Visa startet ersten weltweiten Wettbewerb für Gründerinnen

Pressemitteilungen   •   Mär 08, 2019 09:00 CET

Zum Weltfrauentag bekräftigt Visa (NYSE: V) sein Engagement für die Stärkung der Rolle der Frau in der Gesellschaft und startet erstmals eine Women’s Global Edition seines weltweiten Start-up-Programms Visa Everywhere Initiative. Die globale Initiative lädt Gründerinnen auf der ganzen Welt dazu ein, Challenges in den Kategorien FinTech und Social Impact anzugehen.

Weltweite Studie von Visa zeigt Erfolgsfaktoren für verbesserten Personenverkehr und smartere, effizientere Städte

Pressemitteilungen   •   Feb 26, 2019 12:03 CET

Visa und die Stanford University veröffentlichen globale Studie zum Personenverkehr, in der über 19.000 Pendler aus 19 Ländern befragt wurden

Studie zeigt Trends und Herausforderungen bei öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Parken vor dem Hintergund von Bevölkerungswachstum und zunehmender Urbanisierung

Wien, 26. Februar 2019 – Visa (NYSE: V) und die Stanford University stellen eine der bislang größten globalen Studien vor, die den wachsenden Bedarf an öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln untersucht. Die Analyse zeigt die Bedeutung digitaler Handels- und Bezahlsysteme für nachhaltiges Wachstum.

Laut UN[1] werden 68 Prozent der Weltbevölkerung bis 2050 in städtischen Ballungsräumen leben. Gleichzeitig wird die Anzahl der Megacities, in denen mehr als 10 Millionen Menschen zu Hause sind, von 43 auf 51 ansteigen.

Aufbauend auf der umfassenden Zusammenarbeit mit Verkehrsbetrieben, Automobilunternehmen und Technologie-Start-Ups hat Visa die weltweite Studie „The Future of Transportation: Mobility in the Age of the Megacity“ in Auftrag gegeben. Visa will damit ein besseres Verständnis herstellen, mit welchen Herausforderungen Pendler aktuell und in Zukunft konfrontiert sind. Experten der Stanford University haben die zentralen Ergebnisse mit aktuellen und in naher Zukunft bevorstehenden Innovationen kombiniert, um technologische Lücken bei der Bewältigung der Probleme besser verständlich zu machen.

Jede Art des Reisens ist grundlegend mit Zahlungen verknüpft. In Zukunft wird sich dieser Trend noch verstärken, da immer mehr Städte auf kontaktlose Technologien in öffentlichen Verkehrsmitteln setzen und das Bezahlen für Parktickets oder den Verleih von Fahrrädern bzw. Motorrollern digitalisieren.

Mike Lemberger, SVP, Product Solutions Europe bei Visa erklärt: „Die erfolgreiche Zukunft unserer Städte ist nicht nur eng mit der Zukunft des Personenverkehrs und der Mobilität verbunden, sondern hängt unmittelbar davon ab. Visa und unsere Partner spielen hier eine wesentliche Rolle – zum einen, indem wir das Bezahlen für Millionen von Pendlern weltweit vereinfachen. Zum anderen geht es darum, öffentliche Verkehrsbetriebe dabei zu unterstützen, nachhaltige und praktische Transportlösungen zu entwickeln, die das Leben der Menschen verbessern.“

Die Studie wertet das Feedback von 19.000 Verbrauchern aus 19 Ländern aus und weist auf wichtige Herausforderungen für städtische Ballungszentren hin. Beispiele hierfür sind:

WELTWEITE TRENDS

Pendelzeiten:

Bei 46 Prozent der weltweit Befragten hat sich die Pendelzeit in den letzten fünf Jahren erhöht.

Für etwa die Hälfte (52 Prozent) ist die Nutzererfahrung in öffentlichen Verkehrsmitteln frustrierend.

Mehr als ein Drittel der Befragten (37 Prozent) erwartet, dass ihre Pendelzeit in den nächsten fünf Jahren steigen wird.

Autonutzung:

Das eigene Auto ist immer noch das beliebteste Transportmittel auf dem Weg zur Arbeit (60 Prozent) und für private Reisen (61 Prozent).

oNur 42 Prozent der Befragten der Generation Z (18 bis 25 Jahre) nutzen ein Auto, um zur Arbeit, zur Schule oder zur Universität zu kommen bzw. für private Reisen.

Der unbeliebteste Aspekt beim Autofahren ist die Parkplatzsuche, wie 64 Prozent der Befragten angeben.

oDarauf folgt das Risiko, einen Strafzettel zu bekommen, wenn die Parkzeit länger ist als erwartet (44 Prozent).

oMehr für das Parken bezahlen als für die eigentliche Parkdauer benötigt (42 Prozent).

Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel:

Weniger als die Hälfte der Befragten nutzen öffentliche Verkehrsmittel, um zur Arbeit, zur Schule, oder zur Universität zu kommen (44 Prozent).

Für private Zwecke nutzen 54 Prozent öffentliche Verkehrsmittel.

Die Wahl des Verkehrsmittels wird von drei verschiedenen Faktoren beeinflusst: Praktikabilität, Zuverlässigkeit und Überfüllung. Einfluss der Faktoren nach Altersgruppen:

oBaby Boomers (älter als 56 Jahre): Praktikabilität (82 Prozent), Zuverlässigkeit (84 Prozent) und Überfüllung (72 Prozent).

oGeneration X (46 bis 55 Jahre): Praktikabilität (79 Prozent), Zuverlässigkeit (82 Prozent) und Überfüllung (71 Prozent).

oMillennials (26 bis 45 Jahre): Praktikabilität (74 Prozent), Zuverlässigkeit (76 Prozent) und Überfüllung (67 Prozent).

oGeneration Z (18 bis 25 Jahre): Praktikabilität (62 Prozent), Zuverlässigkeit (67 Prozent) und Überfüllung (55 Prozent).

Bezahlen für Verkehrsmittel:

Komplizierte Bezahlvorgänge sind die Ursache zahlreicher Beschwerden.

Wenn es einfacher wäre, für öffentliche Verkehrsmittel zu bezahlen, würde die durchschnittliche Nutzung um 27 Prozent ansteigen.

47 Prozent stört es, dass für verschiedene Reiseformen verschiedene Tickets benötigt werden.

Für 44 Prozent ist es ein Problem, dass sie nicht wissen, wie viel sie bezahlen müssen.

Für 41 Prozent ist es ein Ärgernis, wenn Bargeld die einzige Zahlungsoption ist. Nach Auskunft der Befragten sind diese deshalb weniger geneigt, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen und fahren häufiger Auto.

47 Prozent der Autofahrer wünschen sich Innovationen, die sie über die günstigste Tankstelle informieren.

35 Prozent möchten eine App, die den Standort erkennt, wo sie tanken möchten, und wollen über diese App bezahlen.

FÜNF EMPFEHLUNGEN VON VISA

In Vernetzung investieren: Stadtverwaltungen sollten in eine „Always on“-Dateninfrastruktur investieren. Diese ist von grundlegender Bedeutung für die Technologie-Lösungen, die Verbraucher sich wünschen. Ein Datenaustausch in Echtzeit macht es möglich, dass sich Personen über ihre Reise informieren können. Gleichzeitig versorgt eine solche Infrastruktur Städte mit Informationen, mit denen sie sicherstellen können, dass ihre Dienste den aktuellen Anforderungen gerecht werden.

Nahtloses Bezahlerlebnis für Pendlerfahrten mit mehreren Etappen schaffen: Stadtverwaltungen und Städteplaner sollten mit Think-Tanks, Automobilunternehmen, Technologiefirmen und Zahlungsanbietern wie Visa zusammenarbeiten. Da einzelne Reisen immer öfter mehr als nur ein Transportmittel beinhalten (zum Beispiel Auto + U-Bahn + Fahrrad), ist es wichtig, Pendlern ein einfaches und optimiertes Bezahlerlebnis anzubieten. Zum Beispiel über Kontaktlos-Technologie im öffentlichen Nahverkehr, das in-App-Bezahlen oder plattformbasierte Lösungen.

Persönliche Authentifizierung in das Bezahlerlebnis integrieren: Während Unternehmen und Stadtverwaltungen bereits verstärkt auf digitiales Bezahlen setzen, sollten sie dabei auch Echtzeit-Authentifizierung integrieren. Die Rolle einer Digital ID ist in diesem Umfeld entscheidend, um auf sich änderndes Nutzungsverhalten der Verkehrsmittel zu reagieren. So lässt sich sicherstellen, dass sowohl das Bezahlen als auch die persönliche Authentifizierung einfach und reibungslos funktionieren.

Beim Design von Commerce-Systemen alle Mitglieder der Gesellschaft berücksichtigen: Bei der Gestaltung von Handels- und Bezahlsystemen sollten alle Parteien aus dem Umfeld des Personenverkehrs stets hinterfragen, ob niemand auf der Strecke bleibt. Es muss sichergestellt werden, dass beispielsweise Senioren oder Menschen ohne Bankverbindung bei der Entwicklung neuer Lösungen bedacht werden.

Strategische Partnerschaften schließen: Städte sollten Kooperationen mit Unternehmen eingehen, die ihnen technologisches Know-how sowie darauf basierende Einblicke geben und die sie bei der Planung unterstützen können. Künstliche Intelligenz in Verbindung mit Big Data kann verwendet werden, um Daten über Nutzung, Bewegungen und sich verändernde Trends zu analysieren. So können Anforderungen in Echtzeit antizipiert werden und Städte bekommen Einblicke, die ihnen bei zukünftigen Planungen helfen können.

Herman Donner, Post-Doktorand an der Stanford University und Mitverfasser der Studie: „Ein Blick auf die Technologielandschaft verrät, dass es schon zahlreiche Produkte gibt, um den Frust der Menschen im Personenverkehr einfach zu beheben. Diese Lösungen sollten jedoch nicht isoliert voneinander entwickelt werden. Eine der größten Herausforderungen liegt darin, zuerst relevante Technologien zu identifizieren, aus denen sich passende Produkte für einen Markt ergeben könnten, und sich erst dann mit der Implementierung zu befassen – in Zusammenarbeit mit einem breiten Spektrum von Stakeholdern. Zu den wichtigen Akteuren zählen hier zum Beispiel Mobilitätsanbieter, Technologieunternehmen, Infrastrukturbesitzer und öffentliche Verkehrsbetriebe. Basierend auf unserer Untersuchung sind wir der Auffassung, dass viele kleine, stufenweise Veränderungen das Potenzial haben, den täglichen Reiseverkehr der Menschen erheblich zu verbessern. Sei es bei der Suche nach einem Parkplatz, der günstigsten nächsten Tankstelle oder bei der Reiseplanung im öffentlichen Nahverkehr.“

Der vollständige Report ist hier zum Download verfügbar:

https://vision.visaeurope.com/blogs/future-of-transportation

Methodik

Visa hat die Studie „The Future of Transportation: Mobility in the Age of the Megacity“ in Zusammenarbeit mit Sapio Research entwickelt. Befragt wurden insgesamt 19.384 Verbraucher aus den jeweils zwei größten Städten der untersuchten 19 Länder. Alle Interviews wurden im Juli 2018 online durchgeführt.

Berücksichtigt wurden folgende Länder und Städte: Argentinien (Buenos Aires, Cordoba), Australien (Sydney, Melbourne), Brasilien (Rio de Janeiro, Sao Paulo), Kanada (Toronto, Montreal), China (Shanghai, Peking), Ägypten (Kairo, Alexandria), Frankreich (Paris, Marseille), Deutschland (Berlin, Hamburg), Indien (Mumbai, Delhi), Japan (Tokio, Osaka), Mexiko (Mexiko-Stadt, Guadalajara), Polen (Warschau, Krakau), Russland (Moskau, Sankt Petersburg), Südafrika (Kapstadt, Johannesburg), Schweden (Stockholm, Göteborg), Südkorea (Seoul, Busan), VAE (Dubai, Abu Dhabi), Großbritannien (London, Birmingham), USA (New York, Los Angeles).

65 Prozent der Befragten leben im Stadtzentrum, 35 Prozent in äußeren Bezirken und Vororten. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) ist vollzeitbeschäftigt.

Die Menschen wurden nach den von ihnen genutzten Verkehrsmitteln befragt; ihrer Pendlererfahrung (einschließlich ihrer größten Bedenken); den Gründen, warum sie sich nicht für bestimmte Verkehrsmittel entscheiden; ihren Ansichten über das Bezahlen im Personenverkehr; verschiedene Innovationen, die sich auf ihr Reiseerlebnis auswirken könnten. Die Ergebnisse über Frustrationen und Probleme wurden mit Wissenschaftlern der Stanford University geteilt, die basierend darauf Technologien und Produkte untersuchten, die derzeit verfügbar sind und einige dieser Probleme lösen könnten.

[1]Vereinte Nationen, 2018 Revision of World Urbanization Prospects

Über Visa Inc.

Visa Inc. (NYSE:V) ist weltweit führend beim digitalen Bezahlen. Unser Ziel ist es, die Welt mithilfe des innovativsten, zuverlässigsten und sichersten Bezahlnetzwerks zu verbinden. Damit wollen wir Verbrauchern, Unternehmen und Volkswirtschaften Wachstum ermöglichen. VisaNet, unser fortschrittliches globales Netzwerk für Transaktionsabwicklung, bietet weltweit sicheres und zuverlässiges Bezahlen. Es ermöglicht die Abwicklung von 65.000 Transaktionen pro Sekunde. Visa legt seinen Fokus auf Innovationen und treibt damit das rasche Wachstum des vernetzten Handels auf jedem Gerät voran. Visa will es Verbrauchern ermöglichen, an jedem Ort und zu jeder Zeit bargeldlos zu bezahlen. Während sich die Welt von einer analogen hin zu einer digitalen bewegt, setzt Visa seine Marke, Produkte und Mitarbeiter sowie sein Netzwerk ein, um die Zukunft des Handels mitzugestalten. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website (www.visaeurope.com), dem Visa Vision Blog (www.vision.visaeurope.com) und @VisaInEurope

Visa und die Stanford University stellen eine der bislang größten globalen Studien vor, die den wachsenden Bedarf an öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln untersucht. Die Analyse zeigt die Bedeutung digitaler Handels- und Bezahlsysteme für nachhaltiges Wachstum.

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Visa startet mit Garmin Pay in Österreich

Pressemitteilungen   •   Feb 25, 2019 09:00 CET

Visa (NYSE:V) ermöglicht das kontaktlose Bezahlen mit verschiedenen Garmin Wearables für österreichische Visa Karteninhaber. Kunden der Erste Bank können so mit nur einer Handbewegung an allen kontaktlosfähigen Terminals sowohl im österreichischen Handel als auch weltweit schnell, einfach und sicher bezahlen.

Visa und UEFA schließen wegweisende Frauenfußball-Partnerschaft

Pressemitteilungen   •   Dez 06, 2018 13:00 CET

Visa Inc. (NYSE:V), der weltweit führende Anbieter für digitales Bezahlen, kündigt heute eine wegweisende mehrjährige Partnerschaft mit der UEFA an. Nachdem die UEFA zuvor die Sponsoringrechte vom Männerfußball gelöst hatte, ist Visa damit der erste UEFA-Sponsor, der sich alleine dem Frauenfußball widmet.

Visa baut Tokenisation-Partnerschaft mit Netflix aus, um das weltweite digitale Bezahlerlebnis zu verbessern

Pressemitteilungen   •   Okt 24, 2018 11:42 CEST

Netflix in 19 Märkten live – Visa Token Service Partnerschaft optimiert das Zahlungssystem, um Autorisierungsraten zu erhöhen und ein reibungsloses Bezahlerlebnis zu ermöglichen.

Wien, 24. Oktober 2018 – Visa (NYSE: V) hat eine Ausweitung des Visa Token Service durch Netflix angekündigt. Das Pilotprogramm hat bereits 2017 begonnen. Die Vereinbarung soll vor allem die Autorisierungsraten von Online-Zahlungen verbessernsowie reibungslose und sichere Händler- und Kundenerlebnisse weltweit ermöglichen.

Visa und Netflix arbeiten zusammen, um die Vorteile von höheren Autorisierungsraten zu nutzen, die sich aus dem weltweiten Lebenszyklusmanagement von Visa Tokens bei kartenausgebenden Banken ergeben. Mit dem Visa Token Service können Kartendaten durch eindeutige digitale Identifikatoren ersetzt werden. Diese werden für die Zahlungsabwicklung verwendet, geben dabei aber nicht die sensiblen Kontoinformationen des Karteninhabers preis. Kartenausgebende Banken auf der ganzen Welt können für diese Visa Tokens auch dynamische Updates zu verlorenen, gestohlenen oder abgelaufenen Anmeldeinformationen ausführen, um ein reibungsloses Händler- und Kundenerlebnis zu ermöglichen. Im Rahmen dieser weltweiten Bemühungen arbeitet Visa mit Netflix und anderen Token-Partnern zusammen, um die dadurch erreichten Verbesserungen zu messen und neue Maßstäbe für die Branche zu setzen.

„Der Visa Token Service und die damit verbundenen Zahlungsrahmen wachsen immer weiter. Wir wollen, dass vertrauenswürdige Händler mit geringem Risiko – wie Netflix – Autorisierungsraten und Kundenerlebnisse gleichwertig zu einer Face-to-Face-Kommunikation schaffen können. Wir freuen uns auf unsere weitere Zusammenarbeit mit Visa, um dieses Potenzial im Rahmen eines breiteren Akzeptanzprogramms für digitale Händler zu bündeln und das Zahlungserlebnis für Netflix-Mitglieder weltweit weiter zu verbessern“, so Vickie Gonzalez, Global Head of Payment bei Netflix.

„Tokenisation wird in Verbindung mit weiteren Neuerungen im digitalen Zahlungsverkehr innerhalb kurzer Zeit die Voraussetzung für eine reibungslose Abwicklung und für deutlich höhere Autorisierungsraten im E-Commerce schaffen“, sagt Kurt Tojner, Country Manager Austria bei Visa. „Mit dem Ausbau unserer Partnerschaft mit Netflix wollen wir den digitalen Handel einfacher und sicherer machen.“

Netflix war der erste Händler, der 2017 im Rahmen des Pilotprojektes begann, den Visa Token Service zu nutzen, um seine Cards-On-File-Daten zu tokenisieren. Visa hat zudem kürzlich 20 neue Partnerschaften mit Acquirer- und Technologieunternehmen angekündigt, die den Ausbau des Visa Token Service und damit der Tokenisation auf der ganzen Welt voranbringen werden. Seit der Einführung des Visa Token Service im Jahr 2014 hat Visa weltweit über 60 Partner aus 40 Märkten in die Token-Plattform aufgenommen – darunter Smartphone- und Wearable-Hersteller, Anbieter von Wallets oder Bezahl-Services, Online-Händler und Acquirer. Die jüngste Erweiterung um 20 Acquirer- und Technologiepartner wird die weltweite Verfügbarkeit erhöhen und die Sicherheit sowie den Komfort beim Bezahlen mit Visa unterstützen (online, mobil, im traditionellen E-Commerce und bei Card-on-File-Transaktionen).

Über Visa Inc.

Visa Inc. (NYSE:V) ist weltweit führend beim digitalen Bezahlen. Unser Ziel ist es, die Welt mithilfe des innovativsten, zuverlässigsten und sichersten Bezahlnetzwerks zu verbinden. Damit wollen wir Verbrauchern, Unternehmen und Volkswirtschaften Wachstum ermöglichen. VisaNet, unser fortschrittliches globales Netzwerk für Transaktionsabwicklung, bietet weltweit sicheres und zuverlässiges Bezahlen. Es ermöglicht die Abwicklung von 65.000 Transaktionen pro Sekunde. Visa legt seinen Fokus auf Innovationen und treibt damit das rasche Wachstum des vernetzten Handels auf jedem Gerät voran. Visa will es Verbrauchern ermöglichen, an jedem Ort und zu jeder Zeit bargeldlos zu bezahlen. Während sich die Welt von einer analogen hin zu einer digitalen bewegt, setzt Visa seine Marke, Produkte und Mitarbeiter sowie sein Netzwerk ein, um die Zukunft des Handels mitzugestalten. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website (www.visaeurope.com), dem Visa Vision Blog (www.vision.visaeurope.com) und @VisaInEurope

Wien, 24. Oktober 2018 – Visa (NYSE: V) hat eine Ausweitung des Visa Token Service durch Netflix angekündigt. Das Pilotprogramm hat bereits 2017 begonnen. Die Vereinbarung soll vor allem die Autorisierungsraten von Online-Zahlungen verbessern sowie reibungslose und sichere Händler- und Kundenerlebnisse weltweit ermöglichen.

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Weltweites Start-up-Programm: Circula und MotionTag gewinnen Visa’s Everywhere Initiative D/A/CH

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Pressemitteilungen   •   Jun 05, 2018 16:56 CEST

Visa startet zwei neue Programme zur Unterstützung europäischer Fintechs, die an der nächsten Generation digitaler Bezahllösungen arbeiten.

Visa bringt Zlatan Ibrahimović zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018 Russland™

Pressemitteilungen   •   Mai 11, 2018 10:00 CEST

Visa, offizieller Zahlungspartner der FIFA, bringt Zlatan Ibrahimović – Profifußballer und Gesicht der globalen Marketingkampagne von Visa zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018 Russland™ – in diesem Sommer zum Turnier nach Russland, wo Zlatan sich den Fußballfans anschließen wird.

Zlatan Ibrahimović startet Zusammenarbeit mit Visa vor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018 Russland™

Pressemitteilungen   •   Apr 17, 2018 17:40 CEST

Visa Inc. hat heute angekündigt, dass der Profifußballer Zlatan Ibrahimović das neue Gesicht der globalen Visa Marketingkampagne im Vorfeld der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Russland 2018™ sein wird. Als offizieller Zahlungspartner der FIFA wird Visa gemeinsam mit Zlatan den Fans dabei helfen, in diesem Sommer keinen spannenden Moment zu verpassen.

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