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Gerade bei komplexen Sachverhalten oder naturwissenschaftlichen Phänomenen, bei denen das direkte Beobachten nicht möglich ist, kann mit Hilfe von Erklärvideos das „Nicht-Sichtbare“ sichtbar gemacht werden.
Gerade bei komplexen Sachverhalten oder naturwissenschaftlichen Phänomenen, bei denen das direkte Beobachten nicht möglich ist, kann mit Hilfe von Erklärvideos das „Nicht-Sichtbare“ sichtbar gemacht werden.

Pressemitteilung -

Lehrprojekt „Vom Sehen zum Verstehen“ von der Joachim Herz Stiftung gefördert

Die Joachim Herz Stiftung fördert im Rahmen ihres "Kolleg Didaktik:digital" regelmäßig innovative Lehrprojekte rund um den Einsatz digitaler Medien bei der Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen im naturwissenschaftlichen Unterricht. Seit zwei Jahren können bei dem Förderprogramm auch Projekte aus dem Fach Sachunterricht eingereicht werden. Im Zuge der aktuellen Ausschreibung konnte das Lehrprojekt „Vom Sehen zum Verstehen“ der Uni Vechta die Jury überzeugen und wird nun mit rund 12.000 Euro gefördert. Dabei lernen Studierende, Erklärvideos für den naturwissenschaftlichen Sachunterricht zu gestalten.

Die Videos sollen nach ihrer Fertigstellung allen Sachunterrichtslehrerinnen und -lehrern als freie Bildungsressourcen zur Verfügung gestellt werden. Mit dem Fördergeld wird die dafür benötigte technische Infrastruktur (z.B. Tablets) angeschafft.

Stefan Meller, Lehrbeauftragter an der Uni Vechta und Doktorand bei Prof. Steffen Wittkowske in der Didaktik des Sachunterrichts, wurde gleichzeitig mit der Förderung des Lehrprojekts als „Junior-Fellow“ in das Kolleg Didaktik:digital aufgenommen, wo er nun von Expertinnen und Experten (sogenannten „Senior-Fellows“) bei der Umsetzung des Projekts unterstützt wird.

Nähere Infos: https://www.joachim-herz-stiftung.de/was-wir-tun/naturwissenschaften-begreifen/naturwissenschaften-vermitteln/kolleg-didaktik:digital/

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Zukunftsfragen der Gesellschaft stehen als Transformationsprozesse in ländlichen Räumen im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Diskurses. Durch die engmaschige Verbindung von Forschung, Lehre und Transfer und die gezielte Profilierung in den Bereichen Lehrer*innenbildung, Soziale Dienstleistungen, Agrar und Ernährung sowie Kulturwissenschaften befähigt die Universität Vechta künftige Generationen, komplexe Herausforderungen in ländlichen Räumen einer globalisierten Welt zu bewältigen.

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