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Themen: Soziale Angelegenheiten

  • Zero Discrimination Day: Speak up im Gesundheitswesen

    Dersim Dağdeviren, Mitglied des ÄKWL-Vorstandes, erörtert mit Kammerpräsident Dr. Hans-Albert Gehle, wie Diskriminierung im Gesundheitswesen wirkt – sei es aufgrund von HIV, einer Behinderung, zugeschriebener Herkunft oder des Geschlechts. „Wenn Diskriminierung erlebt wird, ist das Vertrauen erheblich eingeschränkt. Menschen gehen dann erst viel später zum Arzt.

    Dersim Dağdeviren in „Gehle trifft …“
  • ÄKWL: Leben nach Krebs braucht mehr Aufmerksamkeit und strukturierte Unterstützung

    Immer mehr Menschen überleben eine Krebserkrankung. Dank medizinischer Fortschritte steigen die Heilungs- und Überlebenschancen kontinuierlich. Doch für viele Betroffene endet die Belastung nicht mit dem Abschluss der Therapie. Die ÄKWL setzt sich deshalb dafür ein, „Cancer Survivorship“, deutlich mehr gesundheitspolitische und gesellschaftliche Aufmerksamkeit zu widmen.

  • ÄKWL: Suchtmedizin ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsversorgung geworden

    „Die Zukunft der Suchtmedizin liegt in der Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg. Sie ist ein anspruchsvolles und zugleich zutiefst sinnstiftendes Tätigkeitsfeld, das fachliche Kompetenz mit Empathie und gesellschaftlicher Verantwortung verbindet“, erklärt der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Dr. Hans-Albert Gehle, anlässlich des gestrigen Fachtages Sucht und Drogen der Kammer.

  • „Sonnenschutz ist unverzichtbar und gehört zu jedem Sommerprogramm!“

    Die Ferienzeit naht und mit ihr beginnt für viele die schönste Zeit des Jahres: die Reisezeit. Ob Urlaub im Süden oder Spaziergang vor der Haustür – UV-Strahlen belasten die Haut überall. Wer sie nicht ausreichend schützt, riskiert Sonnenbrand und langfristige Hautschäden, darauf machen die Ärztekammer Westfalen-Lippe und die Apothekerkammer Westfalen-Lippe gemeinsam aufmerksam.

  • Gehle: Die gesellschaftliche Teilhabe für alle bleibt weiterhin ein wichtiges Ziel

    „Es hat lange gedauert, bis der Satz `Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden` heute vor genau 30 Jahren in das Grundgesetz aufgenommen wurde“, sagt der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Dr. Hans-Albert Gehle. Dieser Zusatz stellte klar, dass Menschen mit Behinderung rechtlich gleichgestellt sind und nicht aufgrund ihrer Behinderung diskriminiert werden dürfen.