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Pressemitteilung -

Laura Pirovano – mit Premieren-Double zur Führung im Abfahrts-Weltcup

Grandioses Wochenende für Laura Pirovano und die HEAD Worldcup Rebels! Laura Pirovano holte bei den Abfahrten in Val di Fassa am Freitag und Samstag ihre ersten beiden Weltcup-Siege und damit auch die Führung in der Disziplinen-Wertung. Am Freitag siegte die 28-jährige Italienerin eine Hundertstel vor Emma Aicher, am Samstag eine Hundertstel vor Cornelia Hütter. Corinne Suter, weitere vier Hundertstel dahinter, fixierte einen Dreifachsieg des HEAD-Teams. Am Sonntag legten Elena Curtoni und Kajsa Vickhoff Lie beim Super-G mit einem Doppelsieg nach. Die HEAD-Athletinnen heimsten damit sieben von neun Podestplätzen in Val di Fassa ein. Atle Lie McGrath krönte das HEAD-Wochenende am Sonntag mit einem Sieg im Slalom von Kranjska Gora, mit dem er die Führung im Disziplinen-Weltcup ausbaute.

„Mit Laura Pirovano hat schon jeder mitgelitten. Sie hatte schon so viele vierte und fünfte Plätze, in Crans Montana den Sieg kurz vor dem Ziel vor Augen. Aber wenn man weiterkämpft, kommt es irgendwann einmal zurück. Dass das bei einem Heimrennen geschieht, ist umso schöner“, analysierte HEAD-Rennsportleiter Rainer Salzgeber. „Für Elena Curtoni hat es mich auch richtig gefreut. Sie hat denselben Servicemann wie Laura. Und dass ein Servicemann alle drei Rennen an einem Wochenende gewinnt, ist schon etwas ganz Besonderes. Wir holten sieben von neun Podestplätzen bei den Damen – was hier läuft, ist wirklich außergewöhnlich. Mit der Vorgeschichte bei den Olympischen Spielen war es im Slalom ein genialer Ausgang für Atle Lie McGrath. Er hat mit diesen 100 Punkten das Maximum gemacht, was er machen konnte. Es war ein ganz enges Rennen und das Ergebnis war ein Traum für ihn.“

„Ich bin einfach nur glücklich“

Laura Pirovano überzeugte bisher mit vielen Top-Platzierungen im Weltcup, ein Podestplatz ist der 28-Jährigen bis zu diesem Wochenende aber noch nicht gelungen. Jetzt gelang ihr endgültig der Durchbruch! Sie siegte am Freitag in der Abfahrt bei ihrem Heimrennen in Val di Fassa, ein Hundertstel vor ihrer HEAD-Teamkollegin Emma Aicher. „Ich bin gut Ski gefahren, habe in jedem Tor attackiert. Ich habe es noch nicht richtig realisiert. Ich bin einfach nur glücklich“, freute sich Laura Pirovano im Ziel.

Sieben unter den ersten Zehn

Auch Emma Aicher war mit Platz zwei zufrieden: „Eine Hundertstel ist nichts, aber Laura hat es unglaublich gut gemacht. Ich gönne ihr den Sieg sehr. Ich bin sehr zufrieden, dass ich jedes Wochenende die gleichen Leistungen zeigen kann.“ Die HEAD Worldcup Rebels überzeugten nicht nur mit einem Doppelsieg, sondern auch mit insgesamt sieben Läuferinnen in den Top Ten: Die Österreicherinnen Cornelia Hütter und Ariane Rädler beendeten den Lauf als Fünfte und Sechste, die Schweizerin Corinne Suter als Achte, die Norwegerin Kajsa Vickhoff Lie als Neunte und die Italienerin Elena Curtoni als Zehnte. Punkte holten auch Nina Ortlieb aus Österreich als Elfte, Allison Mollin aus den USA als 13., Delia Durrer aus der Schweiz als 25. und Tricia Mangan aus den USA als 29.

Dreifachsieg der HEAD Worldcup Rebels

Am Samstag legte Laura Pirovano bei der zweiten Abfahrt gleich mit ihrem zweiten Weltcup-Sieg nach. Für einen dreifachen Triumph der HEAD Worldcup Rebels sorgten Cornelia Hütter als Zweite und Corinne Suter als Dritte. Die drei HEAD-Pilotinnen lieferten sich einen wahren Abfahrtskrimi und lagen letztendlich nur fünf Hundertstel auseinander. „Es ist einfach unglaublich. Zwei Rennen zu gewinnen als erste Podestplätze, beide nur um eine Hundertstel, das ist verrückt. Ich hatte nie viel Glück, aber mit gestern und heute habe ich alles Glück aufgebraucht. Mir wurde alles zurückgezahlt“, so Laura Pirovano. „Es freut mich für sie, sie war schon so oft neben dem Stockerl. Es ist ihr Heimwochenende, sie soll es genießen“, sagte Cornelia Hütter. „Der untere Teil ist mir leider nicht so geglückt. Dann habe ich meinen Platz gesehen und die Zeit, dann war es wieder ganz in Ordnung“, betonte Corinne Suter.

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Laura Pirovano führt im Abfahrts-Weltcup

Mit ihren beiden Siegen hat Laura Pirovano mit 436 Punkten auch die Führung im Abfahrts-Weltcup übernommen. Die Italienerin hat 28 Punkte Vorsprung vor ihrer HEAD-Kollegin Emma Aicher. Auf Platz drei liegt nach wie vor Lindsey Vonn. Ariane Rädler als Sechste und Kajsa Vickhoff Lie als Siebte unterstrichen beim Rennen am Samstag einmal mehr die mannschaftlich starke Leistung der HEAD Worldcup Rebels. Emma Aicher wurde Zwölfte, Nadine Fest aus Österreich 19., Allison Mollin 21., Elena Curtoni 26. und Laura Gauche aus Frankreich 30.

Erster Sieg seit 2022 für Elena Curtoni

Elena Curtoni sorgte beim Super-G am Sonntag für den dritten Sieg der HEAD-Damen in Val di Fassa, den dritten einer Italienerin vor Heimpublikum. Für die 35-Jährige war es der vierte Sieg in ihrer Karriere, der erste seit ihrem Erfolg bei der Abfahrt von St. Moritz im Dezember 2022. Im Super-G stand die Italienerin zum zweiten Mal ganz oben auf dem Podium – nach Cortina d’Ampezzo im Jänner 2022. „Ich weiß nicht, was ich besser gemacht habe als die anderen. Ich habe voll angegriffen. Das bedeutet mir wirklich sehr viel. In den vergangenen vier Jahren ist so viel passiert, ich habe nie aufgehört zu kämpfen. Ich genieße jetzt jeden Tag“, resümierte Elena Curtoni.

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Doppelsieg durch Kajsa Vickhoff Lie

Im Super-G feierten die HEAD Worldcup Rebels mit Kajsa Vickhoff Lie als Zweiter einen Doppelsieg. Cornelia Hütter schloss das Rennen als Siebte ab, Laura Pirovano als Achte, Corinne Suter als 13., Nadine Fest als 14., Keely Cashman als 17., Nina Ortlieb als 19., Ariane Rädler als 22. und Laura Gauche als 25.

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Atle Lie McGrath fährt mit 41 Punkten Vorsprung zum Finale

Auch bei den Herren hatten die HEAD Worldcup Rebels Grund zum Jubeln! Atle Lie McGrath bewahrte am Sonntag beim Slalom in Kranjska Gora die Nerven, siegte nach Bestzeit im ersten Durchgang letztendlich mit einem hauchdünnen Vorsprung von einer Hundertstel. Der 25-jährige Norweger baute mit seinem sechsten Weltcup-Sieg - alle im Slalom - die Führung in der Disziplinenwertung vor dem Finale in seiner Heimat auf 41 Punkte aus. „Es war so schlimm, ich war so nervös. Ich hatte wirklich viele Flashbacks zu den Olympischen Spielen“, blickte Atle Lie McGrath noch einmal auf seinen Ausfall in Bormio zurück. „Ich werde im Finale in Hafjell mit Herz, Gefühl und Flow fahren. Das ist mein Plan!“. Nur neun Hundertstel hinter Sieger McGrath kam Linus Straßer aus Deutschland als Fünfter in Ziel, Paco Rassat aus Frankreich schwang als Neunter ab. Punkte sammelten auch Benjamin Ritchie aus den USA als 19., Hans Grahl-Madsen aus Norwegen als 21., Jesper Pohjolainen aus Finnland als 22. und Albert Popov aus Bulgarien als 28.

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Beim Riesenslalom nur knapp am Podium vorbei

Beim Riesenslalom am Samstag in Kranjska Gora fuhr Atle Lie McGrath als Vierter nur knapp am Podium vorbei. Der Norweger lag nach dem ersten Lauf auf Platz acht und machte mit Bestzeit in Durchgang zwei noch vier Plätze gut. Anton Grammel aus Deutschland landete als Achter ebenfalls unter den Top Ten. Weltcup-Punkte gab es auch für den Franzosen Alexis Pinturault als 16. und für den US-Amerikaner Bridger Gile als 27.

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