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Pressemitteilung -

Kjetil Jansrud beendete seine erfolgreiche Karriere

Mit dem Norweger Kjetil Jansrud verabschiedete sich nach fast zwei Jahrzehnten ein ganz Großer aus dem alpinen Weltcup-Zirkus. Der 36-jährige Olympiasieger und Weltmeister bestritt bei der Abfahrt am Samstag in seiner Heimat Kvitfjell sein letztes Rennen. In Kvitfjell und Lenzerheide holten die HEAD Worldcup Rebels am Wochenende sechs Podestplätze. Der Kanadier James Crawford durfte sich als Zweiter beim Super-G in Kvitfjell am Sonntag über sein erstes Podium freuen.

„Bei Kjetil Jansrud ist eine beeindruckende Karriere zu Ende gegangen. Wir haben seit 2010 wirklich sehr viele großartige Momente mit ihm erleben dürfen. Es ist natürlich schade, dass wir so einen Charakter verlieren“, betont HEAD-Rennsportleiter Rainer Salzgeber. „Aber er hat es verdient, dass er endlich mehr Zeit mit seiner Familie verbringen kann. Das ist einer der Hauptaspekte für seinen Rücktritt. Für Skandinavier ist die Saison noch zehrender als für Mitteleuropäer, da sie noch mehr unterwegs sind. Über ihn müssen wir uns aber keine Sorgen machen und es wäre eine tolle Geschichte, wenn so ein Typ wie er dem Skisport erhalten bleiben würde. James Crawford hat am Sonntag ein super Rennen gemacht. Nach seiner Olympiamedaille war das sicher ein absolutes Highlight für ihn. Er hat gezeigt, was er drauf hat. Für Justin Murisier, der wie es aussieht jetzt auch mehr in den Speedbereich gehen will, war das Rennen am Sonntag sicher auch ein wichtiger Schritt.“

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„Ich werde sicher irgendwie zurückkommen“

Kjetil Jansrud, der im Jänner 2003 in Wengen im Weltcup debütierte, kürte sich in seiner erfolgreichen Karriere zum Olympiasieger (Super-G Sotschi 2014) und zum Weltmeister (Abfahrt 2019 in Aare). Dazu kamen weitere vier Olympia- und zwei WM-Medaillen. Kjetil Jansrud holte drei Mal den Super-G-Weltcup (2015, 2017 und 2018), einmal den Abfahrts-Weltcup (2015) und 23 Einzelsiege – 13 im Super-G, acht in der Abfahrt und je einen in der Kombination und im Parallel-Bewerb. „Ich bin sehr dankbar, dass so viele bei meinem letzten Rennen da sind. Es ist sehr speziell für mich. Es ist ein gefährlicher Sport und man muss sehr fokussiert sein. Im Ziel sind dann aber alle Emotionen hochgekommen. Ich habe gespürt, dass die Liebe zum Sport noch da ist. Ich habe noch nichts entschieden, aber ich werde sicher irgendwie zurückkommen“, erklärte der Norweger nach seinem letzten Rennen.

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„Ich werde beim Finale alles geben“

Beat Feuz landete bei der Abfahrt am Samstag als Dritter am Podium. „Die Fahrt war nicht ganz lupenrein. Ich habe ein paar Fehler gemacht. Es war nicht einfach, auch körperlich bedingt. Ich versuche alles und werde beim Finale alles geben“, sagte der Schweizer, der vor der letzten Abfahrt in der Disziplinenwertung 23 Punkte Rückstand auf den Führenden Aleksander Aamodt Kilde hat. Der US-Amerikaner Ryan Cochran-Siegle belegte Rang fünf, Vincent Kriechmayr aus Österreich Rang sechs, Josef Ferstl aus Deutschland Rang zehn, Matthias Mayer aus Österreich Rang elf, Johan Clarey aus Frankreich Rang 14 und James Crawford aus Kanada Rang 15.

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Acht HEAD Worldcup Rebels unter den Top 14

Bei der ersten Abfahrt am Freitag in Kvitfjell klassierten sich acht HEAD Worldcup Rebels unter den Top 14. Matthias Mayer fehlten als Dritter nur zwölf Hundertstelsekunden auf den Sieg. Weitere sieben Hundertstelsekunde hinter Mayer wurde Beat Feuz Vierter. Auf Platz sechs folgte Johan Clarey, auf Platz sieben Simon Jocher. Für den Deutschen war es das beste Weltcup-Ergebnis. Bisher schien ein achter Platz bei der Abfahrt in Gröden im Dezember 2021 als Top-Ergebnis auf. Über sein erstes Top-Ten-Ergebnis im Weltcup durfte sich der Italiener Guglielmo Bosca als Neunter freuen. Ryan Cochran-Siegle wurde Elfter, James Crawford 13. und Nicolo Molteni mit Startnummer 54 14. Für den Italiener waren es die ersten Weltcup-Punkte.

Fünf HEAD-Piloten unter den Top 7

Der abschließende Super-G in Kvitfjell brachte am Sonntag ebenfalls ein Top-Resultat für HEAD. Mit James Crawford als Zweiter und Matthias Mayer als Dritter standen zwei HEAD-Piloten am Podium. Für Crawford war es der erste Podestplatz in seiner Karriere. Der 24-Jährige musste sich nur um sieben Hundertstelsekunden Aleksander Aamodt Kilde geschlagen geben. Beat Feuz landete auf Rang fünf, der Schweizer Justin Murisier auf Rang sechs und Vincent Kriechmayr auf Rang sieben. Platz elf teilten sich Ryan Cochran-Siegle und Stefan Babinsky aus Österreich.

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Sara Hector verteidigt Platz eins in Disziplinenwertung

Mit einem weiteren Podestplatz, Rang drei im Riesenslalom in Lenzerheide am Sonntag, setzte Sara Hector ihren großartigen Erfolgslauf fort. Die Olympiasiegerin lag nach dem ersten Durchgang noch auf Platz eins, konnte mit Gesamtplatz drei ihre Führung in der Disziplinenwertung vor den letzten beiden Riesenslaloms der Saison erfolgreich verteidigen. Die Plätze sieben, acht und neun gingen an Ragnhild Mowinckel aus Norwegen, Wendy Holdener aus der Schweiz und Coralie Frasse-Sombet aus Frankreich. Ebenfalls unter den Top 15: Camille Rast aus der Schweiz als Zwölfte und Maria Therese Tviberg aus Norwegen als 14.

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Fünfter Saison-Podestplatz für Lara Gut-Behrami

Lara Gut-Behrami fuhr beim Super-G am Samstag in Lenzerheide auf den dritten Platz und feierte damit bei ihrem Heimrennen den fünften Podestplatz in dieser Saison. Ragnhild Mowinckel klassierte sich auf dem fünften Platz, Laura Gauche aus Frankreich auf Platz neun, Wendy Holdener auf Platz elf. Platz 13 ging an Karoline Pichler – das beste Weltcup-Ergebnis in der Karriere der 27-jährigen Italienerin. Stephanie Venier aus Österreich wurde 15.

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