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Themen: Bildung

  • Leiter der Hephata-Schulen Rolf Muster geht in den Ruhestand

    „Herausforderungen waren immer mein Ansporn, um innovative Lösungen zu finden“, sagt Rolf Muster, Geschäftsbereichs- und Schulleiter des Geschäftsbereichs Schulen, mit Blick auf seine Zeit bei der Hephata Diakonie. Nach mehr als 30 Jahren bei Hephata verabschiedet sich der 66-Jährige zum 1. September 2026 in den Ruhestand.

  • Hephata: Malte Scheff ist neuer Regionalverbundleiter der Jugendhilfe Nord

    „Keiner kann alles wissen, jeder muss mitdenken, Innovation schaffen, autonom und verantwortungsvoll sein. Nur gemeinsam können wir an Herausforderungen arbeiten.“ Das sagt Malte Scheff. Der 37-Jährige ist seit Oktober Regionalverbundleiter Nord, damit Teil des Leitungsteams Nord und der Regionalleitung Nord der Jugendhilfe Hephatas nachgeordnet.
    „Ich bin kein Typ für starke Hierarchien. Einer

  • Umbau für neue Hephata-Grundschule läuft auf Hochtouren

    Es wird geschliffen, gebohrt und gesägt: Schritt für Schritt entsteht aktuell die neue Hephata-Grundschule an der Waldemar-Friauf-Straße in Treysa. Mit Hochdruck wird auf der Baustelle gearbeitet – zum Schulstart 2026/2027 werden Schulanfänger und bereits erfahrene Schüler die frisch renovierten Räume beziehen.

  • Neuer Fahrzeugunterstand stärkt Sicherheit und Selbstständigkeit in Hephata-KiTa

    Jetzt können die Kinder der Integrativen Kindertagesstätte wieder durch ihre Röhre flitzen – und das mit reichlich Platz. Denn die Kita freut sich über einen neuen Fahrzeugunterstand, der den Alltag für Kinder und Mitarbeitende deutlich verbessert – und vor allem wieder Platz in der zum Spielen gedachten Betonröhre schafft, die in vergangener Zeit als Unterstand zweckentfremdet wurde.

  • Hephata-Akademie: Erzieher*innen und Heilerziehungspfleger*innen feiern Abschluss

    Ob Kindergarten, Wohngruppe oder Schule: Auf diese und mehr Arbeitsfelder freuen sich fünf Erzieher*innen und Heilerziehungspflegerinnen (HEP), die ihre Prüfung zur staatlichen Anerkennung an der Akademie für soziale Berufe der Hephata Diakonie in Schwalmstadt-Treysa erfolgreich abgeschlossen haben.

  • Hephata-Förderschule feiert Richtfest

    Der Rohbau des neuen Gebäudeteils steht, im August 2024 sollen die Sanierung und Erweiterung der Friedrich-Trost-Schule Hephatas (FTS) im Treysaer Sandweg fertig sein. Mit einem Richtfest wird nun das Ende des ersten Bauabschnitts gefeiert.

  • Hephata-Akademie: 17 Altenpflegehelfer*innen mit Perspektive

    Ein Jahr Ausbildung in 750 Stunden Theorie und 950 Stunden Praxis sowie schriftliche, mündliche und praktische Prüfungen liegen hinter ihnen. Und alle 17 Absolvent*innen der Altenpflegehilfe-Ausbildung an der Hephata-Akademie für soziale Berufe haben ihren Abschluss geschafft.

  • Bei Hephata berufsbegleitend Diakon*in werden

    Mehr Theologie und Spiritualität in den Job integrieren - aber wie? Die berufsbegleitende Diakon*innenausbildung an der Hephata-Akademie für soziale Berufe in Schwalmstadt-Treysa ist da eine gute Antwort. Der nächste Ausbildungskurs beginnt im September. Informationen gibt es bei einem Informationsnachmittag am Freitag, 16. Juni, von 15 Uhr bis 17 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist erwünscht.

  • Sie ermöglichen kleines und großes Leuchten: 16 Absolvent*innen der Hephata-Akademie erlangen gefragte Abschlüsse

    Zehn Heilerziehungspleger*innen und sechs Erzieher*innen haben ihre staatliche Anerkennung an der Hephata-Akademie für soziale Berufe erlangt. Ein weiter Weg liegt hinter, ein Meer an Möglichkeiten vor ihnen – für Fachkräfte in sozialen Berufen gibt es genug zu tun und beste Perspektiven. So lautete der Tenor bei der feierlichen Zeugnisübergabe nach bestandener Prüfung.

  • Praxisanleitung in sozialen Einrichtungen: Modulare Fortbildung der Hephata Diakonie kommt an

    Soziale Berufe sind gefragt wie nie, die Arbeit in Kindergärten, Schulen, Alten- und Pflegeheimen ist ein weites Feld. Berufsanfänger*innen gut auszubilden wird daher immer wichtiger. „Praxisanleitung in sozialen Einrichtungen - Lernbegleitung im Dialog“ heißt die passende Fortbildung der Hephata Diakonie. Sie umfasst drei Module - 17 Teilnehmer*innen haben sie jüngst erfolgreich abgeschlossen.

  • Erfolgsmodell PivA: Vergütete Ausbildung zum/zur Erzieher*in wird immer beliebter

    Die vollschulische Ausbildung war lange der einzige Weg in den Traumberuf Erzieher*in. Seit drei Jahren gibt es aber eine Alternative dazu. Die Praxisintegrierte, vergütete Ausbildung (PivA) kombiniert zeitgleich Theorie und Praxis. Seit der Einführung entscheiden sich immer mehr angehende Erzieher*innen an der Hephata-Akademie für das PivA-Modell.

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