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VOD: Kassenvergleich sinnvoll – Osteopathie als Zusatzleistung

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VOD: Kassenvergleich sinnvoll – Osteopathie als Zusatzleistung

Die Stiftung Warentest hat zum Jahreswechsel Zusatzleistungen von 71 gesetzlichen Krankenkassen begutachtet. Insgesamt 54 Kassen wollen demnach ihre Beitragssätze anpassen (www.test.de/Krankenkassenvergleich-1801418-0/). Mit der Wahl der richtigen Krankenkasse wird über mehr als die Absicherung der ärztlichen Behandlung entschieden: Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. rät gesetzlich Versicherten zu einer Überprüfung ihrer Krankenversicherung. Die große Nachfrage nach Osteopathie und die guten Erfahrungen vieler Patienten haben dazu geführt, dass seit Inkrafttreten des Versorgungsstrukturgesetzes 2012 die meisten Kassen ihren Versicherten Kosten für Osteopathie anteilig erstatten.

„Gerade angesichts der Beitragsänderungen zum Jahreswechsel kann sich ein Vergleich und womöglich auch ein Kassenwechsel lohnen. Dabei ist auch ein Blick auf die Anforderung der Kasse an die Qualifikation der Osteopathen sinnvoll“, meint VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann. Gut informierte Krankenkassen setzen beispielsweise eine Mitgliedschaft in einem Berufsverband wie dem Verband der Osteopathen Deutschland voraus, der für hohe Standards bürgt. In einer aktualisierten Liste unter www.osteopathie.de/krankenkassenlistekönnen sich Patienten über die jeweiligen Bedingungen informieren.

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Michaela Wehr

Michaela Wehr

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Im Interesse der Osteopathie - Der Berufsverband der Osteopathen

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) wurde als Standesvertretung aller Osteopathen 1994 in Wiesbaden gegründet.

Der VOD verfolgt im wesentlichen drei Ziele:

- Er arbeitet für eine rechtliche Anerkennung des Osteopathen als eigenständigen Beruf.
- Er klärt über die Osteopathie auf, informiert und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten.
- Er vermittelt qualifiziert osteopathisch behandelnde Therapeuten an Patienten weiter.

Als eingetragener, gemeinnütziger Verein zählt der VOD gegenwärtig mehr als 5100 Mitglieder, ist der älteste und größte deutsche Berufsverband und wird von einem Vorstand geleitet.

Auf europäischer Ebene vertritt der VOD die deutschen Osteopathen in der European Federation und Forum for Osteopathy (EFFO). Ein weiterer wichtiger Baustein der europäischen Arbeit des VOD ist die Zielsetzung, die Osteopathie-Ausbildungsstandards zu harmonisieren. Die Vorbereitungen hierfür finden dem European Committee for Standardization (CEN) statt.

Der VOD ist 2009 als Vollmitglied in die weltweit agierende Osteopathic International Alliance (OIA) aufgenommen worden und vertritt die deutschen Osteopathen nunmehr auch in dieser Organisation.

Der VOD verfügt über ein eigenes Organ: die DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie, die viermal im Jahr im Hippokrates Verlag erscheint und im Abonnement bezogen werden kann.

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