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Pressegespräch im Zentrallager der Bayernwerk Netz GmbH in Maxhütte-Haidhof. V.l.: Richard Schrader, Georg Wallaschek, Peter Ketterl, Daniel Liegl, Stefan Dobmeier, Markus Segerer, Aaron Gottardi und Dr. André Zorger.

Pressemitteilung

Ambitionierter Netzausbau für Heimatenergie

++ Bayernwerk Netz GmbH stellt Weichen für eine zuverlässige Energieversorgung in der Oberpfalz ++ Rekordbudgets für Netzausbau ++ Fokus auf Sicherheit, Stabilität und Resilienz ++

Regensburg/Oberpfalz. Mehr als eine Viertel Milliarde Euro wendet die Bayernwerk Netz GmbH im Jahr 2026 auf, um das Stromnetz in der Oberpfalz fit für die Zukunft zu machen. Neben dem weiteren Ausbau und der Digitalisierung der Netze rücken Sicherheit, Stabilität und Resilienz des Energiesystems noch stärken in den Mittelpunkt. Bei einem Pressegespräch im Zentrallager der Bayernwerk Netz in Maxhütte-Haidhof (Landkreis Schwandorf) skizzierten Vertreter des größten bayerischen Verteilnetzbetreibers die Energiewende in der Oberpfalz.

Komplexer, dezentraler, größer

Unser Energiesystem wird größer, dezentraler, komplexer. Es interagiert mit allen Akteuren, die einspeisen, und allen, die beziehen – bei gleichzeitig schnell wachsenden Bedarfen im System. „Neue Berechnungen zeigen, dass sich die Erzeugungsleistung der Erneuerbaren, überwiegend aus Photovoltaik und Windkraft, bis 2045 verdreifachen wird. Gleichzeitig rechnen wir in diesem Zeitraum mit einer Verdopplung des Stromverbrauchs, angetrieben durch E-Mobilität, Wärmepumpen und Rechenzentren“, konkretisierte Peter Ketterl, Leiter Technik Ostbayern. Damit steigen die Anforderungen an die Energieinfrastruktur nochmal enorm.

Sichere Energie als Rückgrat einer starken Gesellschaft

Welche Voraussetzungen es braucht, um die Herausforderungen meistern zu können, erklärte Dr. André Zorger, Leiter Kommunalmanagement Ostbayern bei der Bayernwerk Netz: „Um die Stabilität und Sicherheit für Bayerns Energiezukunft sicherstellen zu können, braucht es eine geordnete und priorisierte Vergabe von Netzkapazitäten. Die Integration muss sorgsam, technisch sauber und vor allem entlang der Bedarfe des Netzes erfolgen. Hierfür braucht es einen verlässlichen ordnungspolitischen Rahmen.“

Gut ein Viertel mehr Budget für den Netzausbau

Die Bayernwerk Netz macht Tempo beim Ausbau der Netze. Allein in den Versorgungsgebieten der drei oberpfälzischen Kundencenter Parsberg, Schwandorf und Weiden wurde das Netz 2025 um mehr als 299 Kilometer Niederspannungskabel erweitert, im Mittelspannungsnetz kamen etwa 237 Kilometer Kabellänge hinzu. Die Maßnahmen gesamt waren mit 220 Millionen Euro budgetiert. Das Budget für 2026 liegt mit 280 Millionen Euro allein in der Oberpfalz um 27 Prozent höher als im Vorjahr. Dr. André Zorger: „Da wir unsere Aufträge, wo möglich, an bayerische Firmen geben, verbleiben laut einer Studie von jedem ausgegebenen Euro 64 Cent in Bayern.“

Ambitioniertes Bauprogramm 2026 – ein Ausschnitt
Die Leiter der oberpfälzischen Kundencenter – Daniel Liegl (Schwandorf), Markus Segerer (Parsberg) und Stefan Dobmeier (Weiden) – stellten bei dem Pressegespräch in Maxhütte-Haidhof stellvertretend für das komplette Bauprogramm Oberpfalz 2026 folgende Maßnahmen vor:

[1] Kundencenter Schwandorf


Mehr Kapazitäten für Schwandorf

Die Bayernwerk Netz investiert in das Stromnetz von Schwandorf. Der Ersatzbau von zwei 20-Kilovolt-Kabeln im Bereich des Umspannwerks Naab hat bereits begonnen. Die neuen, etwa 600 Meter langen Kabel haben einen größeren Querschnitt als die bisherigen und können dadurch deutlich mehr Strom sicher transportieren. Eine Besonderheit des Projekts ist die rund 250 Meter lange Spülbohrung unterhalb der Naab. Die mit 550.000 Euro budgetierte Baumaßnahme dauert bis voraussichtlich Ende Juni 2026.

Sichere Energiezukunft für Reichenbach

Die Bayernwerk Netz investiert in die Modernisierung der lokalen Energieinfrastruktur von Reichenbach (Landkreis Cham). Kern der Maßnahme ist die Verkabelung der bestehenden Mittelspannungsfreileitung. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wird ein leistungsstarkes Erdkabel verlegt. Dank des größeren Kabelquerschnitts können künftig deutlich höhere Strommengen zuverlässig transportiert werden. Ergänzend werden zwei neue digitale Ortsnetzstationen gebaut, die die bisherige Ortsnetzstation Reichenbach 1 sowie die Maststation Linden ersetzen werden. Nach der Inbetriebnahme der neuen Leitung wird die rund 0,85 Kilometer lange Freileitung zurückgebaut. Die Trassierung befindet sich in der finalen Planung. Der Baustart ist für Mitte 2026 vorgesehen, das Bauende für November 2026. Die Maßnahme ist mit 440.000 Euro budgetiert.

Höhere Versorgungssicherheit für Bruck

Um die Stromversorgung im Raum Bruck (Landkreis Schwandorf) zu stärken, investiert die Bayernwerk Netz in den Ausbau der lokalen Energieinfrastruktur. Zwischen den Brucker Ortsteilen Wackenried und Sollbach wird die bestehende 20-kV-Freileitung durch ein leistungsstarkes Erdkabel ersetzt. Die neue Verkabelung verläuft über eine Länge von rund 1,3 Kilometern und erhöht neben der Versorgungssicherheit auch die Netzkapazität. Zusätzlich werden zwei digitale Ortsnetzstationen als Ersatz für zwei bestehende Stationen errichtet. Nach der Inbetriebnahme des neuen Erdkabels wird die rund 1,6 Kilometer lange Mittelspannungsfreileitung zurückgebaut. Die Planung des mit 700.000 Euro angesetzten Projekts ist bereits abgeschlossen. Der Baubeginn ist für Mitte 2026 vorgesehen, das Bauende für Frühjahr 2027.

[2] Kundencenter Parsberg


Kapazitätssprung für Deining

Die Bayernwerk Netz treibt den Netzausbau in der Gemeinde Deining (Landkreis Neumarkt) weiter voran. In den Ortsteilen Sternberg, Sallmansdorf und Großalfalterbach werden rund drei Kilometer leistungsstarke Erdkabel verlegt und ein Kabelabzweighaus errichtet. Für die Trasse ist auf einer Strecke von 500 Metern eine Spülbohrung durch einen Steilhang vorgesehen. Nach Abschluss der Maßnahme wird die bestehende Freileitung zurückgebaut. Der Baubeginn ist für September 2026 geplant, das Investitionsvolumen liegt bei etwa einer Million Euro. Dank des Kapazitätssprungs können künftig noch mehr Erneuerbare Energien ins Netz aufgenommen werden, gleichzeitig wird die Versorgungssicherheit in den Gemeindeteilen weiter erhöht.

Netzverstärkung für Lauterhofen
Die Bayernwerk Netz verstärkt das Stromnetz im Bereich Lauterhofen (Landkreis Neumarkt). Die bestehende Freileitung zwischen Mantlach, Hellberg und Haid wird durch ein 2,7 Kilometer langes, leistungsstarkes 20‑kV‑Erdkabel ersetzt. Zusätzlich werden drei Turmstationen durch moderne digitale Ortsnetzstationen ersetzt. Diese erhöhen die Netzkapazität, gleichzeitig ermöglichen sie eine bessere Überwachung und Steuerung des Netzes. Die mit 900.000 Euro budgetierte Maßnahme startet voraussichtlich im August 2026. Der Rückbau der Freileitung (1,8 Kilometer) erfolgt im Anschluss.

Mehr Netzleistung für Gebelkofen

Die Bayernwerk Netz modernisiert das Stromnetz rund um Gebelkofen (Landkreis Regensburg) mit zwei neuen Maschenleitungen, auch Ringschlüsse genannt, vom Umspannwerk Gebelkofen zum Schalthaus Mintraching. Die jeweils rund sieben Kilometer langen Kabel mit größerem Querschnitt erhöhen die Übertragungsleistung und sorgen für mehr Versorgungssicherheit, da der Strom im Störungsfall von zwei Seiten zugeschaltet werden kann. Gleichzeitig entsteht mit dem Schalthaus ein neuer, wichtiger Knotenpunkt im Netz – ideal für die wachsende Zahl an Einspeiseanlagen. Das Projekt mit einem Investitionsvolumen von rund zwei Millionen Euro wird voraussichtlich bis Ende 2026 abgeschlossen.

[3] Kundencenter Weiden


Versorgungssicherheit und Kapazitätssprung für Weiherhammer

Die Bayernwerk Netz verstärkt das Stromnetz in Weiherhammer (Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab). Dabei ersetzt sie eine 1,8 Kilometer lange 20-kV-Freileitung, die zum Großteil durch ein Waldgebiet verläuft, durch ein leistungsstarkes Erdkabel. Im Zuge der Maßnahme wird eine Kundenstation ins Netz eingebunden und eine Turmstation durch eine digitale Ortsnetzstation ersetzt. Nach der Inbetriebnahme werden die bestehende Freileitung und die Masten zurückgebaut. Der mit 450.000 Euro budgetierte Netzbau stärkt die Versorgungssicherheit und schafft zusätzliche Kapazitäten für die EE-Einspeisung und den steigenden Strombedarfen. Die Arbeiten sollen bis Ende 2026 abgeschlossen sein.

Stärkeres Stromnetz für den Landkreis Amberg Sulzbach

Die Bayernwerk Netz verstärkt ihr Netz im Landkreis Amberg Sulzbach. Im Rahmen des Maßnahmenpakets wird das Schalthaus in Gebenbach über zwei neue, jeweils rund 13 Kilometer lange 20-kV-Erdkabel an das Umspannwerk Rosenberg angebunden. Gleichzeitig wird die bestehende Freileitung zwischen Hahnbach und Frohnberg durch leistungsstarke Erdkabel ersetzt. Die neuen Kabel können deutlich mehr Strom transportieren – womit noch mehr Energie aus erneuerbaren Quellen ins lokale Netz gespeist werden kann. Schließlich wird die Maststation Hahnbach 7 durch eine digitale Ortsnetzstation ausgetauscht. Start für die mit 6,5 Millionen Euro budgetierten Maßnahmen ist im Sommer 2026, der Projektabschluss ist für Ende 2028 geplant.

Netzverstärkung im Landkreis Tirschenreuth

Die Bayernwerk Netz investiert in die Verstärkung des Stromnetzes im Landkreis Tirschenreuth. In Bärnau entsteht ein modernisiertes Schalthaus, das künftig über zwei neue, jeweils rund zwölf Kilometer lange 20-kV-Erdkabel mit dem Umspannwerk Tirschenreuth verbunden ist. Zusätzlich wird das Netz vom Umspannwerk Tirschenreuth nach Stein mit einem sechs Kilometer langen, leistungsstarken Erdkabel verstärkt. Mehrere bisherige Mittelspannungsfreileitungen, unter anderem vom Schalthaus Bärnau nach Wendern, werden in diesem Zuge durch Erdkabel ersetzt sowie zwei Turmstationen durch moderne digitale Ortsnetzstationen. Nach Inbetriebnahme der neuen Kabel werden die Freileitungen zurückgebaut. Der Baustart ist für Sommer 2026 geplant. Das Gesamtprojekt mit einem Investitionsvolumen von rund neun Millionen Euro soll bis Ende 2029 abgeschlossen sein.

Hochspannungsprojekte in der Oberpfalz

Um die wachsende Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen zuverlässig an die Verbraucher und gewerblichen Lastzentren zu verteilen, wird auch das überregionale 110-kV-Verteilnetz ausgebaut und modernisiert. Ziel der Maßnahmen bei Umspannwerken und Hochspannungsleitungen ist die Erhöhung der Netzkapazitäten, damit mehr Strom in das Netz aufgenommen werden kann. Unter anderem wird dafür im Landkreis Tirschenreuth das Umspannwerk Mitterteich komplett neu gebaut. Die neue Anlage entsteht voraussichtlich ab 2027 direkt angrenzend am bestehenden Umspannwerk. Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme wird das alte Umspannwerk abgebaut.

Im Landkreis Regensburg wird die Hochspannungsleitung zwischen Regensburg und Straubing neu gebaut. Auf einem rund 18 Kilometer langen Abschnitt werden unter anderem elf Masten standortgleich durch neue, tragfähigere Masten ersetzt. Zwei zusätzliche Masten binden das Umspannwerk Neutraubling an.

Ebenfalls neu gebaut wird die 110-kV-Leitung zwischen Regensburg und Schwandorf. Die bestehende Leitung wird an die TenneT-Gemeinschaftsleitung angeschlossen, wozu neue Traversen und Leiterseile auf einem Teil der Masten installiert werden. Die Leitung wird an die beiden Umspannwerke Ponholz und Schwandorf angebunden. Auf einem Teilabschnitt wird die bestehende Freileitung vollständig zurückgebaut.

Sicherheit, Stabilität und Resilienz

Die Versorgungssicherheit im Netzgebiet der Bayernwerk Netz liegt bei über 99 Prozent. Für die restlichen 0-Komma-Prozent, denen klimatische und sicherheitsrelevante Risiken zugrunde liegen, gibt es keinen umfassenden Schutz, kann es keinen umfassenden Schutz geben. Die Bayernwerk Netz beobachtet die Sicherheitslage genau und nimmt Entwicklungen zum Anlass, ihre Aktivitäten bei Bedarf anzupassen stets vor dem Hintergrund, im Krisenfall schnell und effektiv reagieren zu können. Mit Bundeswehr, Heimat- und Zivilschutz, THW und Freiwilligen Feuerwehren steht der Verteilnetzbetreiber im engen Austausch und führt gemeinsame Übungen durch, wie beispielsweise am 23. April 2026 mit dem THW in Schwandorf.

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Kurzprofil Bayernwerk Netz GmbH

Seit mehr als 100 Jahren steht der Name Bayernwerk für eine sichere und zuverlässige Energieversorgung im Freistaat. Die Bayernwerk Netz GmbH nimmt dabei als Netzbetreiber eine Schlüsselrolle ein. Damit jetzt und in Zukunft immer mehr Energie aus erneuerbaren Quellen zur Verfügung steht, braucht es ein modernes, intelligentes Stromnetz. Deshalb setzt das Unternehmen auf Digitalisierung und Innovation, unterstützt zahlreiche wissenschaftliche Projekte und arbeitet systematisch am Ausbau der Energienetze. Die Bayernwerk Netz GmbH versorgt insgesamt rund sieben Millionen Menschen mit Energie. Sie ist in den bayerischen Regionen Unter- und Oberfranken, Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern aktiv und damit der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern: Das Stromnetz umfasst 156.000 Kilometer, sein Gasnetz 6.000 Kilometer und das Straßenbeleuchtungsnetz 34.600 Kilometer. Bilanziell verteilt das Unternehmen in den Energienetzen zu 96 Prozent elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen. Dafür sorgen mehr als 1 Million dezentrale Erzeugungsanlagen, die auf das Netz des Bayernwerks wirken und Ökostrom einspeisen. In Nord- und Ostbayern versorgt das Unternehmen Kunden auch über sein Erdgasnetz. Die Bayernwerk Netz GmbH ist an mehr als 20 Standorten im Land präsent.

Sitz der Bayernwerk Netz GmbH ist Regensburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

Kontakt

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  • „Grundlage für einen reibungslosen Netzausbau ist ein optimiertes Lager- und Logistikmanagement“, betonten Georg Wallaschek (Leiter Zentrallager Ponholz) und Peter Ketterl (Leiter Technik Ostbayern).
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  • Dr. André Zorger im Interview mit Gerhard Beer, Redakteur Oberpfalz TV.
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