Greenpeace zum heute veröffentlichten Aktionsplan Meer
Für Greenpeace gehören zu Maßnahmen, die den schlechten Zustand der Meere, vor allem der Ostsee, verbessern können, auch strenge Düngeregelungen für die Landwirtschaft.
Für Greenpeace gehören zu Maßnahmen, die den schlechten Zustand der Meere, vor allem der Ostsee, verbessern können, auch strenge Düngeregelungen für die Landwirtschaft.
Berlin, 12. 6. 26 – Die gestern Nacht in erster Lesung im Bundestag beratene Novelle des Düngegesetzes streicht die Pflicht zur betrieblichen Stoffstrombilanz, mit dem sich die Nährstoffüberschüsse einzelner Betriebe erfassen lassen. Heute befasst sich der Bundesrat mit weiteren Empfehlungen seiner Ausschüsse. So empfiehlt etwa der Agrarausschuss, auch die im Entwurf verbliebenen Grundsätze für de
Die Bundesregierung beschließt morgen den vom Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) vorgelegten Entwurf zur Novellierung des Düngegesetzes. In diesem Gesetzentwurf fehlt jeglicher Ansatz, wie die massive Belastung unserer Gewässer und und des Grundwasser durch Überdüngung wirksam reduziert werden soll.
Das Inkrafttreten des Gesetzes zur Tierhaltungskennzeichnung wurde wiederholt verschoben. Nach langen Verhandlungen in der Koalition hat das Bundeslandwirtschaftsministerium den Referentenentwurf vorgelegt. Der wird nun vom Bundeswirtschaftsministerium blockiert. Greenpeace warnt, dies dürfe nicht als Vorwand dienen, die gesetzliche Kennzeichnung von Fleisch aus Deutschland weiter zu verzögern.
Damit die Beendigung von Tierleid in Ställen nicht länger blockiert wird, protestieren heute zwölf Greenpeace-Aktive zur Eröffnung der Grünen Woche. Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) verschiebt und verwässert derzeit das Gesetz zur verpflichtenden Haltungskennzeichnung von Fleisch- und Milchprodukten und streicht Fördermittel zum notwendigen Umbau der Tierhaltung.
Supermarkt-Check: Aldi und Rewe fordern strikte Regeln, Edeka und Lidl bleiben vage
Berlin, 13. 1. 2026 - Die großen Supermarktketten stehen sehr unterschiedlich zum Einsatz neuer Gentechnik. Aldi Nord und Süd schließen neue Gentechnik für ihre Produkte konsequent aus und fordern gemeinsam mit Rewe und Penny eine Kennzeichnung und strikte Regulierung. Dagegen positionieren sich Edeka und Netto
Vor-Ort-Recherche belegt fehlende Kennzeichnung in den Frischfleischtheken
Hamburg, 2. 12. 2025 – Die großen Lebensmittelhändler kommen bei der Umstellung von Fleisch-, Wurst- und Milchprodukten auf bessere Haltungsformen kaum voran. Das zeigt der siebte jährliche Greenpeace Supermarkt-Check (https://act.gp/4pBlu5n). Bei Frischfleisch stammen noch immer 80 Prozent (2024: 82 Prozent) aus den sch
Branche zelebriert Umweltzerstörung und milliardenfaches Tierleid
Mainz, 25. 11. 2025 – Für einen Wandel in der Fleischindustrie protestieren heute anlässlich des Deutschen Fleischkongresses sieben Greenpeace-Aktive vor der Rheingoldhalle der Messe Mainz. Sie fordern von den Teilnehmer:innen des Branchentreffens ein Ende der klimaschädlichen und tierquälerischen Billigfleischproduktion. Auf dem
Der EU-Rat “Landwirtschaft und Fischerei” hat sich heute auf die Fangquoten für die Ostsee für das Jahr 2026 geeinigt.
Ein Lobbygeschenk an die Fleischindustrie ist für Greenpeace das Verbot, pflanzliche Ersatzprodukte künftig weiter als Burger, Schnitzel oder Wurst zu bezeichnen.
Heidelberg, 25. 9. 25 – Zur Herbstkonferenz der Agrarminister:innen haben vier unionsgeführte Ministerien Vorschläge zum Tierhaltungskennzeichungsgesetz vorgelegt. Das Gesetz soll im März in einer von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) überarbeiteten Fassung in Kraft treten. Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Matthias Lambrecht zum Versuch der Union, mit der Novelle Tierleid weiter zu
Lidl will einen Großteil der verarbeiteten Eigenmarken-Molkereiprodukte auf die Haltungsform 3 („Frischluftstall“) umstellen. Greenpeace begrüßt die Umstellung, fordert aber eine Ausweitung auf das gesamte Sortiment und eine klare Förderung der Weidehaltung
Der Bundesrat hat den Versuch des Agrarausschusses beendet, das Gesetz zur Kennzeichnung zur Tierhaltung weiter zu verzögern. Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Matthias Lambrecht findet es gut, dass SPD und Grüne das Verzögerungsmanöver der Union gestoppt haben.
Edekas eigene Fleischwerke verursachen mehr als sechs Millionen Tonnen CO2
Hamburg, 27. 6. 25 – Mit A1-formatigen Fotoschildern mit der Aufschrift “Tatort Edeka-Stall” protestieren Greenpeace-Aktive an diesem Samstag deutschlandweit vor 28 Edeka-Filialen gegen Tierleid und klimaschädliche Fleischproduktion. Unter anderen sind sie in Köln, Berlin, Hamburg und München aktiv. Auf Karten sammeln si
Umweltschutzorganisation fordert Ende von Tierleid und Klimazerstörung
Lüttow-Valluhn/Mecklenburg-Vorpommern, 26. 6. 25 – Insgesamt 35 Greenpeace-Aktivist:innen kennzeichnen heute das Edeka-Fleischwerk “Nordfrische Center” in Lüttow-Valluhn als Tatort. Vom Dach des Edeka-Werkes hängen fünf zusammen 115 Meter messende Banner in Absperrband-Optik mit der Warnung: “Tierleid und Klimazerstörung”. A
Greenpeace-Recherche zu Treibhausgasemissionen und Tierwohlstandards bei der Fleischproduktion im Lebensmitteleinzelhandel: Wie Edeka, Rewe und Kaufland ihre Klima- und Tierwohlversprechen brechen
Hamburg, 23. 6. 25 - Mit der Stoffstrombilanzverordnung soll morgen im Bundeskabinett eine wirksame Regelung abgeschafft werden, um Stickstoff- und Phosphorüberschüsse in der Landwirtschaft zu erfassen und zu reduzieren. Eine verursachergerechte Kontrolle der Umwelt- und Gesundheitsbelastung durch Überdüngung wird damit unmöglich, warnt Greenpeace-Landwirtschaftsexpertin Christiane Huxdorff:
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Erhebliche gesundheitliche und ökologische Folgen durch Billigfleisch
Hamburg, 17. 6. 2025 - Schweine- und Geflügelfleisch aus deutschen Supermärkten enthält zum Teil antibiotikaresistente Bakterien. Das zeigt eine Recherche von Greenpeace, für die 43 Fleischproben auf resistente Keime getestet wurden (https://act.gp/45roXNc). Bakterien mit Resistenzen gegen Antibiotika zur Bekämpfung von Infek
Vor mehr als 230 Edeka-Märkten in knapp 60 Städten und Ortschaften in ganz Deutschland haben Greenpeace-Aktive seit vergangenem Sonntag gebrochene gelbe Herzen und den Slogan „Edeka lässt Tiere leiden!“ gesprüht. Sie protestieren damit für ein Ende des Tierleids bei Edeka.
Für ein Ende des Tierleids in der Fleischproduktion protestieren heute 20 Greenpeace-Aktive vor einer Edeka-Filiale in Hannover-Linden. An der Fassade ist der Werbespruch „Wir ♥️ Lebensmittel” mit Hilfe eines Banners in „Wir ♥️ Tierleid” korrigiert. Neben dem Haupteingang zeigt ein Protestplakat hinter einem zerrissenen gelben Herzen zwei leidende Schweine in einem Stall der Haltungsform 2.