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Themen: Krisen, Ereignisse

  • Greenpeace zum Abschluss der Santa Marta Konferenz in Kolumbien

    Berlin / Santa Marta, 29. April 2026 – Heute endet in Santa Marta, Kolumbien, die erste internationale Konferenz für einen gerechten Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Während Deutschland dort als Teil der „Koalition der Willigen“ Pläne für eine Welt ohne Öl, Gas und Kohle entwickelt, bremst die Energie-, Wärme- und Mobilitätspolitik der Bundesregierung zuhause eben diesen Ausstieg. Vor dem Hinte

  • Zukunft statt Gas: Klimabündnis ruft zu Demonstration in Hamm auf

    Unter dem Motto „Zukunft statt Gas – Gemeinsam für die Energiewende“ ruft ein deutschlandweites Bündnis für Samstag, den 30. Mai, in Hamm zu einer Demonstration für eine gerechte Energiewende und gegen den Neubau von Gaskraftwerken auf.

  • Greenpeace Stellungnahme zum 40. Jahrestag der Tschornobyl-Katastrophe

    Hamburg, 23. April. 2026 - Am kommenden Sonntag jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. Die radioaktive Wolke, die sich vor vierzig Jahren über Europa verbreitete, stärkte die deutsche Anti-Atom-Bewegung. Heute sind die Reaktoren in Deutschland abgeschaltet. Weltweit geht die nutzung der Atomkraft zurück - nur China baut diese weiter aus. Gleichzeitig steigen die Risiken dur

  • Greenpeace zum Start des Petersberger Klimadialogs

    Bundeskanzler Friedrich Merz muss beim Petersberger Klimadialog Antworten geben. Durch den Krieg im Nahen Osten sind die Preise für Benzin, Diesel und Heizöl stark gestiegen. Vor diesem Hintergrund ist nicht nachvollziehbar, dass die Bundesregierung weiter auf Öl und Gas setzt und erneuerbare Energien ausbremst.

  • Über 80.000 demonstrieren bundesweit für eine schnellere Energiewende und gegen fossile Abhängigkeit

    Berlin, 18. 4. 26 - Deutschlandweit sind heute mehr als 80.000 Menschen auf die Straße gegangen, um für Erneuerbare Energien und gegen die Blockade der Energiewende durch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu protestieren. Das breite Bündnis der Initiator:innen wertet die Proteste als riesigen Erfolg und klares Signal an die Wirtschaftsministerin, ihren Kurs in der Energiepolitik zu ände

  • 40 Jahre nach Chornobyl: Greenpeace-Aktive protestieren für Unterstützung bei Wiederaufbau der zerstörten Schutzhülle / Greenpeace-Report dokumentiert Folgen des russischen Drohnenangriffs

    Chornobyl/Ukraine, 14. 4. 2026 – Vor dem 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Chornobyl protestieren zwei Greenpeace-Aktivist:innen mit einem “Stand With Ukraine”-Banner unmittelbar vor der Atomruine dafür, die Ukraine beim Schutz der Unfallstelle stärker zu unterstützen. Die durch einen russischen Drohnenangriff stark beschädigte Schutzhülle über dem Unglücksreaktor kann ihre Funktion nicht m

  • Demonstration in München: Erneuerbare Energien verteidigen!

    Gemeinsame Pressemitteilung von BUND Naturschutz, Fridays For Future, Greenpeace Bayern und Umweltinstitut München
    München, 13. 4. 26 – Während die Energiepreise seit Beginn des Irankriegs immer weiter steigen, blockiert Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) den Ausbau der erneuerbaren Energien. Deswegen ruft ein breites Bündnis für kommenden Samstag, den 18. April 2026, in vier deutsche

    Stefan Krug, Leiter des Greenpeace-Landesbüros Bayern
  • Greenpeace protestiert bei Umweltministerkonferenz gegen gefährliche Öltransporte entlang der deutschen Ostseeküste / 192 russische Öltanker bedrohen die Umwelt und müssen sanktioniert werden

    Gegen gefährliche Öltransporte vor der deutschen Ostseeküste mit alten und maroden russischen Tankern protestieren heute vier Aktivist:innen von Greenpeace zum Abschluss der Umweltministerkonferenz in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Vor dem Konferenzgebäude haben sie 14 Ölfässer aufgeschichtet. Auf einem Banner steht: “Öl tötet!”

  • Greenpeace kritisiert begrenzte Fortschritte bei CBD COP16

    Greenpeace kritisiert den Abschluss der Weltnaturkonferenz, hebt positive Schritte in Bezug auf indigene Gemeinschaften und Meeresschutz hervor, bemängelt jedoch die Blockade des Biodiversitätsfonds durch die EU und fordert gesetzlich verbindliche Maßnahmen zur Umsetzung des Weltnaturabkommens.

  • Greenpeace warnt vor Atom-Gefahr in der Ukraine: Internationale Atomenergie-Organisation muss handeln

    Russlands Angriffe auf Stromnetz verschärfen atomare Sicherheitslage
    Kiew, 2. 10. 2024 – Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) muss ihre Inspektionen der atomaren und elektrischen Infrastruktur in der Ukraine umgehend verstärken. Dazu hat der Geschäftsführer von Greenpeace International, Mads Christensen, die Organisation schriftlich aufgefordert. In einer neuen Analyse warnt die U

  • Greenpeace zu den Bilanzzahlen der Deutschen Bahn

    Die Deutsche Bahn schreibt im Jahr 2023 beim operativen Ergebnis (EBIT) einen Verlust von knapp 1 Milliarde Euro, zeigt die heute vorgestellte Jahresbilanz. Im Vorjahr verbuchte der Staatskonzern noch einen operativen Gewinn von 1,25 Mrd. Euro. Greenpeace Mobilitätsexpertin Lena Donat sieht in den schlechten Zahlen auch einen Auftrag an Verkehrsminister Volker Wissing (FDP).

  • Neue Greenpeace-Studie: Grasfütterung für Kühe macht Milchproduktion nachhaltiger

    Würden Rinder in Deutschland mit mehr Gras und Heu statt mit Mais und Kraftfutter gefüttert, wirkte sich dies positiv auf den Flächenverbrauch, die Gesamtproduktion von Nahrungsmitteln, das Klima und das Tierwohl aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) Schweiz im Auftrag von Greenpeace.

  • Greenpeace Stellungnahme zu den veröffentlichten Zahlen des Umweltbundesamts (UBA)

    Stellungnahme
    Hamburg, 15. 3. 2024 - Der Ausstoß an Treibhausgasen ist in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen, wie die heute veröffentlichten Zahlen des Umweltbundesamts (UBA) zeigen. Vor allem die gesunkene Produktion in der energieintensiven Industrie und die zurückgegangene Kohleverstromung ließ den CO2-Ausstoß um 10,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr sinken. Das Klimaschutz