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Digital Summer School | Vechta meets New York, Ankara, Kuopio und Malaga

Pressemitteilung -

Digital Summer School | Vechta meets New York, Ankara, Kuopio und Malaga

Internationale Begegnungen, fachliche Impulse aus anderen Ländern und Kontinenten und das alles vom heimischen Schreibtisch aus: Studierende der Universität Vechta haben sich bei der Digital Summer School mit Kommiliton*innen aus den USA, der Türkei, Finnland und Spanien über Themen der europäischen und internationalen Sozialen Arbeit ausgetauscht. Im Rahmen des Programms mit verschiedenen Gastreferent*innen aus Schweden, Argentinien, Jordanien, England, den USA, Norwegen, Deutschland und Belgien hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, die angesprochenen Themen zu reflektieren. Eine gemeinsame Präsentation der internationalen Teams rundete die mehrtägige Veranstaltung ab. Organisiert wurde die Summer School, die ein Beispiel des „Collaborative Online International Learning“ – kurz COIL – darstellt, von Magnus Frampton, Lehrkraft für besondere Aufgaben in den Bereichen Soziale Dienstleistungen und Soziale Arbeit an der Universität Vechta.

Neue Ideen für die Praxis gewonnen

„Digitale Lehrangebote eignen sich hervorragend, um Ziele der Hochschulinternationalisierung zu erreichen. Sie erweitern den fachlichen Horizont der Studierenden und helfen, die Soziale Arbeit als globale Profession zu sehen“, so Frampton, der selbst regelmäßige digitale Gastvorträge im Ausland hält. COIL sei auf universitär Ebene aktuell ein Bildungstrend. Und der internationale Austausch der Summer School hat sich bewährt: „Die Soziale Arbeit im Ausland unterscheidet sich im Vergleich zu der in Deutschland mehr als ich dachte. Jetzt habe ich neue Ideen für meine Praxis“, sagte Teilnehmerin Karoliina Karppelin von der Savonia University of Applied Sciences, Kuopio, Finnland.

Interkulturelle Kompetenzen gefördert

Neben dem fachlichen Teil bot sich den Studierenden auch die Möglichkeit, informell ins Gespräch zu kommen. „Es war eine tolle Gelegenheit zum Austausch mit Fachkräften der Sozialen Arbeit aus anderen Ländern. Durch das Kennenlernen der anderen Kursteilnehmer*innen war ich in der Lage, meine Erfahrungen im sozialen Bereich mit anderen zu vergleichen und mein Verständnis von guter Sozialer Arbeit zu vertiefen“, so der Vechtaer Student Pablo von Wenzlawowicz. Kristen Brody vom College of Staten Island der City University of New York ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit Menschen aus anderen Kulturen hat meine interkulturellen Kompetenzen verbessert und ich habe jetzt frische Perspektiven zur Welt“. Und ihre New Yorker Kommilitonin Giavanna Esposito empfiehlt: „Ich finde, alle Hochschule, an denen man Soziale Arbeit studieren kann, sollten so ein Modul anbieten“.

Weitere Informationen zu internationalen Aktivitäten an der Universität Vechta gibt es auf der Webseite des International Office: https://www.uni-vechta.de/international-office

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