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Freuen sich auf ihre Ausbildung an der Hephata-Akademie: Die neuen Auszubildenden mit ihren Dozent*innen vor der Hephata Kirche.

Pressemitteilung

Von Sozialassistenz bis Diakon*in: 91 neue Lernende starten an der Hephata-Akademie

Ob als Sozialassistent*in, Erzieher*in, Heilerziehungspfleger*in oder Diakon*innen: Die Möglichkeiten in eine pädagogische Ausbildung zu starten, sind an der Akademie für soziale Berufe der Hephata Diakonie in Schwalmstadt-Treysa vielfältig.

„Wir freuen uns sehr, dass so viele neue Lernende den Weg zu uns an die Hephata-Akademie gewählt haben“, sagt Janine Nowikow, Abteilungsleitung der Fachschule für Sozialwesen an der Akademie. Insgesamt sind es 91 neue Lernende in vier verschiedenen pädagogischen Ausbildungsberufen: 24 angehende Sozialassistent*innen, 47 Erzieher*innen, 15 Heilerziehungspfleger*innen und fünf Diakon*innen.

„Dass wir zum Start der Sozialassistenz-Ausbildung direkt 24 neue Lernende an der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz der Akademie begrüßen können, ist sehr positiv“, sagt Nowikow. Die Hephata-Akademie bietet die zweijährige Berufsausbildung zur/zum Sozialassistent*in in diesem Sommer zum ersten Mal an.

Die praxisnahe zweijährige Ausbildung richtet sich an Menschen, die einen beruflichen Werdegang im sozialen Bereich anstreben, erste Erfahrungen sammeln möchten und perspektivisch zum Beispiel eine Ausbildung zum/zur Erzieher*in, Heilerziehungspfleger*in oder Pflegefachkraft absolvieren möchten.

Die Auszubildenden erhalten dabei vielfältige Einblicke in sozialpädagogische und sozialpflegerische Arbeitsfelder. Das erste Ausbildungsjahr verbringen sie dabei an der Hephata-Akademie. Im zweiten Ausbildungsjahr entscheiden sich die Auszubildenden entweder für die Sozialpflege oder Sozialpädagogik als Schwerpunkt und erproben das Gelernte in der Praxis. Dabei sind Praktika unter anderem in Einrichtungen der Hephata Diakonie möglich.

Die Ausbildung zur/zum Erzieher*in bietet die Akademie in drei Organisationsformen an: die praxisintegrierte, vergütete Ausbildung (PivA), die vollschulische und die berufsbegleitende Teilzeitausbildung. Auch die Ausbildung zur/zum Heilerziehungspfleger*in bietet die Akademie als berufsbegleitende Teilzeitausbildung und PivA an. Alle Organisationsformen schließen mit der Prüfung zur staatlichen Anerkennung ab.

Die berufsbegleitende dreijährigen Diakon*innen-Ausbildung richtet sich an Menschen, die in einem Sozial- beziehungsweise Pflegeberuf arbeiten, beispielweise als Erzieher*in, Pflegefachkraft oder als Sozialpädagog*in. Diakon*innen übernehmen unterschiedliche Aufgaben in Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen. So gestalten sie beispielsweise Gottesdienste für Vorschulkinder, unterstützen Menschen mit und ohne Behinderungen in existenziellen Lebenslagen oder planen Freizeiten mit Jugendlichen und Konfirmand*innen.

„Mit diesen vier Berufen bieten wir eine Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten mit hoher Ausbildungsqualität für unterschiedliche Zielgruppen an und ermöglichen die berufliche Weiterentwicklung von der Erstausbildung bis hin zur Fort- und Weiterbildung“, so Nowikow.

Wer Interesse an Ausbildung an der Hephata-Akademie hat, findet weitere Informationen auf der der Website der Akademie: www.hephata.de/akademie. Bewerbungen sind jederzeit möglich.

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Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In unserer Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH (hsde) bieten wir zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

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