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Kategorien: verbraucherthemen

  • Greenpeace: Kerosinverbrauch lässt sich um ein Drittel senken

    Luxusflüge zu streichen, würde drohenden Treibstoffmangel entschärfen
    Berlin, 5. 5. 2026 - Deutschland kann seinen Kerosinverbrauch um 38 Prozent senken, wenn Luxusflüge und überflüssige Verbindungen gestrichen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Greenpeace-Berechnung, die fünf Maßnahmen zum Sparen von Kerosin prüft. Das Maßnahmenpaket könnte damit der drohenden Knappheit bei Flugbenzin

  • Greenpeace zu Tankrabatt und drei Jahre Deutschlandticket

    Hamburg, 1. Mai 2026 – Zeitgleich zum dritten Jahrestag der Einführung des Deutschlandtickets tritt heute der von der Bundesregierung beschlossene Tankrabatt in Kraft. Mit 1,6 Milliarden Euro ist der Tankrabatt sogar etwas teurer als der Beitrag des Bunds zum Deutschlandticket, das Ticket klima- und sozialpolitisch jedoch weit vorteilhafter, erklärt Greenpeace Mobilitätsexpertin Marissa Reiserer:<

  • 37 Millionen Euro pro Tag: Ölkonzerne kassieren während Waffenruhe im Irankrieg noch mehr ab

    Greenpeace-Berechnung: Konzerne geben gesunkenen Rohölpreis an der Zapfsäule nicht weiter
    Hamburg, 15. 4. 2026 - Die Übergewinne der Ölkonzerne sind während der Waffenruhe zwischen den USA und Iran weiter deutlich gestiegen. Weil die Konzerne nach dem Ende der Kampfhandlungen die gesunkenen Rohölpreise nicht an die Kundschaft weitergaben, schnellten ihre Gewinne in Deutschland um ein gutes Dri

  • Greenpeace-Berechnung: Tempolimit kann Autofahrende um bis zu 9,5 Milliarden Euro im Jahr entlasten

    Haushalte könnten im Schnitt bis zu 240 Euro sparen
    Hamburg, 12. 4. 2026 - Eine Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen und Landstraßen kann Autofahrenden in Deutschland jährlich Milliarden Euro an Tankkosten sparen. Bei einem Tempolimit von 120 km/h auf Autobahnen und 100 km/h auf Landstraßen addieren sich die Einsparungen beim aktuellen Niveau des Spritpreises auf 4,9 Milliarden Euro. Dies zeig

  • Deutschlands Autofahrende zahlen an der Tankstelle ein knappes Drittel aller europäischen Übergewinne

    Hamburg, 1. 4. 2026 - Mineralölkonzerne haben in der EU in den ersten drei Wochen des Kriegs gegen den Iran Übergewinne von 81 Millionen Euro pro Tag eingefahren. Ein knappes Drittel davon zahlten Autofahrende in Deutschland mit 23,8 Mio. - mit weitem Abstand der höchste Betrag im EU-Vergleich, zeigt eine neue Berechnung des Ölmarktexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace. (https://act.gp

  • Greenpeace-Berechnung: Gestiegener Ölpreis kann Kosten pro Haushalt 2026 um durchschnittlich 500 Euro steigern

    Mehrbelastung fällt je nach Heizung und Fahrzeug sehr unterschiedlich aus
    Hamburg, 27. 3. 2026 – Der zuletzt deutlich gestiegene Ölpreis kann Haushalte über das Jahr gerechnet teuer zu stehen kommen, zeigt eine neue Berechnung des Branchenexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace. Bleibt der Preis für den Rest des Jahres im Schnitt auf dem Niveau von Mitte März, steigen die Gesamtkosten

  • Greenpeace zum empfohlenen PFAS-Verbot

    Hamburg, 26. März 2026 – Die EU-Chemiebehörde (ECHA) hat in zwei Stellungnahmen den Vorschlag von Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Schweden und Norwegen bestätigt und ein weitreichendes Verbot von schädlichen PFAS empfohlen. Zugleich spricht die Behörde aber von “gezielten Ausnahmeregelungen” für die Verwendung der sogenannten Ewigkeitschemikalien. Die ECHA reagiert mit ihren Einschätzunge

  • Greenpeace-Recherche: Entwicklung der Elektromobilität folgt sprunghaft wachsenden Technologien wie Solarenergie

    EU droht mit geplanter Verlangsamung den Anschluss an China zu verlieren
    Berlin, 17. 3. 2026 - Der weltweite Markt für Elektromobilität entwickelt sich genauso rasant wie frühere Technologiesprünge in der Photovoltaik. Das zeigt eine neue Datenrecherche von Greenpeace (https://act.gp/4sdOj9K). Sie beschreibt mit Hilfe gängiger statistischer Modelle die wahrscheinliche weitere Entwicklung. Bis E

  • Greenpeace: Änderungen am Heizungsgesetz belasten Klima, Geringverdienende und Allgemeinheit

    Die Eckpunkte der Bundesregierung für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) verfehlen massiv die Ziele für den Klimaschutz und treiben die Kosten für Privathaushalte hoch. Zudem belasten sie die Allgemeinheit mit Milliardenkosten für EU-Strafzahlungen. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace.

  • Greenpeace zu Änderungen am Heizungsgesetz

    Stellungnahme
    Berlin, 24. 02. 2025 – Die Bundesregierung kippt die geltende Vorgabe, dass neu eingebaute Heizungen künftig mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen müssen. Dies geht aus den heute veröffentlichten Eckpunkten zur Änderung des Gebäudeenergiegesetzes (“Heizungsgesetz”) hervor. Stattdessen sollen Versorgungsunternehmen durch eine so genannte “Grüngas- /Grünölquote” schrit

  • Greenpeace-Stellungnahme zur Einleitung des EU-Verfahrens gegen Shein

    Die EU-Kommission hat ein formelles Verfahren gegen den Onlinehändler Shein eingeleitet, weil die Plattform wiederholt Produkte angeboten hat, die illegal sind oder den Verbraucherschutz vernachlässigen. Moritz Jäger-Roschko, Greenpeace-Experte für Kreislaufwirtschaft hält das Verfahren für einen wichtigen Schritt:

  • Rechtsgutachten: GEG-Abschwächung wäre verfassungswidrig

    Eine Abschwächung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) wäre ein klimapolitischer Rückschritt und nicht verfassungskonform. Zu diesem Ergebnis kommen Jurist:innen der Kanzlei “Rechtsanwälte Günther” in einem Gutachten im Auftrag von Greenpeace und dem Projekt Gaswende.

  • Greenpeace-Report: Luxusflüge verursachen vier- bis fünfmal soviel CO2 wie ein Economy-Flug

    Abgabe auf wachsende Zahl an Business- und First-Class-Flügen kann in Europa bis zu 3,3 Milliarden Euro einspielen
    Berlin, 17. 12. 2025 - Ein Langstreckenflug in der First- und Business-Class ist im Schnitt vier- bis fünfmal so klimaschädlich wie ein Economy-Flug, zeigt ein heute veröffentlichter Greenpeace-Report (Online: https://act.gp/3Yufz6G). Ein Platz in der Luxusklasse braucht deutlich m

  • Greenpeace-Aktive protestieren bundesweit in 30 Städten gegen Fast-Fashion und Shein

    Black Week verdeutlicht krankes System der boomenden WegwerfmodeKiel, 29. 11. 2025 – Zum Abschluss der Black Week gehen Greenpeace-Aktivist:innen am heutigen Samstag in 30 deutschen Städten gegen Überkonsum und den Fast-Fashion-Wahnsinn auf die Straße. Mit einem Stand im Look des chinesischen Fast-Fashion-Giganten Shein erwecken die Umweltschützer:innen den Anschein, in der Vorweihnachtszeit Gewin

  • Greenpeace-Recherche: Gefährliche Chemikalien in Shein-Kleidung verstoßen weiterhin gegen EU-Grenzwerte

    In Kleidung des Online-Textilhändlers Shein stecken weiterhin gefährliche Chemikalien, wie eine neue Recherche von Greenpeace zeigt. Etwa ein Drittel der untersuchten Kleidungsstücke der chinesischen Fast-Fashion-Marke enthielten gefährliche Chemikalien, die die Grenzwerte der europäischen Chemikalienverordnung (REACH) teils extrem überschreiten, darunter auch Kinderkleidung.

    In Shein-Tüten verpackte Kleidungsstücke auf einem Haufen.
  • Greenpeace-Rechtsgutachten: Anti-Fast-Fashion-Gesetz auch in Deutschland möglich

    Für ein Anti-Fast-Fashion-Gesetz demonstrieren heute zehn Greenpeace-Aktive mit einer fünf Meter hohen Kunstinstallation aus Klamottenmüll vor dem Brandenburger Tor. Der Anlass: In rund einem Monat werden Modekonzerne während der Black Week den Kauf von Wegwerfkleidung mit aggressiven Rabattaktionen weiter anheizen.

    Für ein Anti-Fast-Fashion-Gesetz demonstrieren zehn Greenpeace-Aktive mit einer fünf Meter hohen Kunstinstallation
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