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Heutige Sonderbeilage in der Ärztezeitung: Innovations in Oncology

News   •   Dez 02, 2015 12:05 CET

Anläßlich des internationalen Innovations-Workshops am DKFZ Heidelberg vom 16.-17.11.2015, veröffentlicht die Ärztezeitung eine Sonderbeilage in der heutigen Ausgabe vom 02.12.2015. Auf 12 Seiten werden die Innovationstreiber in der Onkologie beschrieben und es kommen namhafte Experten des Workshops zu Wort.

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Kritische Stimmen gegen Darmkrebs.

Pressemitteilungen   •   Mär 02, 2016 14:32 CET

Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. veröffentlicht seine neue Broschüre. 15 namhafte Entscheidungsträger aus den Bereichen Onkologie, Forschungseinrichtungen der Medizin, Kassen und Pharmaindustrie skizzieren darin ihre Vision von der Zukunft der Prävention von Darmkrebs. Die ersten 200 Exemplare des Magazins können kostenfrei bestellt werden.

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Innovations in Oncology. Zweiter internationaler Workshop in Heidelberg

Pressemitteilungen   •   Nov 05, 2015 14:08 CET

Am 16.-17. November 2015 werden die neuesten Entwicklungen zur Prävention und Therapie von Krebs ­in Heidelberg präsentiert. Das Netzwerk gegen Darmkrebs veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), dem Universitätsklinikum Heidelberg und der Felix Burda Stiftung den intern. Expertenworkshop „Innovations in Oncology“.

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Berliner Erklärung zur Umsetzung des organisierten Darmkrebs-Screening Programms verabschiedet

Pressemitteilungen   •   Jun 15, 2015 14:07 CEST

Führende wissenschaftliche Fachgesellschaften und Institutionen erarbeiten Eckpunkte zum Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz

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Neuer Leitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge gibt wertvolle Tipps für Unternehmen.

Pressemitteilungen   •   Mär 13, 2015 11:23 CET

Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V., die Stiftung LebensBlicke und die Felix Burda Stiftung veröffentlichen neuen Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge. Die kostenlose Broschüre wendet sich an Betriebsärzte, Personalverantwortliche und Geschäftsführer. Die betriebliche Darmkrebsvorsorge bietet einen attraktiven Return on Investment von bis zu 1:5.

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Die Zukunft der Prävention. Erster internationaler Innovationsworkshop in Heidelberg

Pressemitteilungen   •   Mai 28, 2014 11:02 CEST

Am 5. / 6. Juni 2014 veranstaltet das Netzwerk gegen Darmkrebs gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), dem Universitätsklinikum Heidelberg und der Felix Burda Stiftung den internationalen Expertenworkshop „Innovation in Prevention, Early Detection & Diagnosis of Colorectal Cancer“.

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Neue Website bietet exklusive Features für Mitglieder

Pressemitteilungen   •   Jun 25, 2013 10:06 CEST

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Teilnehmer des Fachsymposiums des Netzwerk gegen Darmkrebs plädieren für eine raschere Umsetzung des Krebsfrüherkennungsgesetzes.

Pressemitteilungen   •   Jun 13, 2013 01:06 CEST

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Teilnehmer des Fachsymposiums des Netzwerk gegen Darmkrebs plädieren für eine raschere Umsetzung des Krebsfrüherkennungsgesetzes.

Pressemitteilungen   •   Jun 13, 2013 01:06 CEST

München, 13.Juni 2013 – Rund 100 Mediziner, Wissenschaftler, Krankenkassen, Pharmavertreter, Apotheker und Fachjournalisten folgten der Einladung des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. zum gestrigen Fachsymposium „Zukunft ohne Darmkrebs?“ in München. Die Umsetzung des neuen Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes zählte zu den meistdiskutierten Themen.

Einstimmige Begeisterung über das im April in Kraft getretene Krebsfrüherkennungsgesetz traf auf Unverständnis über die Dauer der Umsetzung. In einer Paneldiskussion gab Dr. Wolfgang Aubke, ehem. Vorsitzender des Beirats der Kooperationsgemeinschaft Mammographie-Screening, zu bedenken, dass all die Schritte die zur Umsetzung des im Gesetz enthaltenen Einladungsverfahren zum Darmkrebsscreening nötig seien, bereits im Rahmen der Umsetzung des Einladungsverfahrens zum Mammographiescreening entwickelt, erprobt und optimiert wurden. Eine Blaupause sei damit bereits vorhanden, so Dr. Aubke.

Dies veranlasste auch Dr. Gerhard Brenner, Vorstandsmitglied der Stiftung LebensBlicke, eine raschere Umsetzung des Gesetzes zu fordern. „Die vom G-BA veranschlagten drei Jahre sind eindeutig zu lang!“, so Brenner, der zudem darauf hinwies, dass die Dokumentation der Vorsorgekoloskopie in diesem Jahr ausläuft und hier dringend für eine Fortführung plädierte.

Neben den systemischen Voraussetzungen, sorgte auch die Kommunikationspsychologie für Gesprächsstoff. Wie sollen die Versicherten angesprochen werden und wer übernimmt diese Aufgabe? Hier solle das am vergangenen Freitag gestartete Pilot-Projekt der TK Bayern aufschlussreiche Daten liefern, so Christian Bredl, Leiter der TK Landesvertretung Bayern. 100.000 Versicherte im Alter von 50 und 55 Jahren werden von der TK mit unterschiedlichen Anschreiben und Informationsbroschüren beschickt und zu einem Beratungsgespräch über die Darmkrebsvorsorge eingeladen. Eine vergütete Evaluation durch die behandelnden Hausärzte soll im Anschluss aufzeigen, welche Kommunikationsmittel und Ansprachen zu einer hohen Inanspruchnahme geführt haben und welche Materialien von den Versicherten am besten angenommen und verstanden wurden. Mit den Daten dieses bundesweit einzigartigen Modellprojekts will die TK Bayern dem G-BA fundierte Entscheidungshilfen an die Hand geben, um ein wirkungsvolles Einladungsverfahren in ganz Deutschland auszurollen.

Das dieses Prozedere der erneuten umfangreichen Datengewinnung im Prinzip nicht notwendig wäre, machte Kommunikationsberaterin Simone Widhalm deutlich. Es lägen bereits umfassende Untersuchungen über die Ansprache von Versicherten vor. Leiderwerde seitens der Krankenkassen auf psychologisch notwendige Unterscheidung in der Ansprache von Männern und Frauen bisher noch keine Rücksicht genommen – es werde zu viel Undifferenziertes verschickt, das insbesondere bei den Männern ungelesen im Müll lande. Insbesondere die vom IQWIG herausgegebene Broschüre zur Früherkennung von Darmkrebs sei als Instrumentarium zur Aufklärung und Motivation von Laien aus kommunikativer Sicht ungeeignet.

Sophie Schwab, Vertragschefin der DAK-Gesundheit in Bayern, gab den Einwänden insofern recht, als dass sie die Krankenkassen – auch systembedingt – als eher der Ratio zugetan beschrieb. Man wisse, dass man auch hinsichtlich der emotionalen Ansprache von Versicherten noch einiges lernen müsse.

Einig waren sich die Teilnehmer der Diskussionsrunde über das „Wer?“ – die Einladungen an Versicherte sollten bundesweit kassenübergreifend von zentraler Stelle erfolgen.

Zu den weiteren Referenten zählten Präsidentin Dr. Christa Maar, Generalsekretär Dr. Georg Ralle, Prof. Dr. Dr. J. Rüdiger Siewert, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerk gegen Darmkrebs, Hanspeter Quodt, Vorsitzender der Geschäftsführung von MSD, Prof. Dr. Thomas Seufferlein, Ärztl. Direktor am Uniklinikum Ulm, Prof. Dr. Ulrich Mansmann, Leiter des Instituts für Med. Informationsverarbeitung, Biometrie u. Epidemiologie (IBE) der LMU München und Prof. Dr. Volker Heinemann, Oberarzt am Klinikum Großhadern der LMU.

Die Vorträge der Referenten stehen den Mitgliedern des Netzwerk gegen Darmkrebs im Downloadcenter der Website www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de zur Verfügung. Das Fachsymposium wurde mit freundlicher Unterstützung von Amgen, Norgine und Preventis durchgeführt.

Frau Kathrin Schmid-Bodynek Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. Arabellastraße 27 81925 München EMail: Kathrin.schmid-bodynek@netzwerk-gegen-darmkrebs.de Website: www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de Telefon: 089-9250 1748 Fax: 089-9250 2713
=== Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. - Deutschlands Kompetenz in Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge ===

Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.

Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.
Sein Präsidium und sein breit aufgestellter wissenschaftlicher Beirat genießen in den relevanten Fachkreisen große Anerkennung und Wertschätzung. Sie fungieren als Vordenker und Wegbereiter von Innovation für alle Themen, die die Verbesserung und Weiterentwicklung der Darmkrebsvorsorge und -diagnostik betreffen.

Das Netzwerk pflegt einen engen Austausch mit seinen korporativen Mitgliedern, die als Freundeskreis die Finanzierung des Vereins gewährleisten.

Ziel des Vereins ist es, die Anzahl von jährlich 66.000 Neuerkrankungen im Verlauf der nächsten Jahre deutlich zu reduzieren und die Anzahl der Menschen, die pro Jahr in Deutschland an Darmkrebs sterben, von gegenwärtig 26.700 auf unter 20.000 im Jahr 2015 zu senken.

Um dieses Ziel zu erreichen, vernetzt der Verein Meinungsführer und Entscheider aus Medizin, Public Health, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und bündelt so die Kompetenz im Bereich der Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Darmkrebs. Das Netzwerk entwickelt in diesen Themenfeldern eigene Projekte, initiiert Studien und Fortbildungen und veranstaltet Symposien und Workshops zu praxisnahen Themen. Es befördert den Transfer von der Wissenschaft in die Praxis und setzt auf diese Weise auch neue gesundheitspolitische Standards.

Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Deutschlands Kompetenz in Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge


Frau Kathrin Schmid-Bodynek

Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Arabellastraße 27
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München

EMail: kathrin.schmid-bodynek@netzwerk-gegen-darmkrebs.de
Website: www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de
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Zukunft ohne Darmkrebs

Pressemitteilungen   •   Jun 04, 2013 09:06 CEST

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  • Leiterin der Geschäftsstelle
  • hokazwixthrin.schmzdid-bzkwhbcnkodteihynek@netzwerdbk-uvgegen-vidarmodirkrebjwypnqs.de
  • 089 9250 – 1748

Über Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

Deutschlands Kompetenz in Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Die Gründung des Vereins „Netzwerk gegen Darmkrebs“ mit Sitz in München wurde 2004 von Dr. Christa Maar – Vorstand der Felix Burda Stiftung; Prof. Dr. Meinhard Classen – Vorsitzender der IDCA und ehem. Direktor der II. Medizinischen Klinik und der Poliklinik der TU München Klinikum rechts der Isar; sowie Dr. Berndt Birkner – Gastroenterologe und Vorsitzender der Sektion Gastroenterologie im Berufsverband Deutscher Internisten e.V. – initiiert.
Das bundesweit aktive „Netzwerk gegen Darmkrebs“ ist die wichtigste gemeinnützige, unabhängige Vereinigung zum Thema Darmkrebsvorsorge in Deutschland und verzeichnet heute 222 Mitglieder.

Aufgabe und Kernkompetenz des Netzwerks ist die Vernetzung hochkarätiger Entscheider und Meinungsführer im Bereich der Prävention, insbesondere der Darmkrebsvorsorge. Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. bringt diese Opinion Leader aus Public Health, Medizin, Politik, Wirtschaft, und Wissenschaft die sich in gleicher Weise um die Darmkrebsprävention bemühen, an einen Tisch, um gemeinsam an der Verbesserung der Darmkrebsvorsorge in Deutschland zu arbeiten. Das Netzwerk schafft so den Transfer von der Wissenschaft zur Praxis und will auf diesem Weg neue gesundheitspolitische Standards schaffen.

Das Ziel des Vereins und seiner Mitglieder ist es, die Anzahl der Menschen in Deutschland, die jährlich an Darmkrebs sterben, von aktuell 27.000 auf unter 15.000 im Jahr 2020 zu senken. Die Mitglieder des Vereins sind visionäre Vordenker für die Verbesserung der Qualität und Patientenfreundlichkeit der Vorsorge von Darmkrebs. Sie gelten als aktive Wegbereiter von Innovationen und gesellschaftspolitischen Veränderungen im Bereich der Darmkrebsvorsorge –und früherkennung.

Das Netzwerk unterstützt den Informationsaustausch seiner Mitglieder durch regelmäßige Experten-Symposien zu relevanten Fachthemen, sowie durch fundiert recherchierte Newsletter und einen geschützten Bereich auf der Website.

Die Mitgliedsplätze sind limitiert und werden nach strengen Kriterien vergeben. Wichtigstes Kriterium für eine Aufnahme in den Verein ist die Förderung der Entwicklung des öffentlichen Gesundheitswesens und/oder betrieblichem Gesundheits-Managements auf dem Gebiet der Prävention, insbesondere der Vorsorge und Früherkennung von Darmkrebs sowie der nachhaltigen Förderung der damit verbundenen gemeinnützigen Arbeit des Netzwerkes.

Netzwerk gegen Darmkrebs – der Think Tank für die Vorsorge

Adresse

  • Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
  • Arabellastraße 27
  • 81925 München
  • Deutschland