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Teilnehmende beim Netzwerken.
ZMV+ Konnekt schafft Raum für Austausch und neue Kontakte.

Pressemitteilung

ZMV+ KONNEKT verbindet Praxis und Wissenschaft für die Zukunft von KMU in Mecklenburg-Vorpommern

Etwa 130 Teilnehmende aus Wirtschaft, Wissenschaft und regionalen Netzwerken kamen am 2. September 2026 nach Neustrelitz zum ZMV+ KONNEKT im Leea. Die Veranstaltung verfolgte das Ziel, das Praxisfeld KMU mit Forschungserkenntnissen zu verknüpfen und konkrete Unterstützung für Wandel, Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu liefern.

Beim ZMV+ KONNEKT – Zusammenkunft ’26 im Leea diskutierten die Teilnehmenden über die Zukunft kleiner und mittlerer Unternehmen. Veranstaltet wird die Eventreihe vom Regionalen Zukunftszentrum MV+ (ZMV+), dessen Vorhabenträgerin die Universität Rostock ist. Im Fokus standen aktuelle Herausforderungen von KMU, von Fachkräftesicherung und Unternehmensnachfolge bis hin zu Nachhaltigkeit und dem Einsatz Künstlicher Intelligenz.

„Unternehmen stehen heute häufig vor mehreren Veränderungsprozessen gleichzeitig. Unser Anspruch ist es, wissenschaftliche Expertise so mit betrieblicher Praxis zu verbinden, dass daraus konkrete und umsetzbare Lösungen entstehen. KONNEKT zeigt, wie wertvoll dabei gerade der Austausch zwischen Unternehmen ist“, sagt Mirana Ohde, Projektleiterin des Zukunftszentrums MV+.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der konkrete Austausch von Wissenschaft und Praxis: In Workshops, Diskussionsformaten und persönlichen Gesprächen entwickelten Teilnehmende Ansätze für die nächsten Schritte in ihren Betrieben. Das Zukunftszentrum MV+ begleitet KMU in Mecklenburg-Vorpommern in Schlüsselthemen wie Digitalisierung, KI, Fachkräftesicherung, Nachhaltigkeit, Führung und Organisationsentwicklung – mit individuellen Analysen und Umsetzungshilfen, statt Standardlösungen.

Programmschwerpunkte waren unter anderem der Einstieg in KI, Fachkräftebindung, nachhaltige Unternehmensentwicklung, Reputation, Kundenfeedback und Nachfolge. Die Keynote von Jens Hakanowitz (Sportvorstand Rostock Seawolves) zeigte, wie Wandel durch Zusammenarbeit und klaren Zielen gelungen ist – übertragen auf die unternehmerische Praxis.

Auch Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern brachten ihre eigenen Erfahrungen ein. Praxisbeispiele und Diskussionsrunden machten sichtbar, dass es für Veränderungsprozesse selten einen allgemeingültigen Weg gibt – wohl aber Erfahrungen, Methoden und Unterstützungsangebote, von denen andere Unternehmen profitieren können.

Im „Markt der Möglichkeiten“ stellten Projekte, Initiativen und Institutionen aus MV Unterstützungsangebote vor. Der Abschluss der Veranstaltung bedeutet kein Ende der Hilfe: Das Zukunftszentrum MV+ begleitet Betriebe weiter bei Veränderungsprozessen und hilft, Inhalte in konkrete Maßnahmen zu überführen.

Das Zukunftszentrum MV+ begleitet Unternehmen im Land auch weiterhin bei ihren individuellen Veränderungsprozessen. Gemeinsam mit den Betrieben analysieren die Expert:innen Herausforderungen, entwickeln mögliche Lösungswege und unterstützen dabei, geeignete Maßnahmen in die Praxis zu überführen.

„Mir war im Vorfeld bereits klar, dass Übernahme nicht bedeutet, alles neu zu erfinden. Es bedeutet erst einmal herauszufinden, was eigentlich trägt, bevor man etwas verändert. Bei der KONNEKT habe ich darüber gesprochen, wie ich diese Balance seit September 2023 austariere, zwischen dem, was mein Vorgänger über Jahrzehnte aufgebaut hat, und dem, was ich selbst verändern will“, sagt Mirko Bröcker von der Möwe Teigwarenwerk GmbH aus Waren (Müritz).

Kontakt:
Zukunftszentrum MV+ / Universität Rostock
Wiebke Fröhlich
Tel.: + 49 (0) 381 498-4381
E-Mail: Wiebke.froehlich@uni-rostock.de

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Über das Zukunftszentrum MV+

Das Regionale Zukunftszentrum Mecklenburg-Vorpommern+ (ZMV+) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen und ihre Beschäftigten dabei, den Wandel der Arbeitswelt aktiv zu gestalten. Im Verbund arbeiten Partner aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Die Universität Rostock ist Vorhabenträgerin des Projekts. Expert:innen des ZMV+ beraten, qualifizieren und vernetzen Unternehmen unter anderem zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz, Nachhaltigkeit, Fachkräftesicherung sowie Führung und Organisationsentwicklung.

Das Projekt „Regionales Zukunftszentrum Mecklenburg-Vorpommern+ (ZMV+)“ wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

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