Geely Farizon veranstaltet erstes Aftersales-Technik-Training in Deutschland
Geely Farizon schulte seine Handelspartner in Wiesbaden drei Tage lang zu Technik, Wartung und Reparatur der Elektrotransporter SV und V7E.
Geely Farizon schulte seine Handelspartner in Wiesbaden drei Tage lang zu Technik, Wartung und Reparatur der Elektrotransporter SV und V7E.
Deutschland deckt so viel Strom aus erneuerbaren Energien wie nie zuvor. Doch die Abhängigkeit von Energieimporten bleibt hoch, und viele Unternehmen kämpfen weiter mit steigenden Kosten. Wer seine Energieversorgung selbst in die Hand nimmt, kann diese Risiken verringern. Der kostenlose Energiecheck Betrieb zeigt, worauf es dabei ankommt, von Solarstrom bis zum intelligenten Energiemanagement.
Neue Zahlen zeigen: Der Ausbau von Solaranlagen auf Gebäuden kommt kaum voran. Dabei verändert sich eine entscheidende Grundlage für die Planung vieler Eigenheime: Mit Wärmepumpe und Elektroauto kann der Energiebedarf kräftig steigen. Der Energiecheck Eigenheim zeigt, worauf Hausbesitzer vor dem Solarkauf achten sollten.
Strom wurde für private Haushalte zuletzt günstiger. Gleichzeitig ziehen die Energiepreise wieder kräftig an. Wer ein Eigenheim besitzt, kann sich diesem Auf und Ab nicht vollständig entziehen. Mit selbst erzeugtem Solarstrom lässt sich das Preisrisiko teilweise verringern. Wie groß dieser Effekt ist, hängt weniger vom Strommarkt als vom eigenen Haus ab, wie der Energiecheck Eigenheim zeigt.
Der kostenlose Energiecheck Eigenheim greift wichtige Fragen auf, die all diejenigen beschäftigen, die eine Photovoltaikanlage planen. Mit wenigen Angaben können Hauseigentümer eine erste Orientierung bekommen, welche Themen bei ihrem Gebäude besonders wichtig sein könnten. Der Check ersetzt keine technische Planung, hilft aber dabei, vor einem Angebot die richtigen Fragen zu stellen.
Europas Markt für elektrische Nutzfahrzeuge nimmt Fahrt auf, China hat bei ihrer Skalierung bereits einen erheblichen Vorsprung. Wie sich die unterschiedlichen Erfahrungen beider Märkte verbinden lassen, stand heute im Mittelpunkt des IAA China Day auf der IAA TRANSPORTATION in Hannover.
Geely Farizon baut seine operative Präsenz in Europa weiter aus. Beim Afternoon Tea auf der IAA TRANSPORTATION gab der Nutzfahrzeughersteller Kooperationen mit AMF, Allianz, BNP Paribas, CATL, Bosch und ZF bekannt.
Der vollelektrische Farizon V7E hat den Wettbewerb um den „International Van of the Year 2027“ als Drittplatzierter abgeschlossen. Die Entscheidung der Jury wurde am Abend des Pressetages der IAA Transportation im Rahmen der „Night of the Stars“ in Hannover bekannt gegeben.
Das Kölner Start-up entwickelt industrielle Verwertungswege für Textilien, die bisher nicht recycelt werden können. Statt Alttextilien zu verbrennen oder zu deponieren, verarbeitet CRCL sie mithilfe eines Verfahrens zu Apatura, einem kreislauffähigen Werkstoff für neue Produkte.
Für die Fashion-Branche entsteht mit der anstehenden Gesetzesänderung, die die thermische Vernichtung unverkaufter Kleidung für große Unternehmen untersagt, ein bereits überfälliger Handlungsdruck. Das Kölner Start-up CRCL bietet eine industrielle Lösung für jene textilen Abfallströme, die sich weder wiederverkaufen noch klassisch recyceln lassen.
In der EU tritt ab dem 19. Juli ein Verbot in Kraft, das erstmals die Vernichtung unverkaufter Kleidung für große Mode- und Textilunternehmen untersagt, um Textilmüll in Europa deutlich zu reduzieren und die Kreislaufwirtschaft zu stärken. CRCL bietet Marken und Händlern einen industriell anschlussfähigen Verwertungspfad, um unverkaufte Textilien als Ressource zu behandeln.
Das Kölner Start-up CRCL entwickelt mit Apatura ein kreislauffähiges Granulat aus Alttextilien und adressiert damit eine der drängenden Fragen der Mode- und Textilbranche: Was passiert mit Textilien, die nicht mehr getragen, nicht mehr verkauft und kaum noch sortenrein recycelt werden können?
Das Kölner Start-up CRCL entwickelt mit Apatura ein kreislauffähiges Granulat aus Alttextilien – und adressiert damit einen Markt, den Regulierung, Entsorgungskosten und Rohstoffbedarf neu ordnen. Mit diesem Verfahren können bislang nicht verwertbare Alttextilien, insbesondere Mischfasern, gemeinsam mit Kunststoffströmen zu einem neuen kreislauffähigen Werkstoff verarbeitet werden.
Der frühere Fußball-Weltmeister Philipp Lahm ist gemeinsam mit Kaufland, Partner in Halle 3.2, vor Ort und stellt die Kooperation zwischen dem Lebensmitteleinzelhändler und seiner Stiftung für Sport und Bildung vor. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kindern frühzeitig Ernährungs- und Gesundheitskompetenz zu vermitteln – spielerisch, praxisnah und ohne erhobenen Zeigefinger.
Der ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 bleibt auch in der zweiten Woche der Grünen Woche Berlin ein zentraler Nachrichten- und Dialogort. Hochrangige politische Besuche, prominente Gäste, Fachdialoge und Netzwerkformate bieten Redaktionen zahlreiche Anknüpfungspunkte für Berichterstattung, O-Töne und Bildmaterial.
Zum Auftakt der Grünen Woche 2026 haben Politik, Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft den ErlebnisBauernhof als zentralen Ort des Dialogs zwischen Stadt und Land betont. Es ging um 100 Jahre Grüne Woche, zehn Jahre AgrarScouts, das Internationale Jahr der Frauen in der Landwirtschaft sowie um aktuelle agrarpolitische Themen – von Lebensmittelpreisen bis zum Mercosur-Abkommen.
Zum Auftakt der Grünen Woche 2026 positioniert sich der Erlebnisbauernhof des Forum Moderne Landwirtschaft in Halle 3.2 erneut als zentrale Dialogplattform zwischen Landwirtschaft, Politik und Gesellschaft. Bei der Vorab-Pressekonferenz standen das 100-jährige Jubiläum der Internationale Grüne Woche, zehn Jahre AgrarScouts sowie das Internationale Jahr der Frauen in der Landwirtschaft im Fokus.
Zur Grünen Woche 2026 wird der ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 der Messe Berlin erneut zur zentralen Dialogplattform für Politik, Gesellschaft und Landwirtschaft. Unter dem Leitthema „Ernährung sichern. Natur schützen.“ macht das Forum Moderne Landwirtschaft aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Zukunftsfragen der Branche erlebbar.
die Halle 3.2 der Messe Berlin wird erneut zu einem Treffpunkt für Politik, Gesellschaft und Landwirtschaft. Der ErlebnisBauernhof auf der Grünen Woche 2026 ruft unter dem Motto „Ernährung sichern. Natur schützen.“ Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Zukunftsfragen der modernen Landwirtschaft hervor. Eröffnet wird die Agrarmesse am 16. Januar vom Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer.
Der ErlebnisBauernhof zählt zu den stärksten und sichtbarsten Dialogplattformen der Grünen Woche. Auch 2026 lädt das Forum Moderne Landwirtschaft unter dem Motto „Ernährung sichern. Natur schützen.“ dazu ein, Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Zukunftsfragen der modernen Landwirtschaft zu bekommen.