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Zwei Vertreter*innen fördernder Institutionen bei der Vergabefeier 2021 des Deutschlandstipendiums: Dr.in Stephanie Abke, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der EWE-Stiftung, und Dr. Franz-Josef Schmidt, Rotary Club Diepholz-Vechta.
Zwei Vertreter*innen fördernder Institutionen bei der Vergabefeier 2021 des Deutschlandstipendiums: Dr.in Stephanie Abke, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der EWE-Stiftung, und Dr. Franz-Josef Schmidt, Rotary Club Diepholz-Vechta.

Pressemitteilung -

Das Deutschlandstipendium an der Universität Vechta geht in die nächste Runde | Möglichkeit für interessierte Fördernde

„Das Oldenburger Münsterland ist eine starke Region mit vielen talentierten, engagierten und heimatverbundenen jungen Menschen – die Universität Vechta qualifiziert mit starker Ausrichtung auf die Region die Führungskräfte von morgen“, meint Universitätspräsidentin Prof.in Dr.in Verena Pietzner. Interessierte können diese Studierenden beispielsweise über das Deutschlandstipendium unterstützen. Jetzt haben potenzielle Förder*innen bis Ende August die Möglichkeit, sich – für die im Oktober startende Förderperiode – bei der Universität Vechta zu melden: deutschlandstipendium@uni-vechta.de

Mit dem Vechtaer Deutschlandstipendium werden leistungsstarke sowie ambitionierte Studierende unterstützt – insgesamt gab es seit 2011 50 Stiftende und 329 Stipendien. Dabei belohnt das Vechtaer Deutschlandstipendium herausragende Studienleistungen. Besonderes Anliegen der Auszeichnung ist darüber hinaus, dass die Geförderten nicht nur fachlich überzeugen, sondern sich auch als aktive Mitglieder der Gesellschaft verstehen, die sich für Demokratie, Solidarität und Gleichberechtigung engagieren. Und eben solche „engagierte Menschen braucht das Oldenburger Münsterland“, ist sich die Universitätspräsidentin sicher. Dem schließt sich Dr.in Stephanie Abke, geschäftsführender Vorstand der im Stipendienprogramm engagierten EWE Stiftung, an: „Unsere Gesellschaft steht vor komplexen Problemen, die oftmals nur mithilfe von gut ausgebildeten Wissenschaftler*innen gelöst werden können. Durch das Deutschlandstipendium unterstützen wir die Fachkräfte von morgen im Studium.“

Viele verlässliche Partnerinnern und Partner hat die Universität Vechta seit Jahren, welche die positive Entwicklung der Hochschule maßgeblich beeinflussen. „Eines unserer Ziele ist es, die Universität Vechta deutlich zu profilieren, um die Region und Universität für Studierende (noch) attraktiver zu machen und für ein Studium hier zu gewinnen“, sagt Prof.in Dr.in Verena Pietzner. Dazu gehört es auch, besonders engagierte Studierende durch Deutschlandstipendien materiell, aber auch ideell zu fördern, indem beispielsweise der direkte Kontakt zu den Stiftenden vermittelt oder ein Get-together aller Fördernden und Geförderten zum Ideenaustausch organisiert wird.

Hand in Hand für Spitzenleistungen: gemeinsam junge Talente fördern

Das Deutschlandstipendium fördert Studierende zwei Semester lang mit 300 Euro monatlich – die eine Hälfte steuern private Stifterinnen und Stiftern bei und die andere Hälfte kommt vom Bund. Gefördert werden Studierende mit guten Studienleistungen. Ebenso wichtig für eine Förderung ist die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen oder das erfolgreiche Meistern von Hindernissen im eigenen Lebens- und Bildungsweg.

Die Universität Vechta lädt ein, engagierte und leistungsstarke Studierende an der Hochschule zu fördern. Mit 150 Euro im Monat können Interessierte zusammen mit dem Bundesanteil ein volles Deutschlandstipendium stiften. Natürlich sind auch andere Beträge möglich.

www.uni-vechta.de/deutschlandstipendium

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Zukunftsfragen der Gesellschaft stehen als Transformationsprozesse in ländlichen Räumen im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Diskurses. Durch die engmaschige Verbindung von Forschung, Lehre und Transfer und die gezielte Profilierung in den Bereichen Lehrer*innenbildung, Soziale Dienstleistungen, Agrar und Ernährung sowie Kulturwissenschaften befähigt die Universität Vechta künftige Generationen, komplexe Herausforderungen in ländlichen Räumen einer globalisierten Welt zu bewältigen.

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