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Pressemitteilung -

Super Sunday – Doppelsieg in Tarvis & Sieg in Wengen

Ein außerordentlich erfolgreicher Sonntag krönte ein phantastisches Wochenende der HEAD Worldcup Rebels! Emma Aicher und Lindsey Vonn holten im Super-G in Tarvis einen Doppelsieg, Atle Lie McGrath siegte so wie im Vorjahr beim Slalom in Wengen. Als Draufgabe standen auch Stefan Babinsky und Franjo von Allmen beim Super-G in Wengen am Freitag als Zweiter und Dritter, Vincent Kriechmayr bei der Abfahrt in Wengen am Samstag als Zweiter und Lindsey Vonn bei der Abfahrt in Tarvis am Samstag als Dritte am Podium.

„Das war wirklich ein besonderes Wochenende für uns. Atle Lie McGrath hat in Wengen zum zweiten Mal hintereinander in souveräner Manier gewonnen. Auch Matthias Iten zeigte eine Wahnsinnsfahrt. Man sieht, dass die Jungen nachkommen – das macht richtig Spaß“, analysierte HEAD-Rennsportleiter Rainer Salzgeber. „Auch die Speedrennen in Wengen waren sehr spannend. Das erste Podium von Stefan Babinsky war auch hinsichtlich der Olympia-Qualifikation sehr wichtig. Franjo von Allmen ist in beiden Rennen großartig gefahren. Und für Vincent Kriechmayr war es eine Bestätigung, dass er auf dem richtigen Weg ist. Die Damen-Abfahrt in Tarvis ist sehr speziell, man ist die meiste Zeit in der Hocke. Wenn man sich da mit den Plätzen drei bis sechs mannschaftlich so stark präsentiert, dann passt das Material. Beim Kopf-an-Kopf-Rennen von Emma Aicher und Lindsey Vonn war die Anfahrt zum letzten Sprung entscheidend. Es ist schön zu sehen, wenn sich Jung und Alt hier so duellieren.“

Fünfter Slalom-Sieg für Atle Lie McGrath

Der fünfte Sieg im Weltcup, der fünfte im Slalom, der zweite nach 2025 in Wengen – Atle Lie McGrath bestätigte am Sonntag seine aktuelle Topform. Der 25-jährige Norweger startete als Führender in den zweiten Lauf und sicherte seinen Erfolg mit vierter Zeit in Durchgang zwei ab. „Wengen ist so speziell, es ist so cool zu fahren. Es ist wirklich ein Kindheitstraum für mich, der jetzt wieder in Erfüllung ging. Ich habe die Fahrt von Lucas gesehen und wusste, dass ich Gas geben muss. Es war so gut, einfach perfekt!“, resümierte Atle Lie McGrath.

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Laufbestzeit für Matthias Iten in Durchgang zwei

Sensationell auch die Leistung von Matthias Iten mit Startnummer 44. Der 26-jährige Schweizer – nach Durchgang eins 23. – holte sich mit Bestzeit im zweiten Lauf den sechsten Platz und damit vor Heimpublikum sein persönliches Top-Ergebnis im Weltcup. Es punkteten am Sonntag auch Linus Straßer aus Deutschland als Elfter, Hans Grahl-Madsen und Oscar Andreas Sandvik aus Norwegen als 17. und 23., Armand Marchant aus Belgien als 25. und Johannes Strolz aus Österreich als 28.

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Erstes Weltcup-Podium für Stefan Babinsky

Im 94. Weltcup-Rennen hat es endlich geklappt: Beim Super-G am Freitag in Wengen fuhr Stefan Babinsky als Zweiter erstmals in seiner Karriere auf das Podium. „Es ist extrem schön. Ich hatte schon ein paar vierte Plätze. Diese vierten Plätze haben mich motiviert, dass es doch einmal klappen wird. Es ist immer nur um ein paar Kleinigkeiten gegangen. In den letzten Wochen habe ich daran gearbeitet. Ich habe immer versucht, meinem Weg treu zu bleiben. Ich habe immer an mich geglaubt. Mit meiner Leistung bin ich sehr zufrieden. Ich habe sehr gut umgesetzt, was ich mir vorgenommen habe. Das Ziel-S habe ich nicht ganz so gut durchgezogen. Das Tempo ist sehr hoch von oben bis unten. Es ist ein irrsinniger Kampf, man muss Überzeugung haben“, sagte Stefan Babinsky.

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Vierter Saison-Podestplatz für Franjo von Allmen

Mit Franjo von Allmen als Drittem stand beim Super-G ein zweiter HEAD Worldcup Rebel am Podest – zum vierten Mal in dieser Saison, zum zweiten Mal nach Platz drei in Livigno in einem Super-G. „Beim Canadian Corner war es nicht optimal. Das war so nicht geplant. Deshalb war ich im Ziel überrascht, dass es der dritte Platz war. So einen Fehler merkt man natürlich, aber man muss sich wieder schnell auf den Lauf konzentrieren“, so Franjo von Allmen. In den Top Ten landete auch der US-Amerikaner Ryan Cochran-Siegle als Sechster. Punkte gab es auch für die beiden Österreicher Vincent Kriechmayr und Lukas Feurstein als Zwölfter und 13., den Kanadier James Crawford als 20., den Deutschen Simon Jocher als 27. und den Schweizer Justin Murisier als 28.

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Vincent Kriechmayr beim Lauberhorn-Klassiker Zweiter

Bei der Lauberhorn-Abfahrt in Wengen am Samstag, die wegen starken Windes im oberen Teil auf verkürzter Strecke ausgetragen wurde, durfte sich Vincent Kriechmayr als Zweiter über sein erstes Saison-Podium in dieser Disziplin freuen. Im Super-G feierte der 34-jährige Österreicher bereits einen Sieg und einen zweiten Platz. „Ich habe geschaut, dass ich wieder in die Spur komme. Mir ist heute eine gute Fahrt gelungen. Ich freue mich über den zweiten Platz. Ich habe versucht, von oben bis unten voll am Limit zu sein – das braucht es auch“, erklärte Vincent Kriechmayr.

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Franjo von Allmen verfehlt Podestplatz knapp

Nur um drei Hundertstel verpasste Franjo von Allmen als Vierter das Podium. Weltcup-Punkte sammelten auch Ryan Cochran-Siegle als 15., der Chilene Henrik von Appen als 16., Justin Murisier als 17., Simon Jocher als 22. und James Crawford als 26. Für Henrik von Appen, der mit Startnummer 50 ins Rennen ging, war es das bisher beste Resultat in der Abfahrt.

Zweiter Super-G-Sieg für Emma Aicher

Ihren vierten Weltcup-Sieg, den zweiten im Super-G, bejubelte Emma Aicher am Sonntag in Tarvis. „Ich war mit meinem Skifahren von oben bis unten zufrieden. Die letzte Zeit waren immer ein paar Fehler dabei, diesmal hat es gut gepasst. Es macht mir Spaß, Rennen zu fahren. Wenn ich kann und darf, bin ich froh darüber. Ich fokussiere mich auf mein Skifahren und versuche immer, so gut zu fahren wie möglich“, freute sich Emma Aicher im Ziel.

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Bestes Super-G-Resultat für Lindsey Vonn in dieser Saison

Für einen Doppelsieg im Super-G sorgte der zweite Platz von Lindsey Vonn, für die Tarvis ein besonders gutes Pflaster zu sein scheint. Die US-Amerikanerin stand im achten Rennen in Tarvis hintereinander am Podium. Im Super-G war es das beste Ergebnis in dieser Saison für die 41-Jährige. „Dieser zweite Platz ist sehr gut, weil es lief in dieser Saison im Super-G bisher nicht so gut wie in der Abfahrt. Es ärgert mich ein bisschen, weil der Abstand zum ersten Platz so knapp ist. Ich hoffe, dass diese Zehntel in Cortina zurückkommen“, sagte Lindsey Vonn. Zufrieden war auch Keely Cashman mit Platz fünf. Es war das bisher beste Resultat im Weltcup für die 26-jährige US-Amerikanerin. Weiters in den Top Ten die Norwegerin Kajsa Vickhoff Lie als Siebte und die Italienerin Laura Pirovano als Zehnte, in den Top 30 Cornelia Hütter aus Österreich als Zwölfte, Laura Gauche aus Frankreich als 15., Elena Curtoni aus Italien als 16., Nina Ortlieb und Ariane Rädler aus Österreich als 17. und 18., Allison Mollin aus den USA als 20., Nadine Fest aus Österreich als 23. und Corinne Suter aus der Schweiz als 24.

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Lindsey Vonn baut Führung im Abfahrts-Weltcup aus

Mit einem dritten Platz bei der Abfahrt in Tarvis am Samstag hat Lindsey Vonn mit 400 Punkten ihre Führung in der Disziplinen-Wertung weiter ausgebaut. In allen fünf Abfahrten in dieser Saison stand die US-Amerikanerin bisher am Podium – mit zwei Siegen in St. Moritz und Zauchensee, Platz zwei in St. Moritz und zwei dritten Plätzen in Val d’Isere und jetzt in Tarvis. „Es lief gut. Ich war sehr nah am Zaun, konnte aber mein Tempo für diese Bedingungen gut halten. Ich bin eng dran an der Spitze und wenn ich die Umstände bedenke, auch sehr zufrieden“, betonte Lindsey Vonn.

Vier HEAD Worldcup Rebels unter den besten Sechs

Auf den Plätzen vier, fünf und sechs folgten mit Nina Ortlieb, Emma Aicher und Laura Pirovano drei weitere HEAD Worldcup Rebels. Unter den besten 30 klassierten sich auch Kajsa Vickhoff Lie als 14., Corinne Suter als 15., Cornelia Hütter als 18., Allison Mollin als 19., Ariane Rädler als 20., Elena Curtoni als 24. und Delia Durrer aus der Schweiz als 28.

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