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Prof. Dr. Thomas Seufferlein (Fotocredit: Universitätsklinikum Ulm)
Prof. Dr. Thomas Seufferlein (Fotocredit: Universitätsklinikum Ulm)

Was sich bei der Darmkrebsvorsorge ändern muss!

Darmkrebs ist immer noch die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und die dritthäufigste Krebserkrankung bei Männern. Jährlich erkranken in Deutschland allein 60.400 Menschen an dieser bösartigen Erkrankung - 24.300 sterben daran (1). Im Interview mit Prof. Dr. Thomas Seufferlein, vom Universitätsklinikum Ulm, sprachen wir über neue Formen der Früherkennung und Vorsorge für diese Erkrankung.

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Jubiläumsclip zu 15 Jahren Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

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Prof. Dr. Michael Baumann, Deutsches Krebsforschungszentrum - über die Krebsmedizin in Deutschland

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Symposium "Vision-Zero. Die Neuvermessung der Onkologie" - Highlights

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Dr. Christa Maar - Netzwerk gegen Darmkrebs e.V./ Felix Burda Stiftung - über Darmkrebsprävention

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Dr. Stefanie Rudolph, Deutsches Krebsforschungszentrum - über die digitale Gesundheitsakte

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Tino Sorge, Deutscher Bundestag - über die Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen

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Prof. Dr. Sebastian Zeißig, Universitätsklinikum Dresden - über das Mikrobiom und Darmkrebs

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Prof. Dr. Michael Hallek, Universitätsklinikum Köln - über neue Ansätze der Krebstherapie

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Prof. Dr. Cornelia Ulrich, Huntsman Cancer Institute Utah - über die Rolle der Prävention in den USA

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Prof. Dr. Dr. Michael v. Bergwelt, Klinikum der Uni München - über innovative Therapie in der Klinik

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Dr. Erik Thiele Orberg, Technische Universität München - über das Mikrobiom

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Prof. Dr. Diana Lüftner, Charité Berlin - über die Krebsversorgung bei jungen Menschen

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Pressekontakte

Kathrin Schmid-Bodynek

Kathrin Schmid-Bodynek

Pressekontakt Leiterin der Geschäftsstelle 089 9250 – 1748

Deutschlands Kompetenz in Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Die Gründung des Vereins „Netzwerk gegen Darmkrebs“ mit Sitz in München wurde 2004 von Dr. Christa Maar – Vorstand der Felix Burda Stiftung; Prof. Dr. Meinhard Classen – Vorsitzender der IDCA und ehem. Direktor der II. Medizinischen Klinik und der Poliklinik der TU München Klinikum rechts der Isar; sowie Dr. Berndt Birkner – Gastroenterologe und Vorsitzender der Sektion Gastroenterologie im Berufsverband Deutscher Internisten e.V. – initiiert.
Das bundesweit aktive „Netzwerk gegen Darmkrebs“ ist die wichtigste gemeinnützige, unabhängige Vereinigung zum Thema Darmkrebsvorsorge in Deutschland und verzeichnet heute 222 Mitglieder.

Aufgabe und Kernkompetenz des Netzwerks ist die Vernetzung hochkarätiger Entscheider und Meinungsführer im Bereich der Prävention, insbesondere der Darmkrebsvorsorge. Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. bringt diese Opinion Leader aus Public Health, Medizin, Politik, Wirtschaft, und Wissenschaft die sich in gleicher Weise um die Darmkrebsprävention bemühen, an einen Tisch, um gemeinsam an der Verbesserung der Darmkrebsvorsorge in Deutschland zu arbeiten. Das Netzwerk schafft so den Transfer von der Wissenschaft zur Praxis und will auf diesem Weg neue gesundheitspolitische Standards schaffen.

Das Ziel des Vereins und seiner Mitglieder ist es, die Anzahl der Menschen in Deutschland, die jährlich an Darmkrebs sterben, von aktuell 27.000 auf unter 15.000 im Jahr 2020 zu senken. Die Mitglieder des Vereins sind visionäre Vordenker für die Verbesserung der Qualität und Patientenfreundlichkeit der Vorsorge von Darmkrebs. Sie gelten als aktive Wegbereiter von Innovationen und gesellschaftspolitischen Veränderungen im Bereich der Darmkrebsvorsorge –und früherkennung.

Das Netzwerk unterstützt den Informationsaustausch seiner Mitglieder durch regelmäßige Experten-Symposien zu relevanten Fachthemen, sowie durch fundiert recherchierte Newsletter und einen geschützten Bereich auf der Website.

Die Mitgliedsplätze sind limitiert und werden nach strengen Kriterien vergeben. Wichtigstes Kriterium für eine Aufnahme in den Verein ist die Förderung der Entwicklung des öffentlichen Gesundheitswesens und/oder betrieblichem Gesundheits-Managements auf dem Gebiet der Prävention, insbesondere der Vorsorge und Früherkennung von Darmkrebs sowie der nachhaltigen Förderung der damit verbundenen gemeinnützigen Arbeit des Netzwerkes.

Netzwerk gegen Darmkrebs – der Think Tank für die Vorsorge

Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Arabellastraße 27
81925 München
Deutschland