Irankriegs haben die Übergewinne der Mineralölkonzerne an den Tankstellen in Deutschland im Juli ein neues Rekordniveau erreicht. Allein im Juli kletterten die zusätzlichen Profite auf die neue Höchstmarke von 976 Millionen Euro, zeigt eine neue Berechnung des Ölm

  • Greenpeace zu Shell-Quartalszahlen

    Die heute veröffentlichten Quartalszahlen von Shell zeigen, dass der Konzern seinen Gewinn gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelte, von 4,26 Milliarden US-Dollar auf 9,84 Milliarden. Greenpeace-Mobilitätsexpertin Lena Donat sieht hier Übergewinne zu Lasten der Allgemeinheit.

  • Greenpeace zur heute endenden Klimakonferenz in Bonn

    Bonn, 18. 6. 2026 – Die heute endenden Bonner Klimaverhandlungen (SB64) zeigen die Grenzen des derzeitigen UNFCCC-Systems angesichts der sich beschleunigenden Klimakrise. Der multilaterale Fortschritt bleibt weit zurück hinter dem dringend nötigen. Ein anstehender UN-Reformprozess und freiwillige Initiativen außerhalb der eigentlichen Verhandlungen sollen internationalen Klimaschutz voranbringen.

  • Greenpeace zum Prüfbericht des Expertenrat Klimafragen

    Hamburg, 18. März 2026 - Der Expertenrat Klimafragen geht davon aus, dass Deutschland sein Klimaziel für das Jahr 2030 um bis zu 100 Millionen Tonnen CO2 überschreiten wird. Die Verfehlungen bis zum Jahr 2045 fallen laut Bericht deutlich dramatischer aus, als bisher angenommen. Neben dem Verkehr wird insbesondere der Gebäudebereich als problematisch ausgemacht. Für Greenpeace Geschäftsführer Mart

  • Greenpeace Bayern zu möglichen weiteren Gasbohrungen in Reichling

    München, 7. 5. 2026 – In Reichling droht eine zusätzliche Gasbohrung. Das Unternehmen Genexco, Anteilseignerin der Betreibergesellschaft des umstrittenen Gasprojektes Kinsau 1A in Reichling, und im vollständigen Besitz des Kanadischen Investors MCF Energy Ldt., hat im Konzessionsgebiet Lech Ost ein Grundstück für eine weitere potenzielle Gasbohrung ausgemacht. Das geht aus Akten des Bergamts Südba

  • Greenpeace Stellungnahme zum 40. Jahrestag der Tschornobyl-Katastrophe

    Hamburg, 23. April. 2026 - Am kommenden Sonntag jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. Die radioaktive Wolke, die sich vor vierzig Jahren über Europa verbreitete, stärkte die deutsche Anti-Atom-Bewegung. Heute sind die Reaktoren in Deutschland abgeschaltet. Weltweit geht die nutzung der Atomkraft zurück - nur China baut diese weiter aus. Gleichzeitig steigen die Risiken dur

  • Greenpeace zur Rede von Bundeskanzler Merz beim Petersberger Klimadialog

    Berlin, 22. April 2026 - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich beim Petersberger Klimadialog klar zum Pariser Klimaschutzabkommen, der multilateralen Zusammenarbeit und dem europäischen Emissionshandel bekannt. Der Kanzler hob das Potential der erneuerbaren Energien auch als Antwort auf die geopolitischen Herausforderungen hervor. Im vagen ließ Friedrich Merz, welche Chancen ein Kurswechsel

  • Demonstration in München: Erneuerbare Energien verteidigen!

    Gemeinsame Pressemitteilung von BUND Naturschutz, Fridays For Future, Greenpeace Bayern und Umweltinstitut München
    München, 13. 4. 26 – Während die Energiepreise seit Beginn des Irankriegs immer weiter steigen, blockiert Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) den Ausbau der erneuerbaren Energien. Deswegen ruft ein breites Bündnis für kommenden Samstag, den 18. April 2026, in vier deutsche

    Stefan Krug, Leiter des Greenpeace-Landesbüros Bayern
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