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Kindgerechte Texte, Methoden zum Lesen lernen für die Eltern sowie Feedback aus der Universität Vechta stehen bei der 30-Tage-Lesechallenge im Mittelpunkt.
Kindgerechte Texte, Methoden zum Lesen lernen für die Eltern sowie Feedback aus der Universität Vechta stehen bei der 30-Tage-Lesechallenge im Mittelpunkt.

Pressemitteilung -

30-Tage-Lesechallenge startet in den Sommerferien

Lesen ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, die unsere Kinder im Laufe ihres Lebens immer brauchen werden. Doch unseren Erstklässler*innen ist durch die Pandemie viel Übungszeit verloren gegangen. Das Fach Management Sozialer Dienstleistungen der Universität Vechta bietet für Eltern und Kinder im ersten Schuljahr in den Sommerferien die 30-Tage-Lesechallenge. Kindgerechte Texte, Methoden zum Lesen lernen für die Eltern sowie Feedback aus der Universität stehen im Mittelpunkt.

Flüssiges Lesen ist eine Voraussetzung für das verstehende Lesen. Wenn nicht Buchstabe für Buchstabe „entschlüsselt“ wird, verstehen Kinder, was sie lesen. „Dabei ist es wie beim Sport: mit regelmäßigen, kurzen Übungseinheiten kann man die Leistung schon verbessern“, erklärt Nicole Middendorf, die das Projekt der Universität umsetzt. „Deshalb haben wir viele schöne Texte zusammengestellt, die Eltern mit ihren Kindern lesen können.“ Durch kleine, tägliche Übungseinheiten mit kindgerechten Geschichten kann das Lesen als kurze Routine in den Alltag während der Sommerferien integriert werden.

„Um das gemeinsame Lesen noch effektiver zu gestalten, erklären wir den Eltern eine Lautlesemethode, mit der sie ihren Kindern noch besser beim Lesen lernen unterstützen können, als wenn das Kind alleine vorliest und die Eltern nur zuhören“, erklärt Vanessa Mertins, Professorin im Fach Management Sozialer Dienstleistungen. „Und bei alldem gilt: es ist kein Wettbewerb, sondern alle sollen gewinnen, indem die Kinder (noch mehr) Spaß am Lesen finden.“

Anmeldungen sind bis zum letzten Schultag des entsprechenden Bundeslandes möglich unter: www.unsere-challenge.de

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Zukunftsfragen der Gesellschaft stehen als Transformationsprozesse in ländlichen Räumen im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Diskurses. Durch die engmaschige Verbindung von Forschung, Lehre und Transfer und die gezielte Profilierung in den Bereichen Lehrer*innenbildung, Soziale Dienstleistungen, Agrar und Ernährung sowie Kulturwissenschaften befähigt die Universität Vechta künftige Generationen, komplexe Herausforderungen in ländlichen Räumen einer globalisierten Welt zu bewältigen.

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