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Pressemitteilung

„LeseOrte. Die stark machen“ - Bayernwerk zeichnet Büchereien für Leseförderung aus

Kinderbibliothekspreis feiert 20-jähriges Jubiläum – fünf bayerische Büchereien ausgezeichnet – Paul Maar-Preis „Korbinian“ für Autorinnen und Autoren geht an Jona Manow

„LeseOrte. Die stark machen“ – unter diesem Motto hat die Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk Netz) am Donnerstagabend im Kesselhaus Kolbermoor fünf bayerische Büchereien für ihr herausragendes Engagement in der Leseförderung von Kindern und Jugendlichen mit dem Kinderbibliothekspreis ausgezeichnet. In diesem Jahr feiert der Kinderbibliothekspreis sein 20-jähriges Jubiläum. Gemeinsam mit der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen, dem Sankt Michaelsbund und dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst würdigt das Bayernwerk damit öffentliche Büchereien, die mit innovativen Angeboten und großem Engagement junge Menschen für das Lesen begeistern.

Die mit jeweils 5.000 Euro dotierte Auszeichnung geht in diesem Jahr an die Gemeindebücherei Grattersdorf (Landkreis Deggendorf), die Stadtbibliothek Puchheim (Landkreis Fürstenfeldbruck), die Gemeindebücherei Unterhaching (Landkreis München) sowie die Stadtbibliothek und Mediathek im KUK Dettelbach (Landkreis Kitzingen). Ein Sonderpreis geht jährlich an eine Gemeinde, die den Kinderbibliothekspreis schon einmal erhalten hatte, und die erfolgreiche Arbeit motiviert und konsequent weiterentwickelt hat. Mit dem Sonderpreis wird die Gemeindebücherei Oberhaid St. Bartholomäus (Landkreis Bamberg) ausgezeichnet.

„Als wir den Kinderbibliothekspreis vor 20 Jahren gemeinsam mit unseren Partnern ins Leben gerufen haben, wollten wir ein wichtiges gesellschaftliches Thema unterstützen“, sagte Dr. Egon Leo Westphal, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG. „Dass wir heute dieses Jubiläum feiern können, zeigt, wie wichtig Leseförderung in den Büchereien weiterhin ist. Und es zeigt vor allem, dass der Einfallsreichtum und die Leidenschaft der Teams in den Büchereien ungebrochen ist. Sie begeistern Kinder und Jugendliche jeden Tag aufs Neue für das Lesen und schaffen Orte, die Menschen zusammenbringen. Ihnen gelten unser besonderer Dank und unser großer Respekt.“

Kunstminister Markus Blume betont anlässlich der Auszeichnung: „Lesen macht stark! Wer Kinder für Bücher begeistert, schenkt ihnen Fantasie, Wissen und Selbstvertrauen – und damit die besten Voraussetzungen für ihren Lebensweg. Unsere Büchereien sind heute weit mehr als Orte der Ausleihe: Sie sind Werkstätten für Bildung, Begegnung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die diesjährigen Preisträger zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig moderne Leseförderung sein kann – von fantasievoll gestalteten Kinderwelten über innovative Lern- und Medienangebote bis hin zu Makerspaces, Demokratieprojekten und kreativen Schreibwerkstätten. Dieses herausragende Engagement verdient höchste Anerkennung. Mein herzlicher Dank gilt dem Bayernwerk, der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen, dem Sankt Michaelsbund sowie den vielen Bibliotheksteams und Ehrenamtlichen, die sich Tag für Tag mit Leidenschaft für das Lesen einsetzen. Dass der Kinderbibliothekspreis dieses Engagement nun bereits seit 20 Jahren sichtbar macht, ist ein starkes Zeichen für den hohen Stellenwert der Leseförderung in Bayern und eine Erfolgsgeschichte, die weit über das Jubiläum hinaus wirkt.“

Büchereien als starke Orte der Gemeinschaft

Dr. Egon Leo Westphal zeigte sich auch von der Veränderungsbereitschaft der Bibliotheken beeindruckt: „Büchereien haben sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelt. Sie haben die Digitalisierung nicht als Bedrohung verstanden, sondern als Chance genutzt. Sie fördern Lesekompetenz unabhängig vom Medium und stellen die Geschichten und Inhalte in den Mittelpunkt. Neben ihrer klassischen Rolle als Orte der Leseförderung sind sie heute vielfach Begegnungsorte für Menschen aller Generationen und damit wichtige Bestandteile des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Städten und Gemeinden. Sie sind LeseOrte, die stark machen – Kinder, Jugendliche und die Gesellschaft.“

Stärke durch Partnerschaft

Seit 2007 verleiht das Bayernwerk den Kinderbibliothekspreis gemeinsam mit der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen und dem Sankt Michaelsbund. Unterstützt wird die Initiative vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. „Was diesen Preis seit zwei Jahrzehnten stark macht, sind die Partnerschaften dahinter“, sagte Dr. Egon Leo Westphal.„Stärke entsteht durch Zusammenarbeit. Deshalb gilt unser Dank allen Partnern, die dieses Engagement seit vielen Jahren begleiten und weiterentwickeln. Gemeinsam würdigen wir die Leistungen der Büchereien, die Kreativität der Autorinnen und Autoren und die Begeisterung für das Lesen.“

Korbinian – Paul Maar-Preis für neue Talente geht an Jona Manow

Um jungen Schriftstellerinnen und Schriftstellern den Weg in die Literaturszene zu erleichtern, stiftet das Bayernwerk den mit 2.500 Euro dotierten Nachwuchspreis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur. Den „Korbinian – Paul Maar-Preis für neue Talente“ erhielt in diesem Jahr Jona Manow mit „Spion Nr. 9 und die Kunst, nicht aufzufallen“. In ihrer Würdigung hob Dr. Claudia Maria Pecher, Präsidentin der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, besonders die Botschaft des Buches hervor: „Jona Manow ist mit seinem Kinderdebütroman ein Plädoyer für die Einzigartigkeit von Kindern gelungen und eine Einladung öfters mal die Blickrichtung zu wechseln.“

Jona Manow erzählt laut Jury mit großer Sensibilität und feinem Humor von Neurodiversität, ohne seine Hauptfigur auf diagnostische Kategorien zu reduzieren. Estrich ist eine eigenwillige, vielschichtige und liebenswerte Figur. In der Jurybegründung heißt es weiter: „Manow gelingt damit ein Roman, der nicht nur unterhält, sondern auch die Perspektiven seiner Leserinnen und Leser erweitert. Auf eindrucksvolle Weise zeigt das Buch, dass Neurodiversität nicht als Defizit verstanden werden muss, sondern als eine besondere Gabe, die Welt wahrzunehmen. Damit bereichert Estrich die Kinderliteratur um eine Stimme, die unverwechselbar ist und lange nachhallt.“

Jona Manow hat Germanistik mit dem Schwerpunkt Theater und Film in Hamburg studiert. Im Anschluss hat er als Regieassistent am Theater gearbeitet. Seit 2017 ist er freier Theaterregisseur, zurzeit arbeitet er an seinem zweiten Kurzfilm. Manow schreibt Theaterstücke und Prosa. Überreicht wurde der Korbinian im Beisein von Paul Maar durch Dr. Claudia Maria Pecher, Präsidentin der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur. Nominiert für diese Auszeichnung waren neben dem Preisträger die Autorinnen Ada Diagne mit „BAOBAB“, Eva Kranenburg mit „Freunde“, Amani Padda mit „Bevor der Himmel reißt“, Ulla Schuh mit „Ich in 100 Teilen“ und Sonja M. Schultz mit „Mauerpogo“.


Informationen zu den Preisträgern des Kinderbibliothekspreises 2026

Die Gemeindebücherei Grattersdorf hat mit ihrem Umzug in das neue Bürgerzentrum einen modernen und attraktiven Ort für Lesen, Lernen und Begegnung geschaffen. Besonders prägend ist der liebevoll gestaltete Kinderbereich mit seinem als „Stadt“ konzipierten Leseraum, der Kinder spielerisch an Bücher heranführt und die familienfreundliche Ausrichtung der Bücherei unterstreicht. Mit einem starken Schwerpunkt auf Kinder- und Jugendliteratur, beliebten Medienangeboten wie Tonie-Figuren, Tonie-Boxen und TipToi sowie einer aktiven Leseförderung ist die Bücherei ein wichtiger Bildungsort in der Gemeinde. Die enge Zusammenarbeit mit dem benachbarten Kindergarten und das engagierte ehrenamtliche Team sorgen für eine lebendige Verankerung im Ortsleben. Eine besondere Rolle spielt zudem die lange Tradition der Einrichtung: Die Wurzeln der Bücherei reichen bis ins Jahr 1907 zurück und machen sie zu einem bemerkenswerten Stück Grattersdorfer Bildungs- und Heimatgeschichte. Heute verbindet sie diese historische Verwurzelung erfolgreich mit einem zeitgemäßen Medien- und Veranstaltungsangebot.

Die Stadtbibliothek Puchheim hat sich in den vergangenen Jahren konsequent zu einem modernen Bildungs- und Aufenthaltsort für Kinder und Jugendliche entwickelt. Besonders hervorzuheben sind der neu gestaltete Kinderbereich mit seinem intuitiven Farbkonzept zur Leseförderung, ein eigener Jugendbereich mit Gaming-Angebot sowie ein Lernkabinett für Schülerinnen und Schüler, die zu Hause nur eingeschränkte Lernmöglichkeiten haben. Zahlreiche Klassenführungen, regelmäßige Vorlese- und Kreativangebote, Autorenlesungen, Escape Rooms und Ferienaktionen werden durch das Lernangebot „LearnEND“ ergänzt. Mit diesem Angebot entstehen zusätzlichen Lernzeiten vor Prüfungen und machen die Bibliothek zu einem wichtigen Bildungs- und Begegnungsort. Mit kostenlosen Angeboten für Kinder und Jugendliche, modernen digitalen Services und einer starken Präsenz in den sozialen Medien wird die Stadtbibliothek Puchheim Teil der Lebenswelt junger Menschen. Das unterstreicht den Anspruch, allen einen Zugang zu Bildung, Medien und kultureller Teilhabe zu ermöglichen.

Die Gemeindebücherei Unterhaching versteht sich als moderner Lern-, Freizeit- und Begegnungsort für Kinder und Jugendliche. Besonders hervorzuheben sind die Vielfalt ihrer Angebote – von Gaming mit Konsolen und VR-Brillen über eine umfangreiche Bibliothek der Dinge bis hin zu MINT- und Maker-Angeboten, die Neugier, Kreativität und Medienkompetenz fördern. Gleichzeitig setzt die Bücherei starke Akzente in den Bereichen Sprach- und Leseförderung. Mehrsprachige Medien, Angebote in einfacher Sprache sowie zahlreiche Veranstaltungen für Schulen, Kindertagesstätten und Familien begleiten Kinder auf ihrem Bildungsweg und unterstützen gesellschaftliche Teilhabe. Eine Besonderheit ist das Selbstverständnis der Bücherei als „Safe Space“ für junge Menschen. Mit Projekten zu Gewaltprävention, Demokratiebildung und gesellschaftlichem Miteinander sowie einer eigenen Jugendabteilung und Gaming-Lounge bietet sie einen geschützten Raum zum Lernen, Austauschen und Wohlfühlen. Mit insgesamt 189 Veranstaltungen im Jahr 2025 ist die Gemeindebücherei zudem einer der aktivsten kulturellen Treffpunkte für Kinder und Jugendliche vor Ort.

Die Stadtbibliothek Dettelbach im Kultur- und Kommunikationszentrum (KuK) zeichnet sich durch ihre konsequente Ausrichtung auf Familien und junge Leserinnen und Leser aus. Mit einer erlebnisorientierten Kinderbibliothek, einem besonders starken Kinder- und Jugendmedienbestand, innovativen Angeboten wie Tonies, Edurino, der „Bibliothek der Dinge“ und einer Saatgutbörse sowie einer umfassenden Leseförderung begleitet sie Kinder von den ersten Lebensjahren bis ins Jugendalter. Hervorzuheben sind auch die kundenfreundlichen Öffnungszeiten: Durch Selbstverbuchung und Mediensicherung steht die Bibliothek an 42 Stunden pro Woche zur Verfügung und ermöglicht ihren Nutzerinnen und Nutzern einen besonders flexiblen Zugang zu Medien und Dienstleistungen. Mit einem vielfältiges Veranstaltungsprogramm wird sie zu einem modernen und lebendigen Bildungs- und Begegnungsort für die ganze Familie. Durch die enge Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen ist die Bibliothek fest im Bildungsnetzwerk der Stadt verankert. Zudem erweitert sie ihr Angebot kontinuierlich um digitale Medien, Streamingdienste und zeitgemäße Lernangebote. So verbindet sie klassische Bibliotheksarbeit erfolgreich mit innovativen Service- und Freizeitangeboten.

Der Sonderpreis geht an die Gemeindebücherei Oberhaid St. Bartholomäus. Sie verbindet auf eindrucksvolle Weise moderne Bibliotheksarbeit mit einer außergewöhnlich engen Einbindung in das Schul- und Gemeindeleben. Seit dem Umzug in das Kinder- und Jugend-Kulturzentrum profitieren Kinder und Jugendliche von einem großzügigen, flexibel nutzbaren Bibliotheksraum, der durch die direkte Anbindung an die Schule regelmäßig und niedrigschwellig genutzt wird. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Leseförderung: Von der frühen Sprachförderung über den Büchereiführerschein bis hin zu regelmäßigen Schulbesuchen begleitet die Bücherei junge Menschen über viele Jahre hinweg. Medien in einfacher Sprache, zielgruppengerechte Lernangebote und ein vielfältiger Medienbestand unterstützen die Sprachförderung und Bildung von Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus zeichnet sich die Bücherei durch ihre kreativen Bildungsprojekte aus. Autorenbegegnungen, Schreib- und Podcast-Werkstätten, Robotik- und Filmprojekte sowie Klima- und Nachhaltigkeitsaktionen eröffnen Kindern und Jugendlichen vielfältige Zugänge zu Literatur, Medien, Technologie und gesellschaftlichen Themen. Damit ist die Gemeindebücherei Oberhaid weit mehr als ein Ort der Ausleihe – sie ist ein lebendiger Bildungs- und Begegnungsort für die gesamte Gemeinde.


Leseförderung in ganz Bayern

Seit vielen Jahren setzt sich das Bayernwerk mit zahlreichen Aktionen für die Leseförderung bei Kindern und Jugendlichen im Freistaat ein: Neben dem Kinderbibliothekspreis unterstützt das Energieunternehmen jährlich 50 Büchereien und Bibliotheken mit dem sogenannten Lesezeichen. Dieses ist mit jeweils 1.000 Euro dotiert. Seitdem die Auszeichnung im Jahr 2007 erstmals verliehen wurde, konnten bis heute über 1.000 Lesezeichen an Büchereien und Bibliotheken vergeben werden. Mehr Informationen finden Interessierte unter www.bayernwerk.de/leseförderung.

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Hinweis für Medienvertreterinnen und Medienvertreter

Begleitend zur Pressemitteilung stellen wir Ihnen umfangreiches Medienmaterial zum Kinderbibliothekspreis 2026 und zum Paul Maar-Preis "Korbinian-für neue Talente" zur Verfügung.

  • Videoportraits der ausgezeichneten Büchereien
  • Pressefotos der Veranstaltung
  • Highlight-Video der Preisverleihung (folgt bis 13 Uhr)
  • O-Töne und Interviewmaterial mit Bayernwerk-CEO Dr. Egon Leo Westphal (folgt bis 13 Uhr)

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Vielen Dank für Ihr Interesse.

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    Kurzprofil Bayernwerk Netz GmbH

    Seit mehr als 100 Jahren steht der Name Bayernwerk für eine sichere und zuverlässige Energieversorgung im Freistaat. Die Bayernwerk Netz GmbH nimmt dabei als Netzbetreiber eine Schlüsselrolle ein. Damit jetzt und in Zukunft immer mehr Energie aus erneuerbaren Quellen zur Verfügung steht, braucht es ein modernes, intelligentes Stromnetz. Deshalb setzt das Unternehmen auf Digitalisierung und Innovation, unterstützt zahlreiche wissenschaftliche Projekte und arbeitet systematisch am Ausbau der Energienetze. Die Bayernwerk Netz GmbH versorgt insgesamt rund sieben Millionen Menschen mit Energie. Sie ist in den bayerischen Regionen Unter- und Oberfranken, Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern aktiv und damit der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern: Das Stromnetz umfasst 156.000 Kilometer, sein Gasnetz 6.000 Kilometer und das Straßenbeleuchtungsnetz 34.600 Kilometer. Bilanziell verteilt das Unternehmen in den Energienetzen zu 96 Prozent elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen. Dafür sorgen mehr als 1 Million dezentrale Erzeugungsanlagen, die auf das Netz des Bayernwerks wirken und Ökostrom einspeisen. In Nord- und Ostbayern versorgt das Unternehmen Kunden auch über sein Erdgasnetz. Die Bayernwerk Netz GmbH ist an mehr als 20 Standorten im Land präsent.

    Sitz der Bayernwerk Netz GmbH ist Regensburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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      Kinderbibliothekspreis 2026: Preisträger Stadtbibliothek und Mediathek im KUK Dettelbach (Landkreis Kitzingen)
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      Kinderbibliothekspreis 2026: Preisträger Gemeindebücherei Grattersdorf (Landkreis Deggendorf)
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      Kinderbibliothekspreis 2026: Preisträger (Sonderpreis) Gemeindebücherei Oberhaid St. Bartholomäus (Landkreis Bamberg)
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