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Alle Meldungen

  • Greenpeace-Stellungnahme zum Bohrbeginn in Reichling

    München, 11. August 2025 – In Reichling hat die Bohrung nach Erdgas begonnen. Das hat die Regierung von Oberbayern heute bestätigt. Unter der oberbayerischen Gemeinde werden bis zu 500 Millionen Kubikmeter fossiles Gas vermutet. Die Firma „Energieprojekt Lech Kinsau 1 GmbH“ stößt nun in den nächsten 30 Tagen in mehr als 3000 Meter Tiefe vor, um den fossilen Rohstoff auszubeuten. Genehmigt hat dies

    Saskia Reinbeck, Klimaschutzexpertin von Greenpeace Bayern, an der Bohrstelle in Reichling
  • Braunkohlekonzern Leag: Analyse warnt vor Finanzierungslücken bei der Rekultivierung der Tagebaue

    Länder müssen wegen Milliardenrisiko Gläubigerschutz beantragen
    Hamburg/Cottbus, 8. 8. 25 – Der Konzernumbau beim Lausitzer Energiekonzern Leag verschiebt Milliardenrisiken aus dem Braunkohlegeschäft auf die Allgemeinheit, so eine Analyse des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace und dem Umweltnetzwerk Grüne Liga. Die neu gegründete Lausitz Energie Verwaltungs

  • Greenpeace-Stellungnahme zum Start der UN-Plastikkonferenz

    Die fünfte UN-Verhandlungsrunde für ein globales Plastikabkommen beginnt morgen – und mit ihr die vielleicht letzte Chance, die Plastikflut wirksam einzudämmen. Greenpeace-Plastikexperte Moritz Jäger-Roschko warnt vor einem historischen Versäumnis.

  • Greenpeace-Aktivist:innen protestieren auf Bohrplatz: Kein neues Gas in Bayern!

    Protestaktion im oberbayerischen Reichling gegen klimaschädliche Gaspläne
    Reichling, 1.8.2025 - Im oberbayerischen Reichling protestieren 13 Greenpeace-Aktivst:innen gegen die dort geplante Gasbohrung. Auf einer fünf Meter hohen Bambus-Konstruktion haben sie auf dem Bohrplatz eine 2,50 Meter lange Fahne mit der Forderung “Kein neues Gas!” befestigt. Die Aktivist:innen fordern das verantwortlich

  • Historische Chance: UN-Plastikabkommen entscheidet sich in Genf – Mediabriefing von Greenpeace

    Vom 5. bis 14. August 2025 verhandeln die UN in Genf über ein globales Plastikabkommen. Ziel ist ein verbindlicher Vertrag, der die gesamte Wertschöpfungskette von Plastik reguliert, um Umwelt, Klima und Gesundheit zu schützen. Greenpeace fordert klare Reduktionsziele, Verbote für Einwegplastik und gefährliche Chemikalien sowie einen globalen Fonds für die Umsetzung.

  • Greenpeace-Stellungnahme zu Aiwangers Forderung nach Aussetzen des Verbandsklagerechts

    Was Minister Aiwanger fordert, ist brandgefährlich. Die Rechte von Umwelt- und Naturschutzverbänden auszusetzen, verstößt gegen nationales und internationales Recht. Zivilgesellschaftliche Organisationen sind eine tragende Säule unserer Demokratie. Wer diese Klagerechte angreift, beschädigt die Stabilität unserer Gesellschaft.

  • Greenpeace zum IGH-Klimagutachten

    Den Haag, 23. Juli 2025 – Mit seinem historischen Gutachten heute, sieht der Internationale Gerichtshof Staaten in der Pflicht, beim Klimaschutz alles in ihrer Macht stehende zu tun, um das 1,5°C-Ziel zu sichern. Das weltweit höchste Gericht unterstreicht damit die völkerrechtliche Verantwortung der Staaten zum Klimaschutz entsprechend der Ziele des Pariser Klimaabkommens. Martin Kaiser, geschäfts

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