Pressemitteilung -
Vincent Kriechmayr siegt in der Abfahrt von Courchevel
Mit der Abfahrt konnte bei den Herren am Wochenende in Courchevel nur ein Rennen ausgetragen werden – und dieses entschied Vincent Kriechmayr am Freitag für sich. Für den HEAD Worldcup Rebel war es der zehnte Sieg in der Abfahrt, der 20. im Weltcup insgesamt. Ihr bestes Slalom-Ergebnis gelang Emma Aicher am Sonntag in Aare mit Platz zwei. Mit Wendy Holdener als Dritter stand eine weitere HEAD-Pilotin in diesem Rennen auf dem Podium.
„Es ist sehr schön, dass wir mit dem Sieg von Vincent Kriechmayr diese historische Negativserie der Österreicher in der Abfahrt beenden konnten. Es freut mich auch extrem für den Vinc. Er hat gezeigt, dass er mit einer guten Fahrt Rennen gewinnen kann“, analysierte HEAD-Rennsportleiter Rainer Salzgeber. „Das Resultat beim Slalom von Aare war eigentlich perfekt. Mit dem Sieg von Mikaela Shiffrin musste man rechnen. Die Leistungen von Emma Aicher und Wendy Holdener waren stark. Mit fünf unter den ersten Zehn war es wieder ein Top-Resultat für uns. Emma hat jetzt noch die Möglichkeit, den Gesamtweltcup zu gewinnen. Sie hat die richtige Einstellung und wird bis zum Schluss kämpfen. In Kvitfjell hat sie bereits gute Leistungen gezeigt, es wird sicher spannend.“
Zehnter Sieg für Vincent Kriechmayr in der Abfahrt
Vincent Kriechmayr holte am Freitag in Courchevel seinen zehnten Abfahrtsieg, den ersten seit März 2023 in Soldeu. Für den 34-jährigen Österreicher war es insgesamt der 20. Weltcupsieg. „Ich habe einen guten Lauf gehabt. Heute waren die Hundertstel auf meiner Seite, vieles hat zusammengepasst. Es war einfach ein wunderschönes Skifahren in einer Traumkulisse. Vor der Saison war ich mir sicher, dass ich den Hut draufhaue, aber mal schauen – zurzeit macht es mir sehr viel Spaß“, sagte Vincent Kriechmayr im Ziel.
Justin Murisier aus der Schweiz beendete das Rennen als Zehnter, Ryan Cochran-Siegle aus den USA als Zwölfter, Alessio Miggiano aus der Schweiz als 16., Stefan Babinsky aus Österreich und Erik Arvidsson aus den USA jeweils als 23., Guglielmo Bosca aus Italien als 26. und James Crawford aus Kanada als 27. Die Super-G-Rennen am Samstag und Sonntag mussten witterungsbedingt abgesagt werden und wurden ersatzlos gestrichen.
Emma Aicher kämpft beim Finale um den Gesamtweltcup
Emma Aicher präsentiert sich weiterhin in Topform! Die 22-jährige Deutsche sicherte sich am Sonntag mit Platz zwei im Slalom von Aare ihr bisher bestes Weltcupresultat in dieser Disziplin. Emma Aicher ist damit auch im Kampf um den Gesamtweltcup noch voll im Rennen. „Ich freue mich riesig, dass ich das fast daheim mit der Familie und den Freunden geschafft habe. Ich bin sehr zufrieden. Ich bin auch stolz, dass ich im Gesamtweltcup noch dabei bin. Im letzten Jahr war ich noch nirgends, jetzt kann ich mit allen vier Disziplinen sehr zufrieden sein“, betont Emma Aicher.
Wendy Holdener mit zweitem Saison-Podium
Stark war auch die Leistung von Wendy Holdener. Die 32-jährige Schweizerin fuhr auf den dritten Platz und holte damit ihren zweiten Podestplatz in dieser Saison – nach Platz drei im Slalom von Kranjska Gora im Jänner. „Ich wusste, dass ich alles geben muss. Ich habe mein Herz in die Hand genommen. Ich bin sehr happy, dass es so ausgegangen ist“, so Wendy Holdener.
Mit Dzenifera Germane aus Lettland als Sechste, Cornelia Öhlund aus Schweden als Siebte und Camille Rast aus der Schweiz als Zehnte schienen insgesamt fünf HEAD Worldcup Rebels unter den Top Ten auf. Punkte gab es auch für die Schwedin Anna Swenn-Larsson als 13., für die US-Amerikanerin A J Hurt als 14., für die Deutsche Lena Dürr als 15., für die Schwedin Sara Hector als 22. und für die Schweizerin Eliane Christen als 27.
Emma Aicher Vierte im Riesenslalom
Beim Riesenslalom der Damen am Samstag in Aare wurde Emma Aicher als Vierte beste HEAD-Athletin. A J Hurt klassierte sich als Neunte ebenfalls in den Top Ten. Mit Bestzeit im zweiten Lauf fixierte Hilma Lövblom aus Schweden als Elfte ihr bisher bestes Weltcupresultat.
In den Punkterängen landeten auch die Österreicherin Stephanie Brunner als Zwölfte, die Schweizerin Vanessa Kasper als 16., die Italienerin Ilaria Ghisalberti als 18., Wendy Holdener als 19., die Italienerin Laura Pirovano als 23. und Lena Dürr als 26.
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