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Pressemitteilung

19 Medaillen bei Landesschwimmfest: Hephata-Schüler*innen schwimmen Bestzeiten

Großer Jubel bei den Schüler*innen der Hephata-Förderschule: Beim Landesschwimmfest der Special Olympics in Hof (Bayern) überzeugten die jungen Sportler*innen mit starken Leistungen, persönlichen Bestzeiten und insgesamt 19 Medaillen. Möglich wurde die Teilnahme durch eine Spende der Sparkasse Borken-Schwalmstadt (Spkbs) in Höhe von 2.000 Euro.

Die Schülerinnen traten in verschiedenen Disziplinen an, darunter 25-Meter- und 50-Meter-Freistil sowie die 50-Meter-Staffel. Am Vormittag standen zunächst die Qualifikationsläufe auf dem Programm, bevor nachmittags die Finalrennen ausgetragen wurden. Für die jungen Schwimmerinnen wurde der Wettbewerb zu einem vollen Erfolg: „Der Wettbewerb hat sehr viel Spaß gemacht. Das Hotel war super. Und abends haben wir auch noch ein Schnitzel gegessen. Ich freue mich schon auf den nächsten Wettbewerb!“, berichtet Schülerin Romanella Lindemann begeistert.

Auch Lehrer Martin Lohmann zieht ein positives Fazit: „Es ist eine tolle Erfahrung für die Kinder. Und dass sie so erfolgreich waren, ist natürlich das i-Tüpfelchen.“ Sport und Bewegung spiele in der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen eine wichtige Rolle. Wettbewerbe wie die von Special Olympics stärkten nicht nur das Selbstvertrauen, sondern schafften auch Gemeinschaftserlebnisse und förderten Motivation sowie Teamgeist.

Die Teilnahme an der Veranstaltung wäre ohne die finanzielle Unterstützung der Sparkasse Borken-Schwalmstadt nicht möglich gewesen. „Wir freuen uns sehr, dass der Wettbewerb so gut gelaufen ist und wir die Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen konnten.“, so Mario Jahn, Vorstandsmitglied der Sparkasse Borken-Schwalmstadt.

Bildunterschrift:
Zu Besuch beim Training im Europabad Schwalmstadt: Mario Jahn (3. v.l.) und Kathrin Walter (3. v.r.) von der Spkbs freuen sich mit den Lehrern Martin Lohmann und Thomas Hüsken sowie Konrektorin Astrid Meyer (rechts) über den Medaillenregen für die Schülerinnen und Schüler der Schwimm-AG der Förderschule Hephatas.

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Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In unserer Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH (hsde) bieten wir zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

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