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Pressemitteilung -

Erster Saison-Sieg für Sara Hector

Auch an diesem Wochenende durften sich die HEAD Worldcup Rebels wieder über zahlreiche Podestplätze freuen: Sara Hector gelang beim Riesenslalom in Špindlerův Mlýn am Samstag der erste Sieg in dieser Saison. Beim Slalom am Sonntag holten Camille Rast und Emma Aicher die Plätze zwei und drei. Franjo von Allmen und Stefan Babinsky nahmen beim Super-G der Herren am Freitag in Kitzbühel ebenfalls die Plätze zwei und drei ein. Und Linus Straßer beendete beim Slalom in Kitzbühel das Weltcup-Wochenende als Dritter.

„Sara Hector hat zuletzt wieder Selbstvertrauen gefunden. Sie gibt wieder Gas und zählt dann zu den Schnellsten. In Hinblick auf Olympia ist das der perfekte Abschluss für die Phase davor. Der Slalom war mit sieben Läuferinnen in den Top Ten sensationell gut. Beide Läufe waren extrem schnell gesetzt. Camille Rast hat sich dafür sehr gut aus der Affäre gezogen“, analysierte HEAD-Rennsportleiter Rainer Salzgeber. „Das Kitzbühel-Wochenende war bis auf die Abfahrt auch super für uns. Bei Franjo von Allmen wäre in der Abfahrt alles möglich gewesen. Er weiß aber, dass er den Speed hat. Das zweite Podium von Stefan Babinsky in Serie war auch hinsichtlich der Olympia-Aufstellung sehr positiv. Und das Podium von Linus Straßer mit seinem Bezug zu Kitzbühel und als unser Neuzugang war ebenfalls sehr speziell. Es ist schön, wenn sein erstes Podium für HEAD bei so einem großen Rennen gelingt. Es zeigt, dass der Weg richtig ist und er zu den Schnellsten gehört. Das war ein Traumabschluss an diesem Wochenende.“

Sara Hector mit achtem Weltcup-Sieg

Ihren ersten Sieg in dieser Saison, den insgesamt achten, feierte Sara Hector am Samstag beim Riesenslalom in Špindlerův Mlýn in Tschechien. Die Schwedin lag nach dem ersten Lauf in Führung und verteidigte diesen Platz mit drittbester Zeit im zweiten Durchgang. „Ich habe den Lauf von Paula Moltzan gesehen. In meinem Lauf war nicht alles optimal, deshalb habe ich dann Vollgas gegeben. Es hat geklappt, im unteren Teil war es ein richtig gutes Skifahren. Ich bin super happy. Ich habe immer gekämpft und freue mich richtig“, erklärte Sara Hector im Ziel.

Camille Rast verkürzt Rückstand im Riesenslalom-Weltcup

Camille Rast, nach dem ersten Lauf Zweite, fixierte mit viertbester Zeit im zweiten Lauf den vierten Gesamtrang. Die Schweizerin verkürzte damit im Riesenslalom-Weltcup den Rückstand auf Julia Scheib auf 89 Punkte. Weitere 42 Zähler dahinter folgt Sara Hector auf Platz drei. Unter den besten Zehn schienen auch die US-Amerikanerin A J Hurt als Achte und die Deutsche Emma Aicher als Zehnte auf. Vanessa Kasper aus der Schweiz wurde Elfte, Stephanie Brunner aus Österreich 16., Ilaria Ghisalberti aus Italien 18., Wendy Holdener aus der Schweiz 20., Lena Dürr aus Deutschland 22., Doriane Escane aus Frankreich 24. und Estelle Alphand aus Schweden 26.

Camille Rast und Emma Aicher am Slalom-Podium

Mit Camille Rast als Zweiter und Emma Aicher als Dritter beendeten zwei HEAD-Pilotinnen den Slalom in Špindlerův Mlýn am Sonntag am Podium. Für Camille Rast war es der insgesamt achte Podestplatz in dieser Saison, der fünfte im Slalom. Nach dem ersten Durchgang nahm die Schweizerin den vierten Platz ein, mit zweitbester Zeit in Durchgang zwei fuhr sie noch auf den zweiten Gesamtrang vor. Emma Aicher durfte sich nach Levi und Courchevel über ihren dritten Platz im Slalom in dieser Saison freuen.

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Sieben HEAD Worldcup Rebels unter den Top Ten

Beeindruckend die Teamleistung der HEAD Worldcup Rebels – nicht weniger als sieben Läuferinnen klassierten sich unter den besten Zehn! Neben Camille Rast und Emma Aicher auch Wendy Holdener als Fünfte, Anna Swenn-Larsson, Cornelia Öhlund und Sara Hector – alle drei aus Schweden – als Sechste, Siebte und Neunte sowie Lena Dürr als Zehnte. Weltcup-Punkte sammelten auch die Schweizerin Eliane Christen als 16., Doriane Escane als 23. und Estelle Alphand als 25.

Franjo von Allmen drei Hundertstel am Sieg vorbei

Beim Super-G in Kitzbühel am Freitag standen mit Franjo von Allmen als Zweitem und Stefan Babinsky als Drittem zwei HEAD Worldcup Rebels am Podium. Franjo von Allmen verpasste den Sieg nur um drei Hundertstel. Für den 24-jährigen Schweizer war es der erste Podestplatz in Kitzbühel und sein bisher bestes Super-G-Resultat in dieser Saison. „Im ersten Moment war ich sehr enttäuscht. Aber mit dem Marco auf dem Podest zu stehen – auch wenn es nur drei Hundertstel sind – gibt gute Emotionen. Diese Gams nimmt man gerne mit nach Hause“, betonte Franjo von Allmen.

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Stefan Babinsky legt mit zweitem Podium nach

Stefan Babinsky fuhr vor einer Woche – beim Super-G in Wengen – als Zweiter zum ersten Mal in seiner Karriere auf das Podium. In Kitzbühel legte der 29-jährige Österreicher beim Super-G gleich mit Platz drei nach. „Es ist unbeschreiblich, ein extrem geiles Rennen! Es war eine ganz gute Fahrt. Im Zielhang habe ich den Ski kurz verschnitten. Das war nicht der schnellste Weg ins Ziel. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung, das Skifahren hat gut gepasst“, sagte Stefan Babinsky. In den Top Ten landete auch Vincent Kriechmayr aus Österreich als Siebter, in den Top 30 Nils Alphand aus Frankreich als 13. sowie Matthieu Bailet aus Frankreich und James Crawford aus Kanada als gemeinsame 21. Bei der Abfahrt am Samstag in Kitzbühel war Vincent Kriechmayr als 13. bester HEAD-Pilot. In den Punkterängen klassierten sich auch Franjo von Allmen als 16., Matthieu Bailet als 18., Erik Arvidsson aus den USA als 19., James Crawford als 23., Alessio Miggiano aus der Schweiz als 26. und Simon Jocher aus Deutschland als 30.

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Linus Straßer Slalom-Dritter in Kitzbühel

Mit dem Slalom in Kitzbühel ging am Sonntag das Weltcup-Wochenende zu Ende. Und auch bei diesem Rennen jubelte mit Linus Straßer ein HEAD-Pilot. Der 33-jährige Deutsche wurde Dritter und holte damit seinen ersten Podestplatz in dieser Saison. Linus Straßer fuhr mit drittbester Zeit im zweiten Durchgang von Rang zehn auf Rang drei vor. „In den letzten Wochen ist es gut gelaufen. Den Schritt, den du brauchst, musst du aber im Rennen gehen können. Das war das Ziel im zweiten Durchgang. Und das Ergebnis ist die Kirsche obendrauf. Ich wusste, dass der Lauf nicht ganz verkehrt war, unten raus war es sehr gut“, so Linus Straßer. Als Sechstem gelang dem Belgier Armand Marchant sein bisher bestes Resultat in Kitzbühel. Paco Rassat aus Frankreich wurde 14., Johannes Strolz aus Österreich und Benjamin Ritchie aus den USA jeweils 15., der Brite Dave Ryding 20., Albert Popov aus Bulgarien 22., Hans Grahl-Madsen aus Norwegen 23. und der Brite Billy Major 24.

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