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Themen: Gesundheit, Gesundheitswesen, Pharmazeutik

  • Steven Uhly und das Misstrauen in Kultur und Wort

    Identität ist ja die Festlegung auf etwas, das ich sein soll. Schon in dieser Beschreibung liegt eine Verhärtung, eine Unflexibilität, die mir zutiefst suspekt ist. Wir sind sowieso immer jemand - Identität ist etwas, das mit uns aufwächst, etwas, das wir uns aneignen. Schon die Sprache, die wir als erstes im Leben lernen, ist etwas Angeeignetes, etwas Uraltes, in dessen Strom wir eintauchen.

    Steven Uhly und das Misstrauen in Kultur und Wort
  • Die Philosophie des Radfahrens - Denken in Bewegung

    Wer philosophiert, sitzt gewöhnlich. Wer Fahrrad fährt, tritt in die Pedale und schweigt. Dass beides zusammengehören könnte, ist die Grundthese dieses 2013 im Hamburger Mairisch Verlag erschienenen Essaybandes

  • Wir geben uns auf

    Matthias Hornschuhs „Wir geben uns auf“ ist ein kleines, aber kraftvolles Buch, das sich wie ein intellektueller Weckruf liest – und zugleich als Ermutigung, sich der schleichenden Entwertung geistiger Arbeit zu widersetzen.

    Ein Weckruf aus der Mitte der Kultur – Matthias Hornschuhs „Wir geben uns auf“
  • Otroversion - Wie schön es ist, nicht dazugehören

    Mit dem Begriff „Otroversion“, einer Neuschöpfung, gelingt es Kaminski, das Vakuum zwischen den klassischen Kategorien „Introversion“ und „Extraversion“ zu füllen und Menschen zu beschreiben, die sich – unabhängig von sozialem Status oder Sympathie – beständig als Nicht-Zugehörige erleben.

  • Mut zum Alltäglichen – Die unscheinbaren Helden des Lebens

    In ihrem neuen Buch "Mut" nimmt uns die Wiener Autorin Maureen Reitinger mit auf eine ebenso persönliche wie gesellschaftskritische Reise durch die verschiedenen Facetten einer Eigenschaft, die wir alle zu kennen glauben.

  • Ute Friese – Professionelle Wunscherfüllerin

    Ich habe 1998 Aktion Kindertraum gGmbH gegründet und erfülle seitdem bundesweit mit meinem Team die Herzenswünsche von Kindern und Jugendlichen, die sich in einer sehr belastenden Lebenslage befinden. Dies kann durch eine eigene Erkrankung oder die der Geschwister oder Eltern bedingt sein.

  • Digitale Diagnosen - wenn Trauma zum Hashtag wird

    Digitale Diagnosen von Laura Wiesböck wirft einen kritischen Blick auf den aktuellen Trend, psychische Gesundheit in sozialen Medien zu thematisieren. Die Wiener Soziologin analysiert präzise, wie Begriffe wie "Trauma", "triggern" oder "toxisch" inflationär verwendet werden und oft ihre klinische Bedeutung verlieren.

  • Ökonomie der Fürsorge

    Tim Jackson legt mit "Ökonomie der Fürsorge" ein ambitioniertes Werk vor, das eine grundlegende Neuausrichtung unseres Wirtschaftssystems fordert.

  • „Wir Schlaflosen“: Ralph Gerstenbergs hellwache Diagnose der Übermüdungsgesellschaft

    Ralph Gerstenbergs Essay *„Wir Schlaflosen. Kritik der Übermüdungsgesellschaft“* (Carl-Auer Verlag, 14,00 €) ist mehr als eine Abhandlung über Schlafstörungen – es ist ein Spiegel unserer Zeit. In prägnanten 96 Seiten entwirrt der Autor das komplexe Geflecht aus individueller Erschöpfung und kollektiver Überforderung, das unsere Gegenwart prägt.

  • Schwellenangst

    Der Tod ist ein unvermeidliches Schicksal für alle Lebewesen. In ihrem Buch "Schwellenangst" erforschen die Autorinnen Luisa Stömer und Eva Wünsch neue Wege im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer. Sie beleuchten die verschiedenen Aspekte, die mit dem Tod in Verbindung stehen.

  • Elaine Carney Gibson - Das eigene Familiensystem verstehen

    Das Buch, das ich heute vorstellen möchte, ist ein wahrer Schatz für alle, die sich auf eine Reise der Selbstentdeckung und Heilung begeben möchten. Es beleuchtet die tiefgreifenden Einflüsse unserer Herkunftsfamilie auf unser gegenwärtiges Leben und bietet gleichzeitig praktische Werkzeuge, um diese Dynamiken zu erkennen und positiv zu verändern.

  • Nie gut genug - Die fatalen Folgen des Perfektionismus

    In seinem Buch "Nie gut genug" nimmt uns der renommierte Psychologe Thomas Curran mit auf eine Reise in die Welt des Perfektionismus und zeigt uns, wie wir uns von dem Druck zur Selbstoptimierung befreien können. Mit einem eindringlichen Blick auf die Ursachen des Optimierungsdrucks ruft Curran zum Handeln auf – sowohl auf persönlicher als auch auf gesellschaftlicher Ebene.

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