Pressemitteilung —
Unheimliche Villa: Markus Heitz bringt den Gothic Horror zurück
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wenn man über die Speerspitze der deutschsprachigen Phantastik spricht, kommt man an einem Namen nicht vorbei: Markus Heitz.
Seit seinem bahnbrechenden Erfolg mit Die Zwerge im Jahr 2003 hat er die deutsche Buchlandschaft geprägt wie kaum ein anderer. Mit mehr als 80 veröffentlichten Werken, weit über fünf Millionen verkauften Büchern weltweit und Übersetzungen in zahlreiche Sprachen ist er der unumstrittene Großmeister der dunklen und epischen Stoffe. Dabei ist er kein Autor, der sich in ein einziges Subgenre drängen lässt. Markus Heitz ist ein phantastisches Chamäleon, seine Wandlungsfähigkeit ist sein Markenzeichen. Von High-Fantasy-Epen über historische Vampirsagas, düstere Thriller und moderne Horrorgeschichten: Markus Heitz beherrscht die Klaviatur des Schauderns meisterhaft.
Und genau dieser Markus Heitz schlägt nun das nächste, düstere Kapitel auf: In seinem selbst ausgerufenen Year of Horror erscheint mit “Die Villa” (ET: 03.08.2026) ein Gothic-Horror-Roman, der das klassische Motiv des verfluchten Hauses ins Leipzig der Gegenwart transportiert. Im Zentrum steht eine scheinbar glückliche Fügung: Eine Mutter und ihre Tochter ersteigern eine alte Villa im Stadtteil Gohlis - ein Schnäppchen, das ihr Leben schlagartig zum Guten wendet. Doch der Erfolg hat einen unheimlichen, okkulten Preis. Parallel entspinnt sich in London die verzweifelte Suche nach dem Mörder einer Frau. Über allem schwebt die unheimliche Frage, wer hier eigentlich wen besitzt: Der Mensch das Haus oder das Haus die Menschen?
Was Bestsellerautor Markus Heitz speziell am Horror-Genre reizt, wie ihm die Neuinterpretation des verfluchten Hauses im Geiste eines Guillermo del Toro oder Edgar Allan Poe gelungen ist und was in seinem Privatleben tatsächlichen Horror bedeutet, erzählt er im angehängten Interview.
Trauen Sie sich in die Villa?
Gerne lasse ich Ihnen ein Rezensionsexemplar oder die PDF vorab zukommen. Bestsellerautor Markus Heitz steht außerdem für weitere Interviews zur Verfügung.
Herzliche Grüße
Patricia Keßler
Inspiration für das eigene Year of Horror:
- Für Fans von subtilem J-Horror: “Der Schrein“ von Nanami Kamon: Ein preisgekrönter, zutiefst atmosphärischer Gruselroman aus Japan, der zeigt, dass der wahre Horror oft in den tiefsten, vergessenen Traditionen lauert.
- Für Fans von Kunst und Wahnsinn: „Das Mädchen mit den leeren Augen“ von Greg F. Gifune & Sandy DeLuca: Ein feiner Psycho-Schauer-Thriller im Stile von Stephen King, der eine junge Malerin im Bann einer abgelegenen, düsteren Künstlergemeinschaft zeigt.
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