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v.l.: Personalratsvorsitzender Andreas Förstermann, Präsidentin Prof.in Dr.in Verena Pietzner, Petra Tecker und Prof. Dr. Gerald Eisenkopf
v.l.: Personalratsvorsitzender Andreas Förstermann, Präsidentin Prof.in Dr.in Verena Pietzner, Petra Tecker und Prof. Dr. Gerald Eisenkopf

Pressemitteilung -

Petra Tecker begeht 40-jähriges Dienstjubiläum

Seit 40 Jahren ist Petra Tecker nun an der Universität Vechta und deren Vorgängerinstitutionen tätig. Bei der entsprechenden Urkundenübergabe erinnert sie sich gern an die vergangenen Jahre mit Kolleginnen und Kollegen sowie an die kleinen technischen Herausforderungen im Arbeitsalltag, welche sie allesamt gemeistert hat.

Begonnen habe ich meine Tätigkeit als Angestellte im Schreibdienst am 1. Februar 1984 an der Universität Osnabrück – Abteilung Vechta – im Fachbereich 13 Naturwissenschaften, Mathematik. Die Hauptaufgabe bestand im Transkribieren oder Übertragen eines handschriftlichen Manuskriptes für Veröffentlichungen, aber auch allgemeine Schreibarbeiten wie das Übertragen von Protokollen oder das Verfassen von Briefen“, fasst sie ihre damalige Arbeit zusammen. Besonders herausfordernd seien dabei die Manuskripte der Mathematik wegen der Formeln gewesen. Denn damals wurde noch mit der Schreibmaschine gearbeitet, genauer gesagt mit einer elektrischen IBM Kugelkopfschreibmaschine. „Es standen 12 austauschbare Kugelköpfe – unter anderem mit mathematischen Symbolen – zur Verfügung. Doch diese mussten je nach Formel getauscht werden.“

„1987 habe ich dann zum ersten Mal am Computer gearbeitet“, erinnert sich Tecker. Damals immer ein wenig mit der Angst im Kopf „Drückst du einen falschen Knopf, ist alles weg“, schildert sie es. „Ich habe einmal versehentlich statt einer Diskette die gesamte Festplatte des PC’s neu formatiert.“ Für sie war dies damals „eine Katastrophe – alle Programme und Dateien waren gelöscht“. Doch Tecker machte aus der Not eine Tugend und setzte sich mit der neuen Technik auseinander: Zusätzlich zum Textverarbeitungsprogramm Word 2.0, kam Anfang der 90er-Jahre für das Fach Mathematik wegen der Symbole und Formeln das Programm LaTex dazu. Letztgenanntes hätte sie sich in der vorlesungsfreien Zeit mit ihrer Kollegin Helga Böske, welche jetzt im Sekretariat der Soziale Arbeit tätig ist, „ohne fremde Hilfe erarbeitet und erlernt“, sagt Tecker. Genossen habe sie „die Betriebsausflüge des damaligen kleinen Hochschulstandortes Vechta oder andere Feierlichkeiten; zum Beispiel eine Grünkohlparty.“

2001 erfolgte für sie ein Wechsel in das damalige Zentrum pädagogischer Berufspraxis, dessen Aufgaben heute im Zentrum für Lehrer*innenbildung liegen, und 2003 in den Arbeitsbereich Pädagogische Psychologie. Seit 2016 arbeitet sie in den Sekretariaten Management Sozialer Dienstleistungen sowie Wirtschaft und Ethik. „Ich bin sehr dankbar, für diese tollen Teams arbeiten zu dürfen!“, sagt Tecker. Darüber hinaus sei auch die Vielseitigkeit der Tätigkeiten und der damit verbundene Kontakt zu anderen Arbeitsbereichen und Kolleg*innen an der Universität Vechta klasse. Die Digitalisierung und das mobile Arbeiten würden ihr heute ihren Job vielfach vereinfachen. So freue sie sich jedenfalls auf die baldigen Umsetzungen neuer Systeme, so Tecker.

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