Deutsche Bankkunden fordern digitale Banking-Angebote - von Michael Hoffmann
Blog-Beitrag über die digitale Zukunft im Retail-Banking von Michael Hoffmann, Head of Regional Marketing für Zentraleuropa bei Visa Europe.
Blog-Beitrag über die digitale Zukunft im Retail-Banking von Michael Hoffmann, Head of Regional Marketing für Zentraleuropa bei Visa Europe.
Das Vertrauen in Banken im Allgemeinen hat seit der Finanzkrise massiv gelitten. Wie eine aktuelle Studie von Visa Europe und Roland Berger zeigt, ist die eigene Hausbank im Gegensatz aus Kundensicht aber sogar ein absoluter Vertrauensplayer. Dies zeigt sich etwa beim Thema Datensicherheit, das eine zentrale Rolle beim digitalen Banking spielt...
Studie von Visa Europe und Roland Berger: Der Kostendruck für die Banken wächst, die Filialdichte sinkt. Viele Kunden stehen dem Filialabbau jedoch skeptisch gegenüber. Für 62% ist die Nähe zur Filiale ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl der Hausbank. Dort finden sie eine individuelle und persönliche Beratung, die den Kunden vor allem bei komplexen Produkten wichtig ist.
Bereits 63 % der Kunden erledigen alltägliche Bankgeschäfte wie Überweisungen und Kontoabfragen online, wie die aktuelle Studie von Visa Europe und Roland Berger zeigt. Ein gutes Beispiel für hohe Online-Relevanz ist das Kreditkartengeschäft. Dieses kann als Vorreiter bei der Nutzung digitaler Kanäle gelten: Jeder dritte Kartenvertrag wird inzwischen online geschlossen.
Die Kunden verlangen eine Ansprache über diverse Kanäle – sei es am Schalter, in der Filiale, online, über Broschüren, Callcenter oder den persönlichen Finanzberater. Die hohe Zahl alternativer Kanäle im Retail-Geschäft verleitet Banken dazu, möglichst viele davon anzubieten und zu vernetzen. Aber: Kunden „springen“ weitaus weniger als angenommen. Es kommt nicht auf die Anzahl vernetzter Kanäle an
Bankkunden mit hoher Affinität zu digitalen Banking-Inhalten machen heute bereits 48% aller Bankkunden aus. Durch ihre hohe Kaufkraft wird diese Gruppe für die Banken noch interessanter: Sie steht nämlich für rund 60% des Gesamteinkommens in Deutschland. Diese beiden Zahlen der gemeinsamen Studie von Visa Europe und Roland Berger verdeutlichen das Riesenpotenzial von digitalen Banking-Inhalten.
Neue Bezahltrends präsentiert Visa Europe auf dem Mobile World Congress in Barcelona: Um das mobile Bezahlen per Smartphone für Konsumenten, Banken und Händler noch einfacher und sicherer zu machen, stehen vor allem der Visa Token-Service und die HCE-Technologie im Mittelpunkt der Gespräche am Visa Europe Stand.
Studie von Visa Europe und Roland Berger Strategy Consultants: Digitale Revolution im Retail-Banking. Chancen in der neuen Multikanal-Welt aus Kundensicht
Die Digitalisierung verändert Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig. Was dieser Wandel für Banken bedeutet und welche Chancen sich für sie in der neuen Multikanal-Welt bieten, hat die aktuelle Studie „Digitale Revolution im Retail-Banking“ von Visa Europe und Roland Berger Strategy Consultants untersucht.
Visa Europe weitet den Peer-to-Peer-Bezahldienst Visa Direct, bislang Visa Personal Payments, weltweit aus. Ab Sommer 2015 wird der Geldtransfer an fast zwei Milliarden Visa Karteninhaber weltweit möglich sein. Der Service wird in 20 Sprachen und verschiedenen Währungen verfügbar sein. Mit Visa Direct wird es einfacher und schneller denn je, Freunden Geld zu senden – mittels ihrer Mobilfunknummer.
Visa Europe bietet ab Mitte April einen Token-Service an, der speziell auf die Bedürfnisse von Banken und Finanzinstituten im europäischen Markt zugeschnitten ist. Die Token-Technologie bildet das Herzstück der neuen mobilen Bezahllösungen. Damit können Zahlungsdaten noch effektiver vor Betrug geschützt werden.
Umsätze bei Internetkäufen mit Visa Karten verzeichnen ein Plus von 21 Prozent / Token-Technologie verändert das digitale Bezahlen – Kartendaten werden nicht mehr an Händler übertragen / 29,9 Millionen V PAY Bankkarten ausgegeben (+20 Prozent)
Mit dem Hobby Geld verdienen – diesen Traum verwirklichen sich bereits 11 Prozent der Deutschen, wie die repräsentative Studie „Everyone in Business“ von Visa Europe zeigt. Durchschnittlich 2.000 Euro im Jahr verdienen die Hobbyisten – am häufigsten mit Schmuck, Accessoires, Back- und Kochwaren.
Die Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants hat im Rahmen des Deutschen Handelskongresses 2014 die Studie „Reinventing Business – Die stationäre Antwort auf Online“ präsentiert. Die Studie wurde in Kooperation mit dem Handelsverband Deutschland (HDE) und Visa Europe durchgeführt.
Impressionen vom ersten Gründerworkshop von Visa Europe und payleven mit Stimmen der Referenten jetzt im Video.
Mit der neuen Finanz-App KartenRegie können Inhaber von Visa Karten der Volksbanken und Raiffeisenbanken ihre Kartenumsätze ab sofort in Echtzeit verfolgen.
Mit dem Hobby Geld verdienen – diesen Traum verwirklichen sich bereits 11 Prozent der Deutschen, wie eine repräsentative Studie von Visa Europe zeigt. In Deutschland schlummert darüber hinaus ein großes Gründerpotenzial bei den sogenannten Hobbyisten: Knapp die Hälfte der Deutschen (46 %) hat ein Hobby oder eine Geschäftsidee, mit der sie Geld verdienen könnten.
Die ersten deutschen Mitgliedsbanken von Visa Europe haben Pilotprojekte für die digitale Wallet V.me by Visa gestartet und Live-Transaktionen durchgeführt. Mitarbeiter der drei Banken können die neue Bezahlmethode bereits für Einkäufe bei den ersten 300 deutschen Online-Händlern nutzen.
Wie kontaktloses Bezahlen funktioniert und das Einkaufen erleichtert Am Geldautomaten oder an der Kasse anstehen, Scheine zählen und Kleingeld suchen – das war gestern. Kontaktlose Visa Karten bieten eine bequeme und sichere Form des Bezahlens. Die Anwendung ist kinderleicht: Ob beim Bäcker, im Tankstellenshop oder im Kaufhaus – bei kleinen Beträgen unter 25 Euro müssen Verbraucher ihre Karte
Blog-Beitrag zum Thema mobiles Bezahlen – von Ottmar Bloching, Managing Director für Zentraleuropa bei Visa Europe.