Pressemitteilung -
Hephata-Akademie: Erzieher*innen und Heilerziehungspfleger*innen feiern Abschluss
Ob Kindergarten, Wohngruppe oder Schule: Auf diese und mehr Arbeitsfelder freuen sich fünf Erzieher*innen und Heilerziehungspflegerinnen (HEP), die ihre Prüfung zur staatlichen Anerkennung an der Akademie für soziale Berufe der Hephata Diakonie in Schwalmstadt-Treysa erfolgreich abgeschlossen haben.
„Die Ausbildung an der Hephata-Akademie hat viel Spaß gemacht, auch wenn es nicht immer einfach war“, sagt Max Staufenberg. Der 30-jährige hat die vollschulische Ausbildung zum Erzieher absolviert. „Egal, wo man im Leben steht: Die Ausbildung vermittelt neue Erfahrungen und Werte.“
Besonders interessant fand Max Staufenberg den Campus Hephata und die Nähe zur Praxis. „Durch das Hephata-Stammgelände bekommt man ganz viele Einblicke in die Arbeit. Und auch die Dozent*innen bringen viel Erfahrung mit.“ Er selbst sammelte während seiner Ausbildung Praxiserfahrung im Kindergarten in Wasenberg, wo er auch zukünftig arbeiten wird. In seiner Prüfung zur staatlichen Anerkennung konnte er dieses Wissen anwenden. „Ich habe mich mit dem Thema ,Spielen im Kindergarten‘ beschäftigt. Spielen ist die Grundform, wie Kinder lernen und interagieren. Das ist sehr spannend.“
Diese Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis spielt bei allen pädagogischen und pflegerischen Ausbildungen an der Hephata-Akademie eine wichtige Rolle. Zu diesen Ausbildungen gehören neben der vollschulischen Ausbildung zum/zur Erzieher*in unter anderem auch die praxisintegrierte, vergütete Ausbildung (PivA) und die berufsbegleitende Ausbildung zum/zur Erzieher*in sowie die PivA und die berufsbegleitenden Ausbildung zum/zur HEP. Alle Organisationsformen schließen mit der Prüfung zur staatlichen Anerkennung ab.
Die Theorie-Praxis-Verknüpfung betont auch Dr. Jochen Führer, stellvertretende Geschäftsbereichsleitung der Hephata-Akademie. „In der Theorie an der Akademie haben die Absolvent*innen das Fundament gelegt und in der Praxis haben sie ihr Wissen und Können bewiesen. Sie leisten mit ihrer Arbeit einen unverzichtbaren Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“
Bewerbungen für eine pädagogische oder pflegerische Ausbildung nach den hessischen Sommerferien sind aktuell noch möglich. Dies gilt auch für die Sozialassistenz-Ausbildung, die die Hephata-Akademie ab diesem Sommer neu anbietet. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Website der Akademie: www.hephata.de/akademie
Bildunterschrift:
Freuen sich über ihre staatliche Anerkennung als Erzieher*innen und Heilerziehungspfleger*innen (von links nach rechts): Mandy Friedrich (Frielendorf), Zaire Mariana Reyes Rodrique (Marburg), Max Staufenberg (Willingshausen), Rita Kempf (Wabern) und Kerstin Richter-Broska (Neustadt).
Themen
Kategorien
Regionen
Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)
In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In unserer Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH (hsde) bieten wir zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an.
Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.
Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.
Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.