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Themen: Landwirtschaft

  • Gentechnikfreie Lebensmittel im Supermarkt in Gefahr

    Supermarkt-Check: Aldi und Rewe fordern strikte Regeln, Edeka und Lidl bleiben vage
    Berlin, 13. 1. 2026 - Die großen Supermarktketten stehen sehr unterschiedlich zum Einsatz neuer Gentechnik. Aldi Nord und Süd schließen neue Gentechnik für ihre Produkte konsequent aus und fordern gemeinsam mit Rewe und Penny eine Kennzeichnung und strikte Regulierung. Dagegen positionieren sich Edeka und Netto

  • Greenpeace zur Abstimmung der EU-Botschafter über das EU-Mercosur-Abkommen

    Greenpeace kritisiert die Zustimmung der EU-Botschafter zum umstrittenen EU-Mercosur-Abkommen, das den Klimaschutz gefährdet. Die Organisation fordert eine Neuverhandlung, um den Regenwald und die ökologische Zukunft zu schützen und warnt vor den negativen Auswirkungen dieses Handelsvertrags.

  • Greenpeace-Stellungnahme zur Stoffstrombilanzverordnung

    Hamburg, 23. 6. 25 - Mit der Stoffstrombilanzverordnung soll morgen im Bundeskabinett eine wirksame Regelung abgeschafft werden, um Stickstoff- und Phosphorüberschüsse in der Landwirtschaft zu erfassen und zu reduzieren. Eine verursachergerechte Kontrolle der Umwelt- und Gesundheitsbelastung durch Überdüngung wird damit unmöglich, warnt Greenpeace-Landwirtschaftsexpertin Christiane Huxdorff:
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  • Greenpeace-Recherche zu antibiotikaresistenten Keimen: Mehr als jedes dritte Supermarkt-Fleischprodukt belastet

    Erhebliche gesundheitliche und ökologische Folgen durch Billigfleisch
    Hamburg, 17. 6. 2025 - Schweine- und Geflügelfleisch aus deutschen Supermärkten enthält zum Teil antibiotikaresistente Bakterien. Das zeigt eine Recherche von Greenpeace, für die 43 Fleischproben auf resistente Keime getestet wurden (https://act.gp/45roXNc). Bakterien mit Resistenzen gegen Antibiotika zur Bekämpfung von Infek

  • Greenpeace-Stellungnahme zur Abstimmung des Bundesrats über Glyphosat

    Hamburg, 14.06.2024 – Der Bundesrat hat gravierende Änderungen der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung am heutigen Freitag abgelehnt und sie in weiten Teilen unverändert verlängert. Anlass war der Vorstoß einiger Bundesländer (Baden-Württemberg, Hessen und NRW), die Einschränkungen zur Glyphosatanwendung in Heilquellen- und Wasserschutzgebieten zu streichen. Damit zeigt sich, dass ein Wandel in