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Kategorien: mobilität

  • Deutschlands Autofahrende zahlen an der Tankstelle ein knappes Drittel aller europäischen Übergewinne

    Hamburg, 1. 4. 2026 - Mineralölkonzerne haben in der EU in den ersten drei Wochen des Kriegs gegen den Iran Übergewinne von 81 Millionen Euro pro Tag eingefahren. Ein knappes Drittel davon zahlten Autofahrende in Deutschland mit 23,8 Mio. - mit weitem Abstand der höchste Betrag im EU-Vergleich, zeigt eine neue Berechnung des Ölmarktexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace. (https://act.gp

  • Greenpeace-Berechnung: Gestiegener Ölpreis kann Kosten pro Haushalt 2026 um durchschnittlich 500 Euro steigern

    Mehrbelastung fällt je nach Heizung und Fahrzeug sehr unterschiedlich aus
    Hamburg, 27. 3. 2026 – Der zuletzt deutlich gestiegene Ölpreis kann Haushalte über das Jahr gerechnet teuer zu stehen kommen, zeigt eine neue Berechnung des Branchenexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace. Bleibt der Preis für den Rest des Jahres im Schnitt auf dem Niveau von Mitte März, steigen die Gesamtkosten

  • Greenpeace zum heute beschlossenen Klimaschutzprogramm - SPERRFRIST 12:00h

    Berlin, 25. März 2026 - Das heute vom Kabinett verabschiedete Klimaschutzprogramm 2026 wird nach Aussage von Umweltminister Carsten Schneider (SPD) im Jahr 2030 zusätzliche gut 25 Millionen Tonnen CO2 einsparen und so den gesetzlichen Verpflichtungen durch das Klimaschutzgesetz nachkommen. Der geschäftsführende Vorstand von Greenpeace, Martin Kaiser, sieht in diesem Programm verpasste Chancen und

  • Greenpeace-Recherche: Entwicklung der Elektromobilität folgt sprunghaft wachsenden Technologien wie Solarenergie

    EU droht mit geplanter Verlangsamung den Anschluss an China zu verlieren
    Berlin, 17. 3. 2026 - Der weltweite Markt für Elektromobilität entwickelt sich genauso rasant wie frühere Technologiesprünge in der Photovoltaik. Das zeigt eine neue Datenrecherche von Greenpeace (https://act.gp/4sdOj9K). Sie beschreibt mit Hilfe gängiger statistischer Modelle die wahrscheinliche weitere Entwicklung. Bis E

  • Neue Greenpeace-Studie zeigt: Energiewende braucht keinen Tiefseebergbau

    Die globale Energiewende ist auch ohne Ausbeutung und Zerstörung des Meeresgrundes möglich. Eine neue Studie zeigt erstmals umfassend, wie sich der Bedarf an kritischen, also wirtschaftlich relevanten, Mineralien wie Lithium, Nickel und Kobalt deutlich reduzieren lässt – und dabei auch die Klimaziele erreicht.

  • Greenpeace zu den heute vorgestellten Emissionsdaten

    Berlin, 14. 3. 26 - Deutschland tritt beim Klimaschutz auf der Stelle, in den Bereichen Verkehr und Gebäude stieg der CO2-Ausstoß zuletzt sogar. Der heute von Umweltminister Carsten Schneider (SPD) vorgelegte Projektionsbericht des Umweltbundesamts (UBA) spricht von Gesamtemissionen in Höhe von 649 Millionen Tonnen - knapp eine Millionen Tonnen oder 0,1 Prozent weniger als 2024. Während damit das

  • Greenpeace zu neuer E-Auto-Kaufprämie

    Förderung verdient, wer kleine, ressourcenschonende E-Autos für maximal 30.000 Euro kauft. Sonst belastet diese Förderung den Bundeshaushalt mit Geldgeschenken für diejenigen, die keine benötigen.

  • Greenpeace-Report: Weltwirtschaftsforum verursacht immer mehr Privatjet-Flüge

    Auf vier Davos-Teilnehmende kommt ein Privatflug
    Davos, 15. 1. 2026 - Die Zahl besonders klimaschädlicher Privatjet-Flüge rund um das jährliche Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos steigt weiter, zeigt ein neuer Greenpeace-Report (online: https://act.gp/3YIizN0). Während die Zahl der Teilnehmenden weitgehend gleich blieb, stieg die Zahl der zusätzlichen Privatflüge an den Flughäfen um

  • Greenpeace zu den vorläufigen Emissionsdaten der Agora Energiewende

    Berlin, 7. 1. 2026 - Weil sich Fortschritte beim Klimaschutz verlangsamen, gerät Deutschlands Klimaziele für das Jahr 2030 in Gefahr, meldet die Berliner Denkfabrik Agora Energiewende heute mit Verweis auf die vorläufigen Emissionsdaten für 2025. Nachholbedarf besteht insbesondere im Verkehr und bei Gebäuden. In beiden Bereichen stieg der CO2-Ausstoß zuletzt weiter. Greenpeace-Sprecherin Lena Dona

  • Greenpeace-Report: Luxusflüge verursachen vier- bis fünfmal soviel CO2 wie ein Economy-Flug

    Abgabe auf wachsende Zahl an Business- und First-Class-Flügen kann in Europa bis zu 3,3 Milliarden Euro einspielen
    Berlin, 17. 12. 2025 - Ein Langstreckenflug in der First- und Business-Class ist im Schnitt vier- bis fünfmal so klimaschädlich wie ein Economy-Flug, zeigt ein heute veröffentlichter Greenpeace-Report (Online: https://act.gp/3Yufz6G). Ein Platz in der Luxusklasse braucht deutlich m

  • Greenpeace zum heute vorgestellten “Auto Paket” der EU-Kommission

    Hamburg, 16. 12. 2025 - Die EU-Kommission will den Klimaschutz im Verkehr aufweichen. Der Zulassungsstopp für Neuwagen mit Verbrennungsmotor wird auch auf Druck von Deutschland verlängert. Bis zum Jahr 2035 sollen die CO2-Emissionen von Neuwagen lediglich um 90 Prozent sinken, statt wie bisher geplant um 100 Prozent. Der geschäftsführende Vorstand von Greenpeace Deutschland, Martin Kaiser, warnt v

  • Greenpeace zu den Koalitions-Beschlüssen zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz

    Berlin, 11. 12. 2025 - Die Beschlüsse des gestrigen Koalitionsausschusses zur Planungsbeschleunigung im Infrastruktur-Zukunftsgesetz kommentiert der geschäftsführende Vorstand von Greenpeace Deutschland, Martin Kaiser:
    „Die Bundesregierung will Natur- und Klimaschutz vor die Asphaltiermaschine werfen. Während Deutschlands Brücken weiter bröckeln und der desaströse Zustand der Bahn das halbe L

  • Greenpeace zu den Ergebnissen des Koalitionsausschusses

    Hamburg, 28. 11. 2025 – Die Bundesregierung will in Brüssel ein Aufweichen des beschlossenen Aus’ für neue Verbrenner-Pkw ab 2035 erreichen. Der Koalitionsausschuss hatte sich in der Nacht darauf geeinigt, neben Plug-in-Hybriden und Fahrzeugen mit Range-Extendern über 2035 hinaus auch “hocheffiziente Verbrenner” zuzulassen. Die EU-Kommission soll am 10. Dezember einen Vorschlag veröffentlichen, wi

  • Greenpeace zum World Energy Outlook der IEA

    Stellungnahme
    Belém/Brasilien, 12. November 2025 – Die Internationale Energiebehörde (IEA) geht in ihrem heute veröffentlichten World Energy Outlook von einer sich beschleunigenden globalen Energiewende aus. In allen betrachteten Szenarien bleiben erneuerbare Energien die am schnellsten wachsende Energieform. Greenpeace-Klimaexpertin Sarah Zitterbarth sieht den Auftrag der laufenden Klimakonfe

  • Greenpeace zum anstehenden EU-Ratstreffen und dem EU-Klimaziel

    Berlin, 22. Oktober 2025 – Beim morgen beginnenden Treffen der EU-Staats- und Regierungschef:innen soll auch das EU-Klimaziel für 2040 diskutiert werden. Die EU-Kommission hatte im Juli vorgeschlagen, die Emissionen in den kommenden 15 Jahren um 90 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Der Vorschlag braucht noch die Zustimmung der EU-Staaten. Deutschland spielt dabei eine wichtige Rolle. Gelingt es de

  • Korrektur: Greenpeace Stellungnahme zum heutigen Autogipfel

    Berlin, 9. September 2025 – Die Bundesregierung fordert mehr Flexibilität in der europäischen Regulierung zu den CO2-Flottengrenzwerten für Pkw. Das soll durch mehr “Flexibilisierung” im bisherigen Zeitplan erreicht werden, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach dem heutigen Treffen mit der Autoindustrie. Explizit fordert der Kanzler die Industrie auf, weitere Antriebe und Technologien zu e

  • Greenpeace Stellungnahme zum heutigen Autogipfel

    Berlin, 9. September 2025 – Die Bundesregierung fordert mehr Flexibilität in der europäischen Regulierung zu den CO2-Flottengrenzwerten für Pkw. Das soll durch mehr “Flexibilisierung” im bisherigen Zeitplan erreicht werden, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach dem heutigen Treffen mit der Autoindustrie. Explizit fordert der Kanzler die Industrie auf, weitere Antriebe und Technologien zu e

  • Greenpeace-Aktive protestieren vor Autogipfel für Verbrenner-Aus

    Schneller Umstieg auf Elektromobilität spart fast 100 Millionen Tonnen CO2
    Berlin, 9. 10. 2025 – Für mehr Klimaschutz im Verkehr demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivist:innen mit zehn E-Autos vor dem heutigen Treffen zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der Autoindustrie im Bundeskanzleramt. Ein Aktivist steigt mit einer Fahne für klimafreundliche Elektromobilität auf ein Autodach. Drei

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