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Themen: Krisen, Ereignisse

  • Greenpeace-Aktivist:innen protestieren an Tankstelle für Übergewinnsteuer

    Für eine Steuer auf die erheblichen Übergewinne der Mineralölkonzerne demonstrieren zehn Greenpeace-Aktivist:innen heute an einer Shell-Tankstelle in Hamburg. ”Krise für uns. Krise fürs Klima. Milliarden für Shell.” steht auf einem Banner. Seit Beginn des Irankriegs Ende Februar haben die Konzerne auf dem europäischen Markt krisenbedingte Extragewinne von 36 Milliarden Euro erzielt.

  • Greenpeace-Aktive protestieren mit Geldspeicher-Projektion auf Tanklager gegen wachsende Krisengewinne der Ölkonzerne

    Pro Tankfüllung zahlen Autofahrende inzwischen mehr als 13 Euro für Übergewinne
    Hamburg, 18. 9. 26 – Mit der Video-Projektion eines Geldregens auf einem Tanklager im Hamburger Hafen protestieren Aktivist:innen von Greenpeace heute früh gegen die steigenden Übergewinne am deutschen Tankstellenmarkt. “Öl-Abzocke stoppen!”, fordern die Umweltschützer:innen. Nach einer neuen Berechnung des Ölmark

  • Presse-Einladung: Greenpeace, DBD-Jugend und Solidarisches Magdeburg demonstrieren gemeinsam für Demokratie und solidarisches Miteinander

    Presseeinladung
    Greenpeace, DBD-Jugend und Solidarisches Magdeburg demonstrieren gemeinsam für Demokratie und solidarisches Miteinander
    Wann: Sonntag, 6. September 2026, 15:00 - 18:00 Uhr
    Wo: Marktplatz / Magdeburg
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    am Tag der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt protestieren Aktivist:innen von Greenpeace, die DGB-Jugend, Solidarisches Magdeburg und andere

  • Greenpeace-Studie: Vermögensteuer kann Kommunen beim Hitzeschutz stärken

    Die aktuelle Hitzewelle zeigt die Folgen leerer kommunaler Kassen: Vielerorts fehlt Geld für schattige Schulhöfe, Schwimmbäder oder Hitzeschutz für ältere Menschen. Eine neue Greenpeace-Studie zeigt, wie eine Vermögensteuer auf sehr große Vermögen Städte und Gemeinden finanziell stärken könnte. Zukunft gestalten - statt Mangel verwalten.

    Screenshot Studien-Titelblatt
  • Greenpeace-Aktive führen bundesweites Tempolimit auf Autobahnen ein

    Höchstgeschwindigkeit kann Spritrechnung im Schnitt stärker senken als Tankrabatt
    Hamburg, 8. 6. 2026 - An allen 26 beschilderten deutschen Autobahn-Grenzübergängen haben 65 Aktivist:innen von Greenpeace heute Morgen die unverbindliche Richtgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern mit roten “Höchstgeschwindigkeit 100”-Schildern überklebt. Damit protestieren sie für ein generelles Tempolimit au

  • Klimaprotest in Hamm: 5.000 Menschen und ein Weltrekord

    Unter dem Motto „Zukunft statt Gas – Energiewende verteidigen“ haben heute 5000 Menschen in Hamm demonstriert. 2.000 von ihnen haben zudem vor der Kulisse des Gaskraftwerks Gersteinwerk (RWE) mit einem Menschenbild ein bewegliches Windrad geformt und damit einen neuen Weltrekord aufgestellt.

  • Greenpeace-Aktive protestieren gegen schmutzige Geschäfte von Amazons Cloud-Anbieter AWS

    Greenpeace-Report legt kontroverse AWS-Kundschaft offen
    Hamburg, 20. 5. 2026 – Gegen die rücksichtslosen Geschäfte des Amazon Cloud Anbieters AWS protestieren heute 20 Greenpeace-Aktivist:innen beim AWS Summit an den Hamburger Messehallen. Dort wirbt der weltgrößte Cloud-Anbieter für Dienstleistungen, die er auch Unternehmen verkauft, deren Geschäftsmodelle extrem klimaschädlich sind oder Mensc

  • Greenpeace-Aktive protestieren gegen schmutzige Geschäfte von Amazons Cloud-Anbieter AWS

    Gegen die rücksichtslosen Geschäfte des Amazon Cloud Anbieters AWS protestieren heute 20 Greenpeace-Aktivist:innen beim AWS Summit an den Hamburger Messehallen. Dort wirbt der weltgrößte Cloud-Anbieter für Dienstleistungen, die er auch Unternehmen verkauft, deren Geschäftsmodelle extrem klimaschädlich sind oder Menschenrechte gefährden.

  • Greenpeace zum Abschluss der Santa Marta Konferenz in Kolumbien

    Berlin / Santa Marta, 29. April 2026 – Heute endet in Santa Marta, Kolumbien, die erste internationale Konferenz für einen gerechten Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Während Deutschland dort als Teil der „Koalition der Willigen“ Pläne für eine Welt ohne Öl, Gas und Kohle entwickelt, bremst die Energie-, Wärme- und Mobilitätspolitik der Bundesregierung zuhause eben diesen Ausstieg. Vor dem Hinte

  • Zukunft statt Gas: Klimabündnis ruft zu Demonstration in Hamm auf

    Unter dem Motto „Zukunft statt Gas – Gemeinsam für die Energiewende“ ruft ein deutschlandweites Bündnis für Samstag, den 30. Mai, in Hamm zu einer Demonstration für eine gerechte Energiewende und gegen den Neubau von Gaskraftwerken auf.

  • Greenpeace Stellungnahme zum 40. Jahrestag der Tschornobyl-Katastrophe

    Hamburg, 23. April. 2026 - Am kommenden Sonntag jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. Die radioaktive Wolke, die sich vor vierzig Jahren über Europa verbreitete, stärkte die deutsche Anti-Atom-Bewegung. Heute sind die Reaktoren in Deutschland abgeschaltet. Weltweit geht die nutzung der Atomkraft zurück - nur China baut diese weiter aus. Gleichzeitig steigen die Risiken dur

  • Greenpeace zum Start des Petersberger Klimadialogs

    Bundeskanzler Friedrich Merz muss beim Petersberger Klimadialog Antworten geben. Durch den Krieg im Nahen Osten sind die Preise für Benzin, Diesel und Heizöl stark gestiegen. Vor diesem Hintergrund ist nicht nachvollziehbar, dass die Bundesregierung weiter auf Öl und Gas setzt und erneuerbare Energien ausbremst.

  • Über 80.000 demonstrieren bundesweit für eine schnellere Energiewende und gegen fossile Abhängigkeit

    Berlin, 18. 4. 26 - Deutschlandweit sind heute mehr als 80.000 Menschen auf die Straße gegangen, um für Erneuerbare Energien und gegen die Blockade der Energiewende durch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu protestieren. Das breite Bündnis der Initiator:innen wertet die Proteste als riesigen Erfolg und klares Signal an die Wirtschaftsministerin, ihren Kurs in der Energiepolitik zu ände

  • 40 Jahre nach Chornobyl: Greenpeace-Aktive protestieren für Unterstützung bei Wiederaufbau der zerstörten Schutzhülle / Greenpeace-Report dokumentiert Folgen des russischen Drohnenangriffs

    Chornobyl/Ukraine, 14. 4. 2026 – Vor dem 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Chornobyl protestieren zwei Greenpeace-Aktivist:innen mit einem “Stand With Ukraine”-Banner unmittelbar vor der Atomruine dafür, die Ukraine beim Schutz der Unfallstelle stärker zu unterstützen. Die durch einen russischen Drohnenangriff stark beschädigte Schutzhülle über dem Unglücksreaktor kann ihre Funktion nicht m

  • Demonstration in München: Erneuerbare Energien verteidigen!

    Gemeinsame Pressemitteilung von BUND Naturschutz, Fridays For Future, Greenpeace Bayern und Umweltinstitut München
    München, 13. 4. 26 – Während die Energiepreise seit Beginn des Irankriegs immer weiter steigen, blockiert Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) den Ausbau der erneuerbaren Energien. Deswegen ruft ein breites Bündnis für kommenden Samstag, den 18. April 2026, in vier deutsche

    Stefan Krug, Leiter des Greenpeace-Landesbüros Bayern
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