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Kategorien: biodiversität

  • Greenpeace-Stellungnahme zum Abschluss der Weltnaturkonferenz COP17

    Jerewan (Armenien)/Berlin, 30.10.2026 – Auf der UN-Weltnaturkonferenz (CBD COP17) in Jerewan haben sich die Mitgliedstaaten auf Maßnahmen zur beschleunigten Umsetzung des Weltnaturabkommens geeinigt. So sollen zum Beispiel schädliche Subventionen umgewidmet und mehr Geld für den Naturschutz mobilisiert werden. Klima und Naturschutz sollen besser verzahnt werden. Die Beschlüsse aus Jerewan stärken

  • Greenpeace weist hohe Nitratbelastung im Wahlkreis des CSU-Landesgruppenchefs Hoffmann nach

    Zellingen, 22. 10. 2026 - Die Nitratwerte in Flüssen und Bächen im Landkreis Main-Spessart überschreiten in mehreren Fällen den Zielwert für Oberflächengewässer von 11 Milligramm pro Liter. Das zeigen Wasserproben, die Greenpeace an sechs Stellen genommen und analysiert hat. Das Wasser ist dort an allen sechs in einem ökologisch bedenklichen Maße belastet. Das hat die Analyse von Julios Kontchou,

    Die Greenpeace-Expert:innen Julios Kontchou und Vera Baumert geben ein Proben-Ergebnis in den Laptop ein.
  • Greenpeace weist hohe Nitratbelastung in der Heimat von Ministerpräsident Söder nach

    Schwaig bei Nürnberg, 21. 10. 2026 - Die Nitratwerte in Flüssen und Bächen in der Region Nürnberg überschreiten in mehreren Fällen den Zielwert für Oberflächengewässer von 11 Milligramm pro Liter. Das zeigen Wasserproben, die Greenpeace an drei Stellen genommen und analysiert hat. Das Wasser ist dort an allen Entnahmestellen in einem ökologisch bedenklichen Maße belastet. Besonders stark belastet

    Greenpeace-Expertin Vera Baumert  nimmt an der Pegnitz eine Wasserprobe.
  • Greenpeace weist Nitratbelastung im Wahlkreis von CSU-Agrarpolitiker Auernhammer nach

    Weißenburg, 20. 10. 2026 - Die Nitratwerte in Flüssen und Bächen im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen überschreiten in mehreren Fällen den Zielwert für Oberflächengewässer von 11 Milligramm pro Liter. Das zeigen Wasserproben, die Greenpeace an vier Stellen genommen und analysiert hat. Das Wasser ist dort an allen vier Entnahmestellen in einem ökologisch bedenklichen Maße belastet

  • Greenpeace zu den Beschlüssen der Agrarministerkonferenz


    Würzburg, 25. 9. 2026 – Die Agrarminister:innen von Bund und Ländern haben sich bei ihrer Herbstkonferenz in Würzburg für ein neues Düngerecht mit Wahlrecht für drei Varianten für die Länder ausgesprochen. Alle drei sehen schwächere Wasserschutzauflagen in den besonders nitratbelasteten Roten Gebieten vor. Bei keiner ist eine verpflichtende betriebliche Nährstoffbilanz vorgesehen, mit der sic

  • Greenpeace zum Beitritt Deutschlands zum UN-Hochseeschutzabkommen

    Deutschland tritt voraussichtlich heute dem UN-Hochseeschutzabkommen (BBNJ) bei und übernimmt damit Verantwortung für den Schutz der Hohen See. Greenpeace fordert jetzt konkrete Schritte: wirksame Schutzgebiete, verlässliche Finanzierung und internationale Zusammenarbeit, damit bis 2030 mindestens 30 Prozent der Hohen See geschützt sind.

  • Greenpeace zum heutigen Statement von Carsten Schneider vor dem Bundeskanzleramt

    Berlin, 12. August 2926 - Umweltminister Carsten Schneider (SPD) positionierte sich heute deutlich gegen Verkehrsminister Bilger. Die Wirtschaft ist nicht durch Fahrspurenvertiefungen zu retten, sondern durch konsequenten Klimaschutz, sagt Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand Greenpeace e.V..
    “Die Wirtschaft kann nicht durch Flussvertiefungen am Laufen gehalten werden. Das hat Carsten Sch

  • Greenpeace: Voraussetzungen für Waldbrände bei Berlin ähnlich wie in französischer Gironde-Region

    Waldbegehung zeigt auch Wege zu geringerem Feuerrisiko
    Reiersdorf, 3. 8. 2026 - Die Gefahr für verheerende Brände in Wäldern bei Berlin ist ähnlich hoch wie in den aktuell von Feuern betroffenen Regionen im Westen Frankreichs. Darauf weist die Umweltschutzorganisation Greenpeace heute bei einer Waldbegehung im brandenburgischen Reiersdorf hin. Künstlich aufgebaute und industriell genutzte Kiefe

  • Greenpeace zur Abstimmung des Infrastruktur-Zukunftsgesetzes im Bundestag

    Berlin, 25. 6. 2026 – Bevor der Bundestag an diesem Donnerstag über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz abstimmt und das Bundeskabinett sich mit dem Natürliche-Infrastruktur-Gesetz befasst, warnt Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace Deutschland, vor den ökologischen Konsequenzen:
    “Bürokratieabbau darf nicht zum Raubbau an der Natur führen. Deutschland braucht schnellere Verfah

  • Greenpeace zur heute endenden Klimakonferenz in Bonn

    Bonn, 18. 6. 2026 – Die heute endenden Bonner Klimaverhandlungen (SB64) zeigen die Grenzen des derzeitigen UNFCCC-Systems angesichts der sich beschleunigenden Klimakrise. Der multilaterale Fortschritt bleibt weit zurück hinter dem dringend nötigen. Ein anstehender UN-Reformprozess und freiwillige Initiativen außerhalb der eigentlichen Verhandlungen sollen internationalen Klimaschutz voranbringen.

  • Greenpeace zur Befassung von Bundestag und Bundesrat mit dem Düngegesetz

    Berlin, 12. 6. 26 – Die gestern Nacht in erster Lesung im Bundestag beratene Novelle des Düngegesetzes streicht die Pflicht zur betrieblichen Stoffstrombilanz, mit dem sich die Nährstoffüberschüsse einzelner Betriebe erfassen lassen. Heute befasst sich der Bundesrat mit weiteren Empfehlungen seiner Ausschüsse. So empfiehlt etwa der Agrarausschuss, auch die im Entwurf verbliebenen Grundsätze für de

  • Greenpeace Deep Arctic Expedition: “Gehen von neu entdeckten Arten aus”

    Forschungsreise in arktische Tiefsee endet nach vier Wochen4. 6. 26, Bergen/Hamburg — Die Wissenschaftler:innen der heute endenden Greenpeace “Deep Arctic Expedition” erwarten, mehrere bislang unbekannte Arten entdeckt zu haben. Während der vierwöchigen Forschungsreise zu Tiefseeökosystemen wie Seebergen und hydrothermalen Quellen am Mohns Ridge zwischen Grönland und Norwegen führte das internat

  • Greenpeace Deep Arctic Expedition dokumentiert Artenvielfalt im Bambuskorallen-Garten

    Tiefseeroboter “Holly” sendet Livebilder aus der Tiefsee
    20.5.2026 Hamburg/Europäisches Nordmeer — Das Forschungsteam der Deep Arctic Expedition von Greenpeace hat auf den ersten Tauchfahrten mit dem Tiefseeroboter “Holly” am Louise A. Boyd Seeberg in 600 bis 2900 Metern Wassertiefe Korallen und Schwämme in immenser Formenvielfalt dokumentiert. Im Erkundungsgebiet am arktischen Mohns Ridge zwis

  • Deep Arctic: Greenpeace startet vierwöchige Expedition in die arktische Tiefsee

    Forschung mit Tiefseeroboter und Divestreams aus 3000 Meter Tiefe
    Hamburg / Killybegs, Irland, 6. 5. 2026 — Diesen Freitag bricht Greenpeace mit einem internationalen Forschungsteam zu einer einmonatigen Tiefsee-Expedition in die Arktis auf. Während der Deep Arctic Expedition arbeitet die Umweltschutzorganisation eng mit vier unabhängigen Forschungseinrichtungen, wie zum Beispiel der Senckenb

  • Greenpeace zur Ankündigung Deutschlands zur Unterstützung des TFFF

    Belém, 19. November 2025 - Heute verkündet Umweltministerin Marina Silva zusammen mit dem brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva die deutsche Beteiligung am Tropenwaldfonds TFFF. Mit einer Summe von einer Milliarde Euro für den TFFF kommt die Bundesregierung der Aufforderung des brasilianischen Präsidenten für eine großzügige Unterstützung des geplanten milliardenschweren Fonds na

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