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Kategorien: forschung

  • Deutschland attraktiver Finanzstandort für Kriminelle?

    Eine neue Studie zu transnationalen Geldwäscheströmen zeigt, dass die Bundesrepublik ein bevorzugtes Zielland für verdächtige Vermögenswerte ist.
    Geldwäsche macht nicht vor Ländergrenzen halt: Besonders in der organisierten Kriminalität werden Erträge aus kriminellen Aktivitäten regelmäßig ins Ausland verschoben, um sie dem Zugriff nationaler Strafverfolgungsbehörden zu entziehen. Vor diesem Hi

  • Nauticus-Preis für Trierer Studenten

    Der Lions Club Trier verleiht Christophe Schoetter seine neue Auszeichnung für die beste Abschlussarbeit in der maritimen Forschung.
    Maritime Forschung und der Einfluss des Meeres auf den kulturellen und wirtschaftlichen Austausch ist in Trier schon seit Jahren ein erfolgreicher Schwerpunkt. Das honoriert nun auch der ortsansässige Lions Club und verleiht seinen neuen mit 1.000 € dotierten Pre

  • Große Lücken bei Forschung zu gesellschaftlicher Spaltung

    In der Öffentlichkeit wird intensiv über die Spaltung der politischen Lager diskutiert. Doch die Forschung weiß wenig über ihre Ursachen und konzentriert sich stark auf die westliche Welt.
    Jahrhunderte lang waren Feinde diejenigen, die aus einem anderen Land, einer anderen Religion oder Kultur stammten. In der heutigen Zeit jedoch hat sich eine neue Dimension der Feindseligkeit aufgetan. In vie

    Bildvorschlag "Große Lücken bei Forschung zu gesellschaftlicher Spaltung", erstellt mit ChatGPT.
  • Matten auf dem Waldboden

    Trier, 23. März 2026
    Befahrungen mit Forstmaschinen verursachen oft Bodenschäden im Wald. Eine Forschungsarbeit der Universität Trier zusammen mit den Landesforsten Rheinland-Pfalz zeigt, dass ein Mattensystem, aufgebracht als schützende Auflage auf den Waldboden, die Schadeinwirkungen deutlich reduzieren kann.
    Wer ab und zu im Wald spazieren geht, hat sicher schon bemerkt, dass Forstmaschin

  • Wissen Sie auch so wenig über Pilze?

    Einer Studie der Universität Trier nach ist man damit in Deutschland nicht allein. In der Bevölkerung sind kaum Kenntnisse über Champignon und Co vorhanden.
    Im Rahmen der Studie aus der Biologie-Didaktik wurde das Wissen über einheimische Pilzarten in einer repräsentativen Stichprobe von 747 Personen in Deutschland untersucht. Sie zeigte erhebliche Wissenslücken in Bezug auf Pilzarten, die verm

  • 500.000 Euro für Trierer Antisemitismusforschung

    Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert zwei Projekte der Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung an der Uni Trier.
    Wie wird Antisemitismus auf YouTube kommuniziert? Und wie lässt sich die Antisemitismusprävention in der Kinder- und Jugendarbeit verbessern? Diesen Fragen widmet sich die Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung (IIA

  • Wie Betriebsräte auf die Demokratie wirken

    Arbeitnehmervertretungen wirken auf das Demokratieempfinden der Beschäftigten – sowohl innerhalb als auch außerhalb eines Unternehmens. Das zeigen Studien an der Universität Trier.
    Im Frühjahr 2026 stehen wieder Betriebsratswahlen an. Die gewählte Vertretung der Beschäftigten übernimmt dann für die nächsten vier Jahre wieder die Verhandlung mit der jeweiligen Unternehmensführung in allen Belang

  • „Das crazy“ – Einladung zur Berichterstattung zur Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft vom 25. – 27.02. an der Uni Trier

    Sprache, die wirkt: Über 500 internationale Expert:innen diskutieren in Trier über Muster, Methoden und „m e e e g a g e i l e“ Kommunikation
    Was sagt es über uns, wenn wir „das crazy“ sagen?Warum schreiben wir „m e e e e g a geil!!11“ – und verstehen trotzdem sofort, was gemeint ist?Und wie verändern sich Sprachmuster im Laufe des Lebens, in sozialen Medien oder im Klassenzimmer?
    Diese und

  • Zusammenhang von Geburtsmonat und Essverhalten

    Jüngere Jugendliche einer Klasse neigen häufiger zu ungesunden Ernährungsgewohnheiten. Zu diesem Schluss kommt eine Trierer Studie und zeigt, was dagegen hilft.
    Übergewicht, weniger Gemüse, mehr Softdrinks, unregelmäßigere Mahlzeiten und häufigere Diäten – das alles trifft auf die Jüngeren einer Klasse eher zu als auf die Älteren. Das belegt eine Studie des Trierer Personalökonomen Dr. Sven Ha

  • Visionärer Ansatz für Hirn-Computer-Schnittstellen

    Absicht erkennen statt Bewegung steuern: Internationale Forschende mit Beteiligung der Universität Trier denken die Interaktion von Mensch und Maschine neu.
    Bisherige Systeme verbinden die Hirnareale, die für Bewegungssteuerung zuständig sind, mit einer Maschine. Der neue Ansatz plädiert dafür, Computer und Maschine die Absicht des Menschen erkennen zu lassen, sodass sie die dafür nötigen Beweg

  • Machiavelli im Management

    Eine Studie der Universität Trier zeigt, dass machiavellistische Persönlichkeitszüge die Wahrscheinlichkeit erhöhen, in eine Managementposition zu kommen.
    Wer hinterlistig, berechnend und ohne Rücksicht auf Moral, Recht und Ethik sein Streben nach Macht und Geld verfolgt, gilt in der Psychologie als machiavellistisch. Namensgebend ist der italienische Philosoph Niccolo Machiavelli, der zu Begin

  • Römer auf der boot Düsseldorf

    Ungewöhnliche Gäste: Die Alte Geschichte der Universität Trier ist auf der Wassersportmesse neben Luxusyachten und Jetskis mit zwei Schiffen vertreten.

    Zwei seetaugliche Modelle römischer Handelsschiffe
  • Was bindet junge Menschen an die AfD?

    Eine Untersuchung der Universität Trier zeigt: Junge Menschen in Ostdeutschland, die AfD wählen, haben eine hohe Identifikation mit der Partei.
    Die Alternative für Deutschland (AfD) war bei der letzten Bundestagswahl die zweitbeliebteste Partei nach der Linken in der Gruppe der 18-24-Jährigen. Die Landtagswahlen von 2024 zeigen, dass besonders in den ostdeutschen Bundesländern viele junge Mensc

  • Bedrohte Steppenlandschaft in Deutschland

    Die Federgras-Steppe ist die Pflanzengesellschaft des Jahres 2026. Wo sie in Deutschland vorkommt und warum wir sie in Zukunft brauchen werden.
    Pflanzengesellschaften sind wiederkehrende Kombination charakteristischer Pflanzenarten, die unter bestimmten Standortbedingungen entstehen. Sie spielen eine zentrale Rolle für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Daher kürt die Floristisch-soziologis

  • Leistungsorientierte Bezahlung: Anreiz und Gefahr

    Leistung muss sich lohnen – entsprechende Vergütungsmodelle scheinen daher sinnvoll. Doch Trierer Studien zeigen, dass Gesundheit und Sozialleben leiden.
    Leistungsorientierte Entlohnung wird immer populärer. Das Gehalt kann durch Boni, Prämien und Provisionen signifikant steigen. Der Arbeitgeber bekommt höhere Produktivität von seinen Angestellten. Was nach einer Win-Win-Situation klingt, hat j

  • Zum Rauchen verführt?

    Medien fördern Tabakkonsum. Darauf weist eine Studie der Universitäten Trier und Houston über den Einfluss von Westfernsehen auf das Rauchverhalten in der DDR hin.
    Schauspiel-Ikone Audrey Hepburn mit langstieliger Zigarette ist eines der beliebtesten Motive der westlich geprägten Pop-Kultur. In der ehemaligen DDR wäre es so wohl nie entstanden, denn dort waren rauchende Frauen gesellschaftlich

  • Artenvielfalt in Deutschland nur lokal stabil

    Dank eines riesigen Datenschatzes konnten Forschende der Universität Trier neue Erkenntnisse zur Biodiversität in Deutschland gewinnen. Klimawandel, Umweltverschmutzung und Zerstörung von Lebensräumen setzen der Natur auch in Deutschland schwer zu. Das geht zu Kosten der Artenvielfalt – sollte man meinen. Doch Forschende der Universität Trier kommen nun zu einem differenzierteren Bild, das aber ke

    Neue Studie untersuchte die tiefgefrorenen Proben nicht auf Schadstoffe, sondern machte sich zunutze, dass auf ihnen Rückstän
  • 1,2 Mio. Euro für Forschung zur Einheitsamphore

    Ein Trierer Althistoriker erforscht mit begehrter EU-Förderung, wie in der Antike Transportgefäße standardisiert wurden und welche Rolle das für den Fernhandel spielte.

    Mateo González Vázquez arbeitet an Amphorenscherben
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