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Der Rettungshelikopter auf dem Helipad der "Berlin".
Der Rettungshelikopter auf dem Helipad der "Berlin".

Pressemitteilung -

Rettungshubschrauber landet auf der „Berlin“

Dieser Tage folgt auf der „Berlin“ eine Besonderheit der nächsten: Nachdem die weltgrößte Hybridfähre in der letzten Woche das gigantische Rotorblatt einer Windkraftanlage transportierte, bekam die Besatzung am vergangen Mittwoch Besuch von einem Rettungshubschrauber. Panik kam dabei nicht auf: alles nur Übung!

Langweilig wird es der Crew der „Berlin“ dieser Tage wirklich nicht. Im Rahmen einer Übung landete am Mittwoch dem 7. Februar 2018 bei besten Wetterbedingungen ein Rettungshubschrauber auf dem Helipad der Fähre. Bereits im Oktober 2017 konnte die „Berlin“ die Spezialkräfte der Bundespolizei bei einer Abseilübung unterstützen. Doch im Unterschied zu damals landete der Hubschrauber diesmal auf der Plattform des fahrenden Schiffes.

Der Rettungshelikopter kam der „Berlin“ aus Richtung Gedser entgegengeflogen, drehte eine Runde und landete dann auf der Fähre, die während des gesamten Einsatzes ihre Geschwindigkeit von rund 20 Knoten nicht drosselte. Nach etwa einer halben Stunde, die die Besatzungsmitglieder für fachliche Diskussionen und Gedankenaustausch nutzten, machte sich der Hubschrauber wieder auf den Weg Richtung Dänemark.

Raik Winter, Kapitän auf der „Berlin“ erläutert: „Die Sicherheit der Passagiere steht bei Scandlines an vorderster Stelle. Mit dieser Übung können wir beweisen, dass eine Rettung aus der Luft jederzeit möglich ist, ohne dass dies den Fährbetrieb beeinträchtigt.“

Die baugleichen Scandlines-Fähren „Berlin“ und die „Copenhagen“, die seit 2016 auf der Strecke Rostock-Gedser pendeln, sind mit ihren 169,5 Metern Länge die größten Hybridfähren der Welt. Im letzten Jahr sorgten sie für hervorragende Wachstumsraten – allein beim Frachtverkehr konnte die deutsch-dänische Reederei auf dieser Strecke um 17% im Vergleich zum Vorjahr zulegen.


Video: Der Rettungshelikopter landet auf der „Berlin“

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Über Scandlines

Scandlines steht als Symbol für eine historische und enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden seit 1872. Unter den Namen Scandlines und Scandlines Helsingør-Helsingborg werden heute drei Fährrouten mit hoher Frequenz und Kapazität und mit einer grünen Vision für die Zukunft vermarktet.

Das Kerngeschäft sind effiziente und zuverlässige Transportdienstleistungen für sowohl Passagiere als auch für Frachtkunden. Im Fokus steht dabei, Mehrwert für die Kunden an Bord der Fähren sowie in den Scandlines-Shops an Land zu schaffen.

Mit mehr als 90.000 Abfahrten verteilt auf 12 Fähren transportierte Scandlines 2016 insgesamt 15 Millionen Passagiere, 3,2 Millionen Pkw, 1 Million Frachteinheiten sowie 64.000 Busse auf den Routen Puttgarden-Rødby, Rostock-Gedser und Helsingør-Helsingborg.

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