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Visa Technologie bringt mobiles Bezahlen bis Ende 2017 in mehr als 12 europäische Länder

Pressemitteilungen   •   Feb 22, 2017 14:04 CET

Visa Inc. hat gestern zur Eröffnung des neuen Innovation Centers in London angekündigt, dass die Visa Token-Technologie bis Ende 2017 in mehr als 12 europäischen Ländern zur Verfügung stehen wird.

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Visa eröffnet neues Innovation Center in London

Pressemitteilungen   •   Feb 21, 2017 11:05 CET

Visa Inc. eröffnet heute das Visa Innovation Center in London, am europäischen Hauptsitz von Visa Europe in Paddington. Auf über 1.000 m² schafft es innerhalb des globalen Netzwerkes von Visa Innovationszentren eine ideale Umgebung, in der Visa intensiv mit Finanzinstituten, Händlern und Partnern zusammen an der nächsten Generation von Bezahllösungen arbeiten kann.

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Visa unterzeichnet exklusive Partnerschaft mit der Global Loyalty Company der Etihad Aviation Group

Pressemitteilungen   •   Nov 29, 2016 10:05 CET

Visa Inc. hat eine mehrjährige Partnerschaft mit der Global Loyalty Company (GLC) unterzeichnet, um in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Indien, Italien, Deutschland, Saudi-Arabien und Serbien eine Reihe von co-gebrandeten Kredit-, Debit- oder Charge-Kartenprodukten zu entwickeln.

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Neue europäische Pläne erschweren Online-Shopping und bauen Hürden für Verbraucher auf

Pressemitteilungen   •   Nov 22, 2016 12:00 CET

  • Schnelles Bezahlen (Express Checkout) bei Online-Händlern soll eingeschränkt werden. Das betrifft heute die Hälfte aller E-Commerce-Umsätze
  • 61 % der europäischen Verbraucher sagen, dass zusätzliche Schritte beim Online-Bezahlvorgang zu einer höheren Abbruchquote führen
  • Einschränkungen beim Zugang zu Online-Shopping-Angeboten außerhalb Europas betreffen Transaktionen im Wert von rund 6 Milliarden Euro

Frankfurt am Main, 22. November 2016 – Die neuen europäischen Regelungen im E-Commerce führen zu erheblichen Einschränkungen beim Online-Shopping und zu höherer Komplexität für Verbraucher, befürchtet Visa.

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) hat Vorschläge zur Umsetzung einer besonders strengen Verbraucher-Authentifizierung (strong customer authentication, SCA) vorgelegt. Die Pläne umfassen einen statischen Ansatz, wonach jede Transaktion über zehn Euro zusätzliche Schritte beim Bezahlvorgang erfordert. Diese können zum Beispiel die Eingabe von Passwörtern, Codes oder den Einsatz eines Kartenlesers beinhalten.

Unabhängige Marktforschung, die im Auftrag von Visa in fünf europäischen Ländern durchgeführt wurde, macht den potenziellen Einfluss dieser Veränderungen deutlich. In der Praxis bedeuten die Vorschläge:

  • Keine schnelle Zahlungsabwicklung (Express Checkout) beim Online-Shopping. Hierzu gehören Bezahlvorgänge mit nur einem Klick – auch bei Anbietern, bei denen Verbraucher regelmäßig einkaufen. Außerdem zählen dazu automatische In-App-Zahlungen, wo Zahlungsinformationen bereits hinterlegt sind. Visa schätzt, dass die Hälfte aller E-Commerce-Transaktionen in Europa betroffen wäre. Die Ergebnisse der Marktforschung zeigen, dass fast zwei Drittel (61 %) der Befragten den Kauf abbrechen würden, wenn zusätzliche Schritte für den Bezahlvorgang beim Online-Shopping hinzukommen.
  • Eingeschränkter Zugang zum Online-Shopping außerhalb Europas. Die Vorschläge sehen vor, dass internationale Webseiten den neuen europäischen Regelungen entsprechen müssen. Andernfalls werden Käufe automatisch abgelehnt. Visa schätzt, dass Zahlungen in Höhe von mehr als 6 Milliarden Euro betroffen wären. Das entspricht zwei Drittel aller europäischen Transaktionen über internationale Webseiten. Laut der von Visa in Auftrag gegebenen Umfrage kaufen 51 % der Befragten momentan auf Webseiten von Händlern außerhalb der EU ein.
  • Längere Schlangen an der Kasse und Probleme bei der Nutzung von Karten, z.B. an Mautstellen und Parkplätzen, an denen derzeit keine PIN-Eingabe erforderlich ist. Allein in Frankreich betrifft dies über 500 Millionen Fahrten im Jahr.[1]

„Diese neuen Vorschläge könnten Verbraucher beim Online-Shopping erheblich einschränken. Die Pläne bringen viele Komplikationen und Unannehmlichkeiten mit sich, wie beispielsweise abgelehnte Transaktionen sowie längere und kompliziertere Kaufabwicklungen mit wenig oder gar keinem Nutzen für die Verbraucher“, sagt Albrecht Kiel, Regional Managing Director für Zentraleuropa bei Visa.

„Wir unterstützen starke Sicherheitsmaßnahmen voll und ganz. Allerdings muss bei der Zahlungsabwicklung auch auf die Balance zwischen Sicherheit und Bequemlichkeit geachtet werden. Der geplante ,One-size-fits-all’-Ansatz erschwert Kunden, die Zahlung so zu tätigen, wie sie es möchten – unabhängig von Ort, Zeit oder dem verwendeten Gerät. Dies führt zu Kundenfrustration und verringerten Umsätzen.

E-Commerce ist in ganz Europa zu einer Erfolgsgeschichte geworden, trotz des schwachen gesamtwirtschaftlichen Wachstums in dieser Zeit. Die Initiative der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde könnte diese Erfolgsgeschichte bremsen und die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen gegenüber der Konkurrenz aus anderen Teilen der Welt verringern.“

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde wird die endgültigen Vorschläge für die neuen Standards am 12. Januar 2017 veröffentlichen. Sie sind die Antwort auf die Anforderungen der Payment Service Directive (PSD2). Diese schreibt die SCA für alle elektronischen Bezahlungen vor.

Albrecht Kiel fügt hinzu: „Es ist nicht nachgewiesen, dass die vorgeschlagenen Regelungen wirklich Betrug reduzieren. Aktuell haben wir ein System, das auf risikobasierter Authentifizierung basiert und funktioniert. Dadurch können intelligente Entscheidungen getroffen werden, ob beispielsweise ein bestimmter Einkauf mit einem Risiko behaftet ist. Hierbei werden zum Beispiel das genutzte Endgerät und vorherige Einkaufsmuster berücksichtigt."

Die Betrugsrate bei Visa Karten liegt heute bei rund 5 Cent pro 100 Euro. Verbraucher sind vor Betrugsverlusten geschützt – dafür haften Händler und Banken. Sie nehmen das Risiko auf sich, um ihren Kunden ein reibungsloses Bezahlen zu gewährleisten.

Mehr Informationen zur Antwort an die Europäische Bankenaufsichtsbehörde von Visa finden Sie hier: https://www.visaeurope.com/about-us/policy-and-regulation/

[1] 545 Millionen Kartentransaktionen wurden im Jahr 2015 laut dem Jahresbericht von Autoroutes de France abgewickelt: http://www.autoroutes.fr/FCKeditor/UserFiles/File/Chiffres%20clés%20ASFA%202016%20BD.pdf

Über Visa Inc.

Visa Inc. (NYSE:V) ist ein globales Unternehmen für Zahlungstechnologie. Visa verbindet Verbraucher, Unternehmen, Finanzinstitute und Regierungen in mehr als 200 Ländern und Regionen und ermöglicht schnelles, sicheres und zuverlässiges elektronisches Bezahlen. Wir betreiben mit VisaNet eines der fortschrittlichsten Netzwerke zur Transaktionsverarbeitung weltweit. Dieses Netzwerk ermöglicht die Abwicklung von 65.000 Transaktionen pro Sekunde und bietet Verbrauchern Schutz vor Betrug und Händlern sichere Bezahlmöglichkeiten. Visa ist keine Bank und gibt selbst keine Karten aus, verlängert keine Kredite und legt nicht die Preise und Gebühren für Verbraucher fest. Die Innovationen von Visa ermöglichen es Finanzinstituten, ihren Kunden eine größere Auswahl an Bezahlmöglichkeiten zu bieten, unabhängig davon, ob sie direkt mit Debitprodukten, im Voraus mit Prepaidprodukten oder im Nachhinein mit Kreditkartenprodukten bezahlen. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Webseite (www.visaeurope.com), dem Visa Vision Blog (www.vision.visaeurope.com) und @VisaEuropeNews.

Die neuen europäischen Regelungen im E-Commerce führen zu erheblichen Einschränkungen beim Online-Shopping und zu höherer Komplexität für Verbraucher, befürchtet Visa.

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Digital-Payment-Studie von Visa: Digitales Bezahlen immer beliebter

Pressemitteilungen   •   Okt 19, 2016 11:45 CEST

Laut einer neuen Visa Studie hat sich die Zahl der europäischen Verbraucher, die regelmäßig ein mobiles Endgerät – das heißt Smartphone, Tablet oder Wearable – für das Bezahlen nutzen, im letzten Jahr verdreifacht. Aktuell verwenden 54 % der befragten Verbraucher regelmäßig ein mobiles Gerät, um Produkte und Dienstleistungen zu bezahlen. Bei der gleichen Befragung im Vorjahr waren es nur 18 %.

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Deutsche vertrauen Banken bei biometrischen Authentifizierungsmethoden der Zukunft

Pressemitteilungen   •   Sep 22, 2016 12:00 CEST

Nach einer neuen Visa Studie vertrauen Deutsche ihren Banken mehr als den Behörden, wenn es darum geht, biometrische Daten wie Fingerabdrücke und Iris-Scans zu schützen. In Bezug auf die Speicherung ihrer biometrischen Informationen ist das Vertrauen der Verbraucher in Banken fast doppelt so hoch (54 %) wie ihr Vertrauen in die Behörden (28 %).

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Visa feiert 30 Jahre olympische Partnerschaft mit neuen Wearables und einem starken "Team Visa" in Rio 2016

Pressemitteilungen   •   Aug 11, 2016 11:00 CEST

Visa Inc. (NYSE: V) stellt anlässlich seiner 30-jährigen Partnerschaft mit den Olympischen und Paralympischen Spielen in Rio 2016 das bislang modernste Bezahlsystem vor.

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Visa Adds Refugee Olympic Athletes to Complete Team Visa Rio 2016 Roster

Pressemitteilungen   •   Jul 21, 2016 09:25 CEST

Visa Inc. (NYSE:V) announced today the full Team Visa roster for the Rio 2016 Olympic Games. With 60 athletes, it is the most expansive group of Olympic and Paralympic athletes that Visa has supported to date.

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Verbraucher in Europa sind bereit, biometrische Technologien für sicheres Bezahlen einzusetzen

Pressemitteilungen   •   Jul 14, 2016 12:00 CEST

Laut einer neuen Studie von Visa sind Verbraucher in Europa interessiert daran, biometrische Technologien beim Bezahlen zu nutzen. Fast drei Viertel (73 %) der Befragten sehen eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, die biometrische Technologien mit einem Bezahlgerät kombiniert, als sichere Methode an, den Kontoinhaber zu bestätigen.

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Internationale Reiseausgaben: Nur China und USA vor Deutschland

Pressemitteilungen   •   Jul 07, 2016 10:22 CEST

Die Anzahl internationaler Reisen und die Reiseausgaben pro Haushalt werden bis 2025 stark zunehmen, das sind die Ergebnisse einer neuen Studie von Visa. Etwa 282 Millionen Haushalte weltweit werden bis zum Jahr 2025 mindestens eine Reise ins Ausland planen. Das sind 35 Prozent mehr als noch in 2015.

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