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Pressemitteilung -

Corinne Suter und Emma Aicher siegen in Soldeu

Zwei Läuferinnen, die in dieser Saison nach Verletzungen wieder in den Weltcup zurückkehrten, sorgten am Freitag bei der Abfahrt in Soldeu für einen Doppelsieg der HEAD Worldcup Rebels: Corinne Suter stand zum sechsten Mal ganz oben am Podium, Nina Ortlieb verpasste als Zweite ihren ersten vollen Erfolg in der Abfahrt nur um elf Hundertstel. Emma Aicher legte am Samstag im ersten Super-G in Soldeu mit ihrem fünften Weltcup-Sieg nach. Und auch im zweiten Super-G am Sonntag durften sich mit Emma Aicher als Zweiter und Kajsa Vickhoff Lie als Dritter zwei HEAD-Pilotinnen über Podestplätze freuen.

„Emma Aicher in drei Rennen auf den Plätzen eins, zwei und vier – das ist wirklich großartig! Am Sonntag war sie bei wechselnden Sichtverhältnissen nicht vom Glück bevorteilt“, analysierte HEAD-Rennsportleiter Rainer Salzgeber. „Die Leistung von Corinne Suter war ganz, ganz speziell. Der Sturz in der Vorbereitung hat sie um Wochen zurückgeworfen. Es ist dann um so schöner, wenn ihr nach so langer Zeit wieder ein Sieg gelingt. Am Sonntag hat sie im Super-G auch mit Startnummer 1 gezeigt, was sie draufhat. Das Engagement, was sie an den Tag legt, war für jeden Zuschauer sichtbar. Dass so viele Mädels vorn mit dabei sind, ist wirklich außergewöhnlich. Vincent Kriechmayr und Franjo von Allmen waren in der Abfahrt beide gut unterwegs. Wir hatten fünf unter den ersten Elf, das war mannschaftlich eines der besten Ergebnisse.“

Erster Weltcup-Sieg seit Dezember 2022

Corinne Suter feierte im Jänner nach ihrer Anfang Dezember erlittenen Verletzung ihr Comeback im Weltcup und krönte es am Freitag in Soldeu mit ihrem sechsten Weltcup-Sieg, den vierten in der Abfahrt und den ersten seit Dezember 2022. „Es hat mit dem Sieg etwas länger gedauert, weil ich Zeit brauchte, um in der Abfahrt wieder Vertrauen zu finden. Diesmal konnte ich die Handbremse endlich lösen, jetzt sehen wir weiter. Seit dem letzten Sieg ist viel passiert, hoffentlich dauert es bis zum nächsten nicht wieder vier Jahre“, so Corinne Suter im Ziel.

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Sechs HEAD Worldcup Rebels unter den besten Neun

Platz zwei in der Abfahrt ging an Nina Ortlieb, die damit nur knapp an ihrem ersten Abfahrtssieg vorbeifuhr. Die Österreicherin holte bisher im Super-G zwei Weltcup-Siege. „Ich bin zufrieden. Ich habe gewusst, dass mir die Strecke liegt. In Summe hatte ich eine gute Fahrt und ich habe viel Engagement gezeigt“, sagte Nina Ortlieb. Mit der Deutschen Emma Aicher als Vierter, der Österreicherin Cornelia Hütter als Sechster, der Norwegerin Kajsa Vickhoff Lie als Siebter und der Italienerin Laura Pirovano als Neunter klassierten sich nicht weniger als sechs HEAD Worldcup Rebels unter den besten Neun. Punkte gab es auch für Ariane Rädler aus Österreich als 14., Elena Curtoni aus Italien als 18., Nadine Fest aus Österreich als 19., Allison Mollin und Keely Cashman aus den USA als 21. und 22., Jasmin Mathis aus der Schweiz als 23., Lena Wechner aus Österreich als 26. und Delia Durrer aus der Schweiz als 30. Im Abfahrts-Weltcup führt nach wie vor die verletzte Lindsey Vonn mit 400 Punkten. Platz zwei nimmt Emma Aicher mit 306 Punkten ein.

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Emma Aicher mit drittem Super-G-Sieg

Emma Aicher präsentiert sich weiterhin in bester Form. Der 22-jährigen Deutschen gelang im Super-G am Samstag ihr insgesamt fünfter Sieg im Weltcup, der dritte in einem Super-G. Und das in beeindruckender Manier mit einem Vorsprung von 88 Hundertstel. „Mein Lauf war nicht perfekt, aber er war nicht schlecht“, betonte Emma Aicher. Corinne Suter bestätigte mit Platz drei, dass sie in beiden Speed-Disziplinen wieder zu den Siegläuferinnen zählt. Mit Kajsa Vickhoff Lie als Fünfter, Laura Pirovano als Achter, der Französin Laura Gauche als Neunter und Cornelia Hütter als Zehnter landeten vier weitere HEAD-Pilotinnen unter den Top Ten. Unter die besten 30 fuhren auch Keely Cashman als Zwölfte, Elena Curtoni als 18., Nadine Fest als 19., Tricia Mangan aus den USA als 22. und Lisa Grill aus Österreich als 30.

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Kajsa Vickhoff Lie im zweiten Super-G am Podium

Mit zwei Podestplätzen beim Super-G am Sonntag – Emma Aicher auf Platz zwei und Kajsa Vickhoff Lie auf Platz drei – ging das Weltcup-Wochenende der Damen in Soldeu zu Ende. Für Kajsa Vickhoff Lie war es das zweite Podium in dieser Saison, das erste im Super-G. „Der März ist mein Monat. Ich hatte heute wirklich ein gutes Gefühl und habe meine Renn-Form gefunden. Ich hoffe, dass ich das mitnehmen und den Rest der Saison voll attackieren kann“, erklärte Kajsa Vickhoff Lie. Emma Aicher sagte: „Ich bin zufrieden, im Steilhang habe ich es wieder nicht ganz durchgezogen.“ Auf den Rängen vier und fünf folgten Corinne Suter und Laura Pirovano, Nina Ortlieb wurde Neunte. Punkte holten auch Keely Cashman als Zwölfte, Elena Curtoni als 15., Cornelia Hütter als 17., Ariane Rädler als 18., Nadine Fest als 19., Laura Gauche als 20., Tricia Mangan als 28. und Allison Mollin als 30.

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Vincent Kriechmayr verpasst Podium nur knapp

Bei der Abfahrt der Herren am Samstag in Garmisch-Partenkirchen verpasste der Österreicher Vincent Kriechmayr als Vierter das Podium nur knapp. Ebenso in den Top Ten schienen der Schweizer Franjo von Allmen als Sechster, der US-Amerikaner Ryan Cochran-Siegle als Siebter und der Schweizer Justin Murisier als Zehnter auf. Erik Arvidsson aus den USA wurde mit Startnummer 44 Elfter, James Crawford aus Kanada 28. und Stefan Babinsky aus Österreich 29. Der Super-G am Sonntag musste wegen Nebels abgesagt werden.

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