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Kategorien: klimakrise

  • Greenpeace zu den neuen Spritpreis-Entlastungen der Bundesregierung

    Hamburg, 18. 9. 2026 - Die Bundesregierung plant einen neuen Tankrabatt, berichten Medien übereinstimmend. Demnach soll der Rabatt ein Volumen von 2,5 Milliarden Euro haben und über drei Monate bis Ende des Jahres gelten. Dabei soll die Mineralölsteuer gesenkt werden, um Kraftstoffe um 17 Cent zu verbilligen. Bereits im Mai und Juni hatte die Bundesregierung auf diesem Weg den Spritpreis zu drücke

  • Greenpeace-Aktive protestieren mit Geldspeicher-Projektion auf Tanklager gegen wachsende Krisengewinne der Ölkonzerne

    Pro Tankfüllung zahlen Autofahrende inzwischen mehr als 13 Euro für Übergewinne
    Hamburg, 18. 9. 26 – Mit der Video-Projektion eines Geldregens auf einem Tanklager im Hamburger Hafen protestieren Aktivist:innen von Greenpeace heute früh gegen die steigenden Übergewinne am deutschen Tankstellenmarkt. “Öl-Abzocke stoppen!”, fordern die Umweltschützer:innen. Nach einer neuen Berechnung des Ölmark

  • Greenpeace-ÖPNV-Ranking: Deutschland fällt im Europa-Vergleich auf Platz 5 zurück

    Deutschland fällt in einem europaweiten ÖPNV-Ranking vom vierten zurück auf den fünften Platz von 30 untersuchten Ländern. Die Spitzenplätze des Greenpeace-Rankings belegen wie vor drei Jahren Malta und Luxemburg, wo der öffentliche Nahverkehr kostenlos ist. Doch auch in Slowenien und Österreich fährt man heute günstiger als in Deutschland.

  • Greenpeace zu angekündigten Entlastungsmaßnahmen

    Die Preise für Diesel und Benzin erreichen historische Höchstwerte. Nun hat Bundeskanzler Friedrich Merz Entlastungen für Verbraucher:innen angekündigt. Greenpeace-Mobilitätsexpertin Lena Donat warnt vor sozialen und ökologischen Fehlanreizen.

  • Greenpeace zum heute veröffentlichten UNEP-Overshoot-Report

    nlässlich des heute veröffentlichten UNEP-Overshoot-Berichts warnt Greenpeace-Klimaexperte Jannes Stoppel: Ein zeitweiliges Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze birgt unkalkulierbare Kipp-Risiken in den Erdsystemen.

  • Greenpeace zum Abschluss der Koalitionsklausur

    Berlin, 26. 8. 2026 – Die Bundesregierung hat auf der heute zu Ende gegangenen Kabinettsklausur keine zusätzlichen Hilfen für die Bundesländer beim Hitze- und Klimaschutz beschlossen. Auch bei der SPD-Forderung, Klimaschutz als Gemeinschaftsaufgabe ins Grundgesetz aufzunehmen und den Kommunen so mehr Handlungsspielraum zu geben, gab es keine Fortschritte. Unter dem Eindruck verheerender Waldbrände

  • Greenpeace zur Erntebilanz des Bauernverbands

    Hitze und Dürre haben zu teils erheblichen Einbrüchen bei den Ernteerträgen geführt. Das zeigt die heute vom Deutschen Bauernverband (DBV) vorgestellte Bilanz der diesjährigen Ernte. Greenpeace kritisiert, dass Bundesregierung und Bauernverband unverantwortlich auf die Auswirkungen der Klimakrise auf die Landwirtschaft reagieren.

  • Greenpeace zum heutigen Statement von Carsten Schneider vor dem Bundeskanzleramt

    Berlin, 12. August 2926 - Umweltminister Carsten Schneider (SPD) positionierte sich heute deutlich gegen Verkehrsminister Bilger. Die Wirtschaft ist nicht durch Fahrspurenvertiefungen zu retten, sondern durch konsequenten Klimaschutz, sagt Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand Greenpeace e.V..
    “Die Wirtschaft kann nicht durch Flussvertiefungen am Laufen gehalten werden. Das hat Carsten Sch

  • Greenpeace: Übergewinne der Ölkonzerne klettern im Juli auf Rekordwert von knapp einer Milliarde Euro

    Seit Kriegsbeginn haben Konzerne fast vier Milliarden Euro an der Zapfsäule kassiert
    Berlin, 12.8.2026 - Fünf Monate nach Beginn des Irankriegs haben die Übergewinne der Mineralölkonzerne an den Tankstellen in Deutschland im Juli ein neues Rekordniveau erreicht. Allein im Juli kletterten die zusätzlichen Profite auf die neue Höchstmarke von 976 Millionen Euro, zeigt eine neue Berechnung des Ölm

  • Greenpeace-Studie: Vermögensteuer könnte Halle jährlich 68 Millionen Euro bringen

    Zusätzliche Einnahmen könnten fast die Hälfte des Haushaltsdefizits ausgleichen
    Halle (Saale)/Hamburg, 10.8.2026 – Eine gezielte Steuer auf große Vermögen ab 100 Millionen Euro könnte die finanzielle Situation von Halle (Saale) erheblich verbessern. Das zeigt eine neue Studie des Forums Ökologisch Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace. Die angespannte städtische Finanzlage bremst wi

    Screenshot Titelbild Fallstudie Halle
  • Greenpeace: Voraussetzungen für Waldbrände bei Berlin ähnlich wie in französischer Gironde-Region

    Waldbegehung zeigt auch Wege zu geringerem Feuerrisiko
    Reiersdorf, 3. 8. 2026 - Die Gefahr für verheerende Brände in Wäldern bei Berlin ist ähnlich hoch wie in den aktuell von Feuern betroffenen Regionen im Westen Frankreichs. Darauf weist die Umweltschutzorganisation Greenpeace heute bei einer Waldbegehung im brandenburgischen Reiersdorf hin. Künstlich aufgebaute und industriell genutzte Kiefe

  • Greenpeace zur Finanzierung von Hitzeschutz in Kommunen

    Stellungnahme
    Hamburg/Berlin, 30. Juli 2026 – Nach dem aktuellem Wochenbericht des Robert Koch-Instituts sind in Deutschland in diesem Jahr bis zum 19. Juli bereits rund 9.800 Menschen infolge hoher Temperaturen gestorben. Zugleich warnen Kommunen, dass sie die notwendigen Investitionen in Hitzeschutz und Klimaanpassung nicht allein finanzieren können. Auch der Deutsche Städtetag fordert mehr G

  • Greenpeace-Studie: Jährlich 201 Millionen Euro für die Stadtgemeinde Bremen möglich

    Vermögensteuer könnte Investitionsstau verringern
    Bremen/Hamburg, 24. Juli 2026 – Die angespannte Finanzlage Bremens bremst dringende Investitionen in Bildung, Nahverkehr und Klimaanpassung aus. Eine Vermögensteuer nach dem Greenpeace-Steuerkonzept könnte dem Land Bremen jährlich rund 256,7 Millionen Euro zusätzliche Einnahmen bringen. Der Großteil davon käme der Stadtgemeinde Bremen zugute und

    Titelblatt neue Greenpeace-Studie: Bremen - Finanzen auf sichere Beine stellen
  • Greenpeace zu Todesfällen infolge der Hitzewelle

    Stellungnahme
    Hamburg, 9. Juli 2026 - Rund 5.100 Menschen sind bis Ende Juni in Deutschland hitzebedingt gestorben. Das schätzt das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem heute veröffentlichten Wochenbericht. Große Hitze ist besonders für ältere Menschen gefährlich. Mauricio Vargas, Wirtschafts- und Finanzexperte von Greenpeace, hält besseren Hitzeschutz in Städten und Gemeinden für dringend notw

  • Greenpeace-Berechnung: Übergewinne der Ölkonzerne steigen nach Ende des Tankrabatts stark auf täglich 26 Millionen Euro

    Berlin, 8. 7. 2026 - In der ersten Woche nach Auslaufen des Tankrabatts sind die Übergewinne auf dem deutschen Tankstellenmarkt seit 1. Juli wieder deutlich gestiegen. Bei Benzin erreichten die zusätzlichen Gewinne mit 10,8 Millionen Euro pro Tag einen neuen Höchststand. Das zeigt eine neue Berechnung des Ölmarktexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace (Die Berechnung online). Bei Diesel

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