Visa erreicht Ziel von 100 Prozent erneuerbarem Strom

Pressemitteilungen   •   Jan 16, 2020 10:13 CET

Als Teil seines Nachhaltigkeitsengagements hat Visa das Unternehmensziel erreicht, bis 2020 ausschliesslich erneuerbaren Strom aus Energiequellen wie Sonne und Wind zu nutzen.

Wien, 16. Jänner 2020 – Visa (NYSE: V) gab heute bekannt, dass das Unternehmen sein Ziel erreicht hat, bis 2020 100 Prozent erneuerbaren Strom zu nutzen. Damit unterstreicht Visa seine Selbstverpflichtung, verantwortungsvoll und nachhaltig in allen Bereichen der globalen Geschäftsaktivitäten zu handeln – einschliesslich der 131 Niederlassungen in 76 Ländern und vier globalen Verarbeitungszentren.Das Ziel, 100 Prozent erneuerbare Energien zu nutzen, hat Visa im Jahr 2018 gesetzt. Seitdem konnte das Unternehmen an seinen weltweiten Standorten schnell Fortschritte erzielen, indem es zu einem nachhaltigen Mix aus erneuerbaren Energiequellen wie Sonne und Wind übergegangen ist.

„Wir bei Visa sehen es sowohl als Verantwortung als auch Chance, umfangreiche Veränderungen in Richtung einer nachhaltigen und integrativen Zukunft vorzunehmen“, sagt Al Kelly, Chief Executive Officer von Visa Inc. „Ich bin stolz auf die Investitionen in unsere Infrastruktur, um diesen wichtigen Meilenstein im Bereich der erneuerbaren Energien zu erreichen. Wir werden der Rolle unseres Unternehmens und unserer Industrie beim Übergang zu einer saubereren Weltwirtschaft weiterhin Priorität einräumen.“

In Zusammenarbeit mit lokalen Energieversorgungsunternehmen und Strommarktanbietern nutzte Visa diejenigen erneuerbaren Energiequellen für die Stromerzeugung, die am besten zum individuellen Markt passen. Visa investierte in lokale Märkte, in denen das Unternehmen wichtige Niederlassungen hat, darunter vier Standorte in den USA und Großbritannien, die 80 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs von Visa ausmachen. Zu den spezifischen Maßnahmen von Visa gehörten die Teilnahme an Programmen für erneuerbare Energien, wie die von Total Energy in Großbritannien, Xcel Energy in Colorado, Austin Energy in Texas und Peninsula Clean Energy in der San Francisco Bay Area.

Mit seinem Nachhaltigkeitsengagement im Bereich erneuerbarer Energien folgt Visa auch den Richtlinien von RE100 – einem globalen Zusammenschluss einflussreicher Unternehmen, die sich zu 100 Prozent erneuerbarer Energie verpflichtet haben. Geführt wird RE100 von The Climate Group in Partnerschaft mit CDP. Außerdem wurde Visa Mitglied der «Renewable Energy Buyers Alliance» (REBA) und unterzeichnete die «Renewable Energy Buyers' Principles».

Durch den Kauf von 100 Prozent erneuerbarem Strom reduziert Visa die Treibhausgasemissionen des verbrauchten Stroms (Scope-2-Emissionen) und senkt die betrieblichen Emissionen seiner Anlagen und Rechenzentren um fast 90 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2014.

„Wir gratulieren Visa dazu, dass sie ihr Ziel von 100 Prozent erneuerbarem Strom erreicht haben. Dies zeigt, dass es für Unternehmen möglich ist, schnell auf saubere Energie umzusteigen“, sagt Amy Davidsen, Executive Director - North America, The Climate Group. „Ebenfalls sehr beeindruckend ist, dass Visa mit anderen wichtigen Akteuren zusammengearbeitet hat, um die Kapazitäten für die Erzeugung von erneuerbaren Energien zu erhöhen. Zielgerichtete Maßnahmen wie diese tragen dazu bei, Marktveränderungen zu beschleunigen und Treibhausgasemissionen zu reduzieren.“

Visa wird sich weiterhin für eine stärkere Nachhaltigkeit innerhalb seines Geschäftsfeldes und im weiteren Ökosystem des Handels einsetzen. Alle weltweiten Standorte von Visa haben Energieeffizienzmaßnahmen eingeführt, um dieser Verpflichtung nachzukommen. Dazu gehören ein LEED-basiertes Gebäudedesign und -betrieb, Beleuchtungs- und Klimatechnik-Upgrades sowie eine effiziente Elektronik-Politik. Diese schreibt vor, dass mindestens 90 Prozent der neuen Elektronik in den größten Büros des Unternehmens entweder die ENERGY STAR- oder die EPEAT-Zertifizierungsstandards erfüllen müssen.

„Mit dem wachsenden weltweiten Fokus auf die globalen Herausforderungen des Klimawandels erkennen und verstehen wir die Notwendigkeit, eine führende Rolle beim Aufbau einer nachhaltigeren Zukunft einzunehmen“, sagt Douglas Sabo, Vice President und Leiter des Bereichs Corporate Responsibility und Nachhaltigkeit bei Visa Inc. „Für Visa zeigt dieser Erfolg, wie stark wir dem Ziel verpflichtet sind, eine treibende Kraft für gute und nachhaltige Geschäftsmethoden zu sein.“

Diese Leistung baut auf der umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie von Visa auf, die in der Branche Anerkennung gefunden hat. Visa ist seit 2017 im Dow Jones Sustainability North American Index vertreten, Mitglied des FTSE4Good Index und wurde 2018 von Sustainalytics, einem weltweit führenden und unabhängigen Anbieter von ESG- und Corporate-Governance-Research und -Ratings für Investoren, als Outperformer im Software- und Dienstleistungssektor ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen und Anerkennungen finden Sie im Visa Corporate Responsibility and SustainabilityBericht 2018.

Das Nachhaltigkeitsengagement von Visa reicht auch über das Unternehmen hinaus. Zu den zahlreichen Maßnahmen, die das Unternehmen ergriffen hat, zählen:

  • Anstrengungen im Bereich öffentlicher Nahverkehr und der städtischen Mobilität
  • Zusammenarbeit im Rahmen einer 25-Länder-Studie über eine gesunde und nachhaltige Lebensweise
  • Unterstützung bei der Gründung von Travalyst, einer Initiative mit Schwerpunkt auf nachhaltigem Reisen und Tourismus
  • Gründungspartner von Brands for Good, einer Initiative zum Aufbau einer Bewegung, die nachhaltiges Wohnen attraktiver, bereichernder und umsetzbar machen soll

Über RE100

Unter der Leitung von The Climate Group in Partnerschaft mit CDP ist RE100 eine gemeinsame Initiative der einflussreichsten Unternehmen der Welt, die sich zu 100 Prozent für erneuerbare Energien einsetzen. Erneuerbare Energien sind eine kluge unternehmerische Entscheidung, die eine bessere Kontrolle über die Energiekosten ermöglicht und gleichzeitig Unternehmen dabei unterstützt, ihre Emissionsreduktionsziele zu erreichen. Die RE100-Mitglieder, darunter Global Fortune 500-Unternehmen, haben einen Gesamtumsatz von über 5,4 Billionen US-Dollar und sind in einer Vielzahl von Sektoren tätig - von der Informationstechnologie bis zur Automobilherstellung. Gemeinsam senden sie ein starkes Signal an Politik und Investoren, um den Übergang in eine ökologische Wirtschaft zu beschleunigen. Besuchen Sie RE100.org und folgen Sie #RE100 auf Twitter.

Über Visa Inc.

Visa Inc. (NYSE:V) ist weltweit führend beim digitalen Bezahlen. Unser Ziel ist es, die Welt mithilfe des innovativsten, zuverlässigsten und sichersten Bezahlnetzwerks zu verbinden. Damit wollen wir Verbrauchern, Unternehmen und Volkswirtschaften Wachstum ermöglichen. VisaNet, unser fortschrittliches globales Netzwerk für Transaktionsabwicklung, bietet weltweit sicheres und zuverlässiges Bezahlen. Es ermöglicht die Abwicklung von 65.000 Transaktionen pro Sekunde. Visa legt seinen Fokus auf Innovationen und treibt damit das rasche Wachstum des vernetzten Handels auf jedem Gerät voran. Visa will es Verbrauchern ermöglichen, an jedem Ort und zu jeder Zeit bargeldlos zu bezahlen. Während sich die Welt von einer analogen hin zu einer digitalen bewegt, setzt Visa seine Marke, Produkte und Mitarbeiter sowie sein Netzwerk ein, um die Zukunft des Handels mitzugestalten. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website (www.visaeurope.com), dem Visa Vision Blog (www.vision.visaeurope.com) und @VisaInEurope

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Revolut wählt Visa als führenden globalen Partner für internationale Expansion

Pressemitteilungen   •   Sep 20, 2019 13:33 CEST

Visa und Revolut bauen ihre erfolgreiche Partnerschaft in Europa aus und fügen weltweit 24 neue Märkte hinzu. Damit werden den Verbrauchern mehr Auswahlmöglichkeiten und Flexibilität beim persönlichen Finanzmanagement geboten.

SAN FRANCISCO & LONDON, am 30. September 2019 – Visa (NYSE: V) und Revolut, das führende Fintech in Europa, gaben heute eine neue Vereinbarung bekannt, die Revolut dabei unterstützen wird, das Geschäft weltweit auszubauen. Revolut profitiert von der Marke, der Reichweite, dem Umfang und der globalen Akzeptanz von Visa, kann sein Produktangebot dadurch in fünf neuen Regionen anbieten und erreicht damit 24 neue Märkte bei insgesamt 56 Märkten weltweit. Im Rahmen der Vereinbarung wird Revolut im Rahmen der globalen Expansion hauptsächlich Karten der Marke Visa herausgeben.

Revolut bietet Verbrauchern eine Reihe digitaler Finanzdienstleistungen über eine mobile App an, einschließlich Geldwechsel, Budgetierung und Person-zu-Person-Zahlungen (P2P), die alle mit einer Visa Karte verknüpft sind. Aufbauend auf dem Erfolg des bestehenden Vertrags in Europa wird Visa Revolut ermöglichen, zunächst in Australien, Brasilien, Kanada, Japan, Neuseeland, Russland, Singapur und den Vereinigten Staaten an den Markt zu gehen, gefolgt von Argentinien, Chile, Kolumbien, Hongkong und Indien , Indonesien, Korea, Malaysia, Mexiko, Philippinen, Saudi-Arabien, Südafrika, Taiwan, Thailand, Ukraine und Vietnam.

"Wir freuen uns, auf unserer bestehenden Zusammenarbeit mit Visa, dem Weltmarktführer für digitales Bezahlen, aufzubauen, die unsere gemeinsame Vision der nahtlosen, innovativen Zahlungserfahrungen zum Leben erweckt", sagte Nikolay Storonsky, Gründer und CEO von Revolut. "Für uns von Revolut kommt die neue globale Vereinbarung mit Visa genau zum richtigen Zeitpunkt, da wir in eine Reihe neuer Märkte vordringen, um noch mehr Verbrauchern die Kontrolle, Flexibilität und innovativen Funktionen anzubieten, von denen unsere europäischen Kunden bereits seit Jahren profitieren."

„Revolut hat große Fortschritte bei der Bereitstellung innovativer und einzigartiger Erfahrungen für Verbraucher in Europa erzielt. Wir freuen uns sehr, unsere Kooperation zu verlängern, da Revolut seine globalen Wachstumsziele erreichen und gemeinsam das Volumen im Visa-Netzwerk steigern möchte “, sagte Jack Forestell, Chief Product Officer von Visa. “Da Visa an fast 54 Millionen Standorten in mehr als 200 Ländern akzeptiert wird, verfügen wir über die Reichweite, Erfahrung und das Fachwissen, um Fintechs wie Revolut dabei zu unterstützen, global zu agieren."

Visa und Revolut haben in den letzten vier Jahren eine starke Partnerschaft aufgebaut. Die Digital-Banking-Alternative begann im Juli 2017 mit der Ausgabe von Visa-Karten an Kunden in ganz Europa. Seitdem nutzt Revolut das globale Netzwerk von Visa, um die schnelle globale Expansion voranzutreiben, einschließlich der Ausgabe von Visa Karten in allen wichtigen europäischen Ländern.

In den letzten vier Jahren hat sich Revolut zum Innovationsführer im Bereich Finanzen entwickelt. Um den Verbrauchern eine bessere digitale Verwaltung ihres Geldes zu ermöglichen, werden Revolut und Visa folgendes umsetzen:

  • Flexible, maßgeschneiderte und nahtlose Bankdienstleistungen: Revolut-Kunden können umgehend Ausgabenbenachrichtigungen, monatliche Ausgabenaufschlüsselungen und Budgets nach einzelnen Kategorien, erhalten. Die Option, die vorhandene Revolut-App mit Visa-APIs zu ergänzen, einschließlich Visa Token Service und Payments Attribute Account Inquiry sowie Visa Prepaid- und Debitkarten, bietet die Sicherheit und Geschwindigkeit, die Verbraucher bei der Verwendung ihrer Visa Karte erwarten.
  • Nahtloser, kostengünstiger Währungsumtausch: Als eine der günstigsten Optionen können Revolut-Kunden weltweit in über 150 Währungen ausgeben und bis zu 29 Währungen und Kryptowährungen - einschließlich Bitcoin, Kanadischer Dollar, US-Dollar, Mexikanischer Peso, Britischer Pfund und Euro - halten und umtauschen, direkt in der App zum Interbank-Wechselkurs.
  • P2P-Zahlungen: Mit nur einem Knopfdruck können Verbraucher sofort kostenlos Geld senden und anfordern und die Rechnung in Restaurants und Bars mit jedem Revolut-Kunden weltweit aufteilen.

Die globale Vereinbarung von Visa und Revolut baut auf dem langfristigen Engagement von Visa für Fintechs auf und stärkt die strategischen Geschäftsprioritäten des Unternehmens, darunter:

  • Visa Direct, die Plattform von Visa, die schnellere Zahlungen auf über eine Milliarde Finanzkonten weltweit ermöglicht
  • Visas B2B-Zahlungslösungen für kleine und mittlere Unternehmen sowie globale Unternehmen
  • Visas kontinuierliches Engagement, über Social-Impact-Programme digitale Zahlungsoptionen für Nichtbanken bereitzustellen

Über Visa Inc.

Visa Inc. (NYSE:V) ist weltweit führend beim digitalen Bezahlen. Unser Ziel ist es, die Welt mithilfe des innovativsten, zuverlässigsten und sichersten Bezahlnetzwerks zu verbinden. Damit wollen wir Verbrauchern, Unternehmen und Volkswirtschaften Wachstum ermöglichen. VisaNet, unser fortschrittliches globales Netzwerk für Transaktionsabwicklung, bietet weltweit sicheres und zuverlässiges Bezahlen. Es ermöglicht die Abwicklung von 65.000 Transaktionen pro Sekunde. Visa legt seinen Fokus auf Innovationen und treibt damit das rasche Wachstum des vernetzten Handels auf jedem Gerät voran. Visa will es Verbrauchern ermöglichen, an jedem Ort und zu jeder Zeit bargeldlos zu bezahlen. Während sich die Welt von einer analogen hin zu einer digitalen bewegt, setzt Visa seine Marke, Produkte und Mitarbeiter sowie sein Netzwerk ein, um die Zukunft des Handels mitzugestalten. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website (www.visaeurope.com), dem Visa Vision Blog (www.vision.visaeurope.com) und @VisaInEurope

Visa (NYSE: V) und Revolut, das führende Fintech in Europa, gaben heute eine neue Vereinbarung bekannt, die Revolut dabei unterstützen wird, das Geschäft weltweit auszubauen

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Ein Jahr vor Olympischen Spielen in Tokio 2020: Visa plant weitere Etablierung des bargeldlosen Bezahlens in Japan

Pressemitteilungen   •   Jul 25, 2019 09:00 CEST

Ein Jahr vor Beginn der Olympischen Spiele 2020 in Tokio bereitet Visa (NYSE: V) als weltweiter Zahlungstechnologiepartner der Spiele Bezahlinnovationen für die Athleten, Touristen und Einwohner vor Ort vor. Visa unterstützt damit ein von der japanischen Regierung ausgerufenes Vorhaben, digitale Alternativen zum Bargeld voranzutreiben.

Künstliche Intelligenz verhindert Betrugsschäden in Höhe von ca. 25 Mrd. US-Dollar

Pressemitteilungen   •   Jun 17, 2019 14:25 CEST

Wien, am 17. Juni 2019 – Eine aktuelle Analyse von Visa Inc. (NYSE: V) zeigt, dass Visa Advanced Authorization (VAA) mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) Finanzinstituten dabei hilft, Betrugsschäden in Höhe von rund 25 Milliarden US-Dollar pro Jahr zu verhindern. So wird der weltweite Zahlungsverkehr für Händler und Verbraucher noch sicherer.[1]

VAA ist ein umfassendes Risikomanagement-Tool, in dem Transaktionsautorisierungen im globalen Visa Zahlungsnetzwerk VisaNet in Echtzeit überprüft und bewertet werden. So erhalten Finanzinstitute Unterstützung bei der Erkennung und Bekämpfung von Betrugsfällen. Visa hat im vergangenen Jahr mehr als 127 Milliarden Transaktionen zwischen Händlern und Finanzinstituten auf VisaNet abgewickelt und KI eingesetzt, um 100 Prozent aller Transaktionen zu analysieren – jede einzelne innerhalb etwa einer Millisekunde. So können Finanzinstitute legitime Einkäufe genehmigen sowie betrügerische Transaktionen schnell identifizieren und verhindern.

„Eine der größten Herausforderungen im Zahlungsverkehr ist die Unterscheidung zwischen Transaktionen, die von Karteninhabern selbst getätigt werden, und Betrugsversuchen – ohne dabei den Prozess zu beeinträchtigen“, so Volker Koppe, Head of Digital, Central Europe bei Visa. „Visa war das erste Zahlungsnetzwerk, das 1993 neuronale netzbasierte KI eingesetzt hat, um das Risiko von Transaktionen in Echtzeit zu analysieren. Damals waren unmittelbar positive Auswirkungen hinsichtlich der Betrugsprävention zu sehen. Indem wir die richtige Balance zwischen menschlichem Fachwissen und technischen Innovationen finden, entwickeln wir unsere eigenen Fähigkeiten weiter, während neue Durchbrüche im Bereich der KI den Rahmen des Möglichen ständig erweitern.“

Für Finanzinstitute können Probleme beim Bezahlvorgang dazu führen, dass Kunden ihre Karte nicht mehr benutzen. Eine Studie von Javelin Strategy & Research ergab, dass mehr als die Hälfte aller Karteninhaber, deren Karte fälschlicherweise abgelehnt wurde (51 Prozent), eine andere Karte benutzten, um den Kauf beim gleichen Händler abzuschließen. Dadurch kann die Karte eines Wettbewerbers zur bevorzugten Bezahlkarte werden.[2] Ein reibungsloser Bezahlvorgang darf jedoch nicht auf Kosten der Betrugsprävention gehen. Wie eine gemeinsame Umfrage der National Retail Federation und von Forrester zeigt, ist die größte Herausforderung für Einzelhändler im Zahlungsverkehr laut 55 Prozent der Befragten der Betrug.[3]

VAA kann als eine Ebene der Betrugsprävention dazu beitragen, Risiken und Betrug für Einzelhändler zu verringern. Sie hilft außerdem dabei, die Anzahl abgebrochener Zahlungen für Karteninhaber und Finanzinstitute zu reduzieren. Mehr als 8.000 Finanzinstitute in 129 Ländern nutzen bereits VAA.

Betrugsprävention in Lichtgeschwindigkeit 

Visa ist im Bereich der Betrugsprävention Vorreiter bei der Verwendung neuronaler Netzwerke nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns. Die KI-Plattform ermöglicht schnellere und tiefere Erkenntnisse, da zuvor unbekannte Zusammenhänge aufgedeckt werden. Visa Advanced Authorization liefert Einzelhändlern und Finanzinstituten folgende Vorteile:

  • Machine-Learning-Modelle, die jede Transaktion in Echtzeit auf Betrugsversuche untersuchen, indem sie Aktivitäten, Muster und über 500 Risikoattribute analysieren – alles in ungefähr einer Millisekunde.
  • Risikobewertung, die Visa mit der kartenausgebenden Bank des Karteninhabers teilt. Die Bank entscheidet letztlich darüber, ob die Transaktion genehmigt oder abgelehnt wird, sowie ob sie den Kontoinhaber bei verdächtigen Aktionen informiert und bei ihm nachfragt.
  • Die Fähigkeit, legitime Transaktionen zu erkennen, auch wenn diese von neuen oder sporadisch aktiven Käufern getätigt werden, was die Wahrscheinlichkeit von irrtümlichen Zahlungsabbrüchen reduziert.
  • Echtzeit-Autorisierung durch integrierte, globale Predictive Analytics, um Betrug zu erkennen und zu verhindern.

Visa hat die weltweiten Betrugsraten auf einem historischen Tiefstand von unter 0,1 Prozent gehalten, indem das Unternehmen einen mehrschichtigen Ansatz fährt. Visa investiert sowohl in menschliche als auch künstliche Intelligenz und gibt Verbrauchern, Finanzinstituten und Händlern Risikomanagement-Tools an die Hand. Visa unterstützt Unternehmen und Regulierungsbehörden außerdem dabei, im Bereich Betrugsprävention agil zu bleiben.[4]

„Verbraucher sehen Visa von allen Zahlungsnetzwerken als das vertrauenswürdigste Unternehmen für Finanzdienstleistungen oder Zahlungen an. Wir glauben, dass dies darauf zurückzuführen ist, dass Visa sich für die Bekämpfung von Betrug einsetzt und auf den Schutz des Bezahlumfelds konzentriert“, so Volker Koppe.[5]

Weitere KI-Risikolösungen

Visa setzt sich täglich dafür ein, das Bezahlumfeld zu schützen und bietet Verbrauchern, Händlern und Finanzinstituten eine Auswahl an Risikomanagement-Produkten und Services an, die bei der Betrugsprävention unterstützen. Dazu gehören unter anderem der Visa Risk Manager (VRM), Visa Consumer Authentication Services (VCAS) und der CyberSource Decision Manager (DM). Mehr Informationen zu den Risikomanagement-Lösungen von Visa finden Sie unter Visa Security.

Weitere Informationen

[1]Für 12 Monate bis zum 30. April 2019

[2]"Addressing the Threat of False Positive Declines” von Kyle Marchini und Al Pascual, Javelin Strategy & Research, 17. Oktober 2018

[3]“The State of Retail Payments Report – Outlook for 2019” von Brendan Miller, principal analyst, Forrester, November 2018

[4] Visa Global Fraud Data, Visa Inc., April 2019

[5] “Omnichannel and Branch: The Current U.S. Consumer Banking Environment,” von Peter Reville, Director of Primary Data, Mercator Advisory Group, März 2019

Über Visa Inc.

Visa Inc. (NYSE:V) ist weltweit führend beim digitalen Bezahlen. Unser Ziel ist es, die Welt mithilfe des innovativsten, zuverlässigsten und sichersten Bezahlnetzwerks zu verbinden. Damit wollen wir Verbrauchern, Unternehmen und Volkswirtschaften Wachstum ermöglichen. VisaNet, unser fortschrittliches globales Netzwerk für Transaktionsabwicklung, bietet weltweit sicheres und zuverlässiges Bezahlen. Es ermöglicht die Abwicklung von 65.000 Transaktionen pro Sekunde. Visa legt seinen Fokus auf Innovationen und treibt damit das rasche Wachstum des vernetzten Handels auf jedem Gerät voran. Visa will es Verbrauchern ermöglichen, an jedem Ort und zu jeder Zeit bargeldlos zu bezahlen. Während sich die Welt von einer analogen hin zu einer digitalen bewegt, setzt Visa seine Marke, Produkte und Mitarbeiter sowie sein Netzwerk ein, um die Zukunft des Handels mitzugestalten. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website (www.visaeurope.com), dem Visa Vision Blog (www.vision.visaeurope.com) und @VisaInEurope

Visa Advanced Authorization (VAA) hilft Finanzinstituten mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI), Betrugsschäden in Höhe von rund 25 Milliarden US-Dollar pro Jahr zu verhindern. Mit dem umfassenden Risikomanagement-Tool werden Transaktionsautorisierungen im globalen Visa Zahlungsnetzwerk VisaNet in Echtzeit überprüft und bewertet werden.

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Visa B2B Connect startet weltweit

Pressemitteilungen   •   Jun 11, 2019 13:19 CEST

Erstes grenzübergreifendes B2B-Zahlungsnetzwerk seiner Art optimiert Zahlungen und liefert umfangreiche Datensätze für Finanzinstitute und ihre Firmenkunden

Wien, 11. Juni 2019 – Visa Inc. (NYSE:V) startet heute das Visa B2B Connect Netzwerk, mit dem Finanzinstitute grenzüberschreitende Zahlungen mit hohem Volumen schnell und sicher abwickeln können.[1] Zum Start kann Visa B2B Connect auf 30 wichtigen Handelsachsen auf der ganzen Welt genutzt werden – bis Ende 2019 soll das Netzwerk auf 90 Märkte ausgeweitet werden.

„Die Einführung von Visa B2B Connect ist ein wichtiger Meilenstein in der Zahlungsindustrie, der die Weiterentwicklung des kommerziellen Zahlungsverkehrs weltweit beschleunigen wird”, sagt Kevin Phalen, SVP, Global Head of Visa Business Solutions. „Das Netzwerk vereinfacht den direkten Zahlungsverkehr zwischen Banken und reduziert Zwischenschritte. Mit Visa B2B Connect machen wir Zahlungen schneller und einfacher und verbessern gleichzeitig die Konsistenz der Daten.”

Visa B2B Connect ermöglicht direkte grenzüberschreitende Transaktionen zwischen Banken. Dazu tokenisiert das Visa Netzwerk mit seinem einzigartigen Digital-Identity-Feature sensible Geschäftsinformationen – zum Beispiel Bankdaten und Kontonummern. So erhalten diese Informationen eine einzigartige Kennung, mit der Transkationen über das Netzwerk einfach abgewickelt werden können. Das Visa B2B Connect Identitätsfeature wird die Art und Weise, wie Informationen bei grenzübergreifenden B2B-Transaktionen übertragen werden, grundlegend verändern.

„Es freut uns zu sehen, wie die gemeinsamen Teams zusammengearbeitet haben, um den kommerziellen Launch von Visa B2B Connect zu ermöglichen. Als Teil des Pilotprogramms ist die Commerce Bank gespannt darauf zu beobachten, wie diese innovative Lösung grenzüberschreitende Transaktionen verändern wird – und diese für Unternehmen weltweit schneller und transparenter werden“, so Brian Gordon, SVP International Payments and Trade, Commerce Bank.

„Wir freuen uns sehr, als Pilotpartner beim Start von Visa B2B Connect dabei zu sein. Diese moderne Art der Abwicklung grenzübergreifender B2B-Zahlungen schafft einen substanziellen Mehrwert für unsere Firmenkunden. Die Geschwindigkeit, Sicherheit und Kontrolle von Transaktionen sind genau wie geringe Gegenparteirisiken unerlässlich für ein erfolgreiches Geschäft mit internationalen Partnern“, sagt Alessandro Seralvo, Director Cornèrcard & Executive Vice President Cornèr Bank.

Die Zusammenarbeit mit Visa Partnern wie Bottomline, FIS und IBM ist ein fundamentaler Bestandteil für die weitere Entwicklung von Visa B2B Connect. Die Unternehmen Bottomline und FIS bieten ihren Kunden auf Bankenseite Zugang zur Visa B2B Connect Plattform. Die Plattform nutzt in Zusammenarbeit mit IBM bestehende Visa Technologie in Kombination mit dem Open Source Hyperledger Fabric Framework der Linux Foundation. Dies trägt dazu bei, finanzielle Transaktionsprozesse in einem skalierbaren und autorisierten Netzwerk zu verbessern und zu vereinfachen.

„Mit Visa B2B Connect nutzen wir die bereits existierenden Ressourcen von Visa sowie unsere Expertise in den Bereichen Cyber Security und Datenschutz sowie die Größe unseres Netzwerks. Hierzu kommen neue Elemente der Distributed-Ledger-Technologie, um die spezifischen Bedürfnisse dieser Branche zu erfüllen“, sagt Sam Hamilton, SVP, Data Product Development bei Visa. „Das alles legt den Grundstein für einen Service, der das Potenzial hat grenzüberschreitende Zahlungen grundlegend zu verändern.“

Mehr Informationen über Visa B2B Connect unter: www.visa.com/visab2bconnect sowie auf Anfrage per E-Mail: VisaB2BConnect@visa.com

Weitere Stimmen von Visa Partnern zur Einführung von Visa B2B Connect:

„Bottomline freut sich, mit Visa die Einführung innovativer Wege für Unternehmen zu beschleunigen, um schnellere grenzüberschreitende Zahlungen möglich zu machen“, sagt Rob Eberle, President & CEO, Bottomline. „Wir verschaffen unseren gemeinsamen Finanzkunden weltweit Zugang zu Visa B2B Connect. Dadurch helfen wir diesen Banken dabei, ihren Firmenkunden weiterhin vielfältige Zahlungsmöglichkeiten anzubieten.“

„Finanzinstitute dabei zu unterstützen Bezahlsysteme zu modernisieren, ist ein wichtiger Grundsatz der globalen Strategie von FIS. Deshalb freuen wir uns darüber, einer der ersten Visa Partner zu sein, der unseren gemeinsamen Kunden in großem Maßstab Zugang zu der Visa B2B Connect Plattform gibt“, so Raja Gopalakrishnan, International Head of Banking and Payments bei FIS Global Financial Solutions.

„In der Zusammenarbeit mit Visa B2B Connect kombinieren wir die Stärken des weltweit führenden Anbieters für elektronische Zahlungen mit der anerkannten Expertise von IBM bei der Skalierung der Distributed-Ledger-Technologie. Dies ist ein einzigartiges Beispiel dafür, wie eine Blockchain-basierte Architektur dazu beitragen kann, B2B-Wertschöpfungsketten zu transformieren – weil sie weltweit sichere und transparente Transaktionen ermöglicht“, sagt Marie Wieck, General Manager, IBM Blockchain.

[1] Verfügbarkeit variiert von Land zu Land.

Über Visa Inc.

Visa Inc. (NYSE:V) ist weltweit führend beim digitalen Bezahlen. Unser Ziel ist es, die Welt mithilfe des innovativsten, zuverlässigsten und sichersten Bezahlnetzwerks zu verbinden. Damit wollen wir Verbrauchern, Unternehmen und Volkswirtschaften Wachstum ermöglichen. VisaNet, unser fortschrittliches globales Netzwerk für Transaktionsabwicklung, bietet weltweit sicheres und zuverlässiges Bezahlen. Es ermöglicht die Abwicklung von 65.000 Transaktionen pro Sekunde. Visa legt seinen Fokus auf Innovationen und treibt damit das rasche Wachstum des vernetzten Handels auf jedem Gerät voran. Visa will es Verbrauchern ermöglichen, an jedem Ort und zu jeder Zeit bargeldlos zu bezahlen. Während sich die Welt von einer analogen hin zu einer digitalen bewegt, setzt Visa seine Marke, Produkte und Mitarbeiter sowie sein Netzwerk ein, um die Zukunft des Handels mitzugestalten. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website (www.visaeurope.com), dem Visa Vision Blog (www.vision.visaeurope.com) und @VisaInEurope

Visa Inc. (NYSE:V) startet heute das Visa B2B Connect Netzwerk, mit dem Finanzinstitute grenzüberschreitende Zahlungen mit hohem Volumen schnell und sicher abwickeln können. Zum Start kann Visa B2B Connect auf 30 wichtigen Handelsachsen auf der ganzen Welt genutzt werden – bis Ende 2019 soll das Netzwerk auf 90 Märkte ausgeweitet werden.

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Elf neue Partner führen Visa Token Service in Europa ein: E-Commerce-Zahlungen werden noch sicherer

Pressemitteilungen   •   Mai 22, 2019 12:00 CEST

Elf europäische Visa (NYSE: V) Partner werden den Visa Token Service (VTS) einführen. Die Unternehmen ermöglichen Kunden, die ihre Visa Zahlungsdaten bei Online-Händlern hinterlegen, auf diese Weise ein sichereres Umfeld im E-Commerce: Tokens reduzieren Datenmissbrauchs- und Betrugsrisiken und Händler werden zu weniger attraktiven Zielen für Hackerangriffe.

Apple Pay ab sofort für Visa Karteninhaber in Österreich verfügbar

Pressemitteilungen   •   Apr 24, 2019 09:00 CEST

Visa Inc. (NYSE:V) gibt heute bekannt, dass Visa Karteninhaber der Erste Bank und Sparkasse in Österreich nun Apple Pay nutzen können. So wird das mobile Bezahlen einfach, sicher und privat. Mit Apple Pay auf dem iPhone, der Apple Watch, dem iPad und dem Mac können Kunden schnell und bequem im Geschäft, in Apps und auf Websites einkaufen.

Visa startet ersten weltweiten Wettbewerb für Gründerinnen

Pressemitteilungen   •   Mär 08, 2019 09:00 CET

Zum Weltfrauentag bekräftigt Visa (NYSE: V) sein Engagement für die Stärkung der Rolle der Frau in der Gesellschaft und startet erstmals eine Women’s Global Edition seines weltweiten Start-up-Programms Visa Everywhere Initiative. Die globale Initiative lädt Gründerinnen auf der ganzen Welt dazu ein, Challenges in den Kategorien FinTech und Social Impact anzugehen.

Weltweite Studie von Visa zeigt Erfolgsfaktoren für verbesserten Personenverkehr und smartere, effizientere Städte

Pressemitteilungen   •   Feb 26, 2019 12:03 CET

Visa und die Stanford University veröffentlichen globale Studie zum Personenverkehr, in der über 19.000 Pendler aus 19 Ländern befragt wurden

Studie zeigt Trends und Herausforderungen bei öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Parken vor dem Hintergund von Bevölkerungswachstum und zunehmender Urbanisierung

Wien, 26. Februar 2019 – Visa (NYSE: V) und die Stanford University stellen eine der bislang größten globalen Studien vor, die den wachsenden Bedarf an öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln untersucht. Die Analyse zeigt die Bedeutung digitaler Handels- und Bezahlsysteme für nachhaltiges Wachstum.

Laut UN[1] werden 68 Prozent der Weltbevölkerung bis 2050 in städtischen Ballungsräumen leben. Gleichzeitig wird die Anzahl der Megacities, in denen mehr als 10 Millionen Menschen zu Hause sind, von 43 auf 51 ansteigen.

Aufbauend auf der umfassenden Zusammenarbeit mit Verkehrsbetrieben, Automobilunternehmen und Technologie-Start-Ups hat Visa die weltweite Studie „The Future of Transportation: Mobility in the Age of the Megacity“ in Auftrag gegeben. Visa will damit ein besseres Verständnis herstellen, mit welchen Herausforderungen Pendler aktuell und in Zukunft konfrontiert sind. Experten der Stanford University haben die zentralen Ergebnisse mit aktuellen und in naher Zukunft bevorstehenden Innovationen kombiniert, um technologische Lücken bei der Bewältigung der Probleme besser verständlich zu machen.

Jede Art des Reisens ist grundlegend mit Zahlungen verknüpft. In Zukunft wird sich dieser Trend noch verstärken, da immer mehr Städte auf kontaktlose Technologien in öffentlichen Verkehrsmitteln setzen und das Bezahlen für Parktickets oder den Verleih von Fahrrädern bzw. Motorrollern digitalisieren.

Mike Lemberger, SVP, Product Solutions Europe bei Visa erklärt: „Die erfolgreiche Zukunft unserer Städte ist nicht nur eng mit der Zukunft des Personenverkehrs und der Mobilität verbunden, sondern hängt unmittelbar davon ab. Visa und unsere Partner spielen hier eine wesentliche Rolle – zum einen, indem wir das Bezahlen für Millionen von Pendlern weltweit vereinfachen. Zum anderen geht es darum, öffentliche Verkehrsbetriebe dabei zu unterstützen, nachhaltige und praktische Transportlösungen zu entwickeln, die das Leben der Menschen verbessern.“

Die Studie wertet das Feedback von 19.000 Verbrauchern aus 19 Ländern aus und weist auf wichtige Herausforderungen für städtische Ballungszentren hin. Beispiele hierfür sind:

WELTWEITE TRENDS

Pendelzeiten:

Bei 46 Prozent der weltweit Befragten hat sich die Pendelzeit in den letzten fünf Jahren erhöht.

Für etwa die Hälfte (52 Prozent) ist die Nutzererfahrung in öffentlichen Verkehrsmitteln frustrierend.

Mehr als ein Drittel der Befragten (37 Prozent) erwartet, dass ihre Pendelzeit in den nächsten fünf Jahren steigen wird.

Autonutzung:

Das eigene Auto ist immer noch das beliebteste Transportmittel auf dem Weg zur Arbeit (60 Prozent) und für private Reisen (61 Prozent).

oNur 42 Prozent der Befragten der Generation Z (18 bis 25 Jahre) nutzen ein Auto, um zur Arbeit, zur Schule oder zur Universität zu kommen bzw. für private Reisen.

Der unbeliebteste Aspekt beim Autofahren ist die Parkplatzsuche, wie 64 Prozent der Befragten angeben.

oDarauf folgt das Risiko, einen Strafzettel zu bekommen, wenn die Parkzeit länger ist als erwartet (44 Prozent).

oMehr für das Parken bezahlen als für die eigentliche Parkdauer benötigt (42 Prozent).

Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel:

Weniger als die Hälfte der Befragten nutzen öffentliche Verkehrsmittel, um zur Arbeit, zur Schule, oder zur Universität zu kommen (44 Prozent).

Für private Zwecke nutzen 54 Prozent öffentliche Verkehrsmittel.

Die Wahl des Verkehrsmittels wird von drei verschiedenen Faktoren beeinflusst: Praktikabilität, Zuverlässigkeit und Überfüllung. Einfluss der Faktoren nach Altersgruppen:

oBaby Boomers (älter als 56 Jahre): Praktikabilität (82 Prozent), Zuverlässigkeit (84 Prozent) und Überfüllung (72 Prozent).

oGeneration X (46 bis 55 Jahre): Praktikabilität (79 Prozent), Zuverlässigkeit (82 Prozent) und Überfüllung (71 Prozent).

oMillennials (26 bis 45 Jahre): Praktikabilität (74 Prozent), Zuverlässigkeit (76 Prozent) und Überfüllung (67 Prozent).

oGeneration Z (18 bis 25 Jahre): Praktikabilität (62 Prozent), Zuverlässigkeit (67 Prozent) und Überfüllung (55 Prozent).

Bezahlen für Verkehrsmittel:

Komplizierte Bezahlvorgänge sind die Ursache zahlreicher Beschwerden.

Wenn es einfacher wäre, für öffentliche Verkehrsmittel zu bezahlen, würde die durchschnittliche Nutzung um 27 Prozent ansteigen.

47 Prozent stört es, dass für verschiedene Reiseformen verschiedene Tickets benötigt werden.

Für 44 Prozent ist es ein Problem, dass sie nicht wissen, wie viel sie bezahlen müssen.

Für 41 Prozent ist es ein Ärgernis, wenn Bargeld die einzige Zahlungsoption ist. Nach Auskunft der Befragten sind diese deshalb weniger geneigt, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen und fahren häufiger Auto.

47 Prozent der Autofahrer wünschen sich Innovationen, die sie über die günstigste Tankstelle informieren.

35 Prozent möchten eine App, die den Standort erkennt, wo sie tanken möchten, und wollen über diese App bezahlen.

FÜNF EMPFEHLUNGEN VON VISA

In Vernetzung investieren: Stadtverwaltungen sollten in eine „Always on“-Dateninfrastruktur investieren. Diese ist von grundlegender Bedeutung für die Technologie-Lösungen, die Verbraucher sich wünschen. Ein Datenaustausch in Echtzeit macht es möglich, dass sich Personen über ihre Reise informieren können. Gleichzeitig versorgt eine solche Infrastruktur Städte mit Informationen, mit denen sie sicherstellen können, dass ihre Dienste den aktuellen Anforderungen gerecht werden.

Nahtloses Bezahlerlebnis für Pendlerfahrten mit mehreren Etappen schaffen: Stadtverwaltungen und Städteplaner sollten mit Think-Tanks, Automobilunternehmen, Technologiefirmen und Zahlungsanbietern wie Visa zusammenarbeiten. Da einzelne Reisen immer öfter mehr als nur ein Transportmittel beinhalten (zum Beispiel Auto + U-Bahn + Fahrrad), ist es wichtig, Pendlern ein einfaches und optimiertes Bezahlerlebnis anzubieten. Zum Beispiel über Kontaktlos-Technologie im öffentlichen Nahverkehr, das in-App-Bezahlen oder plattformbasierte Lösungen.

Persönliche Authentifizierung in das Bezahlerlebnis integrieren: Während Unternehmen und Stadtverwaltungen bereits verstärkt auf digitiales Bezahlen setzen, sollten sie dabei auch Echtzeit-Authentifizierung integrieren. Die Rolle einer Digital ID ist in diesem Umfeld entscheidend, um auf sich änderndes Nutzungsverhalten der Verkehrsmittel zu reagieren. So lässt sich sicherstellen, dass sowohl das Bezahlen als auch die persönliche Authentifizierung einfach und reibungslos funktionieren.

Beim Design von Commerce-Systemen alle Mitglieder der Gesellschaft berücksichtigen: Bei der Gestaltung von Handels- und Bezahlsystemen sollten alle Parteien aus dem Umfeld des Personenverkehrs stets hinterfragen, ob niemand auf der Strecke bleibt. Es muss sichergestellt werden, dass beispielsweise Senioren oder Menschen ohne Bankverbindung bei der Entwicklung neuer Lösungen bedacht werden.

Strategische Partnerschaften schließen: Städte sollten Kooperationen mit Unternehmen eingehen, die ihnen technologisches Know-how sowie darauf basierende Einblicke geben und die sie bei der Planung unterstützen können. Künstliche Intelligenz in Verbindung mit Big Data kann verwendet werden, um Daten über Nutzung, Bewegungen und sich verändernde Trends zu analysieren. So können Anforderungen in Echtzeit antizipiert werden und Städte bekommen Einblicke, die ihnen bei zukünftigen Planungen helfen können.

Herman Donner, Post-Doktorand an der Stanford University und Mitverfasser der Studie: „Ein Blick auf die Technologielandschaft verrät, dass es schon zahlreiche Produkte gibt, um den Frust der Menschen im Personenverkehr einfach zu beheben. Diese Lösungen sollten jedoch nicht isoliert voneinander entwickelt werden. Eine der größten Herausforderungen liegt darin, zuerst relevante Technologien zu identifizieren, aus denen sich passende Produkte für einen Markt ergeben könnten, und sich erst dann mit der Implementierung zu befassen – in Zusammenarbeit mit einem breiten Spektrum von Stakeholdern. Zu den wichtigen Akteuren zählen hier zum Beispiel Mobilitätsanbieter, Technologieunternehmen, Infrastrukturbesitzer und öffentliche Verkehrsbetriebe. Basierend auf unserer Untersuchung sind wir der Auffassung, dass viele kleine, stufenweise Veränderungen das Potenzial haben, den täglichen Reiseverkehr der Menschen erheblich zu verbessern. Sei es bei der Suche nach einem Parkplatz, der günstigsten nächsten Tankstelle oder bei der Reiseplanung im öffentlichen Nahverkehr.“

Der vollständige Report ist hier zum Download verfügbar:

https://vision.visaeurope.com/blogs/future-of-transportation

Methodik

Visa hat die Studie „The Future of Transportation: Mobility in the Age of the Megacity“ in Zusammenarbeit mit Sapio Research entwickelt. Befragt wurden insgesamt 19.384 Verbraucher aus den jeweils zwei größten Städten der untersuchten 19 Länder. Alle Interviews wurden im Juli 2018 online durchgeführt.

Berücksichtigt wurden folgende Länder und Städte: Argentinien (Buenos Aires, Cordoba), Australien (Sydney, Melbourne), Brasilien (Rio de Janeiro, Sao Paulo), Kanada (Toronto, Montreal), China (Shanghai, Peking), Ägypten (Kairo, Alexandria), Frankreich (Paris, Marseille), Deutschland (Berlin, Hamburg), Indien (Mumbai, Delhi), Japan (Tokio, Osaka), Mexiko (Mexiko-Stadt, Guadalajara), Polen (Warschau, Krakau), Russland (Moskau, Sankt Petersburg), Südafrika (Kapstadt, Johannesburg), Schweden (Stockholm, Göteborg), Südkorea (Seoul, Busan), VAE (Dubai, Abu Dhabi), Großbritannien (London, Birmingham), USA (New York, Los Angeles).

65 Prozent der Befragten leben im Stadtzentrum, 35 Prozent in äußeren Bezirken und Vororten. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) ist vollzeitbeschäftigt.

Die Menschen wurden nach den von ihnen genutzten Verkehrsmitteln befragt; ihrer Pendlererfahrung (einschließlich ihrer größten Bedenken); den Gründen, warum sie sich nicht für bestimmte Verkehrsmittel entscheiden; ihren Ansichten über das Bezahlen im Personenverkehr; verschiedene Innovationen, die sich auf ihr Reiseerlebnis auswirken könnten. Die Ergebnisse über Frustrationen und Probleme wurden mit Wissenschaftlern der Stanford University geteilt, die basierend darauf Technologien und Produkte untersuchten, die derzeit verfügbar sind und einige dieser Probleme lösen könnten.

[1]Vereinte Nationen, 2018 Revision of World Urbanization Prospects

Über Visa Inc.

Visa Inc. (NYSE:V) ist weltweit führend beim digitalen Bezahlen. Unser Ziel ist es, die Welt mithilfe des innovativsten, zuverlässigsten und sichersten Bezahlnetzwerks zu verbinden. Damit wollen wir Verbrauchern, Unternehmen und Volkswirtschaften Wachstum ermöglichen. VisaNet, unser fortschrittliches globales Netzwerk für Transaktionsabwicklung, bietet weltweit sicheres und zuverlässiges Bezahlen. Es ermöglicht die Abwicklung von 65.000 Transaktionen pro Sekunde. Visa legt seinen Fokus auf Innovationen und treibt damit das rasche Wachstum des vernetzten Handels auf jedem Gerät voran. Visa will es Verbrauchern ermöglichen, an jedem Ort und zu jeder Zeit bargeldlos zu bezahlen. Während sich die Welt von einer analogen hin zu einer digitalen bewegt, setzt Visa seine Marke, Produkte und Mitarbeiter sowie sein Netzwerk ein, um die Zukunft des Handels mitzugestalten. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website (www.visaeurope.com), dem Visa Vision Blog (www.vision.visaeurope.com) und @VisaInEurope

Visa und die Stanford University stellen eine der bislang größten globalen Studien vor, die den wachsenden Bedarf an öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln untersucht. Die Analyse zeigt die Bedeutung digitaler Handels- und Bezahlsysteme für nachhaltiges Wachstum.

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Visa startet mit Garmin Pay in Österreich

Pressemitteilungen   •   Feb 25, 2019 09:00 CET

Visa (NYSE:V) ermöglicht das kontaktlose Bezahlen mit verschiedenen Garmin Wearables für österreichische Visa Karteninhaber. Kunden der Erste Bank können so mit nur einer Handbewegung an allen kontaktlosfähigen Terminals sowohl im österreichischen Handel als auch weltweit schnell, einfach und sicher bezahlen.

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