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Kategorien: klimakrise

  • Greenpeace-Aktivist:innen protestieren an Tankstelle für Übergewinnsteuer

    Für eine Steuer auf die erheblichen Übergewinne der Mineralölkonzerne demonstrieren zehn Greenpeace-Aktivist:innen heute an einer Shell-Tankstelle in Hamburg. ”Krise für uns. Krise fürs Klima. Milliarden für Shell.” steht auf einem Banner. Seit Beginn des Irankriegs Ende Februar haben die Konzerne auf dem europäischen Markt krisenbedingte Extragewinne von 36 Milliarden Euro erzielt.

  • Raus aus Öl und Gas: Fünf Maßnahmen für bezahlbare Energie und Mobilität

    Studie von Greenpeace und Green Planet Energy zeigt sozialgerechte und klimafreundliche Entlastungen
    Hamburg, 26. 10. 2026 – Fünf Maßnahmen können Privathaushalte in Deutschland bei steigenden Energiepreisen langfristig entlasten und gleichzeitig den Klimaschutz vorantreiben. Das zeigt eine neue Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace und Green Plane

  • Greenpeace zum Bericht des UN-Umweltprogramms

    Berlin, 21. 20. 2026 — Die Welt steuert laut UN-Umweltprogramm (UNEP) auf eine durchschnittliche Erhitzung um 2,8 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts zu. Selbst wenn die beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt werden, steigen die Temperaturen laut UNEP um 2,8 Grad - eine Verschlechterung gegenüber dem im vergangenen Jahr festgestellten Kurs (+2,5 Grad). Gleichzeitig verzögern Saudi-Arabien, Ru

  • Greenpeace zur Einigung von Merz und Macron beim Verbrenner-Aus

    Hamburg, 16. 10. 2026 – Deutschland und Frankreich wollen den europaweiten Umstieg auf abgasfreie Autos offenbar weiter verwässern. Wie Medien übereinstimmend berichten, haben sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron darauf verständigt, dass Neuwagen in der EU ihren CO2-Ausstoß nur noch um 90 Prozent bis zum Jahr 2035 senken müssen. Bislang galt, dass er bi

  • Greenpeace-Berechnung: Ölkonzerne erzielen mit Heizöl seit Kriegsbeginn Übergewinne von fast 860 Millionen Euro

    Marktpreis deutlich stärker gestiegen als Rohölpreis
    Hamburg, 14. 10. 2025 – Seit dem Ausbruch des Irankriegs im Februar 2026 haben die Mineralölkonzerne im deutschen Heizölmarkt Übergewinne in Höhe von insgesamt 858 Millionen Euro eingefahren. Das zeigt eine neue Analyse des Hamburger Ölmarktexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace. Mit einem Literpreis von rund 1,70 Euro ist Heizöl

  • Abgeschwächtes Klimaschutzgesetz würde Bayerns Ausstoß an Treibhausgasen bis 2045 verdoppeln

    Greenpeace-Berechnung: Ohne festes Klimaziel steigt CO2-Ausstoß deutlich
    München, 11. 10. 2026 — Die geplante Abschwächung des bayerischen Klimaschutzgesetzes würde die Emissionen im Freistaat nahezu verdoppeln, zeigt eine neue Berechnung durch Greenpeace Bayern. Streichen CSU und Freie Wähler wie geplant das bislang für Bayern geltende Ziel der Klimaneutralität bis zum Jahr 2040, addieren sich

  • Greenpeace zum neuen Preisanstieg des Deutschlandtickets

    Hamburg, 30. September 2026 – Der Preis des Deutschlandtickets soll zum kommenden Jahr um weitere knapp 4 Euro auf dann 66,90 Euro steigen, berichten Medien übereinstimmend. Es wäre die vierte Preiserhöhung des millionenfach abonnierten ÖPNV-Abos und mit einer Gesamt-Teuerung von 37 Prozent seit 2023 der höchste Preisanstieg eines solchen Tickets in Europa. Greenpeace-Mobilitätssexpertin Marissa R

  • Greenpeace-Kalkulation: Tankrabatt kann Bundesländer dreistellige Millionenbeträge kosten

    NRW, Bayern und Baden-Württemberg am härtesten getroffen
    Berlin, 24. 9. 2026 - Die Neuauflage des vielfach kritisierten Tankrabatts wird eine Reihe Bundesländer dreistellige Millionensummen kosten, zeigt eine heute veröffentlichte Greenpeace-Berechnung. Die zwischen SPD und Union beschlossene Absenkung der Energiesteuer über die Monate Oktober bis Dezember wird den Staat geschätzte 2,5 Millia

  • Greenpeace zum fossilen Ausstiegsfahrplan der Bundesregierung

    Hamburg, 23. 9. 2026 - Das Bundeskabinett hat heute einen Fahrplan zum Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas beschlossen. Deutschland schließt sich damit der UN-Initiative “Roadmap for Transitioning Away from Fossil Fuels” (TAFF) an und legt fest, wie es bis 2045 klimaschädliche Emissionen aus fossilen Energien auf null reduzieren will. Greenpeace-Energieexpertin Mira Jäger begrüßt den Schritt und erinne

  • Greenpeace zu den neuen Spritpreis-Entlastungen der Bundesregierung

    Hamburg, 18. 9. 2026 - Die Bundesregierung plant einen neuen Tankrabatt, berichten Medien übereinstimmend. Demnach soll der Rabatt ein Volumen von 2,5 Milliarden Euro haben und über drei Monate bis Ende des Jahres gelten. Dabei soll die Mineralölsteuer gesenkt werden, um Kraftstoffe um 17 Cent zu verbilligen. Bereits im Mai und Juni hatte die Bundesregierung auf diesem Weg den Spritpreis zu drücke

  • Greenpeace-Aktive protestieren mit Geldspeicher-Projektion auf Tanklager gegen wachsende Krisengewinne der Ölkonzerne

    Pro Tankfüllung zahlen Autofahrende inzwischen mehr als 13 Euro für Übergewinne
    Hamburg, 18. 9. 26 – Mit der Video-Projektion eines Geldregens auf einem Tanklager im Hamburger Hafen protestieren Aktivist:innen von Greenpeace heute früh gegen die steigenden Übergewinne am deutschen Tankstellenmarkt. “Öl-Abzocke stoppen!”, fordern die Umweltschützer:innen. Nach einer neuen Berechnung des Ölmark

  • Greenpeace-ÖPNV-Ranking: Deutschland fällt im Europa-Vergleich auf Platz 5 zurück

    Deutschland fällt in einem europaweiten ÖPNV-Ranking vom vierten zurück auf den fünften Platz von 30 untersuchten Ländern. Die Spitzenplätze des Greenpeace-Rankings belegen wie vor drei Jahren Malta und Luxemburg, wo der öffentliche Nahverkehr kostenlos ist. Doch auch in Slowenien und Österreich fährt man heute günstiger als in Deutschland.

  • Greenpeace zu angekündigten Entlastungsmaßnahmen

    Die Preise für Diesel und Benzin erreichen historische Höchstwerte. Nun hat Bundeskanzler Friedrich Merz Entlastungen für Verbraucher:innen angekündigt. Greenpeace-Mobilitätsexpertin Lena Donat warnt vor sozialen und ökologischen Fehlanreizen.

  • Greenpeace zum heute veröffentlichten UNEP-Overshoot-Report

    nlässlich des heute veröffentlichten UNEP-Overshoot-Berichts warnt Greenpeace-Klimaexperte Jannes Stoppel: Ein zeitweiliges Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze birgt unkalkulierbare Kipp-Risiken in den Erdsystemen.

  • Greenpeace zum Abschluss der Koalitionsklausur

    Berlin, 26. 8. 2026 – Die Bundesregierung hat auf der heute zu Ende gegangenen Kabinettsklausur keine zusätzlichen Hilfen für die Bundesländer beim Hitze- und Klimaschutz beschlossen. Auch bei der SPD-Forderung, Klimaschutz als Gemeinschaftsaufgabe ins Grundgesetz aufzunehmen und den Kommunen so mehr Handlungsspielraum zu geben, gab es keine Fortschritte. Unter dem Eindruck verheerender Waldbrände

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