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Die Gruppe an der Universität Osnabrück befasste sich mit Möglichkeiten der Optimierung digitaler Bewerbungs- sowie Verwaltungsprozesse im Studierendensekretariat

Pressemitteilung -

Zukunftsbeirat der Universität Vechta nutzt regionale Kontakte für richtungsweisenden Austausch

Mit zwei Exkursionen haben sich Mitglieder des Zukunftsbeirats der Universität Vechta über Möglichkeiten der Optimierung digitaler Bewerbungs- sowie Verwaltungsprozesse im Studierendensekretariat und Umsetzungen von Bibliotheken als „Dritten Raum“ informiert. An der Universität Osnabrück gab das Dezernat „Studentische Angelegenheiten“ Einblicke in die entsprechenden Prozesse an der Hochschule. Die „Kulturscheune Weyhe“ gab Einblicke in deren Betriebskonzept.

In Osnabrück stand der fachliche Austausch zu modernen, digitalen Bewerbungs- und Verwaltungsverfahren im Student Life Cycleim Mittelpunkt. Dezernentin Claudia Kirchner begrüßte, gemeinsam mit Dörthe Schwaß (virtUOS | Zentrum für Digitale Lehre, Campus-Management und Hochschuldidaktik) sowie Maren Grosse-Wördemann (Studierendensekretariat) die Teilnehmenden. Die Neugestaltung des ausschließlich digitalen Bewerbungsverfahrens sowie der Einsatz von KI-basierten Ansätzen zur Studienorientierung und -beratung waren Teil des Austauschs. Professorin Dr. Martina Blasberg-Kuhnke, Leiterin des Zukunftsbeirats, bedankte sich für die offenen Einblicke und würdigte die umfangreiche Arbeit der Mitarbeitenden beider Universitäten: Der persönliche Austausch habe sich als äußerst informativ und gewinnbringend erwiesen.

Mit der Eröffnung der Kulturscheune hat Weyhe ein neues Nutzungskonzept etabliert. Hier wird sichtbar, was mit einem „Dritten Ort“ gemeint ist: ein frei zugänglicher Treffpunkt ohne Konsumzwang neben Zuhause (Erster Ort) und Arbeitsplatz (Zweiter Ort), der Begegnung und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht.

Im Zuge einer angedachten Neugestaltung der Vechtaer Unibibliothek als Lern- und Aufenthaltszentrum wird auch hier ein „Dritter Ort“ angestrebt. Die Planungen umfassen das gesamte Bibliotheksgebäude und werden partizipativ entwickelt, zuletzt durch Entwürfe eines Masterseminars der Designpädagogik mit Dr. Nils Aschenbeck. Der Zukunftsbeirat greift dieses Projekt sowie vorherige campusweite Raum- und Flächenplanungen und Projekte zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität auf dem Campus ganzheitlich auf. Weitere Schwerpunkte der entsprechenden AG sind die innovative Gestaltung von Lehr-,Lern- und Aufenthaltsräumen sowie die Sichtbarkeit von Studierendenservices. Ein besonderer Fokus liegt auf der „neuen Mitte“ des Campus, in der Bibliothek, ehemaliges Bistro und Forum gemeinsam gedacht und geplant werden.

Mehr zu den Exkursionen ist auf den Seiten des Zukunftsbeirats der Universität Vechta zu lesen: www.uni-vechta.de/zukunftsbeirat

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