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Kategorien: meere

  • Greenpeace Deep Arctic Expedition: “Gehen von neu entdeckten Arten aus”

    Forschungsreise in arktische Tiefsee endet nach vier Wochen4. 6. 26, Bergen/Hamburg — Die Wissenschaftler:innen der heute endenden Greenpeace “Deep Arctic Expedition” erwarten, mehrere bislang unbekannte Arten entdeckt zu haben. Während der vierwöchigen Forschungsreise zu Tiefseeökosystemen wie Seebergen und hydrothermalen Quellen am Mohns Ridge zwischen Grönland und Norwegen führte das internat

  • Historische Greenpeace Aktion am Grund der Arktis

    Greenpeace hat erstmals ein Protestbanner am Grund der Tiefsee platziert: In 2315 Metern Tiefe bei „Loki’s Castle“ im Arktischen Ozean fordert die Botschaft „Hört auf die Wissenschaft!“ mehr Schutz für die Ozeane. Greenpeace warnt vor den Risiken des Tiefseebergbaus für empfindliche und kaum erforschte Ökosysteme.

  • Greenpeace Deep Arctic Expedition dokumentiert Artenvielfalt im Bambuskorallen-Garten

    Tiefseeroboter “Holly” sendet Livebilder aus der Tiefsee
    20.5.2026 Hamburg/Europäisches Nordmeer — Das Forschungsteam der Deep Arctic Expedition von Greenpeace hat auf den ersten Tauchfahrten mit dem Tiefseeroboter “Holly” am Louise A. Boyd Seeberg in 600 bis 2900 Metern Wassertiefe Korallen und Schwämme in immenser Formenvielfalt dokumentiert. Im Erkundungsgebiet am arktischen Mohns Ridge zwis

  • Greenpeace Aktionstage im Ozeaneum: Erleben, forschen, schützen

    Presseeinladung und Veranstaltungshinweis
    vom 1.-4. Juni, jeweils von 10-16 Uhr
    vor und im OZEANEUM, Hafenstraße 11, 18439 Stralsund
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    herzlich möchten wir Sie zu den Aktionstagen von Greenpeace im Ozeaneum einladen. An vier Tagen können kleine und große Meeres-Fans die Tiefen der Ozeane aus neuer Perspektive entdecken: faszinierende Einblicke in die Unterw

  • Deep Arctic: Greenpeace startet vierwöchige Expedition in die arktische Tiefsee

    Forschung mit Tiefseeroboter und Divestreams aus 3000 Meter Tiefe
    Hamburg / Killybegs, Irland, 6. 5. 2026 — Diesen Freitag bricht Greenpeace mit einem internationalen Forschungsteam zu einer einmonatigen Tiefsee-Expedition in die Arktis auf. Während der Deep Arctic Expedition arbeitet die Umweltschutzorganisation eng mit vier unabhängigen Forschungseinrichtungen, wie zum Beispiel der Senckenb

  • Greenpeace zur Zustimmung des Bundesrates zum UN-Hochseeschutzabkommen und der Einordnung zur Walstrandung in der Ostsee

    27. März 2026 Hamburg/Berlin – Deutschland wird dem UN-Hochseeschutzabkommen beitreten. Dafür hat heute der Bundesrat mit der Zustimmung zu zwei Gesetzesentwürfen den Weg frei gemacht. Wie wichtig international vernetzter Meeresschutz ist, zeigt auch der gestrandete Buckelwal, der sich in die Ostsee verirrt hat. Greenpeace-Meeresbiologin Franziska Saalmann fordert nun von der Bundesregierung volle

  • Greenpeace zum empfohlenen PFAS-Verbot

    Hamburg, 26. März 2026 – Die EU-Chemiebehörde (ECHA) hat in zwei Stellungnahmen den Vorschlag von Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Schweden und Norwegen bestätigt und ein weitreichendes Verbot von schädlichen PFAS empfohlen. Zugleich spricht die Behörde aber von “gezielten Ausnahmeregelungen” für die Verwendung der sogenannten Ewigkeitschemikalien. Die ECHA reagiert mit ihren Einschätzunge

  • Greenpeace zum gestrandeten Wal in der Ostsee

    Das sich große Meeressäuger in die flache Ostsee verirren, ist kein Einzelfall: Immer wieder stranden Wale in Küstengewässern. Dies hängt auch mit gestörten Wanderrouten, Nahrungssuche in ungewohnten Gebieten und menschlichen Einflüssen zusammen. Daniela von Schaper, Meeresexpertin von Greenpeace Deutschland, fordert daher einen besseren Schutz von Meeressäugern.

  • Greenpeace zum Ausgang der Verhandlungen der Internationalen Meeresbodenbehörde in Jamaika

    Kingston/Hamburg, 20. März 2026 – Die Verhandlungen der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) sind ohne die Verabschiedung eines Regelwerks für Tiefseebergbau zu Ende gegangen. Gleichzeitig hat die Generalsekretärin Leticia Carvalho in ihrer Abschlussrede offen gelassen, welche weiteren Schritte die ISA gegen das Unternehmen The Metals Company (TMC) unternehmen wird. TMC will mit den USA im All

  • Neue Greenpeace-Studie zeigt: Energiewende braucht keinen Tiefseebergbau

    Die globale Energiewende ist auch ohne Ausbeutung und Zerstörung des Meeresgrundes möglich. Eine neue Studie zeigt erstmals umfassend, wie sich der Bedarf an kritischen, also wirtschaftlich relevanten, Mineralien wie Lithium, Nickel und Kobalt deutlich reduzieren lässt – und dabei auch die Klimaziele erreicht.

  • Greenpeace zeigt mit Simulationen: Havarien entlang der Schattenflotten-Route würden Ostsee-Ökosystem schwer schädigen / Küstenländer weiter durch russische Öltanker bedroht

    Hamburg, 16. 2. 2026 – Die Havarie eines Öltankers der russischen Schattenflotte würde die Küsten der Ostsee und das Meeresökosystem entlang der Tankerroute schwer beschädigen. Von Finnland über Schweden und Deutschland bis nach Dänemark wären im Falle einer Ölpest Meeres- und Küstenschutzgebiete betroffen, die für das Überleben von Seevögeln, Meeressäugern und als Kinderstube vieler Fischbestände

  • Greenpeace feiert Inkrafttreten des UN-Hochseeschutzabkommens mit Kunstaktion am Brandenburger Tor

    Mit einer Kunstaktion auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor feiert Greenpeace heute das unmittelbar bevorstehende Inkrafttreten des historischen UN-Hochseeschutzabkommens. Aktivist:innen haben ein 3D-Bodenbanner ausgelegt, welches den Platz in eine farbenreiche Unterwasserwelt verwandelt, begleitet von Meeresgeräuschen. Das Abkommen tritt am 17. Januar 2026 weltweit in Kraft.

  • Greenpeace-Aktivisten protestieren an Öltanker “Eventin” zum Jahrestag der Havarie / Ostsee-Küstenländer blieben bei Ölunfall auf den Kosten sitzen

    Rügen/Sassnitz, 07. 01. 2026 – Gegen den Transport von russischem Öl mit veralteten und unversicherten Tankern protestieren fünf Aktive von Greenpeace mit einem Schlauchboot und einem Banner heute am Öltanker “Eventin” vor Sassnitz. Auf dem Banner steht “Oil kills” (Öl tötet). Die “Eventin” trieb vor einem Jahr stundenlang manövrierunfähig vor der Insel Rügen und wäre dabei fast auf Grund gelaufen

  • Greenpeace zu Norwegens Entscheidung gegen die Finanzierung von Tiefseebergbau

    Hamburg/Oslo, 3. Dezember 2025 – Die neue norwegische Regierung hat im Rahmen ihrer Haushaltsdebatte entschieden, dass für die kommenden vier Jahre keine Gelder für den Tiefseebergbau zur Verfügung gestellt werden. Daraus folgt, dass die geplante Lizenzvergabe für die Bergbau-Areale in der Arktis nicht startet. An Norwegens Tiefseebergbau-Industrie ist es ein deutliches Signal, dass der Rohstoffab

  • Greenpeace zeigt mit Simulation : Havarie des Öltankers “Eventin” hätte Ostsee-Ökosysteme schwer beschädigt / Küstenländer durch russische Tanker ohne Versicherungsschutz bedroht

    Hamburg, 11. 11. 2025 – Eine Havarie des Tankers “Eventin”, der im vergangenen Januar mit russischem Rohöl stundenlang manövrierunfähig vor der Insel Rügen trieb, hätte die Küsten der Ostseeanrainerstaaten ökologisch schwer beschädigt. Die Auswirkungen eines Ölunfalls hätte Meeres- und Küstenschutzgebiete betroffen, die für das Überleben von Seevögeln, Meeressäugern und als Kinderstube vieler Fisc

  • Greenpeace zur 1. Lesung der Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes

    Berlin, 7. November 2025 – Der vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzesvorschlag zum Verbot von Öl- und Gasausbeutung in Meeresschutzgebieten der Ausschließlichen Wirtschaftszone droht im Bundestag abgeschwächt zu werden. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) hatte ihn eingebracht. Die CDU/CSU beruft sich nun auf eine verantwortungsvolle Erschließung von Rohstoffquellen. Der Meeresschutz dürfe ni

  • Greenpeace zur 1. Lesung der Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes

    Berlin, 7. November 2025 – Der vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzesvorschlag zum Verbot von Öl- und Gasausbeutung in Meeresschutzgebieten der Ausschließlichen Wirtschaftszone droht im Bundestag abgeschwächt zu werden. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) hatte ihn eingebracht. Die CDU/CSU beruft sich nun auf eine verantwortungsvolle Erschließung von Rohstoffquellen. Der Meeresschutz dürfe ni

  • Greenpeace-Recherche weist gesundheitsgefährliche Chemikalien nach in Speisefischen aus Nord- und Ostsee / Grenzwerte für PFAS in Nahrungsmitteln zum Teil deutlich überschritten

    Hamburg, 13. 10. 2025 – Speisefische, Muscheln und Krabben aus Nord- und Ostsee sind zum Teil stark mit schädlichen PFAS belastet. Messungen von Greenpeace an Scholle, Hering, Steinbutt und Krabben weisen Konzentrationen dieser sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ auf, die über den Empfehlungen der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für eine wöchentliche Aufnahmemenge für Erwachse

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