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Kategorien: landwirtschaft

  • Greenpeace weist hohe Nitratbelastung im Wahlkreis des CSU-Landesgruppenchefs Hoffmann nach

    Zellingen, 22. 10. 2026 - Die Nitratwerte in Flüssen und Bächen im Landkreis Main-Spessart überschreiten in mehreren Fällen den Zielwert für Oberflächengewässer von 11 Milligramm pro Liter. Das zeigen Wasserproben, die Greenpeace an sechs Stellen genommen und analysiert hat. Das Wasser ist dort an allen sechs in einem ökologisch bedenklichen Maße belastet. Das hat die Analyse von Julios Kontchou,

    Die Greenpeace-Expert:innen Julios Kontchou und Vera Baumert geben ein Proben-Ergebnis in den Laptop ein.
  • Greenpeace weist hohe Nitratbelastung in der Heimat von Ministerpräsident Söder nach

    Schwaig bei Nürnberg, 21. 10. 2026 - Die Nitratwerte in Flüssen und Bächen in der Region Nürnberg überschreiten in mehreren Fällen den Zielwert für Oberflächengewässer von 11 Milligramm pro Liter. Das zeigen Wasserproben, die Greenpeace an drei Stellen genommen und analysiert hat. Das Wasser ist dort an allen Entnahmestellen in einem ökologisch bedenklichen Maße belastet. Besonders stark belastet

    Greenpeace-Expertin Vera Baumert  nimmt an der Pegnitz eine Wasserprobe.
  • Greenpeace weist Nitratbelastung im Wahlkreis von CSU-Agrarpolitiker Auernhammer nach

    Weißenburg, 20. 10. 2026 - Die Nitratwerte in Flüssen und Bächen im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen überschreiten in mehreren Fällen den Zielwert für Oberflächengewässer von 11 Milligramm pro Liter. Das zeigen Wasserproben, die Greenpeace an vier Stellen genommen und analysiert hat. Das Wasser ist dort an allen vier Entnahmestellen in einem ökologisch bedenklichen Maße belastet

  • Greenpeace weist hohe Nitratbelastung im Wahlkreis von Bundeslandwirtschaftsminister Rainer nach

    Straßkirchen, 19. 10. 2026 - Die Nitratwerte in Flüssen und Bächen im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen überschreiten in mehreren Fällen den Zielwert für Flüsse von 11 Milligramm pro Liter. Das zeigen Wasserproben, die Greenpeace an sieben Stellen aus Oberflächengewässern genommen und analysiert hat. Das Wasser ist dort somit in einem ökologisch bedenklichen Maße mit Nitrat belastet. Das

    Greenpeace-Umwelttoxikologe Julios Kontchou und Greenpeace-Naturschutzexpertin Vera Baumert analysieren Wasserproben.
  • Greenpeace zur erneuten Verschiebung der Tierhaltungskennzeichnung


    Berlin, 16. 10. 2026 – Das Inkrafttreten des Gesetzes zur Tierhaltungskennzeichnung soll erneut verzögert werden, haben die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD heute beschlossen. Erst zum 1. Oktober 2027 soll Schweinefleisch staatlich gekennzeichnet werden, statt wie geplant zum Jahreswechsel. Zuvor hatten EU-Kommission und mehrere EU-Staaten im Notifizierungsverfahren Nachbesserungen be

  • Greenpeace-Studie: Versteckte Folgekosten von Überdüngung belasten Gesellschaft und Gesundheitssystem


    Modellrechnung zeigt Folgen von nitratbelastetem Wasser etwa für Darmkrebsrisiko
    Hamburg, 15. 10. 2026 – Nitratbelastetes Trinkwasser könnte in Deutschland jährlich knapp 75 Millionen Euro an Kosten für die Behandlung von Darmkrebs verursachen. Hinzu kämen jedes Jahr fast 66 Millionen Euro an indirekten volkswirtschaftlichen Verlusten. Dies zeigt eine Studie (https://act.gp/3VEPPqh) des

  • Greenpeace zu den Beschlüssen der Agrarministerkonferenz


    Würzburg, 25. 9. 2026 – Die Agrarminister:innen von Bund und Ländern haben sich bei ihrer Herbstkonferenz in Würzburg für ein neues Düngerecht mit Wahlrecht für drei Varianten für die Länder ausgesprochen. Alle drei sehen schwächere Wasserschutzauflagen in den besonders nitratbelasteten Roten Gebieten vor. Bei keiner ist eine verpflichtende betriebliche Nährstoffbilanz vorgesehen, mit der sic

  • Greenpeace-Analyse: Ein Fünftel der Trinkwasserschutzgebiete sind nitratbelastet

    Eine Greenpeace-Analyse von Geodaten zeigt: 19 Prozent der Wasserschutzgebiete liegen in Roten Gebieten mit nitratbelastetem Grundwasser. Nach einem verwaltungsgerichtlichen Urteil greifen die dort vorgesehenen strengeren Düngeauflagen nicht mehr. Auf der heute beginnenden Agrarministerkonferenz könnten Bund und Länder sich sogar auf eine weitreichende Deregulierung der Düngeregelungen einigen.

  • Greenpeace zur Erntebilanz des Bauernverbands

    Hitze und Dürre haben zu teils erheblichen Einbrüchen bei den Ernteerträgen geführt. Das zeigt die heute vom Deutschen Bauernverband (DBV) vorgestellte Bilanz der diesjährigen Ernte. Greenpeace kritisiert, dass Bundesregierung und Bauernverband unverantwortlich auf die Auswirkungen der Klimakrise auf die Landwirtschaft reagieren.

  • Ostsee leidet massiv unter Überdüngung

    Tote Zonen, in denen weder Fische noch Pflanzen überleben können, sind an vielen Stellen in der Ostsee zu finden. Das bestätigen erste Ergebnisse der viertägigen Schiffstour von Greenpeace gemeinsam mit der Crew des Forschungsseglers „Malizia Explorer“ von Boris Herrmann vor der Küste Schleswig-Holsteins.

  • Greenpeace zur Befassung von Bundestag und Bundesrat mit dem Düngegesetz

    Berlin, 12. 6. 26 – Die gestern Nacht in erster Lesung im Bundestag beratene Novelle des Düngegesetzes streicht die Pflicht zur betrieblichen Stoffstrombilanz, mit dem sich die Nährstoffüberschüsse einzelner Betriebe erfassen lassen. Heute befasst sich der Bundesrat mit weiteren Empfehlungen seiner Ausschüsse. So empfiehlt etwa der Agrarausschuss, auch die im Entwurf verbliebenen Grundsätze für de

  • Greenpeace zum Kabinettsbeschluss der Novellierung des Düngegesetzes

    Die Bundesregierung beschließt morgen den vom Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) vorgelegten Entwurf zur Novellierung des Düngegesetzes. In diesem Gesetzentwurf fehlt jeglicher Ansatz, wie die massive Belastung unserer Gewässer und und des Grundwasser durch Überdüngung wirksam reduziert werden soll.

  • Greenpeace zur Blockade des Gesetzes zur Tierhaltungskennzeichnung durch das Bundeswirtschaftsministerium

    Das Inkrafttreten des Gesetzes zur Tierhaltungskennzeichnung wurde wiederholt verschoben. Nach langen Verhandlungen in der Koalition hat das Bundeslandwirtschaftsministerium den Referentenentwurf vorgelegt. Der wird nun vom Bundeswirtschaftsministerium blockiert. Greenpeace warnt, dies dürfe nicht als Vorwand dienen, die gesetzliche Kennzeichnung von Fleisch aus Deutschland weiter zu verzögern.

  • Greenpeace: „Haltung zeigen, Herr Minister!“

    Damit die Beendigung von Tierleid in Ställen nicht länger blockiert wird, protestieren heute zwölf Greenpeace-Aktive zur Eröffnung der Grünen Woche. Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) verschiebt und verwässert derzeit das Gesetz zur verpflichtenden Haltungskennzeichnung von Fleisch- und Milchprodukten und streicht Fördermittel zum notwendigen Umbau der Tierhaltung.

  • Gentechnikfreie Lebensmittel im Supermarkt in Gefahr

    Supermarkt-Check: Aldi und Rewe fordern strikte Regeln, Edeka und Lidl bleiben vage
    Berlin, 13. 1. 2026 - Die großen Supermarktketten stehen sehr unterschiedlich zum Einsatz neuer Gentechnik. Aldi Nord und Süd schließen neue Gentechnik für ihre Produkte konsequent aus und fordern gemeinsam mit Rewe und Penny eine Kennzeichnung und strikte Regulierung. Dagegen positionieren sich Edeka und Netto

  • Greenpeace Supermarkt-Check: Billigfleisch dominiert weiter

    Vor-Ort-Recherche belegt fehlende Kennzeichnung in den Frischfleischtheken
    Hamburg, 2. 12. 2025 – Die großen Lebensmittelhändler kommen bei der Umstellung von Fleisch-, Wurst- und Milchprodukten auf bessere Haltungsformen kaum voran. Das zeigt der siebte jährliche Greenpeace Supermarkt-Check (https://act.gp/4pBlu5n). Bei Frischfleisch stammen noch immer 80 Prozent (2024: 82 Prozent) aus den sch

  • Greenpeace-Aktive demonstrieren bei 20. Deutschem Fleischkongress: „Schluss mit dem Schweinesystem“

    Branche zelebriert Umweltzerstörung und milliardenfaches Tierleid
    Mainz, 25. 11. 2025 – Für einen Wandel in der Fleischindustrie protestieren heute anlässlich des Deutschen Fleischkongresses sieben Greenpeace-Aktive vor der Rheingoldhalle der Messe Mainz. Sie fordern von den Teilnehmer:innen des Branchentreffens ein Ende der klimaschädlichen und tierquälerischen Billigfleischproduktion. Auf dem

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