Pressemitteilung -
Svenja Wiesner übernimmt Leitung des Dezernats 3 – Studentische und akademische Angelegenheiten
Das Dezernat 3 der Universität Vechta hat seit Anfang April eine neue Leitung. Svenja Wiesner übernimmt damit die entsprechenden Aufgaben im Immatrikulations- und Prüfungsamt.
„Das Dezernat 3 ist für die Studierenden einer der wichtigsten Akteure des Verwaltungsbereiches der Uni Vechta. Wir helfen beim Start und begleiten bis zum Ende des Studiums – egal ob positiv oder negativ“, fasst es die ehemalige Leiterin des Zentralen Außendienstes des Bürger- und Ordnungsamtes der Stadt Oldenburg zusammen. Gefühlt sei das Dezernat aber auch eine Schnittstelle – „Wir haben Kontakt zu Studierenden, Lehrenden, Verwaltungsmitarbeitenden und allen anderen Hochschulangehörigen. Entsprechend freue ich mich, dass ich hier ein Dezernat führen darf, welches auf dem Papier sehr formal und bürokratisch aussieht, aber in der Realität vielseitig sowie nahbar ist und aktiv mitgestaltet werden kann“, so Wiesner.
Die Nahbarkeit bemerkte sie auch direkt während ihres Starts an der Universität Vechta. „Alle waren mir gegenüber freundlich und aufgeschlossen. Auch wenn die Bürotüren auf dem Flur ,zu‘ waren, so waren die Menschen dahinter umso freundlicher. Keiner hat mir ein schlechtes Gefühl gegeben, und ich wurde herzlich aufgenommen.“
Zunächst stünde auf ihrer Agenda, die Strukturen der neuen Institution zu erfassen, zu netzwerken und grundlegend anzukommen. Die Kolleginnen und Kollegen hätten „lange ohne eine direkte Führungskraft gearbeitet und haben das wirklich toll gemacht!“. Nun gelte es, ihnen dies zu spiegeln und ihnen „den Rücken zu stärken, sie zu unterstützen und für sie einzustehen, wenn es darauf ankommt. Gerade auch im Hinblick auf den Kampagnenstart für das Wintersemester 2026/2027 ist mein Beginn im Dezernat 3 gut, da hier dieses Jahr zum Start die E-Akte kommen soll.“ Und das Konzept soll stringent weiterverfolgt werden. Langfristig möchte Wiesner größtenteils „papierlos“ im gesamten Dezernat arbeiten. Auch ein digitaler Wissensspeicher könne einen Mehrwert zur Beratung sowie zum Wissen der Kolleginnen und Kollegen darstellen. „Wissen, welches nur in den Köpfen ist und unter Umständen verloren geht, bringt die Uni nicht weiter.“ Der Transfer sei essenziell, um die eigentlichen Aufgaben gut umsetzen zu können: „Wir helfen und unterstützen in allen uns zugeschriebenen Aufgaben – und Freundlichkeit zahlt sich am Ende immer aus und bleibt hängen!“.