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Kategorien: landwirtschaft

  • Greenpeace: „Haltung zeigen, Herr Minister!“

    Damit die Beendigung von Tierleid in Ställen nicht länger blockiert wird, protestieren heute zwölf Greenpeace-Aktive zur Eröffnung der Grünen Woche. Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) verschiebt und verwässert derzeit das Gesetz zur verpflichtenden Haltungskennzeichnung von Fleisch- und Milchprodukten und streicht Fördermittel zum notwendigen Umbau der Tierhaltung.

  • Gentechnikfreie Lebensmittel im Supermarkt in Gefahr

    Supermarkt-Check: Aldi und Rewe fordern strikte Regeln, Edeka und Lidl bleiben vage
    Berlin, 13. 1. 2026 - Die großen Supermarktketten stehen sehr unterschiedlich zum Einsatz neuer Gentechnik. Aldi Nord und Süd schließen neue Gentechnik für ihre Produkte konsequent aus und fordern gemeinsam mit Rewe und Penny eine Kennzeichnung und strikte Regulierung. Dagegen positionieren sich Edeka und Netto

  • Greenpeace Supermarkt-Check: Billigfleisch dominiert weiter

    Vor-Ort-Recherche belegt fehlende Kennzeichnung in den Frischfleischtheken
    Hamburg, 2. 12. 2025 – Die großen Lebensmittelhändler kommen bei der Umstellung von Fleisch-, Wurst- und Milchprodukten auf bessere Haltungsformen kaum voran. Das zeigt der siebte jährliche Greenpeace Supermarkt-Check (https://act.gp/4pBlu5n). Bei Frischfleisch stammen noch immer 80 Prozent (2024: 82 Prozent) aus den sch

  • Greenpeace-Aktive demonstrieren bei 20. Deutschem Fleischkongress: „Schluss mit dem Schweinesystem“

    Branche zelebriert Umweltzerstörung und milliardenfaches Tierleid
    Mainz, 25. 11. 2025 – Für einen Wandel in der Fleischindustrie protestieren heute anlässlich des Deutschen Fleischkongresses sieben Greenpeace-Aktive vor der Rheingoldhalle der Messe Mainz. Sie fordern von den Teilnehmer:innen des Branchentreffens ein Ende der klimaschädlichen und tierquälerischen Billigfleischproduktion. Auf dem

  • Greenpeace zur drohenden Verwässerung der Tierhaltungskennzeichnung

    Heidelberg, 25. 9. 25 – Zur Herbstkonferenz der Agrarminister:innen haben vier unionsgeführte Ministerien Vorschläge zum Tierhaltungskennzeichungsgesetz vorgelegt. Das Gesetz soll im März in einer von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) überarbeiteten Fassung in Kraft treten. Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Matthias Lambrecht zum Versuch der Union, mit der Novelle Tierleid weiter zu

  • Greenpeace-Aktive protestieren bundesweit in 28 Städten gegen klimaschädliche Fleischproduktion bei Edeka

    Edekas eigene Fleischwerke verursachen mehr als sechs Millionen Tonnen CO2
    Hamburg, 27. 6. 25 – Mit A1-formatigen Fotoschildern mit der Aufschrift “Tatort Edeka-Stall” protestieren Greenpeace-Aktive an diesem Samstag deutschlandweit vor 28 Edeka-Filialen gegen Tierleid und klimaschädliche Fleischproduktion. Unter anderen sind sie in Köln, Berlin, Hamburg und München aktiv. Auf Karten sammeln si

  • Greenpeace-Aktive kennzeichnen Edeka-Fleischwerk als Tatort

    Umweltschutzorganisation fordert Ende von Tierleid und Klimazerstörung
    Lüttow-Valluhn/Mecklenburg-Vorpommern, 26. 6. 25 – Insgesamt 35 Greenpeace-Aktivist:innen kennzeichnen heute das Edeka-Fleischwerk “Nordfrische Center” in Lüttow-Valluhn als Tatort. Vom Dach des Edeka-Werkes hängen fünf zusammen 115 Meter messende Banner in Absperrband-Optik mit der Warnung: “Tierleid und Klimazerstörung”. A

  • Greenpeace-Stellungnahme zur Stoffstrombilanzverordnung

    Hamburg, 23. 6. 25 - Mit der Stoffstrombilanzverordnung soll morgen im Bundeskabinett eine wirksame Regelung abgeschafft werden, um Stickstoff- und Phosphorüberschüsse in der Landwirtschaft zu erfassen und zu reduzieren. Eine verursachergerechte Kontrolle der Umwelt- und Gesundheitsbelastung durch Überdüngung wird damit unmöglich, warnt Greenpeace-Landwirtschaftsexpertin Christiane Huxdorff:
    “I

  • Greenpeace-Recherche zu antibiotikaresistenten Keimen: Mehr als jedes dritte Supermarkt-Fleischprodukt belastet

    Erhebliche gesundheitliche und ökologische Folgen durch Billigfleisch
    Hamburg, 17. 6. 2025 - Schweine- und Geflügelfleisch aus deutschen Supermärkten enthält zum Teil antibiotikaresistente Bakterien. Das zeigt eine Recherche von Greenpeace, für die 43 Fleischproben auf resistente Keime getestet wurden (https://act.gp/45roXNc). Bakterien mit Resistenzen gegen Antibiotika zur Bekämpfung von Infek

  • Greenpeace-Aktive protestieren weiter gegen Tierleid bei Edeka

    Vor mehr als 230 Edeka-Märkten in knapp 60 Städten und Ortschaften in ganz Deutschland haben Greenpeace-Aktive seit vergangenem Sonntag gebrochene gelbe Herzen und den Slogan „Edeka lässt Tiere leiden!“ gesprüht. Sie protestieren damit für ein Ende des Tierleids bei Edeka.

  • Greenpeace: „Edeka lässt Tiere leiden“

    Für ein Ende des Tierleids in der Fleischproduktion protestieren heute 20 Greenpeace-Aktive vor einer Edeka-Filiale in Hannover-Linden. An der Fassade ist der Werbespruch „Wir ♥️ Lebensmittel” mit Hilfe eines Banners in „Wir ♥️ Tierleid” korrigiert. Neben dem Haupteingang zeigt ein Protestplakat hinter einem zerrissenen gelben Herzen zwei leidende Schweine in einem Stall der Haltungsform 2.

  • Greenpeace-Protest gegen Edekas Fleischproduktion

    sAktive demonstrieren bei Edeka-Messe in Rhein-Ruhr
    Essen, 26. 5. 25 - Für ein Ende des Tierleids in der Fleischproduktion und die Umsetzung der Klimaziele protestieren 20 Greenpeace-Aktivist:innen heute rund um die Edeka-Messe Rhein-Ruhr auf dem Essener Messegelände. In der Halle treffen sich Edeka-Großhändler:innen, Geschäftsführer der Regionalgesellschaft und Handels- und Industriepartner de

  • Greenpeace: „Edeka lässt Tiere leiden“

    Frankfurt am Main, 23. 5. 25 - Für ein Ende des Tierleids in der Fleischproduktion protestieren heute 15 Greenpeace-Aktive vor einer Edeka-Filiale in Frankfurt-Ostend.

  • Protest gegen Edeka-Fleisch aus tierschutzwidriger Haltung

    Für ein Ende des Tierleids in der Fleischproduktion protestieren heute 15 Greenpeace-Aktive vor einer Edeka-Filiale in der Hamburger Innenstadt. Auf die Fenster der Filiale am Großen Burstah geklebte großflächige Fotos zeigen Tiere in Schweinemastställen von Edeka-Zulieferbetrieben aus Schleswig-Holstein.

  • Protest gegen Edeka-Fleisch aus tierschutzwidriger Haltung mit prominenter Unterstützung durch Bianca Heinicke

    Greenpeace-Aktive verwandeln Kölner Supermarktfiliale in Schweinestall
    Köln, 17. 5. 2025 - Für ein Ende des Tierleids in der Fleischproduktion protestieren heute 18 Greenpeace-Aktive gemeinsam mit Impact Creator Bianca Heinicke vor einer Edeka-Filiale in Köln-Godorf. Großflächig auf die Fenster geklebte Fotos zeigen Tiere in einem Stall eines Edeka-Zulieferbetriebes aus Nordrhein-Westfalen. Ein

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