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Themen: Internationales

  • Greenpeace zur heute endenden Klimakonferenz in Bonn

    Bonn, 18. 6. 2026 – Die heute endenden Bonner Klimaverhandlungen (SB64) zeigen die Grenzen des derzeitigen UNFCCC-Systems angesichts der sich beschleunigenden Klimakrise. Der multilaterale Fortschritt bleibt weit zurück hinter dem dringend nötigen. Ein anstehender UN-Reformprozess und freiwillige Initiativen außerhalb der eigentlichen Verhandlungen sollen internationalen Klimaschutz voranbringen.

  • Klimaschäden von fast einer Billion Dollar pro Jahr entfallen auf die reichsten 0,01 Prozent der Welt

    Greenpeace-Report: Kapitalbesitz und Investitionen verschärfen Klimabilanz Superreicher
    Nairobi/Bonn, 10. 6. 2026 – Eine sehr kleine Gruppe Superreicher verursacht durch ihren Lebensstil und insbesondere ihre Unternehmensbeteiligungen extrem hohe Klimaschäden. Allein im Jahr 2022 werden den Investitionen und Beteiligungen der reichsten 0,01 Prozent der Welt Klimaschäden in Höhe von geschätzt 99

  • Stellungnahme: Greenpeace warnt vor Schlupflöchern im EU-Waldschutzgesetz

    Greenpeace warnt vor Schlupflöchern im neuen EU-Waldschutzgesetz, das zu wenig Länder als Hochrisikoländer definiert. Staaten mit hoher Entwaldung bleiben außen vor, während alle EU-Staaten als geringes Risiko gelten. Die geplante „Null-Risiko“-Kategorie gefährdet den globalen Waldschutzanspruch der EU.

  • Greenpeace-Stellungnahme zu Trumps Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen

    Gegen den gestrigen Austritt der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen und der kompletten Ablehnung bisheriger Klimaschutz-Maßnahmen demonstrieren heute 7 Greenpeace-Aktive an der US-amerikanischen Botschaft in Berlin. Sie projizieren die Silhouette des künftigen US-Präsidenten Donald Trump, dem ein Windrad ins Gesicht bläst, unterschrieben mit „Future vs. Trump“ auf die Fassade des Gebäudes.

  • Greenpeace kritisiert begrenzte Fortschritte bei CBD COP16

    Greenpeace kritisiert den Abschluss der Weltnaturkonferenz, hebt positive Schritte in Bezug auf indigene Gemeinschaften und Meeresschutz hervor, bemängelt jedoch die Blockade des Biodiversitätsfonds durch die EU und fordert gesetzlich verbindliche Maßnahmen zur Umsetzung des Weltnaturabkommens.