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Visa Technologie bringt mobiles Bezahlen bis Ende 2017 in mehr als 12 europäische Länder

Pressemitteilung   •   Feb 22, 2017 14:04 CET

Visa Token-Technologie ermöglicht sicheres Bezahlen mit vernetzten Geräten: Connected Car im Visa Innovation Center London
  • Visa Token-Technologie ermöglicht sicheres und bequemes Bezahlen mit mobilen Geräten. Sie ist bereits in fünf europäischen Märkten verfügbar – sieben weitere werden bald folgen.
  • Europäische Konsumenten geben aktuell rund neun Euro aus, wenn sie im Geschäft mit mobilen Geräten bezahlen.
  • Mehr als 1,2 Mio. europäische Händler akzeptieren das kontaktlose Bezahlen. Dies treibt auch das Bezahlen mit mobilen Geräten weiter voran.

London, 22. Februar 2017Visa Inc. (NYSE: V) hat gestern zur Eröffnung des neuen Innovation Centers in London angekündigt, dass die Visa Token-Technologie bis Ende 2017 in mehr als 12 europäischen Ländern zur Verfügung stehen wird. Diese neuartige Technologie macht das Bezahlen mit mobilen Geräten und online noch sicherer und bequemer. Die sensiblen Kontodaten werden dabei durch eine digitale Identifizierung („Digital Identifier“) ausgetauscht.

Die Technologie wird weltweit bereits in 27 Ländern für mobiles Bezahlen eingesetzt, darunter Frankreich, Irland, Polen, die Schweiz sowie Großbritannien, mit mehr als 1.300 Partnern und Finanzinstituten. Visa arbeitet eng mit Kunden und Partnern zusammen, um die Nutzung der Technologie auf weitere Länder und Online-Zahlungen auszuweiten.

Die Visa Token-Technologie, die 2014 von Visa entwickelt wurde, bildet die Grundlage für mobiles Bezahlen. Siewird beispielsweise von Apple Pay und Android Pay genutzt. Die Token-Technologie ist zentraler Bestandteil des IoT-Ansatzes (Internet of Things) von Visa. Dieser soll eine sichere und bequeme Zahlungsabwicklung auf allen vernetzten Geräten wie Smartphones, Tablets, Wearables, Autos und Haushaltsgeräten ermöglichen.

„Seit 2015 beobachten wir in ganz Europa, wie offen die Menschen für mobiles Bezahlen sind. Als nächstes wollen wir den Token-Service dahingehend ausweiten, dass der Handel Kundendaten einfach und sicher verwalten kann. So wird es möglich, mit einer Vielzahl von vernetzten Geräten zu bezahlen”, sagt Sandra Alzetta, Executive Director Digital Solutions bei Visa.

Wachstumsfaktoren für mobiles Bezahlen in Europa

Sicherheit, Komfort und eine wachsende Zahl an Händlern, die kontaktloses Bezahlen anbieten, sind Schlüsselfaktoren für die steigende Nutzung von mobilen Bezahlmethoden in Europa. Die Visa Token-Technologie bietet Konsumenten die nötige Sicherheit beim Bezahlen mit mobilen Geräten. Sie ermöglicht Verbrauchern ein reibungsloses Einkaufserlebnis und wird bereits in einigen Ländern für alltägliche Einkäufe, von Zugtickets über den Kaffee am Morgen bis hin zu Kinotickets, genutzt. Immer mehr Händler in Europa verwenden Terminals, die das kontaktlose Bezahlen mit Karte oder mobilen Geräten unterstützen.

  • In Europa wird in folgenden Handelssegmenten am häufigsten mit mobilen Geräten bezahlt: Restaurants, Supermärkte, Transit, Take-aways, Freizeit und Unterhaltung.
  • Wird mit einem mobilen Gerät bezahlt, geben europäische Konsumenten im Geschäft durchschnittlich rund neun Euro und online 41 Euro aus.
  • Bei Auslandsreisen haben europäische Konsumenten ihre mobilen Geräte bereits in 91 Ländern zum Bezahlen eingesetzt. Das zeigt, dass sich die Menschen sicher fühlen, ihre Smartphones oder Tablets im Ausland einzusetzen.
  • Mehr als 1,2 Mio. Händler in Europa akzeptieren kontaktlose Zahlungen per Karte oder über mobile Geräte.[1] Mehr als 5 Mrd. Mal haben Visa Karteninhaber in Europa bereits kontaktlos bezahlt.[2] Das entspricht 32 Prozent aller von Visa verarbeiteten Zahlungen im Handel.[3]

Internet of Things (IoT)

Die Visa Token-Technologie und die Möglichkeit, sensible Konto- oder Kartendaten für das digitale Bezahlen sicher zu nutzen, bereiten das Fundament für sicheres Bezahlen mit einer großen Auswahl von vernetzten Geräten (IoT) wie Uhren, Ringen, Haushaltsgeräten oder Autos.

Die globale Zusammenarbeitvon Visa mit IBM, die vergangene Woche bei der Eröffnung des neuen IoT Watson Research Center von IBM in München bekannt gegeben wurde, verfolgt genau dieses Ziel. Die Zusammenarbeit basiert auf der gemeinsamen Überzeugung, dass die Zahlungsabwicklung sicher in zahlreiche vernetzte Geräte integriert werden kann. Schätzungsweise werden es bis 2020 rund 20 Mrd. Geräte sein.[4]

Als Teil der Kooperation zwischen den beiden Unternehmen soll IBM Watson IoT-Kunden die Visa Token-Technologie durch ein Netzwerk von Token-Service-Anbietern (TSP) zugänglich gemacht werden. Dies ist Teil des Visa Ready Partnership Programms.

[1]Visa Europe Processing Data, Januar 2017

[2]Visa Europe Processed Data, Dezember 2016

[3]Visa Europe Processed Data, Dezember 2016

[4]Gartner, IoT Report, November 2015, http://www.gartner.com/newsroom/id/3165317

Über Visa Inc.

Visa Inc. (NYSE:V) ist ein globales Unternehmen für Zahlungstechnologie. Visa verbindet Verbraucher, Unternehmen, Finanzinstitute und Regierungen in mehr als 200 Ländern und Regionen und ermöglicht schnelles, sicheres und zuverlässiges elektronisches Bezahlen. Wir betreiben mit VisaNet eines der fortschrittlichsten Netzwerke für Transaktionsabwicklung weltweit. Dieses Netzwerk ermöglicht die Abwicklung von 65.000 Transaktionen pro Sekunde und bietet Verbrauchern Schutz vor Betrug und Händlern sichere Bezahlmöglichkeiten. Visa ist keine Bank und gibt selbst keine Karten aus, verlängert keine Kredite und legt nicht die Preise und Gebühren für Verbraucher fest. Die Innovationen von Visa ermöglichen es Finanzinstituten, ihren Kunden eine größere Auswahl zu bieten: unabhängig davon, ob sie direkt mit Debitprodukten, im Voraus mit Prepaidprodukten oder im Nachhinein mit Kreditkartenprodukten bezahlen. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website (www.visaeurope.com), dem Visa Vision Blog (www.vision.visaeurope.com) und @VisaEuropeNews

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