Pressemitteilung —
Dorfheldentour in Pinzberg: Zaubertrank für Bürgermeisterin Elisabeth Simmerlein
Pinzberg. Wenn Bürgermeisterin Elisabeth Simmerlein verkleidet als Obelix in einen riesigen Zaubertrank-Kessel fällt, dann ist klar: Die Dorfheldentour macht Station in Pinzberg (Lkr. Forchheim). Der ganze Ort verwandelte sich am Dienstag, 16. Juni 2026, ins berühmte gallische Dorf mit Zelten, Druidenhütte, Wildscheinen und Hinkelsteinen. Am Ende hieß es „Wette gewonnen“ – und das Bayernwerk als Partner der Dorfheldentour spendete 3.000 Euro an die Gemeinde. Das Geld soll der Bürgermeisterin zufolge den Vereinen in Pinzberg zugutekommen.
Die lokalen bayerischen TV-Sender stellen bei der Dorfheldentour seit fünf Jahren gemeinsam mit dem Partner Bayernwerk Dorfgemeinschaften im ganzen Freistaat vor durchaus knifflige Aufgaben, die innerhalb von nur vier Stunden zu erledigen sind. In Pinzberg hieß das Thema „Asterix und Obelix“. Und so gab’s dort plötzlich Göttervater Zeus auf dem Olymp zu sehen, den prunkvollen Palast Cäsars, die Pyramiden von Gizeh, die Sphinx und Kleopatra in einer goldenen Wanne voll Eselsmilch. Obendrein mussten im Zuge der Wette bis 14 Uhr 500 Menschen verkleidet als Gallier, Römer, Götter, Untertanen Kleopatras oder als andere Figuren aus Asterix und Obelix erscheinen.
Die Hinkelstein-Power von Pinzberg
Nass, kühl, ungemütlich: So lauteten die Wetterprognosen, als das Fernsehteam um Dorfelden-Chefin Dany Füg und ihre Kollegin Stephanie Treske-Nagel (TV Oberfranken) in Pinzberg eintraf. Kühl blieb da auch Bürgermeisterin Elisabeth Simmerlein: „Ach was, das zieht an uns vorbei! Ist hier am Sportlerheim immer so.“ Wetter hin oder her: Auch Kommunalmanager Ralf Schwarz von der Bayernwerk Netz GmbH war zuversichtlich und zweifelte keine Sekunde an der Hinkelstein-Power von Pinzberg: „Dann nehmen sie einfach einen großen Schluck vom Zaubertrank und die Sache wird ein Kinderspiel.“ Und er sollte recht behalten. Als es bei der Wett-Auflösung um 14 Uhr ums Zählen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ging, waren die 500 geforderten Menschen schnell erreicht. Das freute besonders Moderatorin Stephanie Treske-Nagel (TV Oberfranken), gebürtige Forchheimerin, die bereits zum Start verkündet hatte: „Hey, ich vertraue auf meinen Landkreis. Gebt so richtig Gas, ja?“
Trocken-Kommando mit Laubbläser
In der Tat präsentierten sich die Pinzbergerinnen und Pinzberger in Bestform, das ganze Sportlerheim wurde kurzerhand zur Riesen-Bastel-Zentrale umgebaut. Und als die frisch bemalten T-Shirts durch einen Mini-Regenschauer nass wurden, rückte sogar das Trocken-Kommando mit Laubbläser an. Ralf Schwarz vom Bayernwerk kommentierte: „Einfach sensationell, diese Energie hier. Die Dorfheldentour zeigt, wie viel Potenzial in unseren Gemeinden steckt, was möglich ist, wenn Menschen zusammenkommen, gemeinsam anpacken und Verantwortung übernehmen.“
Die Dorfheldentour ist inzwischen die meistgesehene Show im bayerischen Lokalfernsehen. Das Bayernwerk begleitet die Tour und stellt die 3.000 Euro zur Verfügung, die sich jeder Ort mit dem Gewinn seiner Wette sichern kann. Bürgermeisterin Simmerlein betonte, dass Pinzberg aufs Geld schauen müsse, aber zugleich das Ehrenamt fördern wolle. Der gewonnene Betrag soll deshalb für Vereins-Equipment ausgeben werden.
30-minütige TV-Show für Pinzberg
Die Dorfeldentour-Folge aus Pinzberg wird am 18. Juli ab 17:15 Uhr über alle lokalen bayerischen TV-Stationen ausgestrahlt. Jedem teilnehmenden Ort wird eine eigene, 30-minütige TV-Show gewidmet, die das Treiben während der Wetterfüllung ganz genau begleitet. Alle Folgen sind auch in der Mediathek auf www.dorfeldentour.de zu sehen. Die Aktion wird gemeinsam vom Energieunternehmen Bayernwerk, TV Bayern und den lokalen bayerischen TV-Sendern produziert.
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Kurzprofil Bayernwerk Netz GmbH
Seit mehr als 100 Jahren steht der Name Bayernwerk für eine sichere und zuverlässige Energieversorgung im Freistaat. Die Bayernwerk Netz GmbH nimmt dabei als Netzbetreiber eine Schlüsselrolle ein. Damit jetzt und in Zukunft immer mehr Energie aus erneuerbaren Quellen zur Verfügung steht, braucht es ein modernes, intelligentes Stromnetz. Deshalb setzt das Unternehmen auf Digitalisierung und Innovation, unterstützt zahlreiche wissenschaftliche Projekte und arbeitet systematisch am Ausbau der Energienetze. Die Bayernwerk Netz GmbH versorgt insgesamt rund sieben Millionen Menschen mit Energie. Sie ist in den bayerischen Regionen Unter- und Oberfranken, Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern aktiv und damit der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern: Das Stromnetz umfasst 156.000 Kilometer, sein Gasnetz 6.000 Kilometer und das Straßenbeleuchtungsnetz 34.600 Kilometer. Bilanziell verteilt das Unternehmen in den Energienetzen zu 96 Prozent elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen. Dafür sorgen mehr als 1 Million dezentrale Erzeugungsanlagen, die auf das Netz des Bayernwerks wirken und Ökostrom einspeisen. In Nord- und Ostbayern versorgt das Unternehmen Kunden auch über sein Erdgasnetz. Die Bayernwerk Netz GmbH ist an mehr als 20 Standorten im Land präsent.
Sitz der Bayernwerk Netz GmbH ist Regensburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.