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Kategorien: sustainability

  • 61 Prozent Ökostrom, warum Deutschlands Betriebe trotzdem von Öl und Gas abhängig bleiben

    Deutschland deckt so viel Strom aus erneuerbaren Energien wie nie zuvor. Doch die Abhängigkeit von Energieimporten bleibt hoch, und viele Unternehmen kämpfen weiter mit steigenden Kosten. Wer seine Energieversorgung selbst in die Hand nimmt, kann diese Risiken verringern. Der kostenlose Energiecheck Betrieb zeigt, worauf es dabei ankommt, von Solarstrom bis zum intelligenten Energiemanagement.

  • Solar aufs Dach? Warum Ihre Stromrechnung Sie in die Irre führen kann

    Neue Zahlen zeigen: Der Ausbau von Solaranlagen auf Gebäuden kommt kaum voran. Dabei verändert sich eine entscheidende Grundlage für die Planung vieler Eigenheime: Mit Wärmepumpe und Elektroauto kann der Energiebedarf kräftig steigen. Der Energiecheck Eigenheim zeigt, worauf Hausbesitzer vor dem Solarkauf achten sollten.

  • Stromkosten 2027: Was Betriebe jetzt wirklich planen können

    Strompreise schwanken, Netzkosten verändern sich – und niemand weiß verlässlich, was die Kilowattstunde in zwei oder drei Jahren kostet. Für Unternehmen ist deshalb weniger die perfekte Prognose entscheidend als die Frage: Welchen Teil der eigenen Energiekosten kann der Betrieb selbst beeinflussen? Ein neuer Leitfaden von Energiecheck Betrieb gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.

  • Stromkosten 2027: Warum Logistiker Hallendach und Fuhrpark zusammen denken sollten

    Große Hallendächer, Fördertechnik, Kühlung und ein Fuhrpark, der schrittweise elektrischer wird: In der Logistik treffen Stromverbrauch, Fläche und Mobilität unmittelbar aufeinander. Wer die Energiekosten für 2027 plant, sollte deshalb nicht nur auf den Strompreis schauen. Entscheidend ist, wann Energie gebraucht wird. Dies zeigt ein neuer, kostenloser Leitfaden von Energiecheck Betrieb.

  • Strompreise schwanken, was das eigene Dach damit zu tun hat

    Strom wurde für private Haushalte zuletzt günstiger. Gleichzeitig ziehen die Energiepreise wieder kräftig an. Wer ein Eigenheim besitzt, kann sich diesem Auf und Ab nicht vollständig entziehen. Mit selbst erzeugtem Solarstrom lässt sich das Preisrisiko teilweise verringern. Wie groß dieser Effekt ist, hängt weniger vom Strommarkt als vom eigenen Haus ab, wie der Energiecheck Eigenheim zeigt.

  • Noch schnell Solar aufs Dach? Diesen Fehler sollten Hausbesitzer vor 2027 vermeiden!

    Der kostenlose Energiecheck Eigenheim greift wichtige Fragen auf, die all diejenigen beschäftigen, die eine Photovoltaikanlage planen. Mit wenigen Angaben können Hauseigentümer eine erste Orientierung bekommen, welche Themen bei ihrem Gebäude besonders wichtig sein könnten. Der Check ersetzt keine technische Planung, hilft aber dabei, vor einem Angebot die richtigen Fragen zu stellen.

    Photovoltaik vor 2027 - Jetzt den Energiecheck Eigenheim durchführen und kostenlose Beratung buchen.
  • Geely Farizon baut Partnernetzwerk für Europa aus

    Geely Farizon baut seine operative Präsenz in Europa weiter aus. Beim Afternoon Tea auf der IAA TRANSPORTATION gab der Nutzfahrzeughersteller Kooperationen mit AMF, Allianz, BNP Paribas, CATL, Bosch und ZF bekannt.

  • Farizon feiert IAA-Premiere: Vom Elektrotransporter bis zum schweren Homtruck

    Farizon präsentiert sich erstmals auf der IAA Transportation in Hannover. Im Mittelpunkt stehen die Europa-Premiere des vollelektrischen Homtrucks sowie der V7E und der Farizon SV. Zugleich nutzt die Nutzfahrzeugmarke der Geely Holding ihren ersten IAA-Auftritt, um ihre Ambitionen für Europa zu konkretisieren.

  • Europa-Premiere in Hannover: Farizon zeigt Homtruck erstmals vor internationalem Publikum

    Farizon kommt mit einer Europa-Premiere zur IAA Transportation 2026 nach Hannover: Auf dem Freigelände P55 zeigt der Nutzfahrzeughersteller den Homtruck erstmals einem internationalen Publikum. Gemeinsam mit den vollelektrischen Transportern Farizon V7E und Farizon SV gibt Farizon damit einen Einblick in sein Portfolio für die unterschiedlichen Anforderungen des europäischen Nutzfahrzeugmarktes.

  • Europas Hitze- und Dürresommer verschärft die Frage nach CO₂-Belastung und Ressourceneinsatz Kölner Start-up CRCL hält nicht recycelbare Altkleider mit Apatura im industriellen Kreislauf

    Das Kölner Start-up entwickelt industrielle Verwertungswege für Textilien, die bisher nicht recycelt werden können. Statt Alttextilien zu verbrennen oder zu deponieren, verarbeitet CRCL sie mithilfe eines Verfahrens zu Apatura, einem kreislauffähigen Werkstoff für neue Produkte.

    CRCL verarbeitet nicht verwertbare Textil- und Kunststoffreste zu dem Granulat Apatura.
  • Textilvernichtung wird zum Gesetzesverstoß - CRCL liefert die industrielle Antwort

    Für die Fashion-Branche entsteht mit der anstehenden Gesetzesänderung, die die thermische Vernichtung unverkaufter Kleidung für große Unternehmen untersagt, ein bereits überfälliger Handlungsdruck. Das Kölner Start-up CRCL bietet eine industrielle Lösung für jene textilen Abfallströme, die sich weder wiederverkaufen noch klassisch recyceln lassen.

  • EU-Verbot gegen Textilvernichtung: CRCL macht schwer verwertbare Ware zum Rohstoff

    In der EU tritt ab dem 19. Juli ein Verbot in Kraft, das erstmals die Vernichtung unverkaufter Kleidung für große Mode- und Textilunternehmen untersagt, um Textilmüll in Europa deutlich zu reduzieren und die Kreislaufwirtschaft zu stärken. CRCL bietet Marken und Händlern einen industriell anschlussfähigen Verwertungspfad, um unverkaufte Textilien als Ressource zu behandeln.

  • Textilabfall ist kein Müllproblem mehr. Es ist ein Rohstoffmarkt.

    Das Kölner Start-up CRCL entwickelt mit Apatura ein kreislauffähiges Granulat aus Alttextilien und adressiert damit eine der drängenden Fragen der Mode- und Textilbranche: Was passiert mit Textilien, die nicht mehr getragen, nicht mehr verkauft und kaum noch sortenrein recycelt werden können?

  • Textilabfall ist kein Müllproblem mehr. Es ist ein Rohstoffmarkt.

    Das Kölner Start-up CRCL entwickelt mit Apatura ein kreislauffähiges Granulat aus Alttextilien – und adressiert damit einen Markt, den Regulierung, Entsorgungskosten und Rohstoffbedarf neu ordnen. Mit diesem Verfahren können bislang nicht verwertbare Alttextilien, insbesondere Mischfasern, gemeinsam mit Kunststoffströmen zu einem neuen kreislauffähigen Werkstoff verarbeitet werden.

  • Bundeskanzler auf dem ErlebnisBauernhof: Politik im direkten Austausch mit der Landwirtschaft

    Der ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 etabliert sich zunehmend als zentrale Dialogplattform zwischen Politik und Landwirtschaft. Mit dem Kanzlerrundgang von Bundeskanzler Friedrich Merz sowie den Wortbeiträgen von Fraktionsvorsitzendem Jens Spahn und Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer rückt das Forum Moderne Landwirtschaft die politische Debatte an Praxis und Gesellschaft.

    Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem ErlebnisBauernhof im Gespräch mit Fachleuten aus der Branche. Foto: Photothek/Leon Kügel
  • ErlebnisBauernhof: Philipp Lahm setzt starkes Zeichen für Kinder

    Der frühere Fußball-Weltmeister Philipp Lahm ist gemeinsam mit Kaufland, Partner in Halle 3.2, vor Ort und stellt die Kooperation zwischen dem Lebensmitteleinzelhändler und seiner Stiftung für Sport und Bildung vor. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kindern frühzeitig Ernährungs- und Gesundheitskompetenz zu vermitteln – spielerisch, praxisnah und ohne erhobenen Zeigefinger.

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