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Kategorien: finanzwende

  • Greenpeace-Studie: Vermögensteuer könnte Pirmasens jährlich rund 14,7 Millionen Euro bringen

    Mehr Geld für Schulen, nachhaltige Mobilität und Hitzeschutz
    Pirmasens, 21. 8. 26 – Eine ökologische Besteuerung von Vermögen ab 100 Millionen Euro könnte Pirmasens jährlich rund 14,7 Millionen Euro zusätzliche Einnahmen bringen. Damit ließen sich rechnerisch rund drei Viertel des für 2026 erwarteten Haushaltsdefizits der Stadt ausgleichen. Das zeigt die neue Fallstudie „Pirmasens – Finanzen a

  • Greenpeace-Studie: Vermögensteuer könnte Halle jährlich 68 Millionen Euro bringen

    Zusätzliche Einnahmen könnten fast die Hälfte des Haushaltsdefizits ausgleichen
    Halle (Saale)/Hamburg, 10.8.2026 – Eine gezielte Steuer auf große Vermögen ab 100 Millionen Euro könnte die finanzielle Situation von Halle (Saale) erheblich verbessern. Das zeigt eine neue Studie des Forums Ökologisch Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace. Die angespannte städtische Finanzlage bremst wi

    Screenshot Titelbild Fallstudie Halle
  • Greenpeace zur Finanzierung von Hitzeschutz in Kommunen

    Stellungnahme
    Hamburg/Berlin, 30. Juli 2026 – Nach dem aktuellem Wochenbericht des Robert Koch-Instituts sind in Deutschland in diesem Jahr bis zum 19. Juli bereits rund 9.800 Menschen infolge hoher Temperaturen gestorben. Zugleich warnen Kommunen, dass sie die notwendigen Investitionen in Hitzeschutz und Klimaanpassung nicht allein finanzieren können. Auch der Deutsche Städtetag fordert mehr G

  • Greenpeace-Studie: Jährlich 201 Millionen Euro für die Stadtgemeinde Bremen möglich

    Vermögensteuer könnte Investitionsstau verringern
    Bremen/Hamburg, 24. Juli 2026 – Die angespannte Finanzlage Bremens bremst dringende Investitionen in Bildung, Nahverkehr und Klimaanpassung aus. Eine Vermögensteuer nach dem Greenpeace-Steuerkonzept könnte dem Land Bremen jährlich rund 256,7 Millionen Euro zusätzliche Einnahmen bringen. Der Großteil davon käme der Stadtgemeinde Bremen zugute und

    Titelblatt neue Greenpeace-Studie: Bremen - Finanzen auf sichere Beine stellen
  • Greenpeace zu Todesfällen infolge der Hitzewelle

    Stellungnahme
    Hamburg, 9. Juli 2026 - Rund 5.100 Menschen sind bis Ende Juni in Deutschland hitzebedingt gestorben. Das schätzt das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem heute veröffentlichten Wochenbericht. Große Hitze ist besonders für ältere Menschen gefährlich. Mauricio Vargas, Wirtschafts- und Finanzexperte von Greenpeace, hält besseren Hitzeschutz in Städten und Gemeinden für dringend notw

  • Greenpeace-Studie: Vermögensteuer kann Kommunen beim Hitzeschutz stärken

    Die aktuelle Hitzewelle zeigt die Folgen leerer kommunaler Kassen: Vielerorts fehlt Geld für schattige Schulhöfe, Schwimmbäder oder Hitzeschutz für ältere Menschen. Eine neue Greenpeace-Studie zeigt, wie eine Vermögensteuer auf sehr große Vermögen Städte und Gemeinden finanziell stärken könnte. Zukunft gestalten - statt Mangel verwalten.

    Screenshot Studien-Titelblatt
  • Greenpeace zum Börsengang von SpaceX

    Hamburg, 11. Juni 2026 - Mit dem billionenschweren Börsengang seiner Raumfahrtfirma SpaceX will Elon Musk morgen Geschichte schreiben. Greenpeace-Finanzexperte Mauricio Vargas warnt vor den Risiken für Kleinanleger, denen Klimazerstörung als technologischer Fortschritt verkauft wird:
    “Die Euphorie rund um den Börsengang des umweltschädlichen Raumfahrtunternehmens SpaceX gleicht einem Tanz auf d

  • Greenpeace zur wachsenden Zahl der Superreichen

    Hamburg, 27. Mai 2026 – Die Zahl der Menschen in Deutschland, die mehr als 100 Millionen Dollar (rund 86 Mio. Euro) besitzen, ist im vergangenen Jahr um rund 1100 gestiegen. Rund 5000 Superreiche besitzen nach Berechnungen der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) mehr als ein Viertel (27,3 Prozent) des Finanzvermögens in Deutschland von 12,4 Billionen Dollar, also knapp 3,4 Billionen

  • Greenpeace-Aktive protestieren gegen schmutzige Geschäfte von Amazons Cloud-Anbieter AWS

    Greenpeace-Report legt kontroverse AWS-Kundschaft offen
    Hamburg, 20. 5. 2026 – Gegen die rücksichtslosen Geschäfte des Amazon Cloud Anbieters AWS protestieren heute 20 Greenpeace-Aktivist:innen beim AWS Summit an den Hamburger Messehallen. Dort wirbt der weltgrößte Cloud-Anbieter für Dienstleistungen, die er auch Unternehmen verkauft, deren Geschäftsmodelle extrem klimaschädlich sind oder Mensc

  • Greenpeace-Aktive protestieren gegen schmutzige Geschäfte von Amazons Cloud-Anbieter AWS

    Gegen die rücksichtslosen Geschäfte des Amazon Cloud Anbieters AWS protestieren heute 20 Greenpeace-Aktivist:innen beim AWS Summit an den Hamburger Messehallen. Dort wirbt der weltgrößte Cloud-Anbieter für Dienstleistungen, die er auch Unternehmen verkauft, deren Geschäftsmodelle extrem klimaschädlich sind oder Menschenrechte gefährden.

  • Greenpeace: Cloud-Anbieter brauchen ethische Mindeststandards zum Schutz von Umwelt und Menschenrechten

    Neue Greenpeace-Richtlinie zeigt Big-Tech-Konzernen einen Weg zur schnellen Umsetzung von Ethikregeln
    Hamburg, 12. 5. 2026 – Mit einer neuen Richtlinie definiert Greenpeace erstmals ökologische und ethische Mindeststandards für Big-Tech-Unternehmen, wie sie in der Bankenwelt schon bekannt sind. Darin fordert Greenpeace weltweit dominierende Cloud-Anbieter wie Amazon Web Services (AWS), Microsof

  • Greenpeace zu neuen Amazon-Zahlen

    Hamburg, den 6. Februar 2026 – Amazon hat am späten Donnerstagabend seine Quartalszahlen veröffentlicht und kündigte eine offensive Expansionsstrategie in Höhe von 200 Milliarden für das Jahr 2026 an. Bereits im Januar hat der US-Konzern mit Unterstützung von deutschen Behörden seine neue „Amazon European Sovereign Cloud“ mit Sitz in Potsdam vorgestellt. Linda Klapdor, Greenpeace-Expertin für BigT

  • Greenpeace-Report: Weltwirtschaftsforum verursacht immer mehr Privatjet-Flüge

    Auf vier Davos-Teilnehmende kommt ein Privatflug
    Davos, 15. 1. 2026 - Die Zahl besonders klimaschädlicher Privatjet-Flüge rund um das jährliche Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos steigt weiter, zeigt ein neuer Greenpeace-Report (online: https://act.gp/3YIizN0). Während die Zahl der Teilnehmenden weitgehend gleich blieb, stieg die Zahl der zusätzlichen Privatflüge an den Flughäfen um

  • Einladung: UN-Steuerkonvention vor entscheidender Verhandlungsrunde - Steuerregeln als Hebel für Klimaschutz und globale Gerechtigkeit 

    Online-Hintergrundgespräch mit Greenpeace, Netzwerk Steuergerechtigkeit, Tax Justice Network und Global Policy Forum Europe
    Dienstag, 4. November 2025, 16:30 UhrOnline: https://meet.ffmuc.net/pressehintergrund (Passwort: intltax2025)
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    durch Steuervermeidung und Gewinnverschiebung entgehen den Staaten Summen in Milliardenhöhe - Geld, das für Klimaschutz und na

  • Greenpeace-Recherche: Wie die mächtige Stiftung Familienunternehmen Klimaschutz und Steuergerechtigkeit verhindert

    Recherche enthüllt Netzwerk von Superreichen und mehrheitlich klimaschädlichen Großunternehmen
    Hamburg, 25. 9. 25 - Hinter der einflussreichen Stiftung Familienunternehmen stecken Großunternehmen, Konzerne und Superreiche. Die Stiftung nutzt diese Macht, um aktiv gegen gerechte Besteuerung und Fortschritte beim Klimaschutz zu arbeiten. Das zeigt eine neue investigative Greenpeace-Recherche. Ers

  • Greenpeace zum Taxonomie Urteil des Europäischen Gerichts

    Luxemburg, 10. September 2025 – Das Europäische Gericht hat die Klage Österreichs abgelehnt, Atom und Gas nicht als nachhaltige Investitionen einzustufen. Hintergrund ist eine Regelung in der sogenannten EU-Taxonomie, die Investitionen in AKWs und Gaskraftwerke als grün einstuft. Eine parallele Klage von Greenpeace mit gleicher Stoßrichtung war bis zur Entscheidung im österreichischen Verfahren au

  • Greenpeace Stellungnahme zum Koalitionsvertrag von Union und SPD

    Berlin, 9. 4. 25 - Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace Deutschland zum heute vorgestellten Koalitionsvertrag von Union und SPD:
    „Die neue Koalition will die Marktkräfte entfesseln, die in den letzten Jahrzehnten Klima und Natur zerstört haben. Sie plant, in nie dagewesenen Umfang Gelder zu verteilen, aber verliert dabei Effizienz und Klimagerechtigkeit in vielen Bereichen

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